Überreihung des Goldenen Büchereisiegels durch Dr. Ludwig Brandl, Bürgermeister Stefan Braun an Büchereileiter Georg Dürr. (Bild: Georg Dürr)

Gold für die Bücherei Kastl: Ein Gewinn für die ganze Gemeinde

Vierte Auszeichnung in Folge seit 2018 – Über 4.500 ehrenamtliche Stunden jährlich und hohe Investitionen in Bildung und Begegnung Die Gemeindebücherei Kastl ist weit mehr als ein Ort der Buchausleihe. Sie ist Treffpunkt für Jung und Alt, fördert Bildung und Kultur und bereichert das Gemeindeleben. Für ihre hervorragende Arbeit wurde sie zum vierten Mal in Folge seit 2018 mit dem Büchereisiegel in Gold ausgezeichnet. Im Rahmen des Tags der offenen Tür überreichte Dr. Ludwig Brandl von der Diözesanstelle Eichstätt die Ehrung. Der Sankt Michaelsbund und die Büchereifachstelle der Diözese Eichstätt würdigen damit sowohl die hohe Qualität der Büchereiarbeit als auch den großen ehrenamtlichen Einsatz des Teams. Klein an Fläche, groß in der Wirkung In seiner Laudatio betonte Dr. Ludwig Brandl die besondere Stellung der Kastler Bücherei im Bistum Eichstätt. Trotz ihrer überschaubaren Größe verfüge sie über eine bemerkenswerte Ausstrahlung und Reichweite. Büchereileiter Georg Dürr und sein Team hätten ein vielfältiges Angebot geschaffen, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen anspreche und von allen Bevölkerungsschichten rege genutzt werde. Für das goldene Büchereisiegel müssen mindestens 15 Qualitätsstandards erfüllt werden. Dazu zählen unter anderem Ausleihzahlen, Veranstaltungen für verschiedene Altersgruppen, Raumangebot, Medienetat und regelmäßige Fortbildungen. Die Auszeichnung bestätigt somit die kontinuierliche und engagierte Arbeit in Kastl. 4.500 Stunden ehrenamtlicher Einsatz Bürgermeister Stefan Braun gratulierte dem Team und bezeichnete die Bücherei als Aushängeschild der Gemeinde. Sie sei nicht nur ein Ort der Bildung, sondern auch ein wichtiger kultureller Treffpunkt. Besonders hob er das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement hervor: Mehr als 4.500 Stunden leistet das Team jährlich für die Bücherei und ihre Besucher. Mit ihrem vielfältigen Medienangebot bleibt die Einrichtung am Puls der Zeit. Neu hinzugekommen ist in diesem Jahr die Mediengruppe „Edurino”, die Kindern einen spielerischen Zugang zu digitalen Lerninhalten ermöglicht. Investitionen in die Zukunft Auch die Weiterentwicklung der Bücherei erfordert erhebliche finanzielle Mittel. Rund 13.000 Euro werden in diesem Jahr in Bücher und andere Medien investiert, weitere rund 10.000 Euro sind für die Infrastruktur vorgesehen. Eine bereits installierte Outdoor-Rückgabebox ermöglicht die Rückgabe von Medien auch außerhalb der Öffnungszeiten. In den kommenden drei Jahren soll zudem der gesamte Medienbestand digitalisiert werden. Ziel ist es, Ausleihe und Rückgabe effizienter zu gestalten und den Service für die Leserinnen und Leser weiter zu verbessern. Büchereileiter Georg Dürr erklärte, dass zunächst Eigenmittel aufgebracht werden müssten, bevor Fördergelder fließen könnten. Um die notwendigen Investitionen zu finanzieren, habe das Team zahlreiche Veranstaltungen organisiert. Sein besonderer Dank galt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ohne deren Einsatz und die vielen ehrenamtlichen Stunden diese Erfolge nicht möglich wären. Die erneute Auszeichnung ist Anerkennung und Ansporn zugleich. Die Gemeindebücherei Kastl zeigt eindrucksvoll, wie ehrenamtliches Engagement Bildungschancen eröffnet, Menschen zusammenbringt und das kulturelle Leben einer Gemeinde stärkt. Das goldene Büchereisiegel würdigt deshalb nicht nur die Qualität der Einrichtung, sondern vor allem die Menschen, die sie mit großem Einsatz für die gesamte Gemeinschaft gestalten.
Große Anzahl an Fledermäusen dichtgedrängt in einem Vogelnistkasten im Bereich Galgenberg bei Nabburg. (Bild: Hans Rachwalik )

OWV Nabburg betreut heimische Vogelwelt

Fünf Reviere, 160 Nistkästen und gut 20 Kilometer unterwegs im Wald, so liest sich die alle Jahre wiederkehrende Betreuungsmaßnahme der heimischen Vogelwelt durch Mitglieder des OWV Nabburg. Oftmals ist es schon beschwerlich, die rund um die Stadt Nabburg verteilten Vogelnistkästen zu erreichen. Überwuchernde Waldwege, durch Windbruch kreuz und quer liegende Bäume und vor allem das am Boden dahin kriechende Dornengestrüpp machen ein Vorwärtskommen im Wald manchmal zu einem wahren Kraftakt. Zu dem tragen die Vogelbetreuer eine Leiter, allerlei Werkzeug, Ersatzteile und neue Nistkästen für notwendigen Reparaturarbeiten oder Austausch maroder Kästen mit sich. Hauptaugenmerk liegt jedoch auf dem Reinigen der Nistkästen und Protokollieren der jetzt bereits abgeflogenen Vogelarten. Dies lässt sich durch die Beschaffenheit des Kasteninhaltes bestimmen. Überwiegend brüten verschiedene Meisenarten und auch Klaibervögel über den Sommer in unserer Gegend ihr Gelege aus. Bei der Sichtung des Kasteninhalts ist Vorsicht geboten. Zum einen werden Wartungs- und Reinigungsarbeiten durchaus in größerer Höhe mit Hilfe der mitgeführten Leiter vorgenommen. Zum anderen haben auch schon mal Wespen und Hornissen in den leeren Nistkästen Quartier bezogen. Zur Begegnung der besonderen Art kommt es dann, wenn Fledermäuse die leeren Kästen als Tagesquartier nutzen. Hier findet man schon mal bis zu 20 Stück dicht gedrängt schlafend vor. Diese lassen sich dann durch die Reinigungs- und Instandsetzungsarbeiten nicht im Geringsten stören. Leider muss man für das ablaufende Jahr feststellen, dass von der heimischen Vogelwelt gegenüber den letzten Jahren eine Mehrzahl an den Nistkästen nicht genutzt wurde.
Festmesse. (Bild: Maria Bitterer)

60 Jahre Kirche Maria Waldrast: Glaube verbindet Generationen

Mit einem festlichen Gottesdienst hat die Kirche Maria Waldrast am Kirchweihsonntag den Weihetag der Pfarrkirche gefeiert. Weihbischof Dr. Josef Graf stand dem Gottesdienst vor und hielt die Festpredigt. Pfarrer Thomas Jeschner begrüßte den Weihbischof herzlich und hieß ihn in Maria Waldrast willkommen. Pfarrvikar Malachy Ukaonu und Pfarrer Ludwig Taufer konzelebrierten den Festgottesdienst. In seiner Predigt ging Weihbischof Dr. Josef Graf auf die Veränderungen ein, mit denen die Kirche heute konfrontiert ist. Der Glaube und der Besuch von Gottesdiensten genießen in der Gesellschaft nicht mehr die Selbstverständlichkeit wie früher. Umso wichtiger sei es, am Glauben festzuhalten und sich weiterhin für die Kirche einzusetzen. Er betonte, dass diese nicht allein vom Pfarrer und den hauptamtlichen Mitarbeitern geleistet warden kann, sondern vor allem auch vom Engagement jedes Einzelnen. Alle Gläubigen seien gefragt, ihren Beitrag zu leisten und das kirchliche Leben aktiv mitzugestalten. Besonders lebendig wurde der Festgottesdienst durch die Beteiligung der jüngsten Generation. Die Kinder des Kindergartens Maria Waldrast trugen unter Leitung von Claudia Romeis die Fürbitten vor und sangen das Lied „Wer glaubt, ist nie allein”. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst gemeinsam mit dem Chor di Sono. Auch die Fahnenabordnungen des Frauenbundes und der Siedler nahmen an der Feier teil. Unter den Gästen waren neben dem Pfarrer auch Oberbürgermeister Dr. Benjamin Zeitler und Bürgermeister Stefan Gollwitzer. Im Anschluss an den Gottesdienst bot ein Stehempfang Gelegenheit zur Begegnung und zum gemeinsamen Austausch. Das 60-jährige Jubiläum erinnerte damit nicht nur an die Geschichte der Kirche Maria Waldrast, sondern unterstrich zugleich die Bedeutung einer lebendigen Glaubensgemeinschaft, die von der Mitwirkung vieler Menschen getragen wird.
BJWin Katja Götz (l.) und BV Günter Bauer (r.) ehrten die diesjährigen Preisträger. Jakob Klösel (2.v.r.) freute sich über Oskar der Jungen. Den Vereinspreis nahmen für den TV Amberg Abteilungsleiter Reiner Vielberth (3.v.r.) und Trainer Jürgen Klein entgegen, Trotz seiner 90 Jahre steht Jürgen Klein noch jede Woche in der Halle an den Tischen (Bild: Günter Bauer)

Verleihung Oskar und Vereinspreis durch Tischtennisbezirk Oberpfalz Nord

Bei den Bezirkseinzelmeisterschaften der Jugend werden traditionell verdiente Nachwuchstalente mit dem Oskar und Vereine mit vorbildlicher Jugendarbeit ausgezeichnet. Die Ehrung nahm Jugendwartin Katja Götz zusammen mit Bezirksvorsitzendem Günter Bauer vor. Mit dem Oskar bei den Jungen wurde Jakob Klösel ausgezeichnet. Das Nachwuchstalent des SC Eschenbach gehört in seinem Jahrgang 2015 zu den Top 10 in Bayern. Bein den U11 und U13 hat der SC-ler den Bezirk Oberpfalz schon mehrfach bei Turnieren auf Verbandsebene vertreten. Im Vorjahr wirkte er im Mannschaftssport in der Landesliga der Jugend mit und spielt in dieser Saison im Erwachsenenteams mit. Innerhalb eines Jahres hat er seinen TTR-Wert von 1050 auf 1330 gesteigert. Der Oskar bei den Mädchen geht an Franziska Ritz vom TuS Schnaittenbach. Die eiferige Spielerin nahm fast an allen Turnieren, die sie spielen konnte, teil. Sie konnte so ihren TTR-Wert im letzten Jahr um 200 Pun kte steigern. Auch auf Verbandsebene unterstrich sie ihre Leistung mit Teilnahmen am 1. VRLT der Mädchen 15 und an den VBEM der Mädchen 13. Leider konnte sie wegen einer Klassenfahrt den Preis nicht entgegennehmen. BJWin Katja Götz wird dies aber persönlich nachholen. Der Vereinspreis ging an den TV Amberg. Der Verein hat schon jahrelang Jugendarbeit betrieben. Seit ein paar Jahren hat er diese wieder intensiviert. Er hat es geschafft die „alte Garde” der Trainer wie Jürgen Klein und Richard Heigl mit neuen jungen Betreuern zu erweitern. Die Arbeit trägt Früchte, was die Beteiligung vieler Spielerinnen und Spieler der U11 und U13 bei den Turnieren des Bezirkes zeigt. Weiter bringt sich der TV Amberg mit der Ausrichtung von Turnieren auf Bezirks- und Verbandsebene ein.
Gemeinsames Bild des Handwerkerstammtisch Konnersreuth zusammen mit der Führung der Feuerwehr Konnersreuth. (Bild: Anna Sölch)

1.500 € Spende durch den Konnersreuther Handwerkerstammtisch an die Feuerwehr Konnersreuth

Der Konnersreuther Handwerkerstammtisch überreichte vor kurzem der Feuerwehr Konnersreuth eine Spende und wollte sich für die Jahrzehnte lange Unterstützung bei der Konnersreuther Handwerkermesse bedanken. Um eine solche Veranstaltung durchzuführen, braucht es ein eingespieltes Team, das seine Aufgaben kennt und zuverlässig umsetzt. Die Feuerwehr unterstützt seit vielen Jahren die Messe. Dabei übernimmt Sie immer die Verpflegung der Messebesucher. Ob Getränke, Grillspezialitäten, Kaffee und Kuchen jeder wird bestens versorgt. Vorsitzender Sven Jäger zeigte sich beeindruckt von der Geldübergabe. Die Spende wird in erster Linie zur Unterstützung der Aktiven Mannschaft, der Jugendfeuerwehr und für Gerätschaften verwendet. Spenden an die Feuerwehr tragen dazu bei, die Arbeit der Feuerwehr effektiver und sicherer zu gestalten, sodass sie im Einsatz noch schneller und gezielter handeln kann. Besonders die Anschaffung durch Spenden haben einen direkten Einfluss auf die Sicherheit der Einsatzkräfte und für die Bevölkerung. Darüber hinaus wird die Spende es der Feuerwehr ermöglichen, auch bei zukünftigen Großereignissen besser vorbereitet zu sein. Abschließend lässt sich sagen, dass diese Spende ein hervorragendes Beispiel für das Zusammenspiel zwischen Handwerkerstammtisch Konnersreuth und der Feuerwehr ist. Die Verantwortlichen Kommandant Stefan Kreuzer, Kreisbrandmeister Philipp Sölch und Vorsitzender Sven Jäger bedankten sich herzlich bei den Spendern.
Die Turnerinnen der TG Tirschenreuth beim Bayernpokal Gauentscheid des Turngau Oberpfalz-Nord in Tirschenreuth. (Bild: Julia Ritter)

Turnerinnen der Turngemeinschaft erfolgreich bei Bayernpokal

Am Samstag, dem 17.10.26, waren die Turnerinnen der Turngemeinschaft Tirschenreuth beim Bayernpokal Gauentscheid im Gerätturnen in Tirschenreuth am Start. Die TG stellte mit 10 Teams die meisten Mannschaften bei diesem Qualifikationswettkampf. Unter 10 Vereinen des Turngau Oberpfalz-Nord war es das Ziel, eine Qualifikation zum Regionalfinale zu erreichen. Mit drei Plätzen auf dem Podest in den WK 11 (1. und 2. Platz) und WK 15 (Platz 3) konnten die TG-Turnerinnen zufrieden sein. Vor allem über die erreichte Qualifikation zum Regionalentscheid war die Freude sehr groß, die zwei Teams in der WK11, 18 Jahre und älter, dürfen nach Neumarkt zum Regionalentscheid fahren. Hier wird in einer hochrangigen Konkurrenz aus den Turngauen Oberpfalz-Süd, Oberpfalz-Nord, Nürnberg-Fürth-Erlangen, Ansbach und Mittelfranken-Süd die Qualifikation zum Landesfinale im Bayernpokal entschieden. Folgende Mannschaften erreichten die Qualifikation zum Regionalentscheid: WK11 1. Mannschaft: Julia Burkhard, Viona Zimmert, Lucy Frötschl, Alina Hinrichsmeyer, Marie Klarner sowie WK11 2. Mannschaft: Johanna Kopp, Anna Schramm, Anni Kraus, Alisha Höfler. Bei den Nachwuchs-Talenten in der WK15 Jg. 2017-2019 konnte die Mannschaft bestehend aus Greta Scharnagl, Lena Staufer, Theresa Döllinger und Franziska den dritten Rang erreichen. In den Jugend-Wettkampfklassen WK12 (Jg.2009-2012) konnten ein 6. und ein 8. Rang, WK13 (Jg. 2013-2014) ein vierter, sechster und 10. Rang sowie im WK14 (Jg. 2015-2016) ein fünfter und 9. Rang erreicht werden. Alisha Höfler (TG Tirschenreuth) erzielte die Tageshöchstwertung und somit den Tagessieg.
Blick in die Schießhalle beim ersten Bürgerschießen der Schützengesellschaft Edelweiß Hohenkemnath (Bild: Susanne Prächtl)

Bürgerschießen war sehr erfolgreich

Die Schützengesellschaft Edelweiß Hohenkemnath führte zum ersten Mal ein Bürgerschießen durch. Die Einladungen ergingen an alle Bürgerinnen und Bürger, egal ob Mitglied oder Nichtmitglied im Schützenverein. Geschossen wurde auf der elektronischen Anlage. Für die Kinder stand ein Lichtgewehr zur Verfügung. Ansonsten wurde mit einem Luftgewehr oder einer Luftpistole geschossen. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer musste 10 Schuss abgeben. Die Wertung erfolgte mit dem besten Teiler. Erster Schützenmeister Johannes Wenkmann konnte insgesamt 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Schützenheim begrüßen. Ein besonderer Willkommensgruß galt dem ersten Bürgermeister der Gemeinde Ursensollen, Martin Fleischmann. Er lies es sich nicht nehmen an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Was besonders erfreulich war, aus dem Neubaugebiet der Ortschaft beteiligten sich ebenfalls drei Neubürger von Hohenkemnath. Geschossen wurde stehend freihändig, ohne zusätzliche Hilfsmittel, wie Schießjacke, Schießhose, Handschuh, eigenes Gewehr etc. Platz eins belegte Oberschützenmeister Hans Wenkmann II mit einem 71,4 Teiler. Den zweiten Platz erzielte Anton Franz mit einem 74,4 Teiler vor Evelyn Schinhammer mit einem 101,2 Teiler und dem Neubürger Andreas Schmid mit einem 118,3 Teiler. Die Preisverteilung fand dann im Partyraum des Gasthauses Hirsch statt. Hier begann ab 19.00 Uhr das alljährliche Weinfest des Schützenvereins. Im Rahmen des Weinfestes konnten dann die Preisträger ihre Gewinne in Empfang nehmen. Nachdem das Bürgerschießen erfreulicher Weise sehr gut angenommen wurde, steht die Überlegung im Raum, im kommenden Frühjahr, erneut ein Bürgerschießen auszurichten.
Die Ministrantengemeinschaft der Pfarrei Friedenfels mit den verabschiedeten Oberministranten (links im Bild), der neu aufgenommenen Ministrantin Luca Marie Klar (Bildmitte) und Pfarrer Martin (rechts). (Bild: Roland Zeitler)

Ministrantenaufnahme, Ehrungen und Verabschiedung in Friedenfels

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blickte Pfarrer Martin beim Gottesdienst der Pfarrei Maria Immaculata Friedenfels auf die Ministrantengemeinschaft. Mit Luca Marie Klar wurde eine neue Ministrantin aufgenommen, zugleich hieß es, langjährige Wegbegleiter zu verabschieden. Unter dem Leitgedanken „Jeder hat seine Stärken, Möglichkeiten und Talente – gemeinsam können wir alles schaffen” verdeutlichte ein Predigtspiel, bei dem gemeinsam ein Drachen gebaut wurde, wie wichtig jeder Einzelne für die Gemeinschaft ist. Für fünf Jahre Ministrantendienst wurden Hannah Rohrer und Matthias Klöble geehrt, für zehn Jahre Philipp Rohrer und Johannes Schraml. Sie erhielten Urkunden und kleine Geschenke. Emotional wurde es bei der Verabschiedung von Antonia und Milena Klöble, Leonie Kaßeckert und Theresa Schraml, die in den vergangenen dreieinhalb Jahren als Oberministranten Verantwortung übernommen hatten. Nach zwölf beziehungsweise vierzehn Jahren Ministrantendienst endet ihre aktive Zeit. Auch Johannes Schraml wurde nach zehn Jahren, zuletzt als Gruppenleiter, verabschiedet. Pfarrer Martin dankte den Ausscheidenden herzlich für ihre Treue, ihren Einsatz und die vielen Stunden, die sie in die Ministrantengemeinschaft eingebracht hatten. Mit ihrem Engagement hätten sie die Gruppe geprägt und Spuren in der Pfarrei und in vielen Herzen hinterlassen. Im Namen der Ausscheidenden bedankte sich Leonie Kaßeckert bei Pfarrer Martin, dem ehemaligen Pfarrer Joseph, dem Mesnerteam sowie allen Eltern, Familien und Ministranten für die Unterstützung und die gemeinsame Zeit. Die Verantwortung als Oberministranten habe ihnen viel bedeutet. Zugleich freuten sie sich, dass nun neue Ministranten diese Aufgabe weiterführten. An die Pfarrgemeinde richtete sie die Bitte, auch die neuen Verantwortlichen tatkräftig zu unterstützen. Das Amt der Oberministranten übernehmen künftig Amelie Hoffmann, Philipp Rohrer, Magdalena Zeitler und Korbinian Weidner. Ihnen wünscht die Pfarrei viel Freude und Gottes Segen.
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