Der neu gewählte Frauenbund des KDFB St. Georg/St. Martin Amberg mit Stadtpfarrer Markus Brunner (Zweiter von links) (Bild: Maria Paulus)

Neue Vorstandschaft für Frauenbund St. Georg/St. Martin

Am 21. Februar trafen sich die Mitglieder des Frauenbundes St. Georg/St. Martin im Pfarrsaal von St. Georg Amberg zu ihrer Jahreshauptversammlung mit den anstehenden Neuwahlen. 39 stimmberechtigte Mitglieder waren gekommen. Die Vorsitzende Maria Paulus begrüßte den geistlichen Beirat, Stadtpfarrer Markus Brunner, die stellvertretende Bezirksvorsitzende Kerstin Aufschneider sowie alle Mitglieder. Nach einem Rückblick auf die vielfältigen Aktivitäten des vergangenen Jahres und dem Kassenbericht gab es eine Pause mit Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Frau Aufschneider leitete anschließend die Wahl. Den Vorsitz übernehmen für die nächsten vier Jahre als gleichberechtigte Teammitglieder Maria Paulus, Elisabeth Meyer sowie Renate Sekura, die auch als Schriftführerin fungiert. Die Kassenführung liegt in den Händen von Marianne Bachmann. Sechs Beisitzerinnen unterstützen das Team bei den unterschiedlichen Aufgaben: Rosalinde Bachmann, Marianne Brumeißl, Anneliese Ehbauer, Maria Erb, Edeltraud Kraus und Gertrud Lorenz. Als Kassenprüfer wurden Bettina Waldmann und Sabine Walter gewählt. Pfarrer Markus Brunner erklärte sich bereit, den Frauenbund auch weiterhin als geistlichen Beirat zu unterstützen. Frau Aufschneider, Frau Paulus und Pfarrer Brunner gratulierten dem neuen Team zur Wahl und wünschten gutes Gelingen bei den bevorstehenden Aufgaben. Sie dankten den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für die geleistete Arbeit. Die Veranstaltung endete mit dem Gottesdienst um 17.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Georg. Dort wurde auch der vier verstorbenen Mitglieder des vergangenen Jahres gedacht.
Zum Bild: v.l.n.r. 2. Schützenmeister Stefan Lautner, Kassier Michael Geigenmüller, Ehrenmitglied Dieter Pommeranz, Schriftführer Johannes Schmid, bisheriger 1. Schützenmeister Jens Löckler und Nachfolger Andreas Dötterl (Bild: Gerhard Löckler)

Neues beim Schützenverein Eichenlaub

Der Schützenverein Eichenlaub blickte bei der Hauptversammlung auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Im Jahresverlauf beteiligten sich die Schützen aktiv am gesellschaftlichen Leben der Gemeinde und in der Pfarrei. An Spenden wurden 200 Euro für den Verein „Hilfe für Anja” und 250 Euro für die Aktion Sternstunden weitergeleitet. Sportlich hatte das Jahr auch einiges zu bieten. Die 11. Gemeindemeisterschaft im Luftgewehrschießen wurde an drei Schießabenden durchgeführt. Ein Höhepunkt im Vereinsjahr war das Königsschießen mit Vereinsmeisterschaft. Auch die Geselligkeit kam beim Faschingsschießen, beim Sommerfest und bei einer Winterwanderung nicht zu kurz. Während der Sommerpause blieb das Schützenheim geschlossen, wurde jedoch mit einem neuen Anstrich versehen. Auch wurde sich am Kinderferienprogramm beteiligt. Auch investiv wurde kräftig angepackt und einiges neu beschafft. Die Investitionen wurden durch einen positiven Kassenstand ermöglicht, von dem Kassier Michael Geigenmüller in seinem Bericht unterrichtete. Bei der Hauptversammlung stand neben der Ernennung von Dieter Pommeranz als Ehrenmitglied (wir berichteten) auch die Neuwahl eines ersten Schützenmeisters an, da Jens Löckler erklärte, er müsse sein Amt aus persönlichen Gründen zur Verfügung stellen. Ein Nachfolger wurde schnell gefunden. Einstimmig wurde Andreas Dötterl zu ersten Schützenmeister gewählt. Einstimmig fiel auch die Entscheidung über die Anpassung der Beiträge für die 120 Mitglieder. Die höheren Beiträge sollen auch in die Förderung der Jugendarbeit fließen. Bürgermeister Johannes Schmid dankte dem Verein für die engagierte Arbeit in der Gemeinde. Sein Dank galt auch Jens Löckler für die Bereitschaft in einer schwierigen Zeit sich als Schützenmeister zur Verfügung zu stellen. Für die Jugendarbeit überreichte er eine Spende.
Die beiden Musiker, Ulrike Straub (Violine) und Daniel Zacher (Akkordeon) luden zu einem abwechslungsreichen Konzertabend ins Vitusheim in Schnaittenbach ein. (Bild: Elke Scheidler)

Traumhafter Konzertabend mit dem Musikduo Straub und Zacher

Nach 6 Jahren Pause war es vergangenen Freitag wieder so weit. Die beiden Musiker, Ulrike Straub (Violine) und Daniel Zacher (Akkordeon) luden zu einem abwechslungsreichen Konzertabend ins Vitusheim in Schnaittenbach ein. Viele treue Fans des Musikduos waren wiedergekommen. Aber auch die, die zum ersten Mal da waren, wurden von Straub herzlich begrüßt. Schon bei ihrem ersten Stück mit dem Titel „Rondo Veneziano“ gelang es dem Duo Straub/Zacher mühelos, ihr Publikum in ihren klanglichen Bann zu ziehen. Wer sich nicht recht vorstellen konnte, ob Violine und Akkordeon überhaupt zusammenpassen, konnte in den nun folgenden zwei Stunden immer wieder diese homogene Verschmelzung der beiden Instrumente hörbar erleben. Egal, ob Strauß-Walzer, Tango, Klezmer oder bekannte Highlights aus der Klassik, sämtliche Genres wurden homogen zu Gehör gebracht und mit passenden Lichteffekten vom Technikteam Fleischmann untermalt. Bald war klar, hier haben sich zwei Instrumentalisten zusammengetan, die sowohl die nötige Profession als auch die Leidenschaft für die Musik mitbringen. Kein Wunder, denn aus Straubs Moderation ging hervor, dass sie schon als kleines Mädchen davon träumte, mit ihrer Geige in einem Rokokokleid und einer weißen Perücke auf dem Kopf auf einer Bühne zu spielen. „Das ging so halb in Erfüllung“ fügte sie augenzwinkernd hinzu und philosophierte zusammen mit dem Publikum über das Thema „Träume“. Ihrer Meinung nach ginge es bei Träumen sowieso darum, aufzuhören, von einer einzigen Form der Umsetzung zu träumen. Stattdessen wäre es wichtig, dem Kern des Traumes auf die Spur zu kommen und dabei vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten zu entdecken. Mit ihrem Gesang „Irgendwo, irgendwie, irgendwann“ brachte Straub diese kognitiven Überlegungen den Zuhörern auch gefühlsmäßig näher. Die Oberpfälzerin und der Niederbayer verabschiedeten sich mit einem Boarischen und einer Polka aus Oberbayern von ihrem begeisterten Publikum, das sich noch zwei Zugaben erklatschte. Man war sich einig, das Motto des Abends „Träume“ war voll und ganz getroffen – es war ein traumhafter Abend, auf dessen Wiederholung man hoffentlich nicht wieder 6 Jahre lang warten muss.
Für 10 und 30 Jahre treue MItgliedschaft wurden ausgezeichnet: Berhard Renner, Klaus Kuberski und Bürgermeister Ernst Lenk. (von links nach rechts). (Bild: Thomas Ruhland)

Siedler in Schirmitz laden zum Weißwurstfrühstück ein und kaufen Druckluftspaten

Aktuell 133 Mitglieder zählt die Siedlergemeinschaft Schirmitz. „Damit gehören wir weiterhin zu den mitgliederstärksten Vereinen im Ort” freute sich Vorsitzender Walther Piehler in der Jahreshauptversammlung. In seinem Rechenschaftsbericht ließ er die zahlreichen Aktionen im vergangenen Vereinsjahr Revue passieren und stellte die geplanten Aktivitäten vor. Am 26. April wird ein gemütliches Weißwurstfrühstück im Bürgersaal der Gemeinde für Mitglieder und Freunde stattfinden. Beim Schirmitzer Dorffest am 13. Juni werden die Siedler wieder dabei sein, diesmal mit einer Hüpfburg und einem Fußball Dart im Kinderland. Zur Ferienaktion im August will man sich nach mehreren Jahren Alpakawanderung ein neues Angebot überlegen. Bei der Dorfweihnacht am 28. November wird der inzwischen beliebte „Lebende Adventskalender” für Kinder und Erwachsene aufgebaut. Ein besonderer Teil der Versammlung war die Ehrung langjähriger Mitglieder. Von sieben Jubilaren bekamen drei Anwesende eine Urkunde und einen Gutschein zum Brunchen in einem Weidener Lokal. Wie bereits im letzten Jahr beschlossen, wird der jährliche Mitgliedsbeitrag um vier auf 28 Euro steigen. Piehler verwies darauf, dass dies immer noch sehr günstig sei, da viele Versicherungen für Haus- und Grundstückseigentümer, sowie eine Rechtsberatung darin enthalten sind. Die Versammelten fassten mehrheitlich den Beschluss, einen elektrischen Druckluftspaten für die Gemeinschaft anzuschaffen. Gegen eine kleine Gebühr können sich die Mitglieder dieses Gerät ausleihen. Weitere nützliche Haus- und Gartengeräte befinden sich bereits in der Ausleihliste der Siedler.
Die Könige, Liesl 2026 mit den geehrten Schützen. (Bild: Reinhold Wild)

Jahreshauptversammlung mit Königsproklamation

Erster Schützenmeister Franz Matthias begrüßte alle Schützenschwestern und -brüder zur Jahreshauptversammlung des SV 1893 e. V. Ein besonderer Gruß galt dem zweiten Bürgermeister Hopfner und dem Gaujugendkönig Johannes Flierl. Nach dem Totengedenken verlas die Schriftführerin C. Wild das letztjährige Jahresprotokoll. Danach gab der Schießleiter seinen Bericht ab und ließ das vergangene Sportjahr Revue passieren. Angefangen vom Dreikönigspokal König-Liesl-Schießen über die Gaumeisterschaft, bei der die Schönseer Schützen gute bis sehr gute Platzierungen im Luftgewehr, in der Luftpistole, im Zimmerstutzen und im Kleinkaliber erreichten. Weiter ging es mit dem Raiffeisenpokal sowie weiteren Preisschießen. Auch in Oberpfaffenhofen und in Nabburg waren Schützen beim traditionellen Zimmerstutzenschießen mit Erfolg vertreten. Auch der Kassenbericht vom Schatzmeister Stefan Frischmann war sehr positiv, obwohl das Seefest regelrecht ins Wasser fiel. Durch die Kirwa im Juli, bei der die Schützen kurzfristig einsprangen, konnte finanziell das schlechte Seefest etwas ausgeglichen werden. Im Anschluss wurden die neuen Würdenträger bekannt gegeben. Schützenkönig bleibt Dr. David Holicky. Ritter rechts ist Robert Ebnet. Schützenliesl bleibt Nadine Beer. Jungschützenkönig ist wieder Johannes Flierl. Seniorenkönigin wurde unsere Schützenmama Ernestine Linsmeier, ihr zur Seite stehen Martina Rosenmüller und Inge Zäch. Zweite Schützenmeisterin Nicole Beer hatte dann noch einige Ehrennadeln für treue und fleißige Schützen zu vergeben. Der zweite Bürgermeister sprach zum Abschluss noch einige Grußworte. Er war sehr positiv gestimmt, was die Schützen aus Schönsee bei verschiedenen Meisterschaften und Preisschießen erreicht haben. Er wünschte dem Verein weiterhin viel Spaß und viele Preise im Schützensport. Es wurden noch einige Termine bekannt gegeben. Im März findet die Gaumeisterschaft statt. Der zweite Bürgermeister hat uns die Kirwa im Juli angeboten, welche die Schützen gerne übernehmen. Gegen 15.30 Uhr beendete der erste Schützenmeister die Versammlung.
JHV der Rio Neros (Bild: Trottmann Ludwig)

Rio Nero´s starten mit Vollgas ins Jubiläumsjahr

Am 1. März trafen sich auf Einladung des Club Capitano Michael Thumfart 50 Vespisti zur Jahreshauptversammlung des Vespa Clubs Rio Nero Schwarzenbach im Gasthaus Heining in Pressath. Capitano Thumfart berichtet über die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres. Insgesamt unternahm der Vespa Club 21 gemeinsame Ausfahrten und war bei 17 nationalen und internationalen Vespa-Treffen präsent. Die „Schwarzenbacher Vespen” besuchten Treffen in Südtirol, Österreich und bei den Nachbarn in Tschechien. Auch bei den Motorradgottesdiensten u.a. in Hütten und beim Kloster Felix waren die Vespisti zugegen. Thumfart bedankte sich für das tolle und stets kameradschaftliche Miteinander und kündigte die Vereinsfeierlichkeiten zum 10-jährigen Vereinsjubiläum an, die sich ausnahmsweise über zwei Tage erstrecken. Am 18. Juli 2026 findet am Dorfplatz in Schwarzenbach die Geburtstagsparty mit der Band Soul Station No. 10 statt. Am nächsten Tag ab 11 Uhr folgt das 7. Vespatreffen mit Fahrzeugsegnung. Alle - ob Vespafahrer oder nicht - sind hierzu herzlich eingeladen. Die Schatzmeisterin und „Gute Seele” des Vereins - Michaela Theobald - stellte anschließend den Kassenbericht vor und konnte dabei von soliden Vereinsfinanzen berichten. Nach den Antrag auf Entlastung der Vorstandschaft durch die beiden Kassenprüfer Ludwig Trottmann und Karl Reichel standen Neuwahlen an. Unter der professionellen Leitung des Wahlvorstands Rainer Fenk und Sigi Walberer konnten die Wahlen rasch durchgeführt werden. Als ersten Vorsitzenden und Club Capitano wurde abermals Thumfart bestätigt. Das Amt des zweiten Vorsitzenden und die Aufgabe des Kassenwarts übernimmt in Personalunion Michaela Theobald. Neu im Amt Schriftführerin Doris Ortwig. Als Beisitzer wurden Andrea Trinkner, Marc Steinsdörfer und Norbert Dirscherl gewählt. Zum Kassenprüfer wurden Ludwig Trottmann und Karl Reichel bestellt. Der Schwarzenbacher Bürgermeister Hallmann gratulierte der gewählten Vorstandschaft und würdigte in seinem Grußwort die Aktivitäten und den Zusammenhalt des Vereins. Der Vespa Club Rio Nero ist unterdessen überregional bekannt und insoweit ein positiver Botschafter der Gemeinde Schwarzenbach. Hallmann gratulierte dem Verein zum 10-jährigen Jubiläum und wies darauf hin, dass die Jubiläumsfeierlichkeiten selbstverständlich wieder am Schwarzenbacher Dorfplatz stattfinden können.
Schützenmeister Norbert Schwarz (sitzendend links) mit seiner neu gewählten Vorstandschaft und Gästen. (Bild: exb/Felix Kastner)

Norbert Schwarz weiter an der Spitze von Eichenlaub Neustadt

Bei der Generalversammlung des Schützenvereins Eichenlaub Neustadt wählten die Mitglieder eine neue Vorstandschaft. Nach der Verlesung der Protokolle bestellte die Versammlung den Wahlausschuss. Dieser setzte sich erster Bürgermeister Sebastian Giering, zweiter Bürgermeisterin Tanja Kippes und 1. Gauschützenmeister Wolfgang Weiß. Diese führten die Wahl durch. Als 1. Schützenmeister wählten die anwesenden Mitglieder erneut Norbert Schwarz. Neu im Amt ist 2. Schützenmeister Forster Richard, der zuvor das Amt des Kassiers inne hatte. Schriftführer blieb Schmutzer Dietmar, Silke Stich und Reinhard Hanecker blieben Ihren Amt als Sportleitung treu. Neuer Kassier ist Tobias Holler. In den Ausschuss gewählt sind Engelbert Eckart, Günther Rieger, Alfred Ertl, Felix Kastner, Johann Bäumler, Florian Fütterer, Martin Both, Hans-Jürgen Gollwitzer und Karlheinz Reil. Die beiden Revisoren Peter Heller und Erik Marshall stellten sich erneut der Wahl und wurden von den Mitgliedern gewählt. Nach der Wahl stellte die Vorstandschaft das neu angeschaffte Lichtgewehr vor. Dieses dient der Jugendarbeit. Damit dürfen Schüler ab dem 6. Lebensjahr an den Schießsport herangeführt werden. Mit Urkunden zeichnete Norbert Schwarz langjährige Mitglieder aus. Für 20 Jahre ehrte er Luis Heller. Für 40 Jahre Mitgliedschaft erhielt Karl Wittmann die Urkunde überreicht. Für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit und Mitglied im DSB und BSSB zeichnete der Vorsitzende Kornelia Hanecker, Dietmar Schmutzer und Stefan Wokensky aus.
Maria Müller bei ihrem Vortrag im Gewölbesaal. (Bild: Inge Härtl)

Sitzweil im Schafferhof: Essbare Wildkräuter im Frühling

Der Gewölbesaal im Schafferhof war bei der jüngsten Sitzweil wieder bis auf den letzten Platz gefüllt. Zahlreiche Besucher waren gekommen, um einen informativen und zugleich gemütlichen Nachmittag zu verbringen. Zu Beginn begrüßte Seniorenbeauftragter Konrad Härtl die Referentin Maria Müller aus Pechbrunn sowie die vielen Gäste. Traditionell startete die Sitzweil mit Kaffee und Kuchen, die - wie immer - von engagierten Damen der Frauenunion vorbereitet und serviert wurden. Für die musikalische Einstimmung sorgte anschließend der Sitzweilgsang mit Monika Kunz und Inge Härtl. Mit drei Liedern schufen sie eine stimmungsvolle Atmosphäre im Gewölbesaal. Im Mittelpunkt des Nachmittags stand danach der Vortrag von Maria Müller zum Thema „Essbare Wildpflanzen im Frühling”. Die Referentin ist Fachberaterin für die Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen sowie PilzCouch und verstand es hervorragend, ihr Wissen lebendig zu vermitteln. Schnell wurde deutlich, dass sie mit großer Leidenschaft bei der Sache ist. Ihr Beitrag war weit mehr als ein reiner Vortrag - mit viel Begeisterung, anschaulichen Beispielen und praktischen Tipps zog sie die Zuhörer in ihren Bann. Besonders gut kamen auch die mitgebrachten Kostproben an. Die Besucher konnten unter anderem eine Wildpflanzen-Quiche, Brote mit selbstgemachter Kräuterbutter, einen Couscous-Salat sowie gefülltes Brot probieren. So ließ sich das Gehörte gleich kulinarisch erleben. Zum Abschluss gab Konrad Härtl noch einen kurzen Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen im Schafferhof. Gegen 17 Uhr ging ein rundum gelungener und informativer Nachmittag zu Ende und die Besucher machten sich zufrieden auf den Heimweg.
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