Die Besuchergruppe der Freien Wähler Konnersreuth und dem Verein G.A.N.S. am Hirschentanz 2. v.l. Technischer Leiter Kreislaufwirtschaft Georg Maier mit seinem Mitarbeiterteam am Hirschentanz. (Bild: Georg Maier)

Die Freien Wähler Konnersreuth und der Verein G.A.N.S besichtigten das Basaltwerk Hirschentanz

Kürzlich besichtigten die Freien Wähler und G.A.N.S das Basaltwerk Hirschentanz. Dazu begrüßte Herr Maier Georg mit seinem Team die Besucher, und erklärte, dass das Basaltwerk Hirschentanz nach kurzer Unterbrechung die Produktion wieder aufgenommen hat. Beim Rundgang erklärte er die Entstehung des Natursteins durch die Entstehung des sogenannten „Egerer Graben“, sowie die Gewinnung, Produktion und Verwendung des Basalts. So war zu erfahren, dass das Werk Hirschentanz zu den Hartsteinwerken Bayern – Mitteldeutschland, ZNL der BAG gehöre, deren Sitz in Erfurt ist. Bis zum Jahr 2020 wurden bis zu 400 TSD Tonnen Basalt abgebaut und als Schotter, Frostschutz und Splitte für Straßenbau, und Asphaltzuschlagstoffe produziert. Zwischenzeitlich geht der Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Neu ist, die Basalt AG bietet am Standort Entsorgungsmöglichkeiten, um unbelasteten Bauschutt und Bodenaushub anzunehmen, sorgfältig zu prüfen und im Bereich Grasfurt einzulagern. Ein weiteres Standbein wird künftig die RC-Aufbereitung von Beton und Bauschutt sein, welche vor Ort aufbereitet und in den Kreislauf zurückgebracht werden sollen. Aktuell werden noch jährlich mehrere tausend Tonnen Basalt gewonnen, aufbereitet und hauptsächlich zu Frostschutz und Schotter 56/100 verkauft. Splitte können als Handelsware bezogen werden. Weiter erfuhr man, dass sechs Beschäftigte am Hirschentanz tätig sind und einen wertvollen Beitrag für die Region leisten. Mittelfristig soll das Abbaugebiet am Glaserschlag erweitert werden. Abschließend gab es für die Besucher noch eine Brotzeit. Vorsitzender Bindl bedankte sich bei Herrn Maier für die exklusiven Informationen aus erster Hand rund um das Basaltsteinwerk und wünschte eine gute Zukunft für den Standort Hirschentanz.
Die Verkehrswacht stattete die ABC-Schützen der Schnaittenbacher Grundschule mit gelb reflektierenden Sicherheitsüberwürfen aus, damit sie bei Dunkelheit sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. Hinten von links: Lehrerin Josefine Kreimel, Lehrerin Florentine von Imhoff, Konrektorin Sabine Spindler, Hannah Leitl und stellv. Verkehrswachtvorsitzender Martin Meier. (Bild: Hubert Ritz)

Reflektierende Sicherheitsüberwürfe für 41 Schnaittenbacher ABC-Schützen

Im Jahr 1969 wurde die Aktion „Sicher zur Schule – sicher nach Hause“ ins Leben gerufen. Die Gebietsverkehrswacht Hirschau-Schnaittenbach fühlt sich dem Motto seitdem verpflichtet. Am Dienstag stattete sie die 41 ABC-Schützen der Schnaittenbacher Grundschule mit gelb reflektierenden Sicherheitsüberwürfen aus. Zur Übergabe war Martin Meier, der stellv. Vorsitzende der Gebietsverkehrswacht Hirschau-Schnaittenbach, in die Schule gekommen. Dort wurde er von den Schulneulingen und ihren Lehrerinnen Hannah Leitl, Josefine Kreimel und Florentine von Imhoff sowie Konrektorin Sabine Spindler erwartet. Martin Meier unterstrich, dass das Thema Verkehrssicherheit der Kinder bei der Verkehrswacht einen hohen Stellenwert einnimmt. Wie auch Konrektorin Spindler wies Meier darauf hin, dass der morgendliche Schulweg für die Kinder schon bald gefährlicher wird, da es dann morgens noch dunkel ist, wenn sie zur Schule gehen. Bei Dunkelheit könnten sie leicht von Autofahrern übersehen werden. Die gelb reflektierenden Überwürfe sorgten dafür, dass man die Kinder schon von Weitem sehen kann. Die Aktion „Sichtbarkeit auf dem Schulweg“, so Meier, werde von der AOK Bayern als Kooperationspartner der Landesverkehrswacht unterstützt. „Wir wollen mit der Aktion einen Beitrag zu eurer Sicherheit leisten“, sagte Meier. Ihren Dank an die Verkehrswacht verband Konrektorin Spindler mit der Ermahnung an die Kinder, den Überwurf auf ihrem Schulweg bei Dunkelheit auch tatsächlich anzuziehen.
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