Die Schüler machten es sich mit ihren Büchern auf den Sitzsäcken bequem. (Bild: Kristina Gebel )

Auf Bücherei-Mission: Realschüler zu Besuch in der Stadtbücherei

24 Schüler der Realschule im Stiftland besuchten gemeinsam mit ihren Lehrkräften Frau Meier und Frau Dill die Stadtbücherei Waldsassen. Der letzte Besuch lag bereits drei Jahre zurück – doch Frau Meier hatte die Bücherei noch in guter Erinnerung und wollte auch in diesem Jahr im Rahmen der Aktionstage wieder mit ihren Schülern vorbeischauen. Trotz der weiterhin laufenden Bauarbeiten in der Bücherei machte das Team den Besuch möglich und bereitete für die Schüler ein abwechslungsreiches Programm vor. Nach einer kurzen Begrüßung erhielten die Buben zunächst eine Führung durch die Bücherei und lernten dabei die verschiedenen Bereiche und Medienangebote kennen. Anschließend ging es selbst ans Entdecken: Bei verschiedenen Aufgaben mussten sie unter anderem schätzen, wie viele Medien die Stadtbücherei insgesamt besitzt, ein Buch mit mehr als 300 Seiten finden und sich schließlich ein persönliches Lieblingsbuch aussuchen. Die Buben waren mit sichtlich viel Spaß bei der Sache und durften anschließend selbstständig durch die Regale stöbern und in verschiedenen Büchern lesen. Das Angebot wurde von vielen gerne angenommen. Zum Abschluss durfte sich jeder Schüler ein Buch aussuchen und für die Lektüre in der Schule ausleihen. Vielleicht hat der Besuch bei dem ein oder anderen die Lust auf einen weiteren Büchereibesuch geweckt. Das Team der Stadtbücherei freut sich jedenfalls, die Realschüler wieder einmal begrüßen zu dürfen.
Traditionsschützen am Schießstand bei der FSG Nabburg. (Bild: Josef Huber)

Schützen aus Bayern, Baden-Württemberg und Österreich beim Traditionsschießen in Nabburg

Historische Zimmerstutzen, traditionelle Tracht und Teilnehmer aus drei Regionen prägten das 2. Traditionsschießen der Kgl. priv. Feuerschützengesellschaft Nabburg. Insgesamt 51 Schützendamen und Schützenherren aus Bayern, Baden-Württemberg und Österreich kamen bei herrlichem Spätsommerwetter ins Nabburger Schützenheim. An zwei Tagen wurde um Hutnadeln und Sachpreise geschossen. Beim Traditionsschießen stehen neben dem sportlichen Wettkampf vor allem Brauchtum und Tradition im Mittelpunkt. Geschossen wird in Tracht und ohne Hilfsmittel. Die verwendeten Zimmerstutzen müssen vor 1945 gefertigt worden sein. Neben 20 Hutnadeln der FSG Nabburg wurden weitere 20 Nadeln ausgeschossen. Diese hatten Doris und Roland Braun anlässlich ihres 70. Geburtstages gestiftet. Ein weiterer Höhepunkt war das Schießen auf die Ehrenscheibe. Diese verbleibt im Verein, der Sieger wurde jedoch mit einer Hutnadel ausgezeichnet. Die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernahm Bürgermeister Frank Zeitler. Am Sonntagabend führten Schützenmeister Hans Eckl sowie Doris und Roland Braun gemeinsam die Siegerehrung durch. Für das leibliche Wohl war an beiden Tagen bestens gesorgt. Zudem konnte jeder Teilnehmer einen Sachpreis mit nach Hause nehmen. Das Traditionsschießen bot damit erneut eine gelungene Verbindung aus sportlichem Wettkampf, Geselligkeit und der Pflege des traditionellen Schützenwesens.
Die Gruppe versammelte sich vor dem für sie neuen Eingang. (Bild: Annemarie Mösbauer)

Ehemalige trafen sich nach 50 Jahren wieder an der Schule

Roswitha Bauer, Josef Baier und Johann Schwendner organisierten ihr erstes Klassentreffen. Vor 50 Jahren haben sie nach der 9.Klasse die damaligen Verbandsschule und heutige Thomas-Aquinus-Rott Grundschule Winklarn-Thanstein verlassen. Eingeschult wurden die ehemaligen Schüler noch in Winklarn, Irlach, Kulz, Muschenried und Schneeberg. Nach der Gründung der Verbandsschule und dem Neubau in Winklarn 1968 wurden die kleinen Schulen aufgelöst und nach Winklarn eingegliedert. Viele folgten der Einladung zum Treffen. Mittlerweile sind sie sehr weit verstreut, sogar bis nach Südafrika. Manche sahen sich lange nicht mehr und mussten zweimal hinschauen um sich wieder zu erkennen. Das Treffen begann an ihrer ehemaligen Schule, wo sie von den Lehrern Josef Grabinger, Frau Schaller, Wolfgang Blötz, Anton Hösl +, Ingobert Gebauer + und Josef Blödt + unterrichtet wurden. Nach einem historischen Rückblick durch Hans Bock zeigte der neue Rektor Josef-Benedikt Kugler das sanierte Schulhaus. Es ist nur noch halb so groß wie vor 50 Jahren. Der Eingang erfolgt nicht mehr von der Nordseite, sondern von Westen her. In den Eingang ist das Dokumentationszentrum Hinterglas integriert. Nach der Schulhausbesichtigung in Winklarn ging es nach Muschenried zum Eibl Schorsch, wo Kaffee und Kuchen wartete. So manche Anekdote aus der Schulzeit wurde wieder aufgefrischt. Manches wäre heute nicht mehr denkbar. Bei diesen angeregten Gesprächen verging die Zeit wie im Fluge. Ein gemeinsames Abendessen rundete das Treffen ab. Beim Verabschieden beschlossen die Ehemaligen, angesichts des Alters mit einem nächsten Treffen nicht wieder 50 Jahren zu warten.
Pater Jo Jovilla-Kurian segnet die Minibrote und den großen Brotlaib. (Bild: Sieglinde Schärtl)

Die Minibrotaktion der Frauengruppe fand auch heuer wieder reißenden Absatz

Beim Erntedankgottesdienst in der Expositurkirche St. Jakobus wurde für die Früchte der Erde und die Ernte gedankt. Pater Jo Jovilla-Kurian stellte deutlich heraus, dass wir Gott für die Gaben danken sollen und trotz Trockenheit wurden wir reichlich belohnt. Das Danken stand im Mittelpunkt der Messe und auch in den Fürbitten wurde es deutliche herausgestellt, vorgetragen von Michaela Simon. Mitglieder der Frauengruppe hatten auf dem Taufstein den Erntealtar mit der Erntekrone aufgebaut. Vor dem Ambo war ein großer Laib Brot, mit der Aufschrift „Danke“ plaziert, sowie die Minibrote in den Körben. Die Brote waren von der Bäckerei Woldrich aus Leuchtenberg und sie hatte den großen Brotlaib dazu spendiert. Der Festgottesdienst wurde instrumental und gesanglich von Talina Winter umrahmt und auch die Gläubigen stimmten gesanglich mit ein. Am Emde des Gottesdienstes segnete Pater Jo die Minibrote und den Erntealtar. Die Frauengruppe, mit stellvertretender Vorsitzender Steffi Malzer, bot die 60 Minibrote am Ausgang der Kirche an. Gegen eine Spende wurden alle Brote mitgenommen und der Erlös kommt abermals einer sozialen Einrichtung zu Gute. Die Frauengruppe unterstützt mit dieser Minibrotaktion seit 38 Jahren soziale Projekte, waren es einst Missionare wie der Weltpriester Konrad Fischer in Korea und danach der Combonimissionar Pater Hans Wörner in Peru, der auch einst viele Gottesdienste in Döllnitz, meist zu Festtagen zelebrierte und dabei den örtlichen Pfarrer unterstützte.
KInder an der Station „Bruder Wind”. (Bild: Anton Rauch)

Dem Sonnengesang des heiligen Franziskus auf der Spur - Familien erkundeten den Franziskusweg auf dem Mariahilfberg

Am vergangenen Samstag luden die Kinderkirche-Teams des Dekanates Amberg-Sulzbach Familien zu einem besonderen Spaziergang auf dem Franziskusweg am Mariahilfberg ein. An den acht Stationen konnten die rund 40 Kinder und ihre Eltern dem Sonnengesang des heiligen Franziskus nachspüren und entdecken, wie eng Franziskus mit der gesamten Schöpfung verbunden war. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Kinderkirche-Teams aus Sulzbach, Hirschau, Schnaittenbach, Ammersricht, Kümmersbruck, St. Georg Amberg und Heilige Dreifaltigkeit, Amberg unter der Federführung von Gemeindereferentin Barbara Schlosser. Vor dem Aufbruch begrüßte Pater Benjamin von den Franziskanern am Mariahilfberg die versammelten Familien. An jeder Station erfuhren die Kinder auf spielerische und anschauliche Weise, warum Franziskus Sonne, Mond, Sterne, Wasser, Feuer, Erde, die Menschen und sogar den Tod als Brüder und Schwestern bezeichnete. So konnten sie beispielsweise erleben, wie ein Feuer wächst, ihre Eltern umarmen und dabei die Wärme spüren, die uns auch die Sonne schenkt. Sie fühlten Wasser und wurden darauf aufmerksam, wie kostbar es für alles Leben ist. Beim Spiel mit ihrem Atem erfuhren die Kinder, welche Bedeutung der Wind hat. Das Lied „Weißt du, wieviel Sternlein stehen“ lud zum Staunen ein über die unvorstellbare Größe des Universums und darüber, dass hinter all dem unser gemeinsamer, himmlischer Vater, nämlich Gott steht. Beim Lobpreis der Erde errieten die Kinder anhand verschiedener Symbole, was die Erde ihnen zum täglichen Leben schenkt. An jeder Station sangen die Familien den Kanon „Lobet und preiset ihr Völker den Herrn“. Gemeindereferentin Gabriele Papp begleitete den Gesang mit der Gitarre. Bei der Station „Mensch“ stand der Gedanke des Friedens im Mittelpunkt. Ein gutes Miteinander gelingt nur, wenn Menschen einander die Hand reichen und sich verzeihen. An der letzten Station „Bruder Tod“ entzündeten die Kinder Kerzen. Dabei wurde vermittelt, dass der Tod nicht das Letzte ist, sondern der Anfang eines neuen Lebens bei Gott. Als Erinnerung erhielten die Kinder an jeder Station eine bunte Perle, aus denen am Ende ein kleines Armbändchen geknüpft wurde. Zum Abschluss waren alle Familien zu einem kleinen Picknick eingeladen, zu dem jede Familie selbst etwas zum Essen und Trinken mitgebracht hatte. Dabei waren sich die Teilnehmer einig: Solche familienfreundlichen Angebote, die Glauben, Natur und Gemeinschaft miteinander verbinden, darf es gern öfter geben.
Fürbitte der Kinder (Bild: Melanie Tafelmeyer)

Erntedank

Vom Kleinkind bis hin zu Oma und Opa kamen heute zahlreiche Gottesdienstbesucher zusammen, um gemeinsam das Erntedankfest zu feiern. Dass Kirche nicht nur zum Zuhören da ist, sondern auch zum Mitmachen einlädt, wurde dabei deutlich. Die Kinder gestalteten den Gottesdienst aktiv mit und übernahmen unter anderem Aufgaben bei der Lesung und beim Kyrie. Besonders aufmerksam lauschten die kleinen und großen Besucher bei der Predigt. Als Klanggeschichte wurde die Erzählung vom Kürbis KiKi vorgetragen und mit passenden Bildern veranschaulicht. KiKi war zu Beginn sehr traurig, weil er viel kleiner als die anderen Kürbisse war. Die Vogelscheuche half ihm jedoch, seine Sichtweise zu ändern, und zeigte ihm, dass jeder auf seine eigene Weise wertvoll ist. Durch die Kombination aus Klängen und Bildern konnten selbst die Kleinsten der Geschichte gut folgen. Auch bei den Fürbitten waren die Kinder gefragt. Nach den einzelnen Gebeten durften sie Gegenstände, darunter Tiere, Menschen oder Boote, nach vorne bringen. Stück für Stück entstand so ein buntes Bild unserer Erde und zeigte, wofür wir dankbar sind. Für den passenden musikalischen Rahmen sorgten die Harmony Sounds und Paul Leistner an der Orgel. Besonders bei den Liedern „Der Herbst ist da” und „Gott ist mit uns unterwegs” waren die Kinder mit Begeisterung dabei. Pater Prince bedankte sich herzlichst für die stimmungsvolle Musik und beim Familiengottesdienst Team für die feierliche Gestaltung des Gottesdienstes. Am Ende wurde der Erntedank Altar durch Herrn Pater Prince gesegnet. Er bedankte sich besonders bei Frau Kohl mit ihrem Team für den liebevoll gestalteten Altar. Zum Abschluss durften die Kinder noch einen Apfel mit nach Hause nehmen. Am Ausgang verkauften die Ministranten Erntedankbrote. Der Erlös kommt der Ministrantengruppe zugute und soll für gemeinsame Aktivitäten und Ausflüge verwendet werden.
Erntedank (Bild: Sabine Graser)

Gemeinsam Erntedank feiern – Hand in Hand durch den Herbst

Die Schülerinnen und Schüler der Flexiblen Eingangsstufe feierten konfessionsübergreifend mit Ihren Religions- und Ethiklehrkräften ein fröhliches und besinnliches Erntedankfest. Dabei standen die Freude über die Gaben der Natur, das bewusste Wahrnehmen der Ernte und die Dankbarkeit im Mittelpunkt. Mit dem schwungvollen Lied „Der Herbst ist da” stimmte Religionslehrerin Birgit Riebl die Kinder auf die gemeinsame Feier ein. Anschließend lauschten sie gespannt der Geschichte der kleinen Maus, die unbedingt die Sonne sehen wollte. Auf ihrer Reise entdeckte sie ein Kornfeld, das der Bauer gerade aberntete. Auf dem Bauernhof staunte sie über die vielen Erntefrüchte, die dort zu finden waren. Passend zur Geschichte sammelten die Kinder verschiedene Erntefrüchte und machten sich bewusst, wie reich uns die Natur im Herbst beschenkt. Gemeinsam überlegten sie, wofür sie in ihrem eigenen Leben dankbar sind. Dabei wurde schnell deutlich, dass nicht nur Obst, Gemüse und andere Lebensmittel wertvolle Geschenke sind, sondern auch Familie, Freunde, Gesundheit und das gemeinsame Miteinander. Beim fröhlichen Bewegungslied „Erntedank – Hand in Hand” konnten die Kinder ihre Freude mit Musik und Bewegung zum Ausdruck bringen. Besonders schön war dabei das Gemeinschaftsgefühl. Im Klassenzimmer gestaltete jedes Kind eine Drehscheibe zum Erntedank. So konnten sie die Gedanken und Eindrücke der Feier auf kreative Weise festhalten und sich noch einmal mit dem Thema Dankbarkeit beschäftigen. Die gemeinsame Erntedankfeier zeigte: Es gibt viele kleine und große Dinge, für die wir dankbar sein können – und gemeinsam macht das Danken besonders viel Freude.
Ehejubilare mit Pfarrer Thomas Kraus, Gemeindereferent Jochen Gößl und Pfarrgemeinderatssprecherin Martina Memmel (Bild: Maximilian Melzner)

Feier der Ehejubiläen in der Katholischen Pfarrei Kemnath

In feierlichem Rahmen begingen zwölf Ehepaare auf Einladung der Katholischen Pfarrei Kemnath ihre Ehejubiläen für 25, 40, 50, 55, 60 und 65 Jahre und blickten dankbar auf die gemeinsam verbrachten Jahre zurück. Es war ein Tag voller Erinnerungen und Freude, an dem die Liebe und der Zusammenhalt der Paare im Mittelpunkt standen. Die Feier begann mit einem wunderbar gestalteten Gottesdienst in der Mariä Himmelfahrt Kirche, zelebriert von Pfarrer Thomas Kraus. Musikalisch umrahmt wurde die Messe mit sehr stimmungsvollen Liedern durch den Kemnather Kirchenchor unter der Leitung von Katharina Lippert. Am Ende der Messe erhielten die Paare eine Einzelsegnung durch den Pfarrer, dazu wurde ihnen eine Erinnerungskerze überreicht. Bei der anschließenden Feier im Pfarrheim lud der Pfarrgemeinderat in einem liebevoll geschmückten Ambiente zum gemütlichen Beisammensein mit Sektempfang, gutem Essen und Getränken ein. Die Pfarrgemeinderatssprecher begrüßten die Paare, stellten sie namentlich vor und erläuterten dabei die Bedeutung der Jubeljahre. Ein besonderes Highlight der Feier war die lustige Einlage mit einem Sketch, der für viele herzliche Lacher sorgte. Die frohe Stimmung zog sich bis in die Nacht hinein. Es war ein rundum gelungener Abend, der die Verbundenheit mit der Pfarrei Kemnath eindrucksvoll unter Beweis stellte. Die Pfarrei Kemnath gratuliert allen Jubelpaaren herzlich und wünscht ihnen weiterhin Gottes Segen, Gesundheit und viele weitere Jahre gemeinsamen Glücks.
Große Freude über die finanzielle Förderung der Kugelbahn (Bild: Jochen Kellner-Bodendörfer)

In Fürnried kommt die Kugel ins Rollen

Der Kinderspielplatz in Fürnried hat jetzt eine Kugelbahn. Groß war die Freude in Fürnried, als bekannt wurde, dass die Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) Oberpfälzer Alb ihr Vorhaben finanzielle unterstützt. Das Regionalbudget nutzte der Obst- und Gartenbauverein für den Kinderspielplatz im Dorf. Schon immer ist dem Verein das Gelände wichtig, sie kümmern sich mit um die Pflege und unterstützen so die Gemeinde Birgland, das steht in einer langen Tradition. So schrieb über den neu gebauten Spielplatz die Amberger Zeitung im August 1976: „Obwohl finanziell nicht gutbetucht, wurden 52000 DM für diese gute Sache ausgegeben. 4500 qm Spielfläche stehen hier den Kindern zur Verfügung.” Im Rahmen der Dorferneuerung wurde der erste Spielplatz komplett erneuert. Aktuell wird die dritten Generation Spielgeräte genutzt. Im Sommer 2026 ging es eine Nummer kleiner zur Sache. Der Kinderspielplatz wurde um ein Spielgerät erweitert. Auf Initiative des Obst- und Gartenbauverein Fürnried und Umgebung wurde eine Kugelbahn gefertigt und aufgestellt. Für die Schreinerarbeiten konnte die Firma Schreinerei Werner Rösel aus Lichtenegg gewonnen werden. Für die Fundamente griffen einige Helfer des OGV zu Spaten und Beton. Jetzt war es so weit, dass die Bahn ihrer Bestimmung übergeben werden konnte. Regionalmanagerin Veronika Schmalzl, der stellvertretende ILE-Sprecher Bürgermeister Roman Berr, 1. Bürgermeister Elmar Halk, 1. Vorsitzende des OGV Fürnried Kerstin Bodendörfer sowie die Helfer fanden sich am Spielplatz ein. Vor Ort wurde ausprobiert, wie die Kugel rollt. Bürgermeister Halk hatte eine Plakette zum Aufhängen im Gepäck und dankte für das große Engagement aller Beteiligten, sowohl im Namen der Gemeinde Birgland als auch der Kinder, die die Bahn nutzen werden. Alle zeigten sich erfreut, über das gelungene Projekt.
north