Für 10 und 30 Jahre treue MItgliedschaft wurden ausgezeichnet: Berhard Renner, Klaus Kuberski und Bürgermeister Ernst Lenk. (von links nach rechts). (Bild: Thomas Ruhland)

Siedler in Schirmitz laden zum Weißwurstfrühstück ein und kaufen Druckluftspaten

Aktuell 133 Mitglieder zählt die Siedlergemeinschaft Schirmitz. „Damit gehören wir weiterhin zu den mitgliederstärksten Vereinen im Ort” freute sich Vorsitzender Walther Piehler in der Jahreshauptversammlung. In seinem Rechenschaftsbericht ließ er die zahlreichen Aktionen im vergangenen Vereinsjahr Revue passieren und stellte die geplanten Aktivitäten vor. Am 26. April wird ein gemütliches Weißwurstfrühstück im Bürgersaal der Gemeinde für Mitglieder und Freunde stattfinden. Beim Schirmitzer Dorffest am 13. Juni werden die Siedler wieder dabei sein, diesmal mit einer Hüpfburg und einem Fußball Dart im Kinderland. Zur Ferienaktion im August will man sich nach mehreren Jahren Alpakawanderung ein neues Angebot überlegen. Bei der Dorfweihnacht am 28. November wird der inzwischen beliebte „Lebende Adventskalender” für Kinder und Erwachsene aufgebaut. Ein besonderer Teil der Versammlung war die Ehrung langjähriger Mitglieder. Von sieben Jubilaren bekamen drei Anwesende eine Urkunde und einen Gutschein zum Brunchen in einem Weidener Lokal. Wie bereits im letzten Jahr beschlossen, wird der jährliche Mitgliedsbeitrag um vier auf 28 Euro steigen. Piehler verwies darauf, dass dies immer noch sehr günstig sei, da viele Versicherungen für Haus- und Grundstückseigentümer, sowie eine Rechtsberatung darin enthalten sind. Die Versammelten fassten mehrheitlich den Beschluss, einen elektrischen Druckluftspaten für die Gemeinschaft anzuschaffen. Gegen eine kleine Gebühr können sich die Mitglieder dieses Gerät ausleihen. Weitere nützliche Haus- und Gartengeräte befinden sich bereits in der Ausleihliste der Siedler.
Die Könige, Liesl 2026 mit den geehrten Schützen. (Bild: Reinhold Wild)

Jahreshauptversammlung mit Königsproklamation

Erster Schützenmeister Franz Matthias begrüßte alle Schützenschwestern und -brüder zur Jahreshauptversammlung des SV 1893 e. V. Ein besonderer Gruß galt dem zweiten Bürgermeister Hopfner und dem Gaujugendkönig Johannes Flierl. Nach dem Totengedenken verlas die Schriftführerin C. Wild das letztjährige Jahresprotokoll. Danach gab der Schießleiter seinen Bericht ab und ließ das vergangene Sportjahr Revue passieren. Angefangen vom Dreikönigspokal König-Liesl-Schießen über die Gaumeisterschaft, bei der die Schönseer Schützen gute bis sehr gute Platzierungen im Luftgewehr, in der Luftpistole, im Zimmerstutzen und im Kleinkaliber erreichten. Weiter ging es mit dem Raiffeisenpokal sowie weiteren Preisschießen. Auch in Oberpfaffenhofen und in Nabburg waren Schützen beim traditionellen Zimmerstutzenschießen mit Erfolg vertreten. Auch der Kassenbericht vom Schatzmeister Stefan Frischmann war sehr positiv, obwohl das Seefest regelrecht ins Wasser fiel. Durch die Kirwa im Juli, bei der die Schützen kurzfristig einsprangen, konnte finanziell das schlechte Seefest etwas ausgeglichen werden. Im Anschluss wurden die neuen Würdenträger bekannt gegeben. Schützenkönig bleibt Dr. David Holicky. Ritter rechts ist Robert Ebnet. Schützenliesl bleibt Nadine Beer. Jungschützenkönig ist wieder Johannes Flierl. Seniorenkönigin wurde unsere Schützenmama Ernestine Linsmeier, ihr zur Seite stehen Martina Rosenmüller und Inge Zäch. Zweite Schützenmeisterin Nicole Beer hatte dann noch einige Ehrennadeln für treue und fleißige Schützen zu vergeben. Der zweite Bürgermeister sprach zum Abschluss noch einige Grußworte. Er war sehr positiv gestimmt, was die Schützen aus Schönsee bei verschiedenen Meisterschaften und Preisschießen erreicht haben. Er wünschte dem Verein weiterhin viel Spaß und viele Preise im Schützensport. Es wurden noch einige Termine bekannt gegeben. Im März findet die Gaumeisterschaft statt. Der zweite Bürgermeister hat uns die Kirwa im Juli angeboten, welche die Schützen gerne übernehmen. Gegen 15.30 Uhr beendete der erste Schützenmeister die Versammlung.
JHV der Rio Neros (Bild: Trottmann Ludwig)

Rio Nero´s starten mit Vollgas ins Jubiläumsjahr

Am 1. März trafen sich auf Einladung des Club Capitano Michael Thumfart 50 Vespisti zur Jahreshauptversammlung des Vespa Clubs Rio Nero Schwarzenbach im Gasthaus Heining in Pressath. Capitano Thumfart berichtet über die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres. Insgesamt unternahm der Vespa Club 21 gemeinsame Ausfahrten und war bei 17 nationalen und internationalen Vespa-Treffen präsent. Die „Schwarzenbacher Vespen” besuchten Treffen in Südtirol, Österreich und bei den Nachbarn in Tschechien. Auch bei den Motorradgottesdiensten u.a. in Hütten und beim Kloster Felix waren die Vespisti zugegen. Thumfart bedankte sich für das tolle und stets kameradschaftliche Miteinander und kündigte die Vereinsfeierlichkeiten zum 10-jährigen Vereinsjubiläum an, die sich ausnahmsweise über zwei Tage erstrecken. Am 18. Juli 2026 findet am Dorfplatz in Schwarzenbach die Geburtstagsparty mit der Band Soul Station No. 10 statt. Am nächsten Tag ab 11 Uhr folgt das 7. Vespatreffen mit Fahrzeugsegnung. Alle - ob Vespafahrer oder nicht - sind hierzu herzlich eingeladen. Die Schatzmeisterin und „Gute Seele” des Vereins - Michaela Theobald - stellte anschließend den Kassenbericht vor und konnte dabei von soliden Vereinsfinanzen berichten. Nach den Antrag auf Entlastung der Vorstandschaft durch die beiden Kassenprüfer Ludwig Trottmann und Karl Reichel standen Neuwahlen an. Unter der professionellen Leitung des Wahlvorstands Rainer Fenk und Sigi Walberer konnten die Wahlen rasch durchgeführt werden. Als ersten Vorsitzenden und Club Capitano wurde abermals Thumfart bestätigt. Das Amt des zweiten Vorsitzenden und die Aufgabe des Kassenwarts übernimmt in Personalunion Michaela Theobald. Neu im Amt Schriftführerin Doris Ortwig. Als Beisitzer wurden Andrea Trinkner, Marc Steinsdörfer und Norbert Dirscherl gewählt. Zum Kassenprüfer wurden Ludwig Trottmann und Karl Reichel bestellt. Der Schwarzenbacher Bürgermeister Hallmann gratulierte der gewählten Vorstandschaft und würdigte in seinem Grußwort die Aktivitäten und den Zusammenhalt des Vereins. Der Vespa Club Rio Nero ist unterdessen überregional bekannt und insoweit ein positiver Botschafter der Gemeinde Schwarzenbach. Hallmann gratulierte dem Verein zum 10-jährigen Jubiläum und wies darauf hin, dass die Jubiläumsfeierlichkeiten selbstverständlich wieder am Schwarzenbacher Dorfplatz stattfinden können.
Schützenmeister Norbert Schwarz (sitzendend links) mit seiner neu gewählten Vorstandschaft und Gästen. (Bild: exb/Felix Kastner)

Norbert Schwarz weiter an der Spitze von Eichenlaub Neustadt

Bei der Generalversammlung des Schützenvereins Eichenlaub Neustadt wählten die Mitglieder eine neue Vorstandschaft. Nach der Verlesung der Protokolle bestellte die Versammlung den Wahlausschuss. Dieser setzte sich erster Bürgermeister Sebastian Giering, zweiter Bürgermeisterin Tanja Kippes und 1. Gauschützenmeister Wolfgang Weiß. Diese führten die Wahl durch. Als 1. Schützenmeister wählten die anwesenden Mitglieder erneut Norbert Schwarz. Neu im Amt ist 2. Schützenmeister Forster Richard, der zuvor das Amt des Kassiers inne hatte. Schriftführer blieb Schmutzer Dietmar, Silke Stich und Reinhard Hanecker blieben Ihren Amt als Sportleitung treu. Neuer Kassier ist Tobias Holler. In den Ausschuss gewählt sind Engelbert Eckart, Günther Rieger, Alfred Ertl, Felix Kastner, Johann Bäumler, Florian Fütterer, Martin Both, Hans-Jürgen Gollwitzer und Karlheinz Reil. Die beiden Revisoren Peter Heller und Erik Marshall stellten sich erneut der Wahl und wurden von den Mitgliedern gewählt. Nach der Wahl stellte die Vorstandschaft das neu angeschaffte Lichtgewehr vor. Dieses dient der Jugendarbeit. Damit dürfen Schüler ab dem 6. Lebensjahr an den Schießsport herangeführt werden. Mit Urkunden zeichnete Norbert Schwarz langjährige Mitglieder aus. Für 20 Jahre ehrte er Luis Heller. Für 40 Jahre Mitgliedschaft erhielt Karl Wittmann die Urkunde überreicht. Für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit und Mitglied im DSB und BSSB zeichnete der Vorsitzende Kornelia Hanecker, Dietmar Schmutzer und Stefan Wokensky aus.
Maria Müller bei ihrem Vortrag im Gewölbesaal. (Bild: Inge Härtl)

Sitzweil im Schafferhof: Essbare Wildkräuter im Frühling

Der Gewölbesaal im Schafferhof war bei der jüngsten Sitzweil wieder bis auf den letzten Platz gefüllt. Zahlreiche Besucher waren gekommen, um einen informativen und zugleich gemütlichen Nachmittag zu verbringen. Zu Beginn begrüßte Seniorenbeauftragter Konrad Härtl die Referentin Maria Müller aus Pechbrunn sowie die vielen Gäste. Traditionell startete die Sitzweil mit Kaffee und Kuchen, die - wie immer - von engagierten Damen der Frauenunion vorbereitet und serviert wurden. Für die musikalische Einstimmung sorgte anschließend der Sitzweilgsang mit Monika Kunz und Inge Härtl. Mit drei Liedern schufen sie eine stimmungsvolle Atmosphäre im Gewölbesaal. Im Mittelpunkt des Nachmittags stand danach der Vortrag von Maria Müller zum Thema „Essbare Wildpflanzen im Frühling”. Die Referentin ist Fachberaterin für die Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen sowie PilzCouch und verstand es hervorragend, ihr Wissen lebendig zu vermitteln. Schnell wurde deutlich, dass sie mit großer Leidenschaft bei der Sache ist. Ihr Beitrag war weit mehr als ein reiner Vortrag - mit viel Begeisterung, anschaulichen Beispielen und praktischen Tipps zog sie die Zuhörer in ihren Bann. Besonders gut kamen auch die mitgebrachten Kostproben an. Die Besucher konnten unter anderem eine Wildpflanzen-Quiche, Brote mit selbstgemachter Kräuterbutter, einen Couscous-Salat sowie gefülltes Brot probieren. So ließ sich das Gehörte gleich kulinarisch erleben. Zum Abschluss gab Konrad Härtl noch einen kurzen Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen im Schafferhof. Gegen 17 Uhr ging ein rundum gelungener und informativer Nachmittag zu Ende und die Besucher machten sich zufrieden auf den Heimweg.
Screenshot (Bild: Peter Danninger)

Kleidertauschbörse an der Krötensee-Mittelschule: Nachhaltigkeit mit Herz und Haltung

Der Konferenzraum der Krötensee-Mittelschule wurde erstmalig zum Treffpunkt für nachhaltige Mode: Bei der Kleidertauschbörse konnten Schülerinnen und Schüler gut erhaltene Kleidungsstücke abgeben und gegen neue Lieblingsstücke eintauschen. Verantwortlich für die Organisation zeichnete sich Religionslehrkraft Vanessa Wieland, die mit Unterstützung engagierter Helferinnen und Helfer den Schulaufgabenraum in eine übersichtliche Tauschstation verwandelte. Ziel der Aktion war es, das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu stärken und ein Zeichen gegen Wegwerfmentalität zu setzen. Für einen geregelten Ablauf sorgte ein klarer Zeitplan: Schülerinnen und Schüler mit Wertmarken durften bereits ab Beginn der zweiten Stunde in den Konferenzraum kommen, um sich in Ruhe etwas auszusuchen. Von 9:15 Uhr bis zur Pause sowie während der dritten und vierten Stunde waren dann alle Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen eingeladen, nach passenden Kleidungsstücken zu stöbern. In der zweiten Pause erhielten schließlich auch die älteren Jahrgänge die Möglichkeit, die verbliebenen Stücke anzusehen und mitzunehmen. Neben dem ökologischen Gedanken spielte auch der religiöse Aspekt eine wichtige Rolle. Im Religionsunterricht wurde zuvor über die Verantwortung des Menschen für die Schöpfung gesprochen. Die Aktion griff diesen Gedanken konkret auf: Bewahrung der Schöpfung bedeutet auch, achtsam mit Kleidung und Ressourcen umzugehen und solidarisch miteinander zu teilen. Die Kleidertauschbörse wurde so nicht nur zu einem Beitrag für den Umweltschutz, sondern auch zu einem gelebten Zeichen von Nächstenliebe und Gemeinschaft. Viele Beteiligte freuten sich über „neue” Lieblingsstücke – und darüber, durch bewusstes Tauschen einen kleinen, aber wichtigen Beitrag für Umwelt und Mitmenschen geleistet zu haben.
Reichlich gefüllte Turnhalle lädt zum Stöbern ein (Bild: Katrin Lingl)

Baby- und Kinderbasar der Feuerwehrfrauen Moosbach wieder gut besucht

Vergangenen Samstag war es wieder soweit. Die Moosbacher Turnhalle öffnete ihre Türen für den Frühjahr- u. Sommerbasar der Feuerwehrfrauen. Bereits am Freitag zuvor wurden die kistenweise angelieferten Klamotten, Spielsachen u. v. m. von den Helferinnen, auf die von den Feuerwehrmännern aufgestellten Tische, sortiert. Das breitgefächerte Sortiment umfasste, angefangen von Kleidung in Größe 50 bis 164 über Umstandsmode und Schuhen natürlich auch alles, was von Geburt an gebraucht wird, wie z. B. Kinderwagen, Babyschale, Hochstuhl, Schlafsack, etc. Auch fanden die vielen Besucher neben Spielsachen wie Playmobil, Barbies und Puzzles, Bücher und Tonies. In gewohnter Weise durften auch in diesem Jahr die Schwangeren, unter Vorzeigen des Mutterpasses, eine Stunde vor der regulären Öffnung die Turnhalle durchstöbern. Der Moosbacher Baby- u. Kinderbasar ist mittlerweile weit über die Grenzen Moosbachs hinaus bekannt. Vor allem die gute Qualität der angebotenen gebrauchten Sachen, die Vielfalt und die Ordnung die bei der Auslage, auch während des Basars durch Helferinnen immer wieder hergestellt wird, findet großen Anklang bei den Besuchern. Auch die Kuchenecke war wieder mit vielen leckeren Kuchen, Torten oder deftigem bestückt, so dass sich viele noch vor Ort mit einer Tasse Kaffee zusammensetzten oder etwas mit nach Hause nehmen konnten. Das Basarteam war am Ende wieder rundum zufrieden und freut sich schon jetzt auf den Herbst- Winterbasar. Save the Date 26.09.2026.
Vier Schülerinnen und ein Schüler gestalteten den Vorspielabend mit der Violine. Auf dem Foto v.l.n.r.: Sarah Domanowsky, Greta Weidner, Annelie Schieder, Nicoletta Isaak, Benedikt Hanauer, Henry Cain (Bild: Lucie Domanowsky)

Klein aber fein - Klassenabend der Violinklasse von Henry Cain

Unter dem liebevollen Titel „Klein aber Fein” präsentierten die Schülerinnen und Schüler der Violinklasse von Henry Cain ein abwechslungsreiches und stimmungsvolles Programm. In angenehmer, fast familiärer Atmosphäre zeigten die jungen Musikerinnen und Musiker ihr Können und ihre musikalische Entwicklung. Den Auftakt machte Sarah Domanowsky mit „Long Long Ago” nach der Methode von Shinichi Suzuki. Mit klarem Ton und sicherem Rhythmus gelang ihr ein schöner Einstieg in den Abend. Greta Weidner spielte anschließend „Hampelmann” nach Egon Saßmannshaus. Ihr lebendiges Spiel und die frische Gestaltung verliehen dem Stück einen fröhlichen Charakter. Annelie Schieder entführte das Publikum mit dem „Menuett in G-Dur” von Ludwig van Beethoven in die Welt der Wiener Klassik. Mit feinem Gespür für Dynamik und musikalische Phrasierung gestaltete sie das bekannte Werk stilvoll. Benedikt Hanauer präsentierte eine Bearbeitung aus der „Eine kleine Nachtmusik” von Wolfgang Amadeus Mozart. Mit schwungvollem Spiel brachte er die Leichtigkeit und Eleganz dieser berühmten Melodie zum Ausdruck. Den virtuosen Höhepunkt des Abends setzte Nicoletta Isaak mit dem Prestosatz aus der Sonate g-Moll von Johann Sebastian Bach. Mit beeindruckender Konzentration und technischem Können meisterte sie die anspruchsvollen Passagen und begeisterte das Publikum. So zeigte sich einmal mehr: Auch im kleinen Rahmen kann Großes entstehen. Ein rundum gelungener Klassenabend, der seinem Titel „Klein aber Fein” in jeder Hinsicht gerecht wurde. Lehrkraft Henry Cain zeigte sich nach dem Konzert sichtlich zufrieden: „Jeder dieser jungen Menschen hat heute etwas ganz Eigenes auf die Bühne gebracht. Und das ist das Schöne an solch einem Abend: Man hört Entwicklung, aber auch Persönlichkeit.”
north