Die wiedergewählte Vorstandschaft des Sportvereins Tiefenbach mit Vorsitzenden Christine Himer (5. v. rechts) und Bürgermeisterstellvertreter Josef Königsberger (rechts). (Bild: Nikolaus Scherr)

Jahreshauptversammlung beim Sportverein Tiefenbach

Die Vorsitzende des Sportvereins Tiefenbach Christine Hirmer begrüßte im Sportheim alle Abteilungsleiter und die gesamte Vorstandschaft zur Jahreshauptversammlung. Josef Königsberger kam als Bürgermeisterstellvertreter und Hirmers Gruß galt auch Altbürgermeister Johann Müller, Ehrenvorstand Manfred Servi und einigen Ehrenmitgliedern. Nach dem Totengedenken berichtete die Vorsitzende von den Sitzungen des SV Tiefenbach und dass die Förderanträge für die Eisstockbahnen und die Flutlichtanlage eingereicht wurden. Thomas Saßl wurde als langjähriger Abteilungsleiter der Tischtennissparte letztes Jahr zum Ehrenmitglied ernannt. Als herausragendes Ereignis nannte Schriftführer Bernhard Schafbauer den Ehrenabend des Sportvereins. Um die Finanzen kümmert sich Barbara Heimerl und sie konnte immer noch von einem guten Kassenstand berichten, obwohl die Sondertilgung des Darlehens für die Flutlichtanlage mit über 10.000 Euro zu Buche schlug. Der Mitgliederstand veränderte sich kaum und betrug zum Jahresende 370 Männer und Frauen. Als nächster Punkt auf der Tagesordnung stand der Bericht der Vereinsjugend an. Das Jugendforum leitet Pascal Jodl und er gab den Termin für einen Ausflug nach Plon am 5. Juni dieses Jahres bekannt. Nun war die Tischtennisabteilung an der Reihe und hier konnte Torsten Prunnhuber neben der Bayerischen Meisterschaft und einem Tischtennis-Camp viele Spitzenplatzierungen seiner Mitglieder verkünden. Ob bayernweit und sogar deutschlandweit sind die Männer und Frauen an den grünen Tischen erfolgreich. Die Damenmannschaft schaffte den sensationellen Aufstieg in die Verbandsliga Südost (vergleichbar mit der Bayernliga). Die Folge davon sind oft sehr weite Fahrtstrecken und hier dankt der Abteilungsleiter den Eltern für ihren unermüdlichen Einsatz. Erfolge konnte auch Georg Dietlinger als Leiter der Sparte Fußball verkünden. Die rund 50 Aktiven belegten in der 2. Mannschaft, der A-Klasse den 7. Platz und die 1. spielt in der Kreisliga Cham West und konnte mit dem 6. Platz die bisher beste Platzierung erreichen. Als neuen Trainer konnte Tim Haberl gewonnen werden, nach dem in der Übergangszeit Dominik Voith und Sandro Gruber die Trainingsarbeit übernommen hatten. Die Spielgemeinschaften tragen mit ihren vielfältigen Veranstaltungen sehr zum gesellschaftlichen Leben bei und die nächsten Highlights sind das Oktoberfest und der Faschingszug 2027. Die Eisstockabteilung leitet Patrick Heimerl und seine Männer und Frauen waren bei zehn Tournieren im Einsatz. Für Renovierungen wurden über 4000 Euro ausgegeben und bei der Altlandkreismeisterschaft erreichen die „Eisstöckler“ den 2. Platz. Die Dorfmeisterschaft ist jedes Jahr eine besondere Herausforderung mit 28 Mannschafften und diese findet bereits am 5. und 6. Juni statt. Simone Drexler hat mit ihrer Damengymnastik gerade Pause, denn die treffen sich nur im Zeitraum von September bis Mai an jedem Mittwoch in der Turnhalle. Stattliche 53 Mitglieder sind abwechselnd mit Eifer bei der Sache und hier sind gern auch Männer willkommen. Generell sucht diese Gymnastikgruppe Verstärkung, also einfach an einem Mittwoch im September vorbeischauen. Als letzte Abteilung berichtete Albert Prögler in Vertretung für Georg Baumer über die Aktivitäten der Judomannschaft. Die 74 Aktiven konnten teils sehr gute Ergebnisse erzielen. Die Oberpfalzmeisterschaft der U13 + U15 richtete der SV Tiefenbach 2025 aus und ebenso die Bezirksmeisterschaften und Ranglistenturniere für die Altersklassen U11 bis U15. Bei der nordbayerischen Einzelmeisterschaft (FU15) nahm Ronja Maria Rosenberg vom SV Tiefenbach teil und sicherte sich den hervorragenden 1. Platz in ihrer Gewichtsklasse. Außerdem schafften noch Katharina Baumer und Theresa Schafbauer sehr gute Ergebnisse im letzten Jahr.
Die neugewählte Vorstandschaft des HvO Fördervereins in Tiefenbach mit Bürgermeister Martin Holler (2. v. links).<br> (Bild: Susanne Holler)

Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Helfer-vor-Ort-Gruppe in Tiefenbach

In der Waldbadgaststätte trafen sich rund 20 aktive und passive Mitglieder des HvO-Fördervereins Tiefenbach zur Jahresversammlung mit Neuwahlen. Der Vorsitzende Ludwig Prögler sagte ein herzliches Grüß Gott und begrüßte zur Sitzung auch den neugewählten Bürgermeister Martin Holler sowie als Mitglied der Vorstandschaft Hausärztin Dr. Birgitt Weinhold. Nach dem Totengedenken an die verstorbenen Mitglieder zollte Prögler in seinem Bericht den aktiven Helfern seinen größten Respekt und seine Anerkennung. Sie seien nicht nur mitunter Lebensretter, sondern auch Trostspender und ein leuchtendes Beispiel für ehrenamtliches Engagement. Vielen Dank richtete er auch an alle Spender und meinte, jede Spende ist willkommen und kommt wieder den Bürgern zugute. Dank sagte er der FFW Tiefenbach; ihre Helfer sind immer mit Rat und Tat zur Stelle, wenn es technische Probleme mit dem Einsatzfahrzeug gibt. Es folgte der Bericht von Schriftführerin Renate Scherr von der letzten Sitzung am 7. Juli 2025. Nikolaus Scherr als Sprecher für die BRK-Gruppe dankte zunächst allen aktiven Helfern für den immerwährenden Einsatz. Er erinnerte an den anstehenden Besuch der Integrierten Leitstelle in Regensburg. Als Termin wird September dieses Jahres angestrebt und dabei sind die Partner ebenfalls herzlich willkommen. Im Herbst soll dann die jährliche Fortbildung stattfinden und dazu hat sich spontan Dr. Birgitt Weinhold bereit erklärt, zum Thema Trauma-Management zu referieren. Für die Mehrzahl der Mitglieder beim Malteser Hilfsdienst ist Josef Königsberger Ansprechpartner und er hatte interessante Zahlen mitgebracht. Seit genau acht Jahren sorgt der Helfer vor Ort in Tiefenbach für zusätzliche Sicherheit im Bereich der Notfallmedizin und dabei sind 842 Alarmierungen ausgelöst worden. Bei 698 Fällen konnten diese Notfälle auch bedient werden. Ein sehr gutes Ergebnis, wie Königsberger feststellte. Im aktuellen Jahr 2026 gab es 47 Alarme und nur bei drei war der Wagen nicht besetzt. Als Neuerung beim Rettungsdienst wird in Kürze der Telenotarzt auch im Rettungsdienstbereich Regensburg eingeführt und die daraus resultierenden Änderungen erläuterte Königsberger kurz. Der Kassenbericht obliegt immer Thomas Saßl und er konnte ein hervorragendes Ergebnis an Spendeneingängen von 9674 Euro verkünden. Der Mitgliederstand im Förderverein betrug Ende letzten Jahres unverändert 274 Mitglieder. Die Kassenprüfer hatten auch diesmal keinerlei Beanstandungen und somit fiel die Entlastung einstimmig aus. Ebenso einstimmig war die Entlastung der gesamten Vorstandschaft und damit war der Weg frei für Neuwahlen.
Die Pilgergruppe aus der Region zwischen Weiden und der Fränkischen Schweiz hatte vor der Rückfahrt vor der Gnadenkapelle zu einem Erinnerungsfoto versammelt.  (Bild: Herbert Ziegler)

Pilger aus der Region waren mit auf dem Weg bei der 197. Fußwallfahrt von Regensburg nach Altötting

Eine Wallfahrt ist mit der Vorstellung verbunden, an diesen Orten Gott, oder der Gottesmutter nahe zu sein. Die Gründe für eine Wallfahrt können gemeinsame oder persönliche Anliegen sein, wie z. B. Hilfe in persönlichen Notlagen, Dank für erfahrene Hilfe, die Heilung von einer Krankheit. Daneben kann die Wallfahrt den Menschen für Stunden und Tage zur inneren Ruhe und Selbstfindung verhelfen. Unter der bewährten Organisation von Reinhold Stopfer hatten sich Pilger aus dem Raum zwischen Weiden und der Fränkischen Schweiz für diese drei Tage zusammen gefunden. Neben den langjährigen Wallfahrern hatten sich auch junge und neue „Gesichter“ mit auf den 3-tägigen Weg zur Schwarzen Madonna nach Altötting gemacht. Die Sonne meinte es gut mit allen auf den langen Tagesstrecken, doch das gemeinschaftliche Beten, Singen und menschliche Miteinander ließen die Müdigkeit in den Hintergrund treten. Doch die Erleichterung war groß, endlich auf dem Kapellplatz in Altötting angekommen zu sein. Unter Glockengeläut und vorbeiziehend an der Schwarzen Madonna wurde abschließend in der St. Anna-Basilika der festliche und zugleich ergreifende Gottesdienst gefeiert. Danach konnte man sich gleich nebenan im Garten auf Einladung des Regensburger Bischofs und des Pilgervereins bei Speisen und Getränken verschiedenster Art von den Strapazen erholen und die vergangenen Tage Revue passieren lassen. Die Musikkapelle Dießfurt lieferte hierzu die nötige Begleitmusik.
Der Eichenhain mit den zwölf Sternen in der Mitte ist zu einem Begegnungsort geworden. (Bild: Roswitha Zeitler)

Warum der Stier und der Sternenkranz für Europa stehen

Sehr gut besucht war der Ausflug des Heimat- und Kulturvereins Freudenberg nach Etsdorf. Zuerst stand der Besuch der Helme-Heine-Ausstellung im Europa-Museum auf dem Programm. Der berühmte Grafiker und Kinderbuchautor Helme Heine (verstorben im November 2025) hat extra für das Europa-Museum Zeichnungen angefertigt, die sich mit dem Zusammenwachsen des Kontinents und Europas Stellung in der Welt beschäftigen. Dabei griff er auf die Symbolik der Tiere zurück, die für die Weltteile stehen: für Europa verwendete er den Stier, für die USA den Adler, für Russland den Bären und für China den Drachen. Der Stier hat es in Helme Heines Zeichnungen nicht immer leicht. Für so manches andere Wappentier ist er nichts anderes als Freiwild oder Beute. Trotzdem besteht der Stier, er ist einerseits friedliebend und flößt andererseits Respekt ein. Auch um die Symbolik der Europfahne ging es. Die zwölf goldenen Sterne auf blauem Grund haben ihren Ursrprung in der Darstellung der Gottesmutter Maria mit dem Sternenkranz. Durch die Führung führten Wilhelm Koch und Uli Piehler. Anschließend fuhren die Teilnehmer hinauf zum Europa-Tempel. In der Abendsonne kam das Baukunstwerk besonders schön zur Geltung. Die zwölf blauen Sterne in der Mitte des Eichenhains luden zum Verweilen ein. Hier erzählte Wilhelm Koch, wofür dieser Ort in der Mitte Europas steht: für Frieden, Freiheit und Demokratie, für Einheit in Vielfalt und für das Miteinander der Menschen aus allen europäischen Ländern.
Zu Beginn der letzten Maiandacht stand eine feierliche Lichter-Prozession von der Friedhofskapelle zur Pfarrkirche. (Bild: Karl Ziegler)

Würdevoller Maiausklang mit feierlicher Maiandacht, Marienverehrung und Lichterprozession

Mit einer feierlichen Lichterprozession von der Friedhofskapelle zur Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“ fanden die Maiandachten in der Pfarreiengemeinschaft Eslarn-Moosbach ihren würdigen Abschluss. Rund 50 Gläubige versammelten sich am Freitagabend vor der Kapelle, um gemeinsam die Gottesmutter Maria zu ehren und den Marienmonat Mai ausklingen zu lassen. Bereits vor Beginn der Andacht bot Pfarrgemeinderatssprecherin und Mesnerin Agnes Härtl an der Friedhofskapelle kleine Kerzen an, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern während der Prozession getragen wurden. Der Kirchenchor unter der Leitung von Martina Brenner, zugleich Pfarrsekretärin, eröffnete die Feier mit dem Marienlied „Maria, dich lieben“. Pfarrer Udo Klösel gestaltete die Andacht in Anwesenheit von Pfarrvikar Dr. Basil Bazir Ngwega mit Gebeten. Unter den Mitfeiernden befanden sich auch Eslarns Kirchenpflegerin Nicola Hummer sowie Pfarrsekretärin Elisabeth Völkl aus Moosbach. Pfarrer Klösel erinnerte an Pfingsten, dem Geburtstag der Kirche und die Herabkunft des Heiligen Geistes als Geschenk Gottes. Gerade bei der letzten Maiandacht richte sich der Blick auf Maria, die Mutter der Kirche. Ihr Licht des Glaubens möge das Leben der Menschen erleuchten. In seinem Gebet bat er: „Erneuere unsere Freude am Glauben und lass uns in ihrem Licht unsere Wege gehen.“ Anschließend trug Pfarrvikar Dr. Basil Bazir Ngwega einen Abschnitt aus der Apostelgeschichte vor. Unter dem Leitwort „Mit Maria Gott suchen“ setzte sich die Prozession singend in Bewegung. Die Gläubigen zogen mit den „Grüssauer Marienrufen“, Gebeten und Gesängen zur Pfarrkirche, wo die Maiandacht zu Ehren der Gottesmutter fortgesetzt wurde. Gemeinsam beteten die Anwesenden „Jungfrau, Mutter Gottes mein“ sowie das „Vaterunser“. Die Kollekte des Abends kommt dem Maialtar zugute. Für die festliche musikalische Gestaltung sorgte der Kirchenchor unter der Leitung von Organistin Martina Brenner. Den feierlichen Abschluss bildete der sakramentale Segen mit dem Allerheiligsten, den Pfarrer Udo Klösel den Gläubigen spendete. Mit dem Marienlied „Gegrüßet seist du, Königin, o Maria, erhab’ne Frau und Herrscherin“ klang die letzte Maiandacht des Jahres stimmungsvoll aus. Im Namen der Pfarreiengemeinschaft dankte Pfarrer Klösel allen für die Beteiligung und Gestaltung der letzten Maiandacht.
Die Firmlinge aus den Pfarreien Ensdorf, Rieden, Vilshofen und Schmidmühlen und Ministranten nach der Firmung mit Pfarrer Norbert Große (3.v.l.), Pfarrer Slawomir Niemczewski (hinten links) und Weihbischof Reinhard Pappenberger (r.). (Bild: Michael Rabenhofer)

Firmung im Unteren Vilstal mit Weihbischof Reinhard Pappenberger

Am Freitag, dem 22. Mai empfingen 42 junge Gläubige aus den Pfarreien Ensdorf, Rieden, Vilshofen und Schmidmühlen in der Ensdorfer Pfarrkirche Sankt Jakobus das Sakrament der Firmung. Firmspender war Weihbischof Reinhard Pappenberger. Er zelebrierte zusammen mit Pfarrer Norbert Große von der Pfarrei Schmidmühlen und Pfarrer Slawomir Niemczewski von der Pfarreiengemeinschaft Ensdorf-Rieden-Vilshofen den Gottesdienst. Mit dem Firmgottesdienst erneuerten die katholischen Jugendlichen ihren Glauben und entschieden sich bewusst für ein Leben im Glauben mit Gott. Firmspender Weihbischof Reinhard Pappenberger rief während der Firmgabe den Heiligen Geist auf die Jugendlichen herab. Die sieben Gaben des Heiligen Geistes seien, so der Weihbischof, Stärke, Gottesfurcht, Verstand, Wissenschaft, Frömmigkeit, Rat und Weisheit. Diese Gaben sollen die Jugendlichen in ihrem Leben erfüllen und auf dem Weg als Christen begleiten, stärken und führen. „Wenn wir ernsthaft Christen sind, haben wir uns von Gottes gutem Geist leiten zu lassen, der uns mit der Taufe und Firmung geschenkt wurde! Komm Heiliger Geist! Entzünde in uns das Feuer der Liebe. Schenke uns allen deine sieben Gaben und erfülle unsere Herzen mit deiner Gnade“, so der Geistliche. Jeden der Firmlinge rief der Weihbischof zu sich. Er salbte einzeln die Firmlinge mit Chrisamöl, in dem er den Jugendlichen damit ein Kreuz auf die Stirn zeichnete und betend die Hand auflegte. Mit der persönlichen Ansprache des Weihbischofs in diesem Moment besiegelten die Jugendlichen ihr Glaubensbekenntnis und lassen sich so von Gottes gutem Geist leiten. Zum Ende der Heiligen Messe bedankten sich zwei Firmlinge stellvertretend sowohl bei ihren Pfarrern für die Begleitung auf dem Weg hin zur Firmung, ihren Familien und Firmpaten, dass sie die Gefirmten in ihrem Glauben bestärkt und unterstützt haben. Am späten Nachmittag fand für die Firmlinge, Firmpaten und Eltern die Dankandacht in der Riedener Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt statt.
Von links nach rechts: Markus Friedl, Matthias Maler, Rico Lieske, Steffen Genrich, Kik Färber, Christian Tschoritsch, Flo Hofmann, Michael Moosburger.<br>  (Bild: Peter Gattaut)

Großprojekt mit viel Eigenleistung erfolgreich abgeschlossen – Ehrenmitglied und Förderkreisvorsitzender „Kik“ Färber lobte das großartige Engagement

Am Sportgelände des 1. FC Rieden ist kürzlich ein bedeutendes Kapitel der Vereinsgeschichte erfolgreich abgeschlossen worden. Der inklusive Mehrgenerationenspielplatz sowie das neue Kunstrasenspielfeld und der Padel-Court sind bereits feierlich eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben worden. Das Großprojekt entstand unter der Regie und dem persönlichen Einsatz von Gesamtvorstand Hans Fischer. Im Rückblick auf viele vorausgehende Helfereinsätze und die feierliche Einweihung würdigte Gotthard „Kik“ Färber, Ehrenmitglied, Altbürgermeister und Vorsitzender des FC-Förderkreises, voller Stolz die erbrachte Gemeinschaftsleistung und lobte im Rahmen eines Arbeitseinsatzes am Riedener Sportplatz die „Dauerhelfer“ und „Antreiber“. Besondere Anerkennung zollte Färber dem fortwährenden Engagement von Matthias Maler und Michael Moosburger für ihre unermüdlichen Anstrengungen bei den zahlreichen Arbeitseinsätzen. Ein dickes Ausrufezeichen setzte er auch hinter die Leistung der „Zugereisten“. Er freue sich sehr über die jungen Neubürger, die im Sportverein sofort hohe Verantwortung übernommen haben. „Ich ziehe den Hut“, betonte der Altbürgermeister sichtlich bewegt. Zu dieser engagierten Gruppe gehören Steffen Genrich (Gesamtjugendleiter und Trainer A-Jugend, gemeinsam mit Josef Fleischmann), Markus Friedl (2. Jugendleiter und Trainer C-Jugend), Rico Lieske (1. Vorstand Alte Herren und Betreuer A-Jugend). Sie packten gemeinsam mit Christian Tschoritsch (Trainer AH und unermüdlicher Antreiber) sowie Florian Hofmann (E/F-Jugend-Trainer und „Rasselbande-Bändiger“) tatkräftig an, um auch die Pflasterarbeiten für das Kunstrasenspielfeld rechtzeitig zum Abschluss zu bringen. Ein ebenso großes Dankeschön richtete Färber an die Frauen und Partnerinnen der fleißigen Vereinsmitglieder. Egal ob mit Kuchenspenden oder anderweitiger Unterstützung, sie sind immer sofort zur Stelle, wenn Hilfe angefragt wird. Dank dieses außergewöhnlichen Zusammenhalts verfügt der 1. FC Rieden nun über eine moderne, generationenübergreifende Sport- und Begegnungsstätte und ist für die Zukunft glänzend aufgestellt und bestens gerüstet.
Richard Wagner während seines Vortrages. (Bild: Markus Renner)

Unterhaltsamer Nachmittag im Pechbrunner Sportheim

Die Seniorenbeauftragte der Gemeinde Pechbrunn, Ramona Zeitler, hat wieder einmal ins Sportheim Pechbrunn zu einem unterhaltsamen Nachmittag geladen. Bestens aufgelegt konnte sie mit ihrem Team mehr als 60 Gäste persönlich begrüßen. Nachdem alle einen Platz im Saal gefunden hatten, teilte sie die nächsten Highlights mit: 25.06.2026, Fahrt mit der Bimmelbahn, 06.08.2026, Seniorenausflug in die Tschechei und nach Waldsassen mit Führung der Basilika. Erstaunlich, wie effizient Kuchen verschwinden kann, zeigten die Senioren dann am gleichnamigem Buffett. Bevor Ramona „Kuchen frei” rufen konnte, war dieser schon wieder weg. Geschwindigkeit wird in Pechbrunn irgendwie anders definiert. Als Ehrengast begrüßte Ramona wieder einmal Richard Wagner vom BRK, der den steinigen Weg ins Sportheim gefunden hatte. In seiner unterhaltsamen Art und Weise teilte er die wesentlichen und wichtigen Punkte der Ersten Hilfe mit und konnte alle Fragen kompetent beantworten. Als musikalische Einlage gab es den bekannten Schneewalzer. Dazu wurde ein Hut herumgereicht. Bei einer kurzen Unterbrechung der Musik gab es dann für den „Hutbesitzer” ein Stamperl Eierlikör und zudem sollte er seinem neben sich Sitzenden ein paar fröhliche Worte ins Ohr flüstern. Welche Worte hier ausgetauscht wurden, bleibt das Geheimnis des Hutträgers. Zum Abendessen hatten die Grillmeister Markus Hager und Kunibert Reiß den Grill aktiviert und brutzelten mit Rhythmus und Taktgefühl leckere Steaks und Würstchen und hantierten mit der Grillzange wie ein Dirigent vor dem Orchester. Dazu gab es ein buntes Potpourri an leckeren und frischen Salaten. Ramona freute sich wieder einmal, dass so viele der Einladung gefolgt sind und dass sie sich auf das Sportheim-Team verlassen kann. Weiter geht’s am 25.06.2026 mit der Fahrt der Bimmelbahn, die jetzt schon fast ausgebucht ist.
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