Gemütliches Beisamensein beim Keglerfest am Triff-Nix. (Bild: Peter Grundler )

Die Kegelbahn Triff-Nix war beim Keglerfest wieder gut besucht

An Maria Himmelfahrt fand wieder das traditionelle Keglerfest von Gut Holz Altenstadt/Voh. statt. Erster Vorsitzender Manfred Hilburger konnte unter anderem den 2. Bürgermeister Josef Maier, Altbürgermeister Andreas Wutzlhofer und einige Mitglieder des Stadtrates begrüßen. Am Abend wurden dann vom 1. Vorsitzenden Manfred Hilburger und Sportwart Ulli Herlt die Preisträger der privaten Stadtmeisterschaft geehrt. Bei den Erwachsenen-Teams konnte sich das Team „Feuer Frei“ (Schützen Oberlind) mit 753 Holz durchsetzen und sich 3 Kästen Bier und eine große Pfanne Leberkäs sichern. Den 2. Platz sicherte sich das Team „PI VOH 1“ (Polizeiinspektion VOH.) mit 705 Holz und 4 Kästen Bier als Gewinn. Für den 3. Platz gab es noch eine große Pfanne Leberkäs, die erkegelte sich mit 684 Holz das Team „Pferde 3“ (Pferdefreunde Waldau). Positives war im Jugendbereich zu sehen, wo 8 Teams gemeldet waren (Vorjahr 1 Team). Hier setzten sich die „Naabecker Bierdimpfl“ mit 435 Holz (Triff-Nix-Gutschein 20 €), vor den „Konfi 26“ (391, Gutschein 15 €) und dem Team „Strike Force“ von der Wiesenstraße (313, 10-€-Gutschein). Bei der Einzelwertung der Damen holte sich Tina Keck (FFW Böhmischbruck) mit 199 Holz den Stadtmeistertitel, vor Carola Winkler-Grötsch (182, Kennametal). Den dritten Platz belegte Martina Rauch (170, Polizeiinspektion VOH.). Den Stadtmeistertitel bei den Herren konnte sich Christoph Gollwitzer (FFW Altenstadt) mit 209 Holz sichern. Den zweiten Platz belegte Martin Volkmer (207, Schützen Oberlind) vor Michael Gissibl (204, Polizeiinspektion VOH.). Bei der Jugend konnte sich Bastian Töppel mit 151 Holz (Töppel Komplettbau) vor Simon Schmid (142, Naabecker Bierdimpfl) und Tobias Voit (135, TV Vohenstrauß) durchsetzen. Als Preis in der Einzelwertung konnte jeder einen Triff-Nix-Wert-Gutschein von 15 € entgegennehmen. Bei der Meistbeteiligung mit 8 Mannschaften konnten sich die Schützen Oberlind 20 Liter Bier sichern. Für das leibliche Wohl mit Burger, Grillfleisch, Bratwürsten, Pommes, Käse m. Breze, Fisch- und Lachssemmeln war bestens gesorgt. Die Getränkekarte war mit Bier, Weißbier, Radler, Limonaden, Wasser, Aperol, Sommerschorle, Weinschorle und Klopfer gut bestückt. Der „Fans Joseph“ (Franz Joseph) oder die alkoholfreie Variante „Fanserl“ waren neu im Sortiment, die auch zu später Stunde sehr begehrt wurden.
Imker und Senior - Chef Josef Ernst erläuterte den interessierten Besuchern des Konnersreuther Ferienprogramms die Arbeitsweise und das Innenleben eines Bienenstocks und in diesem Zusammenhang die Arbeitsschritte des Imkerwesens zur Gewinnung von Bienenhonig.  (Bild: Max Bindl)

Honig – ein wertvolles und natürliches Lebensmittel in seiner Entstehung erkunden

Die FW und der RC Höflas besuchten mit 16 Kindern den Imkerhof in Münchenreuth. Dort begrüßte Senior-Chef Josef Ernst die Gruppe und gab spannende Einblicke in das Imkerwesen. Hier erfuhr man, dass in einem Bienenstock bis zu etwa 50.000 Bienen mit einer einzigen Königin leben. Zudem sind Honigbienen grundsätzlich friedlich und ihr Volk nur bei einer direkten Bedrohung verteidigen. Sie leben in einem Zusammenspiel mit der Natur und leisten durch ihre Bestäubungsarbeit einen wertvollen Beitrag zum Ökosystem. Der langjährige Imker erzählte, dass die Bienen im Umkreis fleißig Rohstoffe sammeln: Während sie auf Rapsfeldern und Blumenwiesen den süßen Nektar der Blüten einholen, und in Waldgebieten den wertvollen Honigtau. Diese Naturprodukte tragen sie in den Bienenstock und lagern sie in den Waben ein, wo schließlich der köstliche Honig heranreift. Besonders interessant war, dass Honig und andere Bienenprodukte bereits seit Jahrtausenden von Menschen genutzt und geschätzt werden – nicht nur als Lebensmittel, sondern auch für viele weitere Zwecke. So finden Honig und Bienenprodukte in den unterschiedlichsten Bereichen Verwendung und werden auch zur Herstellung von Wachsprodukten, Honigmet oder pflegenden Salben genutzt. Die Kinder erlebten das Innenleben eines Bienenstockes. Anschließend durfte sich jeder Besucher eigenhändig eine kleine Kostprobe des süßen Honigs abfüllen und mit nehmen. Zum Abschluss des Nachmittags wartete auf die Gruppe noch eine kleine Stärkung: Es gab verschiedene Honigbrotaufstriche und selbstgepressten Saft. Die Vereine bedankte sich bei Imker Josef Ernst für die exklusive Führung und die tiefen Einblicke in das Imkereihandwerk. Zum Ausdruck kam dabei auch die wichtige Rolle der Bienen für die Bestäubung und damit für ein intaktes Ökosystem. Gemeinsam mit Wildbienen und anderen Insekten sichern sie so die Bestäubung der Pflanzenwelt und leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Landwirtschaft sowie eine lebendige Artenvielfalt.
Das Vorstandsteam des Frauenbundes mit den Jubilarinnen (Bild: Anita Hartmann)

Schöner Nachmittag für die Geburtstagsjubilare

Ein schöner und abwechslungsreicher Nachmittag wurde den Mitgliedern des Frauenbundes Schnaittenbach bereitet, die in diesem Jahr einen runden oder halbrunden Geburtstag ab 70 Jahren feiern konnten. Sie waren zu einer gemeinsamen Geburtstagsfeier in den Kräutergarten eingeladen. Mit einem herzlichen Willkommen, einem Geburtstagslied und einem Aperitif startete die Feier. Besonders schön war die große Altersspanne der Geburtstagsrunde: Das älteste Mitglied konnte bereits auf stolze 95 Lebensjahre zurückblicken. In gemütlicher Atmosphäre verbrachten die Jubilarinnen bei Kaffee und Kuchen einige gesellige Stunden. Es wurde viel erzählt, gelacht und sich ausgetauscht. Für zusätzliche Unterhaltung sorgten zwischendurch lustige Geschichten und heitere Anekdoten über das „fröhliche Altern”, die so manches Schmunzeln und Lachen hervorriefen. Im Mittelpunkt des Nachmittags standen die Gemeinschaft und die Wertschätzung für die langjährigen Mitglieder des Frauenbundes. Als kleines Zeichen des Dankes überreichte das Vorstandsteam mit Maria Kraus, Anneliese Pilarski und Luzia Stingl jedem Geburtstagskind ein Glas Honig von heimischen Bienen. So verging der unterhaltsame Nachmittag in geselliger Runde viel zu schnell. Zum Abschluss stellten sich die Jubilarinnen gemeinsam mit dem Vorstandsteam noch zu einem Gruppenbild auf. Ein herzlicher Dank galt der Vorstandschaft des Frauenbundes für die liebevoll vorbereitete Feier und den schönen gemeinsamen Nachmittag.
Gemütlich wars im Burghof mit Musik und Bewirtung. (Bild: Annemarie Mösbauer)

Senioren fühlten sich wohl auf der Thansteiner Burg

Der Seniorentreff Winklarn-Thanstein traf sich zum gemütlichen Beisammensein mit den Senioren der Pfarreiengemeinschaft Neukirchen-Balbini, Penting, Seebarn auf der Burg in Thanstein. Ein Shuttle-Service brachte die Senioren vom Parkplatz an der Kapelle hinauf zum Burghof. Nach der Begrüßung erzählte Annemarie Mösbauer kurz die Geschichte der Thansteiner Burg von den ersten Erwähnungen 1218 bis heute. Burgstadel und Burghof sind im Besitz von Herbert Träxler und der Burgturm gehört dem Freistaat Bayern. Viele stiegen im Laufe des Nachmittags auf den sanierten Turm und genossen die weite Aussicht. Die musikalische Unterhaltung übernahm Manfred Kraus mit seinem Bruder Siegfried mit Musik, Liedern und Witzen. Durch Zufall kam noch ein Musikant dazu, Wolfgang Blattmeier aus Nittenau. Er borgte sich von Manfred die Gitarre und schon wurde aus dem Duo ein Trio. Für das leibliche Wohl sorgte Herbert Träxler mit Wurstsalat und diversen Getränken. Elvira Köppl brachte noch die Vorzüge der Alten in Reimform, die nach jeder Strophe mit dem Refrain endete „…so brachte mir das Alter einen Gewinn, gut dass ich ne Alte bin“. Von den zahlreichen Senioren kamen viele lobende Worte über den abwechslungsreichen und unterhaltlichen Nachmittag unter den schattenspendenden Bäumen bei angenehmen Temperaturen im Burghof. Auch der Wettergott hatte ein Einsehen, er schickte den ersehnten Regen erst nachdem alle wieder zu Hause waren.
Teilnehmer des Ferienprogramms mit Helfern der Krippenfreunde Vilseck (Bild: Heidi Voigt)

Krippenbau in den Sommerferien

Im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Vilseck fand bei den Krippenfreunden Vilseck und Umgebung vom 18.-20.08.26, an 3 Nachmittagen ein Krippenbaukurs für Kinder von 10-14 Jahren statt.Aufgrund des begrenzten Platzangebots konnten leider nur maximal 10 Kinder daran teilnehmen. Daher war, wie auch schon die Jahre davor, der Kurs nach kurzer Zeit ausgebucht. Die Kinder starteten mit viel Freude und grosser Erwartung ihr Projekt, den Bau einer Eckkrippe auf einer Baumscheibe.Nach einer kurzen Übungsphase, bei der Steine in ein Stück Styrodur geschnitten wurden, ging es ans Werk. Alsbald wurden Mauern „geschnitzt” und gestaltet. Von Stunde zu Stunde nahmen die ersten Wände und Fassaden Gestalt an. Mit Holz wurden Fenster und Türen hergestellt und eingebaut. Danach wurde alles verputzt und tags darauf bemalt, sodass alles wie ein altes Gemäuer aussah. In gleicher Weise wurde der Boden gestaltet. Wurzelteile, Moos, Sand und kleine Sträucher rundeten das Ganze zum Schluss dekorativ ab. Alle Teilnehmer schaffen innerhalb der 3 Nachmittage ihre Krippe fertigzustellen. Überaus stolz präsentierten sie ihren Eltern ihre Meisterwerke. Unterstützt wurden sie in dieser Zeit von sieben Mitgliedern des Krippenbauvereins Vilseck. Zu erwähnen wäre noch, dass unser Vereinsmitglied und Krippenbaumeister eigens aus Friedenfels an allen drei Tagen anreiste und sein Wissen an die sehr interessierten Jugendlichen weitergab. Künftig ist geplant, für Jugendliche ab ca 16 Jahren einen eigenen Krippenbaukurs anzubieten, da einige der bisherigen Teilnehmer die Altersgrenze von 14 Jahren, wie im Ferienprogamm festgelegt, überschritten haben und nach wie vor Interesse zeigen. Daher wer Interesse hat, meldet euch gerne bei uns oder sprecht uns an. Freitags sind wir immer ab 19 Uhr im Vereinsheim in der „Alten Schule” in Vilseck zu erreichen oder unter www.Krippenfreunde-Vilseck.de
Langjährige Mitglieder zeichneten die Mitterteicher Wanderfreunde aus. Sitzend (von Links) Schönberger Elfriede, Thoma Irmgard, 1.Vorsitzende Andrea Zinnecker. Stehend (Von Links) Peter Haibach, Straub Horst, Weiß Elisabeth, Andreas Kunz, Carina Rosner, Wildenauer Rudi, Duda Ingrid, Stingl Hans, 2. Vorsitzender Werner Moschko, Bauer Karl und 2. Bürgermeister Johann Brandl. Es fehlen Stangl Mathilde und Härtl Annemarie. (Bild: Andrea Zinnecker )

Rührige Truppe seit 50 Jahren

Zu einem Festnachmittag ihres 50 jährigen Bestehens versammelten sich am Wochenende die Mitterteicher Wanderfreunde. Im Mittelpunkt standen die Gründungsmitglieder des Vereins. Vor den Ehrungen fand die Jahreshauptversammlung des Vereins statt. Vorsitzende Andrea Zinnecker verwies bei der Versammlung auf einen Mitgliederstand von 112 Personen. Insgesamt wurden 29 Veranstaltungen , davon 3 Vorstandssitzungen bewältigt. Die Senioren trafen sich 6 mal in verschiedenen Lokalitäten, im Durchschnitt waren 15 Personen anwesend. Gegen das vorgelesene Protokoll der Schriftführerin Kerstin Klier gab es keine Einwände. Der Schatzmeisterin Martina Schenkel wurde eine einwandfreie Kassenführung bestätigt. Nach einer Pause sprach 2. Bürgermeister Johann Brandl ein paar Grußworte und dankte dem Verein für seine unermüdlichen Aktivitäten. Auch der Sportstadtverbandsvorsitzende Peter Haibach überbrachte ein paar Grüße und nahm dann mit 2. Bürgermeister Johann Brandl die Ehrungen vor. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden Bauer Karl, Duda Ingrid, Stingl Hans. Thoma Irmgard, Rudi Wildenauer ( alle Gründungsmitglieder) und Stangl Mathilde geehrt. Für 40 jährige Treue zum Verein wurden Härtl Annemarie, Straub Horst und Andrea Zinnecker geehrt. 30 Jahre dabei ist Carina Rosner. Seit 15 Jahren dabei ist Andreas Kunz, vor10 Jahren kamen Schönberger Elfriede und Weiß Lisa dazu. Vorsitzende Andrea Zinnecker bedankte sich bei den beiden Herren für die Durchführung der Ehrungen Ein gemeinsames Essen rundete die Veranstaltung ab und man ging in den gemütlichen Teil über.
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