Unten von links: Sophie Bauer, Lina Hübsch, Jule Spichtinger, Katharina Kraus und Emilia Kiesl. Mittlere Reihe von links: Pfarrer Herbert Rösl, Anton Heinrich, Simon Zilk, Fabian Penzenstadler, Johanna Lohrer, Lea Eckl, Vince Erwerth, Leo Pflug, Sebastian Scheuerer, Samara Müller und Anna Bock. Obere Reihe von links: Bastian Fuchs (Oberministrant), Peter Zitzmann, Alexandra Heidler (Klassenlehrerin), Carla Stangl, Ines Heinrich, Ellena Baumer, Oliver Hammer und Milena Schmal (Oberministrantin). (Bild: Claudia Jockwitz )

15 Kinder entdecken bei ihrer Erstkommunion Jesus als Quelle des Lebens!

Bei idealem Wetter zogen am Sonntag, dem 17.05.2026, fünfzehn Erstkommunionkinder - festlich gekleidet mit ihren weißen Talaren -gemeinsam mit den Ministranten und Pfarrer Herbert Rösl in die schön geschmückte Pfarrkirche St. Lambert ein. Nachdem das Eingangslied gesungen war, wies Pfarrer Herbert Rösl die Erstkommunionkinder auf die Empore hin, dort hatte sich die Gruppe Horizont aufgestellt, die mit ihren bewegten Liedern und schöner Instrumentalbegleitung den Gottesdienst festlich umrahmte. Bei der Begrüßung zeigte ein Erstkommunionkind auf das aufgestellte Bild zur Erstkommunion, das die Eltern der Kinder entworfen und schön gestaltet hatten und erklärte dabei das Thema der diesjährigen Erstkommunion: Jesus – Quelle des Lebens. In der Predigt erzählte Pfarrer Rösl eine Geschichte von einem Mann, der sich in der Wüste verirrte und fast verdurstete, weil er nicht an das glauben konnte, was er mitten in der Wüste vorfand, eine Oase. Pfarrer Rösl wies darauf hin, dass es manchen Christen ähnlich ergeht, weil sie nicht glauben können, was uns das Evangelium über Jesus erzählt und berichtet. Beim Festgottesdienst waren die Erstkommunionkinder gut eingebunden, sie trugen die Kyrie-Rufe und Fürbitten vor und brachten die Gaben von Brot und Wein zum Altar. Auch bei ihrem Glaubensbekenntnis, das sie mit brennenden Kerzen ablegten, sowie bei der Wandlung, dem „Vater unser” und beim Kommunionempfang standen sie um den Altar. Eine große Freude hatten die Kinder, als sie ihre Klassenlehrerin Frau Heidler im Gottesdienstraum entdeckten. Die bewegte Dankandacht am Nachmittag schloss diesen feierlichen Tag liturgisch ab. Dabei bedankte sich Pfarrer Rösl bei allen Mitwirkenden bei der Vorbereitung und Durchführung der Erstkommunion und überreichte den Müttern zum Dank eine Rose.
Das „Team Vorstandschaft” zusammen mit den Geburtstagskindern. (Bild: Elisabeth Bauer)

Frauenbund Winklarn dankt allen Müttern und lässt Geburtstagkinder hochleben

Dank und Anerkennung an alle Mütter und Großmütter war ein Grund für die kleine Feierstunde, zu der der Frauenbund Winklarn in die „gute Stube“ des Thammerhauses eingeladen hatte. Vorsitzende Monika Bösl freute sich, zahlreiche Mitglieder, ganz besonders auch 1. Bürgermeisterin Sonja Meier zur diesjährigen Muttertagsfeier begrüßen zu können. Lisa Bauer leitete mit der “Geschichte von der unsichtbaren Schürze“ den offiziellen Teil der Feier ein. Die Damen der Vorstandschaft trugen abwechselnd Impulse und Gedichte vor. Mit dem „Segne du Maria“ wurde der Segen der Gottesmutter auf alle Mütter herabgerufen. Dann bewirtete das „Team Vorstandschaft“ seine Gäste mit Kaffee und einem reichhaltigen Kuchenbuffet. Für jedes Mitglied gab es auch noch ein kleines Geschenk in Form eines Gutscheins, der beim „Bäcker-Wast“ eingelöst werden kann. Nach einem gemütlichen Kaffeeklatsch leitete Theresia Schwendner zur Nachfeier der runden Geburtstage über. Lilli Most (90 J.), Berta Bock (70 J.), Luise Gondor (70 J.), Marianne Berger (70 J.) und Sonja Meier (50 J.) durften sich über jeweils ein Blumengeschenk freuen. Das absolute Highlight des Nachmittags war ohne Frage der Auftritt von Quirin Wutz. Der Nachwuchsmusiker aus Haag hatte für jedes Geburtstagskind ein passendes „G`stanzl“ parat, wofür er nicht nur von den Jubilaren großen Applaus erntete. Quirin, verstand es wie ein „Großer“, mit seinem Akkordeon die Stimmung im Stüberl anzuheizen und die Gäste zum Schunkeln und Mitsingen zu animieren. So klang der gelungene Nachmittag in geselliger Runde aus. Für den Nachhauseweg durften sich Alle noch mit Wurst- und Nudelsalat sowie Kaltgetränken stärken.
Eine Gruppe Musiker mit dem ehemaligen Leiter der Musikschule Moosbach am Landschaftskino Strehberg in Moosbach (Bild: Josef Enslein)

Musikalische Mai-Wanderung um Moosbach

Zu einer musikalischen Wanderung hatten der OWV Moosbach und die Musikschule Moosbach am Sonntag, 17. Mai eingeladen. Zahlreiche Wander- und Musikfreunde fanden sich zur Veranstaltung ein und wurden von Musikschulleiter Benedikt Scheidler und OWV Vorstand Josef Enslein herzlich begrüßt. Von der Musikschule aus führte die Wanderung zum Landschaftskino am Strehberg. Dort spielte die Steirische Gruppe flott auf, während die Teilnehmer den herrlichen Ausblick auf Moosbach genießen konnten. Weiter ging die Wanderung in das Dorf Grub, wo die Wanderer von weiteren Musikschülern in Besetzung Steirische mit Gitarren musikalisch empfangen wurden. Zur Stärkung hatte der OWV zusätzlich Getränke bereitgestellt. Im Anschluss zogen die musikverliebten Wanderer durch den wunderschönen Generationenpark zur Wieskirche. Dort wurde es festlich und die Teilnehmer konnten sich ein Bild machen vom breiten Ausbildungsangebot der Musikschule bei ruhigen Stücken, vorgetragen mit Orgel, Querflöten-Duo, E-Piano und Gitarren-Ensemble. Schließlich führte der Weg wieder zurück zur Musikschule. Dort lud der Förderverein der Musikschule Moosbach zu Kaffee und Kuchen ein. Für musikalischen Abschluss sorgte dort noch die Rockband der Musikschule. Gerne blieben die begeisterten Teilnehmer noch ein wenig sitzen. Schulleiter Scheidler bedankte bei allen Lehrern und Schülern der Musikschule, sowie bei allen Helfern von Förderverein und OWV, die zum Gelingen dieser musikalischen Wanderung beigetragen hatten.
Vor dem Altar (von links) MMC-Assistent Gerd Meier, Ehrensodale Franz Meier, Bannerträger Anton Gruber, Zelebrant Pater Clemens, Mesner Matthias Schatz, Fahnenträger und Consultoren Uli Hübner und Wolfgang Gerl. Präfekt Michael Koller (rechts) dankte für Ihr Kommen und Pater Clemens für die würdevolle Gestaltung der Andacht. (Bild: Anna Dobmeier)

„Maria Königin des Friedens” - Zentrale Maiandacht der Marianischen Männer-Congregation Amberg zum Jubiläum 400 Jahre Bestehen in der Bergkirche

Die Marianische Männer-Congregation Amberg traf sich zu einer zentralen Maiandacht im Jubiläumsjahr „400 Jahre Bestehen der Amberger Congregation” auf dem Mariahilfberg in der Bergkirche. Zu Beginn erfolgte der Einzug des liturgischen Dienstes mit den Fahnen- und Bannerträgern der MMC. Zelebrant Guardian Pater Clemens Wojciech Świerz OFM vom Franziskanerkloster am Berg begrüßte die Sodalen und viele Gottesdienstbesucher. Dabei übermittelte er auch Grüße von MMC-Vizepräses Pater Seraphin Bartosz Broniowski OFM, der zur Zeit in Krakau an einem Ordenskapitel teilnimmt. Die Andacht stellte Pater Clemens unter den Gedanken „ Maria, Königin des Friedens”, ein Anruf aus der Lauretanischen Litanei. Maria ist die Mutter Jesu, von dem es in der Schrift heißt, dass er unser Friede ist, und dass er uns seinen Frieden gibt. In einer Welt, in der Krieg und Terror traurige Wirklichkeit sind, sehnen wir uns nach Frieden. Immer wieder haben Menschen in der Not des Krieges und des persönlich erlebten Unfriedens zu Maria gerufen und Hilfe und Trost erfahren. Es folgten Schriftlesung, Betrachtung und Fürbitten. Für die würdevolle musikalische Umrahmung sorgten an der Orgel Roland Nitzbon und als Gesangsolistin Elena Weich. Präfekt Michael Koller erbat als Lektor die Hilfe der Gottesmutter. Pater Clemens erteilte den eucharistischen Segen. Und mit kräftigen Stimmen erklangen in der Bergkirche alle Strophen des bekannten Kirchenliedes „Maria, breit den Mantel aus” zum Abschluss der feierlichen Andacht.
Erstkommunionausflug (Bild: Maria Bitterer)

Erstkommunion-Danktag (Ausflug) nach Regensburg

Einen erlebnisreichen und schönen Danktag unternahmen die Erstkommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft St. Elisabeth/Maria Waldrast am Dienstag, 12. Mai nach Regensburg. Gemeinsam machten sich die Kinder mit ihren Begleitpersonen, Pfarrer Thomas Jeschner und Pfarrvikar Malachy Ukaonu früh morgens auf den Weg in die Domstadt. Beim überqueren der steinernen Brücke nahm Pfarrer Jeschner die Erstkommunionkinder auf eine spannende Reise in die Vergangenheit und erklärte ihnen auf kindgerechte Weise die besondere Geschichte und Bedeutung des berühmten Regensburger Wahrzeichens. Nach der Ankunft stand zunächst eine interessante Stadtrundfahrt mit der beliebten Bimmelbahn auf dem Programm. Dabei konnten die Kinder vieles über die historische Altstadt erfahren. Nach einer kurzen Begrüßung des Predigtlehrers von Pfarrer Jeschner, Professor Dr. Mödl in der Kirche St. Kassian folgte die Dankmesse, bei der die Kyrierufe und die Fürbitten ganz eifrig von den Erstkommunionkindern übernommen wurden. Sozusagen folgte dann die Zweitkommunion. Der Pfarrer lud auch alle zu den weiteren sonntäglichen Gottesdiensten ein und bat, die Drittkommunion nicht erst auf die Firmung zu verschieben. Danach ging es weiter zu einer Schifffahrt mit der Eisprinzessin auf der Donau bis zur Walhalla und wieder zurück. Die kühlen Temperaturen bemerkten die Kinder kaum, denn auf dem Schiff wurde ausgelassen herumgeflitzt und gelacht und immerhin blieb es den ganzen Tag trocken. Zum Abschluss blieb noch etwas Zeit zur freien Verfügung, bevor die Gruppe am Nachmittag wieder die Heimreise antrat. Mit vielen schönen Erinnerungen kehrten die Erstkommunionkinder nach einem gelungenen Gemeinschaftstag nach Hause zurück.
Die fleißigen Mitglieder bei der Auswahl der Arbeit. (Bild: Anita Hartmann)

Verschönerung der Kirchenumgebung durch Blumentröge

Der Obst- und Gartenbauverein Schnaittenbach engagiert sich auch in diesem Jahr erneut dafür, die Kirchenumgebung durch die Aufstellung von Blumentrögen zu verschönern. Ziel ist es, die Kirchengemeinde und das umliegende Umfeld mit farbenfrohen Akzenten willkommen zu heißen und eine einladende Atmosphäre zu schaffen. Gemeinsam mit erfahrenen Mitgliedern wird eine passende Mischung blühender Sommerpflanzen ausgewählt. Die sorgfältig abgestimmte Auswahl legt Wert auf Pflegeleichtigkeit und Robustheit, damit die Tröge den ganzen Sommer über intensiv in Erscheinung treten. Fleißige Mitglieder bereiten die Tröge vor: Sie befüllen sie mit hochwertiger Erde, setzen die Pflanzen fachgerecht ein und übernehmen die regelmäßige Pflege sowie das Gießen im Verlauf der Saison. So ist gewährleistet, dass die Blumentröge stets in guter Verfassung bleiben und lange Zeit Freude bereiten. Die Tröge sind sicher und ästhetisch ansprechend auf der Kirchenmauer und an den Kirchentüren positioniert. Die Anordnung sorgt dafür, dass Sichtfelder nicht blockiert werden und das Stadtbild harmonisch in das Gesamtbild der Umgebung integriert wird. Am Ende erstrahlt die Kirche in einer farbenfrohen, einladenden Optik. Die Blumen tragen wesentlich zur Verschönerung des gesamten Kirchplatzes bei und stärken das Gemeinschaftsgefühl vor Ort. Damit zeigt der OGV Schnaittenbach erneut sein Engagement für Nachhaltigkeit, Nachbarschaftspflege und die Schönheit des öffentlichen Raums.
Die alte und neue Vorstandschaft und Ehrenmitglieder von links nach rechts: ehem. Bürgermeister Lothar Müller, Ehrenmitglied Josef Dietl, ehemaliger 2. Vorsitzender Reinald Roderer, ehemaliger Kassier Stefan Sporrer, neuer Kassier Dominic Rose, Ausschussmitglied Thomas Trisl, 1. Vorsitzende Elli Müller; Kassenprüfer Hans-Dieter Dietl, Schriftführerin Lisa Trisl, stellvertr. Bezirksvorsitzender Arthur Weber, Ehrenmitglied Hans Sailer, Kassenprüfer Christian Pöll, Bürgermeisterin Tina Zeitler, Ausschussmitglied Tobias Gebert, 2. Vorsitzender Mario Schön, Ausschussmitglieder Manfred Schiener, Christian Mayerhöfer und Florian Schwarz. Nicht im Bild Gerätewart Toni Müller und Ausschussmitglied Wolfgang Kinle (Bild: Toni Müller)

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Am 15.05.2026 fand die Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft Plößberg statt. Vorsitzende Elli Müller begrüßte die 33 Anwesenden und verkündete den Mitgliederstand mit 233. Sie blickte auf Veranstaltungen wie die Teilnahme an der Orgelweihe der Pfarrei St. Georg, den Festzug der Freiwilligen Feuerwehr Schönficht, Durchführung des Ferienprogramm „Den Wald mit allen Sinnen erleben” mit Förster Markus Reger und die Pilzwanderung mit Stefan Hartwig zurück. Ein Dank ging an die Vorstandschaft, die Ausschussmitglieder sowie an Resi und Karl Sellner für das Austragen der Vereinszeitschrift. Bürgermeisterin Tina Zeitler bedankte sich für das Engagement der Siedlergemeinschaft und berichtete über den Verkauf des Campingplatzes sowie die Anschaffung einer Seilbahn am Spielplatz am Großen Weiher vom Gewinn der Challange Dorfheldentour. Nächstes Jahr feiert Plößberg 975 Jahre, hier soll an Silvester mit einem Feuerwerk am Kultursaal gestartet werden. Stellvertretender Bezirksvorsitzender Arthur Weber erklärte, was mit dem Mitgliedsbeitrag passiert. Unter Leitung von Bürgermeister Lothar Müller wurden die Neuwahlen durchgeführt. Folgende Änderungen ergaben sich: neuer 2. Vorsitzender Mario Schön, neuer Kassier Dominic Rose und als weitere neue Ausschussmitglieder wurden Christian Mayerhöfer und Florian Schwarz gewählt. Vorsitzende Elli Müller bedankte sich mit einem Präsentkorb bei Reinald Roderer und Stefan Sporrer für ihre Tätigkeiten als 2. Vorsitzender und Kassier. Das Ehrenzeichen in Silber für 20 Jahre Ausübung ihrer Ämter ging an Toni Müller, Wolfgang Kinle und Hans-Dieter Dietl. Für besondere Verdienste wurden Hans Sailer und Josef Dietl zu Ehrenmitgliedern der Siedlergemeinschaft ernannt. Hans Sailer war 15 Jahre erster Vorsitzender und weitere 4 Jahre zweiter Vorsitzender. Josef Dietl war 23 Jahre als Beisitzer tätig.
Jubiläumstrainingslager des VC Concordia Pirk auf Mallorca. 16 Radlerinnen und Radler kurbelten über 13000 Kilomter. (Bild: Alexander Radlbeck)

Pirker Concordia kurbelt 13029 Kilometer bei Jubiläumstour auf Mallorca

Seit 25 Jahren, immer zu Beginn der Radsaison jetten Radlerinnen und Radler nach Mallorca. Trainingslager, um die Wadln fit für die Fahrradsaison zu machen. Heuer eben dann das Jubiläumstrainingslager, natürlich wieder im gewohnten Hotel im Norden der Baleareninsel in Can Picafort. Organisiert wie immer vom Chef des VCC Alexander Radlbeck. Heuer buchten sich 16 Radlerinnen und Radler für das Highlight ein. Individuell von zehn bis 15 Tage. Erst einmal wurden verschiedene Leistungsgruppen gebildet, die von den eigenen Tourguides Michael Braun, Dieter Wagner, Wolfgang Band und Alexander Radlbeck dann mit auf die einzelnen Strecken genommen wurden. Absolutes Highlight war dabei die Westküste von Andratx nach Soller, über den Puig Major bis nach Pollenca. Wer denkt, Mallorca iss nur Strand, der sollte diese Strecke wenn schon nicht im Sattel, zumindest im Leihauto fahren. Traumhaft, Ausblicke „pur” und für die Radler ein Martyrium. 225 Kilometer mit 3300 Höhenmetern. Der Normalradler schüttelt den Kopf. Aber nicht jeden Tag ging es so „steil” her. Tagesetappen nach Porto Cristo, zu den Klöstern San Salvator oder Liuc sowie ein Tripp an die Nordspitze Cap Formentor waren ganz nach dem Gusto der Radlerinnen und Radler. Dabei genoss man trotz Anstrengung die vielen kleinen Straßen im Hinterland, durchfuhr kleine Orte und bekam viel von der Ursprünglichkeit von Mallorca mit, die dem Pauschaltouristen verborgen bleiben. Insgesamt wurden 13029 Kilometer gefahren. Die höchste Kilometerleistung legte dabei bei den Herren Wolfgang Band mit 1367 Kilometer und bei den Frauen Kerstin Brunner mit 707 Kilometer zurück. Natürlich gab es auch radfreie Tage mit einem Trip in die Altstadt von Alcudia oder nach Palma. Wer Lust hat bei der Concordia mitzufahren, der kann zum Rennradtreff jeden Donnerstag um 18.30 Uhr zum Parkplatz am Bayernwerk kommen. Es wird in Leistungsgruppen gefahren.
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