Der Waldthurner Pfarrer Norbert Götz (links) zelebriert zusammen mit Dekan Alfons Kaufmann aus Oberviechtach den Fahrenberger Patroziniums - Festgottesdienst. (Bild: Franz Völkl)

Zweites Fahrenbergfest – Patrozinium der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung

Am vergangenen Sonntag feierten zahlreiche Gläubige das zweite Fahrenberger Fest, das Patrozinium der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung, auf dem „Heiligen Berg der Oberpfalz“. Bereits in den frühen Morgenstunden machten sich viele Pilger auf den Weg: Die Oberviechtacher Wallfahrer brachen schon um 3 Uhr nachts auf und pilgerten zum 50. Mal singend und betend ihrem 30 Kilometer entfernten Ziel entgegen. Zum festlichen Gottesdienst brachten die Oberviechtacher den Chor „Horizont“ aus Teunz mit, der unter der Leitung von Martin Pflug die Messe musikalisch gestaltete und dabei auf 801 Meter Höhe mit gefühlvollen Liedern imponierte. Zelebriert wurde der Festgottesdienst vom Waldthurner Pfarrer Norbert Götz gemeinsam mit Dekan Alfons Kaufmann aus Oberviechtach. In seiner Predigt zog Pfarrer Norbert Götz Parallelen zur biblischen Geschichte der Heimsuchung Mariens, die sich auf den Weg zu Elisabeth gemacht hatte, um ihr zu helfen. Große Freude erfülle den Menschen, wenn er sein Ziel erreiche – so wie Maria. Götz betonte, dass Wallfahrer keine Wandergruppe seien, sondern Menschen, die sich bewusst auf den Weg zu Gott machen. „Die Wallfahrt ist wie eine Predigt“, so der Geistliche. Der Weg zum Fahrenberg und zu Maria sei Ausdruck des Glaubens und ein Zeichen dafür, dass das eigene Leben Zeugnis für Christus sein solle. Durch Marias „Ja“ sei der Weg zu Jesus Christus geöffnet worden, sie ist die Mutter des Erlösers. Die Lesung bei der Festmesse übernahm die Waldthurner Pfarrgemeinderatssprecherin Birgit Bergmann. Die Kolpingfahne aus Oberviechtach und die Pilgerkreuze weiterer Wallfahrergruppen aus Spielberg und Rottendorf fanden ihren Platz am Seitenaltar und zeugten von der langen Tradition der Wallfahrt. Die Rottendorfer aus der Gemeinde Schmidgaden (Landkreis Schwandorf) hatten in zwei Tagen die rund 42 Kilometer bis zum Fahrenberg zurückgelegt. Gegen Mittag kamen dann auch noch die Fuß- und Radwallfahrer aus der Pfarrei Tirschenreuth zum Fahrenberg. Auch sie feierten ihr 50. Wallfahrtsjubiläum am Heiligen Berg der Oberpfalz, wobei die erste Fußwallfahrt am 3. Juli 1977 stattfand.
Gartenfest in der Krippe (Bild: Stefanie Linz)

Gartenfest der Kinderkrippe Eschenbach begeistert Groß und Klein

Am Freitag, den 19. Juni 2026, fand das diesjährige Gartenfest der Kinderkrippe Eschenbach statt. Bei bestem Sommerwetter kamen zahlreiche Kinder mit ihren Familien zusammen, um einen fröhlichen Nachmittag voller Spiel, Spaß und Gemeinschaft zu erleben. Nach der Begrüßung durch den 3. Bürgermeister Thomas Riedl eröffneten die Krippenkinder das Fest mit einem liebevoll einstudierten Auftritt. Mit dem Lied „Hallo, wir sind froh” zauberten die kleinen Sängerinnen und Sänger den Gästen ein Lächeln ins Gesicht und wurden mit großem Applaus belohnt. Im Anschluss wartete ein abwechslungsreiches Programm auf die Familien. An verschiedenen Kinderstationen konnten die kleinen Besucher ihrer Kreativität freien Lauf lassen und spannende Erlebnisse sammeln. Besonders beliebt waren das Bemalen von Holzblumen, das Spielen mit riesigen Seifenblasen sowie Glücksrad-Drehen bei Frau Treiber als Gartenfachberatung vom Landratsamt Neustadt an der Waldnaab. Weiterhin durften die Familien das Alpaka-Gehege besuchen. Dies sorgte bei den Kindern für sehr große Begeisterung! Ein weiterer Anlaufpunkt war die Vogelhaus-Versteigerung. Hier durften Gebote für 6 liebevoll, von den Kindern und Personal, gestaltete Vogelhäuser abgegeben werden. Hierfür werden in den nächsten Tagen die Gewinner feststehen. Der meist Bietende bekommt dann sein Wunsch-Vogelhaus! Für das leibliche Wohl sorgte der engagierte Elternbeirat. Mit Bratwürsten vom Grill, einer großen Auswahl an selbstgebackenen Kuchen, Eis sowie weiteren Leckereien war für jeden Geschmack etwas dabei. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und die entspannte Atmosphäre im Garten der Kinderkrippe zu genießen. Das Gartenfest bot einmal mehr die Möglichkeit, die Gemeinschaft zwischen Kindern, Eltern und dem Team der Kinderkrippe zu stärken. Die Kinderkrippe Eschenbach bedankt sich herzlich bei dem Elternbeirat, allen Helferinnen und Helfern sowie den Familien für ihre Unterstützung und ihr Engagement. Dank des großen Zusammenhalts wurde das Gartenfest zu einem rundum gelungenen Fest, welches allen Beteiligten noch lange in schöner Erinnerung bleiben wird.
Pfarrer Thomas Kohlhepp mit Kirchenpfleger Karl Hofmann (links) und Pfarrgemeinderatsprecher Josef Grasser (rechts) verabschieden auch im Namen der ganzen Pfarrgemeinde Maria Erling als Mesnerin, im Bild mit Ehemann Wolfhard Erling (Bild: Priska Hofmann)

Katholische Pfarrgemeinde verabschiedet langjährige Mesnerin

Am Sonntag 5. Juli wurde Maria Erling aus dem Mesnerteam nach 9 Jahren Dienst während des Gottesdienstes verabschiedet. „Wir vertrauen darauf, dass Gott bei uns ist, er kommt uns entgegen, ja er ruft, kommt zu mir”, so Pfarrer Thomas Kohlhepp am Beginn des Gottesdienst in der katholischen Pfarrkirche in Mantel. Während der Messe und auch in der Predigt ging der Geistliche auf Jesus und den christlichen Glauben ein. So tragen wir nicht allein die Last des Alltags, Das Leben eines Menschen sei oft nicht leicht, so der Pfarrer weiter, es ist oft auch mit Krankheit oder Einsamkeit verbunden. Wer will diese Last mittragen? Wer ist das der das sagt? Das sind Fragen, die der Geistliche in seiner Predigt stellt, um die Gottesdienstbesucher nachdenklich zu machen. Den Jesus hat die Last für uns getragen, am Kreuz, er ist zusammengebrochen, er ist auferstanden. So ist sich der Geistliche sicher, „ich darf seine Hilfe annehmen, Jesus vertrauen, halt an Jesus haben.” Am Ende der Messe wurde Maria Erling von Pfarrer Thomas Kohlhepp, Kirchenpfleger Karl Hofmann und Pfarrgemeinderatssprecher Josef Grasser stellvertretend für die ganze katholische Pfarrgemeinde für den Dienst als Mesner für die vergangenen 9 Jahre geehrt und verabschiedet. Sie scheidet aus gesundheitlichen Gründen aus dem Team der Mesner aus. „Sie haben das Leben in der Sakristei bereichert mit manch kritischen, aber auch lustigen Beiträgen und Gesprächen. In diesem Ehrenamt haben sie sich für eine lebendige Kirche mit Zeit und Kraft gewidmet. Für ihren Einsatz sage ich Ihnen im Namen der Kirchenverwaltung, des Pfarrgemeinderates, sowie aller Pfarrangehörigen ein großes Vergelt's Gott! und bedanke für den Dienst von Herzen.”, so Pfarrer Thomas Kohlhepp. Ein Blumenstrauß und ein Präsentkorb rundeten den Dank ab.
Spielszene C-Jugend 1.FC Rieden - TSV 1880 Schwandorf 3-1 (Bild: gau)

826 Tore in 230 Spielen: Bilderbuchwetter beim Riedener Sommerspektakel

Die Jugendabteilung des 1. FC Rieden blickt auf ein rundum gelungenes Event zurück. Unter der bewährten Organisation der Jugendleitung um Steffen Genrich und Markus Friedl glänzte das gesamte Helferteam beim 6. Sommerspektakel auf dem Riedener Sportgelände erneut mit einer Planung bis ins kleinste Detail. Das Turnier verzeichnete an den drei Tagen einen enormen Besucherzuspruch. Insgesamt traten knapp 100 Mannschaften in 230 Begegnungen gegeneinander an. Zur großen Freude der zahlreichen Zuschauer fielen dabei stolze 826 Tore, was gleichzeitig einen neuen historischen Torrekord für das Event bedeutet. Der sportliche Ehrgeiz stand dabei im Einklang mit dem Fairplay, sodass alle teilnehmenden Akteure und Kinder auf ihre Kosten kamen. Zum Abschluss durfte sich jedes Nachwuchstalent über einen persönlichen Pokal sowie ein kleines Präsent freuen. Den zum Teil hochsommerlichen Temperaturen wurde mit dem neuen Kneipp-Becken, mit Wasser gefüllten Eimern am Spielfeldrand, fliegendem Wechsel, Extra-Pausen und unzähligen Erfrischungsgetränken erfolgreich getrotzt. Das sportliche Spektakel startete am Freitagabend mit dem Andys-Fahrschule-Cup der B-Jugend. Hier dominierte der FSV Prüfening. Ungeschlagen und mit nur einem einzigen Gegentreffer im Gruppenmodus sicherten sich die Regensburger Vorstädter den Siegerpokal. Silber ging an den 1. FC Rieden, gefolgt von der JFG Tangrintel auf Platz drei. Zeitgleich ging es auch beim AH-Wigento-Cup heiß her. Der SV Haselbach/Kreith stürzte den Titelverteidiger FC Edelsfeld vom Thron und holte sich mit einem souveränen 3:0-Erfolg im Finale den Turniersieg. Den packenden Kampf um Platz drei entschieden die Gäste vom FC Schwarzenfeld mit einem knappen 1:0 gegen das Gastgeberteam für sich. Am Samstag um 9:00 Uhr erfolgte der Startschuss für den D1-Singer-Bau-Cup. Der SV Burgweinting und der TSV Kareth-Lappersdorf zogen souverän ins Finale ein, am Ende hatte der SV mit 2:1 knapp die Nase vorn. Ab 14:30 Uhr standen die Wettbewerbe der C- und D-2-Jugend auf dem Programm. Den Titel der D-2-Junioren sicherte sich der FSV Gärbershof nach einem spannenden Endspiel mit 3:2 im Siebenmeterschießen gegen die SG Schwandorf. Bei der C1-Jugend ging der Titel an den SV Lauterhofen, der sich ebenfalls im Penaltyschießen mit 3:2 gegen die SG Schwandorf/Schwarz durchsetzen konnte. Der gastgebende 1. FC Rieden belegte einen hervorragenden 4. Platz. Im Spiel um Platz drei verlor man unglücklich mit 1:2 im Siebenmeter-Krimi gegen den FV Wendelstein. Bereits in den Morgenstunden am Sonntag um 8 Uhr ging es los mit dem OSA-Group-Cup der E1+F1-Teams. Überraschend gewann die SpVgg Weiden den Wettbewerb der E1-Junioren. Im Endspiel behielten die stark auftrumpfenden Max-Reger-Städter (6 Siege/23:1 Tore) mit 2:0 gegen den SSV Jahn Regensburg U11 die Oberhand. Das einzige Gegentor kassierte der dominierende Sieger gegen den 1. FC Rieden, der nicht über den 8. Platz hinauskam. Der FC Dingolfing war bei der F1-Jugend das Maß aller Dinge. Ungeschlagen siegten die Niederbayern im Endspiel mit 2:1 gegen die SG Altendorf/Weidenthal. Der Auftakt zum 22. Hauser-Gust-Gedächtnis-Cup erfolgte am Sonntag um 14:35 Uhr mit den Turnieren der F2/E2+G-Jugend. Bei den F2-Junioren siegte im Finale der SV Raigering mit 6:3 gegen die SpVgg Bruck. Der Sieger im E-2-Wettbewerb hieß am Ende FSV Gärbershof. Ungeschlagen wiesen sie im Finale mit 2:0 die SpVgg Ramspau in ihre Schranken. Parallel die Entscheidung der Bambinos im Funino-Modus. Es siegte die Formation des SV Illschwang Orange vor der SG Schwandorf Weiß und dem SV Inter Bergsteig Amberg. Das umfangreiche Rahmenprogramm hatte es genauso in sich wie am Sonntag zur großen Freude der Kids der Besuch vom SSV-Jahn-Regensburg-Maskottchen „Jahni“, der geduldig für jedes Selfie und jeden Smalltalk zur Verfügung stand.
Posaunenchor Plößberg, OWV-Chor und Musikgruppe (Bild: Ingrid Leser)

Lobpreis Gottes oder der Natur

Auf 50 Jahre Gemeinschaft können der Chor und die Musikgruppe des OWV Bärnau in diesem Jahr zurückblicken. Aus diesem Anlass finden auf das Jahr verteilt diverse Veranstaltungen statt. Nach dem offenen Frühlingssingen im Mai, zusammen mit dem Männergesangsverein, gestalteten Chor und Musikgruppe mit Unterstützung des Posaunenchors Plößberg eine Lobpreisstunde in der Steinbergkirche. Einen wohl geeigneteren Ort als dieses Kirchlein mitten in der Natur unserer Oberpfälzer Heimat hätte es für diese meditative Stunde nicht geben können. Die Dank- und Lobpreislieder sowie die Musikstücke waren gut gewählt und boten mit Gebeten und Fürbitten, bereit gestellt durch Herrn Pfarrer Amschl und Pastoralreferentin Maria Wagner nachdenkliche Momente. Herr Ruhestandsgeistlicher Josef Häring übernahm das Eingangsgebet und den Segen. Die großartige Akustik der Steinbergkirche unterstützte die klaren Stimmen der Sängerinnen ganz besonders. Auch die Töne der Musikgruppe von Zithern, Hackbrett, Gitarre und Flöte erfüllten den Raum mit vollen Klängen. Der Posaunenchor sorgte mit wunderschönen Stücken für Abwechslung von ruhig und dezent hin zu lebendiger Kirchenmusik-Atmosphäre. Frau Gabi Mayerhöfer, die von den 50 Jahren bereits 30 Jahre den Chor leitet, fungierte diesmal nicht nur als Dirigentin des Chores, sondern begleitete die Musikgruppe als Flötistin und war auch im Posaunenchor als Trompeterin zu hören. Das Lied „Großer Gott”, gesungen und gespielt von allen Mitwirkenden und den Besuchern, bildete den feierlichen Abschluss.
Stadtmarketing Weiden e.V. (Bild: Marlene Weiß)

Jahreshauptversammlung und 30-jähriges Jubiläum des Stadtmarketing Weiden e.V.

Weiden, 02.07.2026, 19.00 Uhr – Der Stadtmarketingverein lud zur jährlichen Jahreshauptversammlung in das Alte Rathaus ein. Der 1. Vorsitzende Lothar Höher begrüßte alle Anwesenden und bedankte sich für das zahlreiche Erscheinen. Herr Höher freute sich, dass alle Maßnahmen in diesem Jahr so erfolgreich durchgeführt werden konnten. Lothar Höher betonte, wie wichtig eine gute Verknüpfung und Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Stadtmarketing seien. Anschließend informierte die Geschäftsführerin Marlene Weiß über die bisher durchgeführten Aktivitäten seit der letzten Jahreshauptversammlung im November 2025. Frau Weiß bedankte sich herzlich bei den Vereinsvorständen für die stets vertrauensvolle und hervorragende Zusammenarbeit, die für den Erfolg des Vereins einen wichtigen Faktor bildet. Sie dankte auch der Stadtverwaltung und speziell dem Oberbürgermeister Dr. Benjamin Zeitler für die große Unterstützung und Wertschätzung. Rückblick Projekte und Events seit der letzten Jahreshauptversammlung (November 2025): Beteiligung am Kathreinmarkt – November 2025, Weidener Kripperlweg – Dezember 2025, Adventskalender am Alten Rathaus – Dezember 2025, Digitaler Adventskalender – Dezember 2025, Märchenstunde im Alten Rathaus – Dezember 2025, Herausgabe Eventplaner 2026 – Dezember 2025, Weidener Ostermarkt – März 2026, Osterrallye in der Weidener Innenstadt – März 2026, Beteiligung am Jubilatemarkt mit großer Modenschau und Bühnenprogramm – April 2026, Aktionstag „Gute Fee“ – Juni 2026, Verlosungen zu unterschiedlichen Anlässen, Herausgabe verschiedener Werbemittel und Informationsbroschüren. Informationen über die Aktivitäten, die Möglichkeit einer Beteiligung und die Vorteile einer Mitgliedschaft sind auf der Homepage des Stadtmarketings zu finden: www.stadtmarketing-weiden.de. Oberbürgermeister Dr. Benjamin Zeitler betonte in seinem Grußwort, wie wichtig der Stadtmarketingverein für die Belebung der Innenstadt sei und dass er maßgeblich dazu beiträgt, die Weidener Altstadt zu bereichern. Er bedankte sich herzlich für den großen Einsatz des Vereins sowie die hervorragende Zusammenarbeit in den letzten 30 Jahren und gratulierte dem Stadtmarketing Weiden e.V. zu seinem Jubiläum. Zum Zeitpunkt der Versammlung zählt der Verein 151 Mitglieder. Seit der letzten Jahreshauptversammlung sind als neue Mitglieder hinzugekommen: ADAC Nordbayern e.V., Tanz- und Sportverein Dance Unlimited e.V., Dorothea Serio, Die Tanzsportwelt der Höllriegl’s e.V., REILI Mode GmbH S.Oliver Store Weiden, Sing & Shine Musik Studio, Weidener Meisterkonzerte e.V., Lars und Christian Engel (LUCE) Stiftung, vfm Oberpfalz GmbH, Wolfgang Wies Verwaltungs GmbH, Manuel Pflaum. Nachfolgend fand die im zweijährigen Rhythmus stattfindende Neuwahl der 13-köpfigen Vorstandschaft des Stadtmarketings statt. Neuwahlen: Für die Wahl zum 1. Vorstand hat sich Lothar Höher für eine weitere Wahlperiode bereit erklärt. Der Wahlausschuss hat ihn in diesem Amt einstimmig bestätigt. Aus dem Vorstand scheiden nach langer Beisitzertätigkeit Jürgen Frischholz (Apollo Optik Weiden), Thomas Heigl (Klassik Hotel am Tor) und Dieter Weiss (Weiss Schuhe) aus. Der gesamte Vorstand dankte ihnen herzlichst für die langjährige Mitarbeit. Erster Vorsitzender Lothar Höher und Geschäftsführerin Marlene Weiß gratulierten dem neu gewählten Vorstand herzlich und freuten sich auf die weitere gute Zusammenarbeit. Gesamtwahlergebnis: 1. Vorsitzender Lothar Höher (Bezirkstagsvizepräsident, Stadtrat), 2. Vorsitzender Stephan Wanninger (Wanninger Schmidt Rechtsanwälte), Kassierin Dagmar Nachtigall (Sparkasse Oberpfalz Nord), Schriftführerin Sabine Guhl (Amt für Kultur, Stadtgeschichte & Tourismus), Beisitzer Diemar Beutling (NOC Nordoberpfalz Center), Beisitzer Stefan Gruhle (Uhren & Schmuck Gruhle), Beisitzerin Annalena Hastaedt (Das Louis & Steaklounge Weiden), Beisitzerin Prof. Dr. Christiane Hellbach (OTH Amberg-Weiden), Beisitzerin Julia Kleiner (Jarle&Fable Events), Beisitzer Florian Rieder (IHK Gremium Nordoberpfalz), Beisitzer Tobias Sonna (Sonna – Geschenke & Haushaltswaren), Beisitzerin Petra Vorsatz (Weidener Städtepartnerschaften e.V.), Beisitzer Maximilian Wies (Busunternehmen Wies), Kassenprüfer Hans Blum (Stadtrat, Schausteller), Kassenprüfer Stefan Koffmahn (Richthammer Versicherungen), Stv. Kassenprüferin Judith Lorenz (Stadtwerke Weiden), Stv. Kassenprüfer Reinhold Wildenauer (DJK Weiden, Stadtrat). 30 Jahre Stadtmarketing Weiden e.V.: Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung fand auch die 30-jährige Jubiläumsfeier des Stadtmarketings Weiden statt. Neben einer Ausstellung im farbenfroh illuminierten Alten Rathaus und einem Buffet sorgte Pianist Karl-Heinz Kuhl am Flügel für die passende musikalische Umrahmung. In diesem Ambiente konnte ein reger Gedankenaustausch stattfinden. Für 30 Jahre treue Mitgliedschaft wurden folgende Geschäfte, Institutionen und Vereine mit einer Urkunde geehrt: 1. EV Weiden, AMC Weiden, Ärztlicher Kreisverband, Baumaterialien-Handelsgesellschaft AG – Hagebaumarkt, CSU Stadtratsfraktion, DEHOGA Bayern – Kreisverband Weiden-Neustadt, IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim – Geschäftsstelle Weiden, Jazz-Zirkel Weiden e. V., Josef Witt GmbH, Klassik Hotel am Tor, Oberpfalz Medien „Der neue Tag“, Radio Ramasuri, Sparkasse Oberpfalz Nord, Wanninger Schmidt Rechtsanwälte, Weidener Kammerchor e.V. Agenda der Jahreshauptversammlung: 1. Begrüßung durch 1. Vorsitzenden, 2. Bericht der Geschäftsführung, 3. Bericht des Kassiers, 4. Bericht der Kassenrevision, 5. Entlastung der gesamten Vorstandschaft, 6. Bestimmung eines Wahlausschusses, 7. Neuwahlen des Vorstands und der Kassenrevision, 8. Grußwort des Oberbürgermeisters, 9. Rückblick 30 Jahre Stadtmarketing Weiden, 10. Mitgliederehrungen, 11. Wünsche und Anträge. Kontakt: Stadtmarketing Weiden e.V., 0961 / 38980, info@stadtmarketing-weiden.de
Auch die kleinsten des Chores moderieren schon die Lieder an. (Bild: Felix Kleinort)

Sommerkonzert macht Laune

Zum Abschluss des Chorjahres hat der Kinder- und Jugendchor der Pfarrei St. Michael Poppenricht zum Sommerkonzert in die Aula der Grundschule eingeladen. Nicht nur die Familien der Chorkinder sind der Einladung gefolgt, auch Vertreter der politischen Gemeinde, Lehrerkollegium, Mitglieder des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung der Pfarrei, sind gern gekommen, um den rund 50 jungen Musikern die Ehre zu geben. Rückblickend gab es im vergangenen Chorjahr viele Highlights, wie das Zusammenspiel mit der Ammerthaler Blaskapelle, die musikalische Umrahmung des Krippenspiels und das bisher größte Projekt, das Musical „Und er rennt“! „Es ist schon beeindruckend, wie viele musikalische Talente wir hier in der Gemeinde haben.“ – so Chorleitung Regina Probst. Das Publikum konnte sich beim Konzert selbst davon überzeugen: Angefangen von Geige, Blockflöte, Querflöte, über Cajon bis hin zu Klavierspiel, Sologesang und Tanz – die Bandbreite an Musikalität ist groß. Und man muss sich erst einmal trauen, vor so vielen Leuten zu singen und zu musizieren. Auch die Moderation lag komplett in der Hand der Kinder und Jugendlichen. Das Publikum wurde aktiv mit einbezogen, so durfte Lehrerin Monika Schmidt steppen, Schulleitung Nina Schmidt, Pfarrer Dominik Mitterer und BGM Hermann Böhm mittanzen; beim Spiel „Singstar“ wurden zwei Teams gebildet, die gegeneinander antraten. Beim Lied „Gute Laune“ waren alle eingeladen, mit Bewegung mitzusingen. Emotionaler Abschluss war die Diashow vom Chorwochenende. Dazu sang der Chor nach dem Lied „Last Summer“ mit umgedichteten Text: „Unser Herz ist voll, voll Erinnerung, an die schöne Zeit“. Traditionell wurden die Fünftklässler mit einer Chortasse für lange „Singjahre“ geehrt und in den Jugendchor entlassen. Chorleiterin Regina Probst blieb nur noch Danke zu sagen für die großartige Unterstützung und Zusammenarbeit von Schule/politischer Gemeinde/Pfarrgemeinde/Eltern und Familien – nur so sei die Chorarbeit in diesem Umfang möglich! Maßgeblich am Erfolg des Chores beteiligt ist der „Mann am Klavier“ Dominik Schrödl. „Ohne ihn wäre so vieles nicht möglich“ – so die Chorleitung. Alle Kinder bekamen für ihren großartigen Einsatz in diesem Chorjahr einen Eisgutschein! Schulleitung Nina Schmidt, die selbst ein Chorkind hat, überreichte an Regina Probst ein Präsent der Chorfamilien!
Die Kinder als Wellen und darin die Taucher bei einem Teil der Aufführung. (Bild: Karina Bauer)

Sommerfest des Kindergarten St. Hedwig

Bei bestem Sommerwetter feierte der Kindergarten St. Hedwig am 20. Juni sein alljährliches Sommerfest. Los ging es im Garten der Einrichtung mit der Aufführung der Kinder. Die Aufführung stand dieses Jahr unter dem Motto „Wasser”. So wurden aus den Krippen- und Kindergartenkindern bunte Fische, Haie, Quallen, Taucher und sogar als Piraten trieben sie ihr Unwesen. Die durch die Erzieherinnen eigens und sehr liebevoll gestaltete Vorführung war ein voller Erfolg und es gab tosenden Applaus der Gäste! Zum Schluss animierten die Kinder und das Kindergarten-Team alle Zuschauer gemeinsam den Partyhit „Gute Laune” zu tanzen. Dank zahlreicher Kuchenspenden der Eltern, konnten sich anschließend alle am sehr reichhaltigem Kuchenbuffet stärken. Von bunt dekorierten Muffins, über fruchtige Schnitten zu leckeren Torten war alles dabei. Für diejenigen, die eher Lust auf etwas Deftiges hatten, gab es Bratwürste, Steak, Brezen und Käse. Der Hit, vor allem bei den Kindern, war bei dem heißem Wetter aber natürlich das angebotene Eis. Den ganzen Nachmittag über war dann im Garten des Kindergartens so einiges geboten. Der SV Mitterteich sorgte mit einem Geschwindigkeitsmesser für Torschüsse, einem Ballparcours und einem kleinen Fußballplatz für viel Spaß bei den Kindern. Zur Belohnung teilten die Freiwilligen des SV Mitterteich kleine Wasserpistolen an die Kinder aus; welche natürlich sofort in Einsatz kamen. Das Team des Kindergartens teilte an alle Kinder Stempelkarten für verschiedene Stationen aus. So mussten die Kinder unter anderem Fische angeln und blind nach Schätzen in Planschbecken suchen. An jeder Station kam Wasser ins Spiel und so bekamen die Kinder immer eine kleine Abkühlung gegen die hohen Temperaturen. Mit voller Stempelkarte durfte man sich dann aus der Schatztruhe ein kleines Geschenk aussuchen. Hier war für jeden etwas dabei und strahlende Kinderaugen waren garantiert. Das rundum gelungene Fest klang in den Abendstunden aus.
Die Teilnehmer der Wallfahrt des Kolping-Bezirksverbandes Tirschenreuth setzten ein sichtbares Zeichen für Glauben, Gemeinschaft und Zusammenhalt. (Bild: Reiner Gärtner)

Kolping-Bezirk Tirschenreuth pilgerte nach Fuchsmühl

Gemeinsam unterwegs sein, den Glauben teilen und Gemeinschaft erleben - dazu trafen sich Kolpinggeschwister des Bezirksverbandes Tirschenreuth zur diesjährigen Wallfahrt nach Fuchsmühl. Der Weg führte von Wiesau aus bei angenehmen Temperaturen an Tirschnitz und Fürstenhof vorbei bis hinauf zur Wallfahrtskirche „Maria Hilf”. Zum Auftakt der Wallfahrt begrüßte Bezirksvorsitzende Martina Mark die Pilger und gab ihnen mit persönlichen Gedanken wertvolle Anregungen mit auf den Weg. Kolpingschwestern aus Falkenberg gestalteten den geistlichen Teil als Vorbeterinnen und begleiteten die Teilnehmer mit Gebeten und Impulsen. Das Banner des Bezirksverbandes wurde abwechselnd von Kolpingsöhnen aus Bärnau und Friedenfels getragen. Unter dem Leitwort „Schritt für Schritt gehen wir auf Gottes Spuren” wurde deutlich, dass eine Wallfahrt weit mehr ist als das Erreichen eines Ziels - sie ist Ausdruck eines gemeinsam gelebten Glaubens. An der Wallfahrtskirche wurden die Pilger von Pfarrer Martin, den Ministranten sowie weiteren Kolpingern empfangen. Gemeinsam feierten sie die Sonntagsmesse und schlossen sich anschließend der traditionellen „Gelobten Prozession” an, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs fester Bestandteil des kirchlichen Lebens in Fuchsmühl ist. Zum Abschluss trafen sich die Teilnehmer im Gasthof „Weissenstein”, wo die Wallfahrt in geselliger Runde ausklang. Mit vielen schönen Begegnungen, bereichernden Eindrücken und dankbar für den gemeinsam erlebten Wallfahrtstag traten die Kolpinggeschwister schließlich den Heimweg an.
Beim Landkreis-Bläsertreffen in Aichazandt traten fünf Gruppen an, darunter die Sulzbach-Rosenberger, die heuer 75-jähriges Bestehen feiern. (Bild: Antonia Rubenbauer)

Jagdhorn-Bläsergruppe feiert ihr 75-jähriges Bestehen beim Landkreis-Treffen

Ein besonderes musikalisches Ereignis fand im Landgasthaus Schmidt in Aichazandt statt: Die Bläsergruppe Sulzbach-Rosenberg konnte im Rahmen des jährlichen Landkreisbläsertreffens zugleich ihr 75-jähriges Bestehen feiern. Zahlreiche Jagdhornbläserinnen und -bläser aus dem Landkreis folgten der Einladung und verbrachten gemeinsam einen stimmungsvollen Abend. Vertreten waren die Bläsergruppen aus Amberg, Hahnbach, Auerbach, Schnaittenbach sowie die Gastgeber aus Sulzbach-Rosenberg. Die Veranstaltung eröffnete BJV-Kreisgruppen-Vorsaitzender Stefan Frank, der die Bedeutung der langjährigen Tradition des Jagdhornblasens hervorhob. Im Verlauf des Abends präsentierten die Musikerinnen und Musiker ein abwechslungsreiches Programm, neben mehreren gemeinsamen Stücken auch Einzelvorträge der Bläsergruppen. Dabei konnten die Zuhörer die Vielfalt und das hohe musikalische Niveau der einzelnen Gruppen erleben. Die gemeinsamen Darbietungen zeigten eindrucksvoll den Zusammenhalt und die Verbundenheit der Jagdhornbläser im Landkreis. Besonders erfreulich war die Anwesenheit eines Gründungsmitglieds der Bläsergruppe Sulzbach-Rosenberg, das als Ehrengast an der Feier teilnahm. Er erinnerte an die Anfänge der Gruppe und machte deutlich, wie erfolgreich sich die Bläsergemeinschaft in den vergangenen 75 Jahren entwickelt hat. Auch die äußeren Rahmenbedingungen trugen wesentlich zum Gelingen der Veranstaltung bei. Bei hervorragendem Sommerwetter konnten die Gäste die musikalischen Beiträge in angenehmer Atmosphäre genießen. Für das leibliche Wohl sorgte die Familie Schmidt, die die Besucher im Landgasthaus bestens bewirtete. Insgesamt war das Landkreisbläsertreffen mit dem Jubiläum der Bläsergruppe Sulzbach-Rosenberg ein rundum gelungener Abend. Die Veranstaltung bot Gelegenheit zum musikalischen Austausch, zur Pflege langjähriger Freundschaften und zur Würdigung einer traditionsreichen Gemeinschaft, die seit 75 Jahren fester Bestandteil des kulturellen Lebens der Region ist.
Zum Gottesdienst beim Pfarrfest suchten die Gläubigen bei hochsommerlichen Temperaturen die schattigen Plätze um das Sportheim. Einige ganz harte hielten sich auf der Tribüne auf und sorgten mit Regenschirmen selbst für Schatten.  (Bild: Theresa Schöpf )

Gemeinsamkeiten im Sport und im Glauben entdeckt

Bereits zum wiederholten Mal feierte die Pfarrei Gebenbach ihr Pfarrfest auf dem DJK-Sportgelände. Bei hochsommerlichen Temperaturen jenseits der 30 Grad, ließen sich auch heuer die zahlreichen Besucher nicht abhalten und feierten Gemeinschaft. Leider blieb die Tribüne in der prallen Sonne ziemlich leer, da sich die Besucher die begehrten, aber zahlreichen Schattenplätze um das Sportheim sicherten. Beim Gottesdienst hoben die Kindergartenkinder heraus, dass in einer Fußballmannschaft alle Spieler und alle Mannschaftsteile ihre Wichtigkeit haben. Alleine kann niemand ein Speil gewinnen, nur Gemeinsam kann der Sieg geschafft werden. Pfarrvikar Christian Preitschaft ging in seiner Predigt dann auf das eigentlichen Spielgerät, nämlich den Ball ein. Dieser sei rund und wenn man in auf ein Blatt Papier male, werde ein Kreis daraus. Kugeln und Kreise haben kein Ende und waren schon immer ein Symbol für das Unendliche und Göttliche, so der Geistliche. Bälle und seinen Glauben müsse man auch pflegen, damit sie keinen Schaden nehmen. Wenn wir uns im Leben wie ein Luft-ball-on zu sehr aufblähen, abheben und vom Wind treiben lassen, scheinen wir zwar nach außen hin groß und wichtig, aber in den Augen Gottes sind wir dennoch nur ein Leichtgewicht, innerlich mit viel Luft, was letztlich auch zum Platzen führen könne. Deshalb sei es auch im Glauben wichtig, dass man sich wie im Sport, vor und nach dem Spiel immer wieder die Hände reiche, auch wenn es einmal ein wenig ruppig war. Entscheidend sei, dass wir Gott in unserem Leben mitspielen lassen und ihn eine wichtige Position einräumen. Nach dem Gottesdienst, der von der Blasmusik Gebenbach mitgestaltet wurde, traf man sich zum gemeinsamen Austausch und natürlich zum Mittagessen und Kaffee. Dabei wurde auch der Martini-Cup der F-Jugend-Mannschaften ausgespielt. Für die Kinder gab es dazu noch eine Hüpfburg zum Austoben. So endete am Nachmittag ein kurzweiliges und gelungenes Pfarrfest.
Mit einer 500-Euro-Finanzspritze überraschte die Vorstandschaft des Förderkreises Altenhilfe die Leiterin des evangelischen Seniorenkreises Annemarie Brandl (vorne links). Mit im Bild: Vorsitzender Werner Schulz (vorne rechts). Hinten von links: Schatzmeister Reinhold Birner, stellv. Vorsitzende Hildegard Kohl und Schriftführer Martin Merkl. (Bild: Peter Leistoni)

Evangelischer Seniorenkreis freut sich über 500-Euro-Spende des Förderkreises Altenhilfe

Zentrales Anliegen des „Förderkreises Altenhilfe” ist es, alle Hirschauer Senioreneinrichtungen finanziell zu unterstützen. Dieser Tage überraschten der Seniorenkreis-Vorsitzende Werner Schulz und seine Vorstandschaft die Leiterin des evangelischen Seniorenkreises Annemarie Brandl mit einer 500-Euro-Spende. Die Vorstandsmitglieder nutzten die Spendenübergabe, um sich über die im Seniorenkreis geleistete Arbeit zu informieren. Vor ca. zwei Jahren hat Annemarie Brandl, selbst Katholikin, dessen Leitung übernommen. Sie machte eingangs deutlich, dass man sich eigentlich als „ökumenischer Seniorenkreis” versteht. Zu den monatlichen Veranstaltungen finden sich stets ca. 25 Seniorinnen und Senioren beider Konfessionen ein. „Wir sind offen für alle und könnten uns eigentlich ökumenischer Seniorenkreis nennen”, unterstrich sie. Unterstützt werde sie vom Ehepaar Gerlach und ihrem Ehemann. Sie selbst bäckt für jede Veranstaltung einen Kuchen und sorgt so für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher (es kommen auch zwei Männer!). Sie erwartet ein interessantes Programm. Zum Jahresbeginn hatte man sich als Glücksbringer einen Kaminkehrer eingeladen. Im Jahreslauf gab es u. a. Vorträge einer Polizeibeamtin zum Thema „Schockanrufe bei Senioren”, eines AOK-Pflegeberaters zum Thema „Pflegegrade”, ein Schlachtschüsselessen und ein Weißwurstfrühstück, ein Sommerfest, eine Martins- und eine Weihnachtsfeier. Für die zweite Jahreshälfte stehen Vorträge zu den Themen „Diabetes”, „Bewegung im Alter”, „Schönwerth-Märchen” und „Sterbebilder früher und heute”, ein gemeinsames Eisessen und zum Jahresabschluss eine Weihnachtsfeier auf dem Programm. Angesichts dieses Berichts zeigte sich Werner Schulz bei der Spendenübergabe überzeugt, dass die 500-Euro-Spende „in den allerbesten Händen ist. Annemarie Brandl leiste beste Arbeit”. Schulz weiter: „Überaus begrüßenswert ist es, dass im Seniorenkreis offenkundig Ökumene gelebt wird. Die Laien sind auf diesem Gebiet wohl ein gutes Stück weiter als die Theologen.”
north