Die Reisegruppe der Volkshochschule Eschenbach vor dem Nyatapola Tempel in Bhaktapur (Nepal) (Bild: Angelika Denk)

Faszination Nepal: VHS-Gruppe entdeckt Kultur und Natur

In den Osterferien 2026 führte die Volkshochschule Eschenbach ihre Reise „Kultur und Trekking in Nepal” durch. Sie verband eindrucksvoll Kultur, Natur und gemeinschaftliches Erleben. Begleitet wurde die Gruppe von den erfahrenen Reiseleitenden Carina Adam und Robert Neuber, die die Teilnehmenden während der gesamten Zeit kompetent und engagiert unterstützten. Nach dem Abflug in Nürnberg und der Ankunft in Kathmandu erhielt die Gruppe erste Einblicke in die faszinierende Vielfalt des Landes. In Bhaktapur erkundeten die Teilnehmenden historische Plätze wie den Durbar Square und ließen sich von Tempeln, Handwerkskunst und lebendiger Geschichte begeistern. Ein Höhepunkt der Reise war das mehrtägige Trekking im Himalaya. Von Dhap (2.932 m) aus führte die Route durch beeindruckende Landschaften mit Rhododendronwäldern, Yak-Weiden und ursprünglichen Bergdörfern. Die Etappen forderten Ausdauer, wurden jedoch mit einzigartigen Ausblicken und intensiven Naturerlebnissen belohnt. Der Aufstieg zum Pikey Peak (4.040 m) bildete den emotionalen Höhepunkt: Beim Sonnenaufgang eröffnete sich ein atemberaubendes Panorama auf die höchsten Gipfel der Welt – ein unvergesslicher Moment für alle Beteiligten. Nach dem Trekking kehrten die Teilnehmenden in die kulturelle Vielfalt des Kathmandu-Tals zurück. Besuche bedeutender Stätten wie der Stupa von Boudhanath und der Tempelanlage von Pashupatinath standen auf dem Programm. Auch Ausflüge nach Patan und in die umliegenden Regionen ermöglichten weitere Einblicke in Religion, Architektur und Alltagsleben Nepals. Die Reise verband auf besondere Weise Bewegung, Begegnung und Bildung. Mit zahlreichen neuen Eindrücken und bleibenden Erinnerungen kehrte die Gruppe schließlich nach Hause zurück. Im Jahr 2028 wird die Reise mit einem ähnlichen Programm wiederholt werden. Interessenten können sich gerne bereits jetzt vormerken lassen.
spannende sinnreiche Geschichte (Bild: Gisela Kuhbandner)

Bilderbuchkino im Pfarrsaal

Es war wie im „echten” Kino: Im Pfarrsaal standen die Stühle eng nebeneinander, der Raum war abgedunkelt und nur das Licht des Projektors strahlte gegen die Wand. Die Kinder knabberten Popcorn aus bunt bemalten Tüten, Manche füllten noch schnell ihre Pappbecher. Dann, ein spannender Moment: Das erste Bild vom „großen Zahnputztag im Zoo” erschien an der Wand. Eingeladen zum Bilderbuchkino hatte das Bücherstadl-Team der Pfarrei mit seiner Leiterin Selma Markhof. Die spannende, lustige Geschichte fesselte sofort die Aufmerksamkeit der Kinder. Und der waghalsige Igel Ignaz, der auf abenteuerliche Weise den Tieren im Zoo die Zähne putzte, zog alle in seinen Bann - dank Sandra Golsch, Mitarbeiterin im Bücherstadl, die mit viel Liebe zum Detail jedes Bild erlebbar machte. Die Mädchen und Buben fieberten mit dem mutigen Ignaz mit, der sich nicht davor scheute, selbst dem wilden „Weißen Hai” 300 Zähne zu schrubben. Und als der Ameisenbär traurig zu Boden schaute, weil er zahnlos war, putzte ihm Ignaz einfach die Zunge. „Würdet ihr euch trauen, dem Löwen die Zähne zu putzen?” fragte Sandra. „Neeeiiiin!” riefen die Kinder, wobei viele Hände hoch in die Luft flogen.. Sie mussten es auch nicht, dafür war ja Ignaz da. Um die Geschichte noch zu vertiefen, durften die begeisterten Mädchen und Buben anschließend mit Bücherei-Mitarbeiterin Monika Gleißner Papierhand-Puppen – Haie, Giraffe oder Löwen - basteln – ausschneiden, bemalen, kleben und falten. „Das Bilderbuchkino soll den Kindern die Freude am Lesen näherbringen, ihre Fantasie anregen und das Gemeinschaftsgefühl stärken” sagte Sandra Golsch nach der Veranstaltung. Und wer weiß, vielleicht gibt es im Sommer ja eine weitere Vorstellung mit einer ebenso spannenden, aufregenden Geschichte. Info: Autorin des Buches ist Sophie Schönwald, illustriert hat es Günther Jakobs; Erschienen 2018 by Boje Verlag (Bastei LübbeAG) Foto: mit Sandra Golsch Der „wilde Hai”.
Am Weißen Sonntag ist traditionell die Erstkommunionfeier der Pfarreiengemeinschaft St. Jakobus Hohenburg, der Pfarrei St. Michael Allersburg und der Pfarrei St. Peter und Paul Adertshausen. Hinten rechts Pfarrer Hans-Jürgen Zeitler. (Bild: Paul Böhm)

Erstkommunion-Feier am Weißen Sonntag in Hohenburg

„Mit einem Freund an der Seite ist kein Weg zu lang” - Nach alter Tradition gingen am Weißen Sonntag die Kinder aus der Lauterachtal-Grundschule in der Hohenburger Pfarrkirche St. Jakobus zum ersten Mal zur Heiligen Kommunion. In den Lauterachtal-Pfarreien St. Jakobus Hohenburg, St. Michael Allersburg und St. Peter und Paul Adertshausen wird seit dem Zusammenschluss der drei Pfarreien traditionell der Tag der 1. Heiligen Kommunion in der Pfarrkirche in Hohenburg am Weißen Sonntag begangen. Als Motto ihrer Erstkommunionfeier hatten die Erstkommunionkinder zusammen mit ihren Eltern und Pfarrer Hans-Jürgen Zeitler als Motto „Gott sende euch nach jedem Sturm einen Regenbogen” gewählt. Acht Kinder aus der Lauterachtal-Grundschule haben heuer zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen dürfen. Unter dem Motto des Regenbogens haben sich die Erstkommunionkinder auf die Feier vorbereitet. „Ein Regenbogen erscheint nach einem Gewitter oder einem Regenschauer. Er erinnert uns an Gottes Bund nach der Sintflut. „Gott ist immer an unserer Seite. In der Feier der Heiligen Eucharistie erneuert und vertieft Jesus diesen Bund mit uns Menschen immer wieder neu”, gab Pfarrer Hans Jürgen Zeitler den Kommunionkindern und ihren Angehörigen, sowie allen Mitchristen mit auf ihren Lebensweg. Die Gottesdienstgestaltung der Erstkommunionfeier hatten der Chor des Frauenbundes unter der Leitung von Elisabeth Spörer und Werner Singer übernommen. Die Kommunionvorbereitung lag heuer in Händen von Lehrerin Nina Bayer und Gabriele Jung.
Die Vorstandschaft des Bergchores mit Jubilaren (vorne Mitte) und den neu aufgenommenen Sängern (links) (Bild: Manfred Bäumler)

Bergchor St. Barbara mit jungen Sängern im Aufwind

Auf ein äußerst erfolgreiches Vereinsjahr kann der Bergchor St. Barbara zurückblicken. Eine Entwicklung, die eigentlich keinem typischen Trend bei Gesangsvereinen und erst recht bei Kirchenchören entspricht, stellt den Bergchor in ein besonderes Licht: Junge Sänger treten dem Chor bei. Keine Seltenheit daher ein Anwesenheitsschnitt von etwa dreißig Chormitgliedern bei Gottesdiensten und weltlich geprägten Singanlässen. Provinzial und Rektor Pater Lukas Temme machte, deutlich, welchen Stellenwert dieser Gesang in der Wallfahrtskirche einnimmt. „Ihr neue Sänger tragt in Kameradschaft mit allen dazu bei, dass der Chor im Lied viele Menschen berührt“ hob Pater Lukas Wesen und Grundsätze des Bergchores hervor. Der gegenwärtige Erfolg ist vor allem Dirigenten Stefan Wilhelm, der das Dirigat vor gut einem Jahr übernommen hat, zu verdanken. „Stefan, du forderst und förderst uns und das alles mit unvorstellbarer Begeisterung aller Sänger“, zollte Vorsitzender Alois Graf dem Chorleiter höchstes Lob für dessen motivierten Einsatz. Den Chorklang zusammen mit entsprechender Intonation noch zu verbessern, hat sich Stefan Wilhelm vorgenommen und damit bei den Sängern „offene Türen eingerannt“. Waren es im vergangenen Jahr einige Neuaufnahmen junger Sänger, sind es in diesem Jahr wieder drei überaus aktive Neumitglieder, die ihren Weg zum Chor gefunden haben. Neben der offiziellen Überreichung der Sängernadel an Felix Paa und Michael Krause galt nun auch dem Neudirigenten der Aufnahmegruß, der sich darüber freuen kann, dass schon weiteres „Sängermaterial“ in den Startlöchern steht. Besondere Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften folgten. So stehen Fritz Kristel und Gerd Eckl für gelebte Tradition in der über neunzigjährigen Geschichte des Männerchores. Letztgenannter gehört dem Chor seit sechzig Jahren und Fritz Kristel seit fünfzig Jahren als begeisterter Sänger an. Die Neuwahl brachte folgende Konstellation hervor: 1. Vorsitzender: Alois Graf, dessen Stellvertreter: Markus Kasparides, Kassier: Anton Zweck, Schriftführer: Hans Pronath, Beisitzer: Martin Niedermeier (neu), Michael Söllner (neu) und Hans Süß.
Jahreshauptversammlung St. Konrad Weiden im Pfarrheim St. Konrad am Hammerweg (Bild: Birgit Eckstein)

60 Jahre Treue zu den Zielen der KAB

Bei der Jahreshauptversammlung der KAB St. Konrad wurde einmal mehr deutlich: Engagement hat Tradition – und die KAB ist seit vielen Jahren ein aktiver und verlässlicher Verband im gesellschaftlichen Umfeld, der das Leben vor Ort mitprägt und Gemeinschaft stärkt. Im Mittelpunkt Nachmittags standen die Ehrungen langjähriger Mitglieder, deren Treue und Einsatz besonders gewürdigt wurden. Leider konnten einige Ehrungen wegen Krankheit und privater Termine nicht persönlich durchgeführt werden. Auch Günter Scheibel, der bereits schon 60 Jahre der KAB die Treue hält, konnte leider aus gesundheitlichen Gründen nicht zu seiner Ehrung erscheinen. Ein Rückblick des Sprechers des Vorstandsteams Michael Träger auf die Veranstaltungen des vergangenen Jahres zeigte eindrucksvoll, wie aktiv die KAB St. Konrad trotz vieler Herausforderungen geblieben ist. Stadtrat Hans Blum überbrachte Grußworte und dankte der KAB für ihr kontinuierliches gesellschaftliches Engagement vor Ort. Hermann Stadler, der Vorsitzende des KAB-Kreisverbandes Nordoberpfalz, lobte das Engagement des Ortsverbandes St. Konrad sowie die gute Zusammenarbeit. Auch Präses Johannes Lukas hob die wichtige Rolle der KAB für Gemeinschaft, Zusammenhalt und soziale Verantwortung hervor. Mit einer anschaulichen Präsentation wurde das vergangene Jahr noch einmal lebendig: Viele Aktionen, viele Begegnungen – und viel Einsatz für die Menschen vor Ort. Die KAB St. Konrad jedenfalls bleibt dran – engagiert, präsent und mit Blick nach vorne.
Den Gründungsmitgliedern Josef Jäger, Hugo Schwendner und Hans Götz (sitzend von links) sowie Anton Hofmann und Josef Hammer (Mitte, beide 60 Jahre) gratulierten die Bürgermeister Hans Ram (rechts) und Roland Müller (2.v.links) und die DJK-Vorsitzenden (Bild: Lothar Trager)

Ehrenabend der DJK Ensdorf

Die DJK Ensdorf feiert heuer ihr 70-jähriges Bestehen. „Am 10.April 1956 abends um 20 Uhr versammelten sich in der Klosterbrauerei Ensdorf auf Einladung des Kaplans P. Anton Gratz die Jugendlichen sowie die sportlichen älteren Bürger von Ensdorf und Umgebung zur Gründung der Deutschen Jugendkraft Ensdorf”, so ist die Gründung der DJK Ensdorf in der Vereinschronik beschrieben. Mit dabei bei dieser Gründungsversammlung waren Hans Götz und die DJK-Ehrenmitglieder Josef Jäger und Hugo Schwendner. Diese drei Gründungsmitglieder, die der DJK seit 70 Jahren die Treue halten, konnte DJK-Vorsitzender Lothar Trager am Ehrenabend exakt 70 Jahre nach der Gründung des Vereins begrüßen. Herzlich willkommen hieß er auch den DJK-Ehrenvorsitzenden Karl Roppert und Ehrenmitglied Johanna Breitkopf sowie Bürgermeister Hans Ram und Roland Müller, Mitgliedern der Vorstandschaft und die Jubilare, die für langjährige Mitgliedschaft im Verein geehrt wurden. Nach einem leckeren Imbiss und einem kurzen Rückblick auf die Anfänge der DJK, die sportlichen Erfolge in den verschiedenen Sparten und die baulichen Tätigkeiten nahmen die Vorstände Lothar Trager, Christian Scharl und Linda Blödt die Ehrung der Jubilare vor. Mit einer Urkunde und der DJK-Medaille in Gold wurden der langjährige Zeltlagerbetreuer Josef Hammer und der ehemalige Spieler und AH-Betreuer Anton Hofmann ausgezeichnet, die beide 60 Jahre Mitglied der DJK Ensdorf sind. Hans Götz war Spieler der Reserve und AH und fleißiger Helfer bei verschiedenen Baumaßnahmen. Josef Jäger als Torhüter und Hugo Schwendner als Kapitän zählten zu den Akteuren, die 1964 erstmals Meister wurden und in die B-Klasse aufstiegen. Sie unterstützten den Verein bei Baumaßnahmen, in der Spartenleitung oder als Förderkreis-Kümmerer und sind immer noch treue Zuschauer bei den Spielen der ersten Mannschaft. Als Dankeschön erhielten die Gründungsmitglieder eine Urkunde, die DJK-Ehrenmedaille und ein Jubiläumsbild.
Die Ostereiersuche der Siedlergemeinschaft Feuerhof wurde mit 51 jungen Teilnehmern ein großer Erfolg. Das Organisationsteam (hinten von rechts) Franz Lotter und Tina Wolf sowie (hinten v. links) Joachim Wieltsch verteilten die Preise an Sieger und Teilnehmer. (Bild: Anton Fenk)

Erfolgreiche Ostereiersuche bei Siedlern Feuerhof

Es wurde zu einem großen Erfolg, die Ostereisersuche mit Rätseln, der Siedlergemeinschaft Feuerhof. Unter der Federführung des Organisationsteams Tina Wolf, Franz Lotter und Joachim Wieltsch wurden alle Kinder aus und um den OrtsteilFeuerhof zu einer besonderen Osteraktion eingeladen. Alle Interessierten konnten sich im Vereinslokal Zum Bartl weiße Eier abholen um sie dann bestmöglich zu bemalen und wieder abzugeben um in den Kreis der Sieger für die besten Drei zu gelangen. Des weitern wurden auf einer Rundrute vom Siedlerdreieck, über den Waldweg nach Gallmünz und wieder zurück 400 bunte Eier (darunter 10 goldene Eier) versteckt die gefunden werden wollten. Dazu gab es auch etliche Rätsel auf dem Weg zu lösen und in den Aufgabenzettel einzutragen. Bei der Siegerehrung vor der St. Barbarakapelle konnte Tina Wolf von 51 teilnehmenden Kindern im Alter zwischen 1 – 11 Jahren berichten. Sie betonte dass alle Gewinner seien und übergab an die Sieger schöne Preise, aber auch alle anderen Kinder erhielten einen kleinen Preis überreicht. Ihr Dank galt allen Helfern, den Sponsoren und Unterstützern Drogeriemarkt Müller, Buchhandlung Volkert, Eis 2000, der Familie Lotter sowie ihren beiden Mitstreitern die zum erfolgreichen gelingen beitrugen. Tina Wolf bat alle die bemalten Eier abzugeben, das Sie für das nächste Jahr zur Osteraktion mit Schmückungsaktion des „Hunts“ (Kohlewagen) auf dem Siedlerdreieck verwendet werden. Bild: Anton Fenk
Von links nach rechts: Bürgermeister Toni Dutz, 1. Vorstand Sabine Brabec, 2. Vorstand Silke Wolfrum, Monika Lauton sowie Gerhard Brabec. Monika Lauton wurde für 40 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt, der ehemalige Vorstand Gerhard Brabec zum Ehrenmitglied ernannt. (Bild: Laura Fröhler )

Jahreshauptversammlung des Stiftländer Heimatvereins Wiesau

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des Stiftländer Heimatvereins Wiesau am 10. April 2026 konnte die 1. Vorsitzende Sabine Brabec die Vereinsmitglieder begrüßen. In ihrem Bericht ließ sie das vergangene Vereinsjahr Revue passieren und erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten und Höhepunkte, die das Vereinsleben geprägt haben. Im Anschluss an den Rückblick wurde in einer würdevollen Gedenkminute der verstorbenen Mitglieder gedacht. Besonders wurde dabei der kürzlich verstorbenen Fahnenmutter und Gauehrenmitglied Leni Härtl gedacht, deren Engagement und Verbundenheit zum Verein unvergessen bleiben werden. Es folgten die Berichte der weiteren Vorstandsmitglieder, die Einblicke in ihre jeweiligen Aufgabenbereiche gaben und die geleistete Arbeit des vergangenen Jahres darlegten. Grußworte richtete anschließend Toni Dutz an die Versammlung. In seiner Funktion als 1. Bürgermeister war es zugleich sein letzter Auftritt bei einer Jahreshauptversammlung des Vereins. Künftig wird sein Sohn Michael Dutz dieses Amt übernehmen, erstmals offiziell beim Maibaumaufstellen am 1. Mai. Toni Dutz betonte, dass er dem Verein weiterhin verbunden bleibe und sich freue, auch in Zukunft als Mitglied an Veranstaltungen teilzunehmen. Besonders hob er das 100-jährige Jubiläumsfest hervor, das allen Anwesenden in bester Erinnerung geblieben sei. Auch Tobi Dutz griff dieses besondere Ereignis in seinen Worten nochmals auf. Ein weiterer Höhepunkt des Abends waren die Ehrungen: Für 40 Jahre treue Mitgliedschaft wurde Monika Lauton ausgezeichnet. Für große Überraschung sorgte die einstimmige Ernennung des ehemaligen Vereinsvorsitzenden Gerhard Brabec zum Ehrenmitglied, eine besondere Anerkennung für sein langjähriges Engagement. Zum Abschluss der Versammlung gab die Vorsitzende Sabine noch einen Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen und Projekte des Vereins, die auch im neuen Vereinsjahr wieder zahlreiche Besucher und Mitglieder ansprechen.
north