Fastenprediger Ewald bei den Senioren in Pechbrunn. (Bild: Markus Renner)

Seniorennachmittag mit Fastenrede und „Dalli Klick“

Die Seniorenbeauftragte der Gemeinde Pechbrunn, Ramona Zeitler, hatte mit ihrem Team ins Sportheim Pechbrunn, zum gleichnamigen Nachmittag geladen. Der Saal war vorbereitet, der Kaffee duftete schon nach frischen Bohnen, Kuchen und Torten gab es in allen erdenklichen Variationen (der Kalorienzähler blieb zum Glück zu Hause) das Team bestens aufgelegt, der Spaß konnte beginnen. Nachdem Ramona Alle herzlich begrüßt hatte, trat das ein, was immer eintrat: Das altersangepasste Stürmen zur Kuchentheke. Unser Büttenredner Ewald hatte sich einiges vorgenommen, so sprang er auf, streifte sich seine Kutte elegant um und begann mit seiner unterhaltsamen Rede, bevor überhaupt Alle mit ihrem Kuchenteller auf dem Platz waren. Einige schmunzelten, andere lachten lauthals, andere mussten erst das Hörgerät justieren, damit sie der humorvollen und kurzweiligen Rede folgen konnten. Ewald: „Sensationell“. Kaum hatte er sich gesetzt, ging es schon weiter. Der Schreiber dieser Zeilen hatte ein „Dalli Klick“ vorbereitet. Sowohl er selber, als auch alle Anwesenden sind in einem vorgerückten Alter, so dass sie das Spiel noch aus dem Fernsehen kennen. Die Regel besagte: Jede Tischreihe bekommt ein Bild zum Raten. Das nächste Bild dann für die nächste Tischreibe - immer abwechseln. Nach drei Bildern war die Regel über den Haufen geworfen – Freibrief für Alle. Einige schrien Lösungen nach vorne, als ob es kein Halten gäbe, anderen flüsterten, und wer stumm blieb, sagte nichts. Naja, hat der Dalli Klick Präsentator wieder ein paar graue Haare mehr. Nachdem das Spektakel vorbei war, gab es eine triumphale Schlachtschüssel, natürlich wieder mit vielen unterschiedlichen Sonderwünschen. Aber das Team nahm das wieder einmal gelassen hin. Gut gelaunt und bestens unterhalten war der Nachmittag dann schon wieder vorbei. Schönen Dank an alle Beteiligten.
Nach getaner Arbeit hat sich das Team des OWV eine Brotzeit verdient. (Bild: Wolfgang Nicklas jun.)

OWV macht Tännesberger Schlossberg bereit für Ostern

Wie jedes Frühjahr  vor Ostern trafen sich engagierte Mitglieder des Oberpfälzer Wald Vereins Tännesberg um die Anlagen am Schlossberg von den Hinterlassenschaften des Herbstes und Winters zu befreien. Mit Besen, Rechen und viel Tatkraft machten sich die Helfer an die Arbeit. Insgesamt elf Teilnehmer beteiligten sich an der Aktion. Mehrere Vorstandmitglieder hatten Traktoren und Anhänger mitgebracht, um die Menge an Laub zu sammeln und wegzufahren.Dabei zeigte sich einmal mehr, dass der Verein altersmäßig breit aufgestellt ist. Als jüngster Helfer packte Bastian Heuberger (11) fleißig mit an. Der Vorsitzende Richard Schneider hatte die Aktion wie gewohnt hervorragend vorbereitet. Zudem hatte er bereits im Vorfeld einige Arbeiten erledigt. Gemeinsam nahmen sich die Mitglieder die verschiedenen Bereiche rund um den Schlossberg vor. Besonders im Fokus stand die gesamte Treppenanlage entlang der 14 Kreuzwegstationen.Laub, Äste und sonstiger Unrat wurden gründlich entfernt. Auch die Wege rund um die Anlagen und vor der Auferstehungskapelle wurden sorgfältig gesäubert. So können Spaziergänger und Besucher den traditionellen Kreuzweg wieder sicheren Schrittes begehen.Der Schlossberg ist seit vielen Jahren eng mit der Arbeit des Oberpfälzer Waldvereins verbunden.Die von Carl Burger um 1925 geschaffenen 14 Kreuzwegstationen, die Gruft und die Grotte „Chrstus in Ketten“ gehen auf das Engagement des OWV zurück. Im Jahr 2001 wurden die Kreuzwegstationen umfassend erneuert.Auch das Umfeld, der von Elisabeth Braun betreuten Auferstehungskapelle wurde gründlich gesäubert. Im Jahr 1996 wurde das Gebäude durch den Oberpfälzer Waldverein in seiner heutigen Form neu aufgebaut. Pünktlich zum Abschluss der Arbeiten trafen zwei Goldsteigwanderer ein, die quasi stellvertretend Ihren Dank für den Dienst an der Allgemeinheit aussprachen. Abschießend  ließen sich die Teilnehmer am Fuße des Kreuzweges eine von der Metzgerei Ebnet spendierte Brotzeit schmecken.
Von links: Josef Schanderl, 2. Bürgermeister Martin Preuß, Erwin Reng, Irene Reng, Alfons Bauer, Hildegard Rauch, Cornelia Schanderl, Loni Inzelsperger, Bernhard Rauch, Gertraud Nagler, Konrad Schwab, Monika Peter, Antonia Weigl, Wolfgang Weigl. (Bild: Monika Bauer)

Vorstandschaft des OGV Ammersricht in ihren Ämtern bestätigt

Vor kurzem fand die Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Ammersricht statt. Nach den Grußworten wurde über die Vereinsaktivitäten im vergangenem Jahr berichtet. Es fand wieder die Pflanzentauschbörse, ein Kindernachmittag auf dem LGS-Gartenschaugelände, die Fahrt zur Landesgartenschau nach Furth im Wald, eine Wanderung auf dem Wasser-Wander-Weg auf dem Mariahilfberg und die Jahresabschlussversammlung mit Ehrungen statt. Der Kassenbericht schloss sich an. Die Kassenrevisoren bestätigten eine einwandfrei geführte Kasse, sodass einstimmig die Entlastung des Kassiers sowie die Entlastung der gesamten Vorstandschaft erteilt wurde. Anschließend fanden die Wahlen der Mitglieder des Vorstandes, der Beiratsmitglieder und der Kassenrevisoren statt. Wahlleiter war Rudolf Maier, welcher die Wahl souverän leitete. Die Vorstandschaft wurde von den Mitgliedern in ihren Ämtern bestätigt. 1. Vorstand bleibt Alfons Bauer. Unterstützt wird er von Irene Reng als Stellvertreterin, Konrad Schwab als Kassier und Cornelia Schanderl als Schriftführerin. Als Beisitzer fungieren Loni Inzelsperger, Gertraud Nagler. Monika Peter, Bernhard Rauch, Hildegard Rauch, Erwin Reng, Josef Schanderl und Antonia Weigl. Kassenrevisoren bleiben Barbara Wombacher und Wolfgang Weigl. Ein lebendiger und interessanter Vortrag von Armin Heuberger, 1. Vorstand des OGV Sigl, über bienenfreundliche Pflanzen rundete die Versammlung ab.
Bild: Stephan Veigl

ASV Haidenaab-Göppmannsbühl

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des ASV Haidenaab-Göppmannsbühl wurden interessante Berichte aus allen Abteilungen den 51 anwesenden Mitgliedern im Gasthaus Veigl vorgetragen. Insbesondere Markus Schäffner zeigte ausführlich auf, wie umfangreich die Jugendarbeit in der Spielgemeinschaft mit dem TSV Kirchenlaibach und dem SV Seybothenreuth ist. Aus dem Bericht der Alten Herren ging hervor, dass es immer schwieriger wird, Spiele zu vereinbaren. Von der Gymnastikabteilung erfuhren die Mitglieder, dass die Kurse in allen Altersklassen gut besucht waren. Bei Auftritten in Bayreuth oder bei Sportfesten in der Region konnten Kinder oder Erwachsene ihr Können vor vielen Zuschauern zeigen. Kassier Harald Biersack zeigte sich stolz aufgrund der Spendenhöhe, die der ASV im letzten Jahr erzielen konnte. Dies zeige die Treue und Verbundenheit mit dem Verein. Diese seien auch nötig, um die immer höher werdenden Ausgaben im Energiesektor oder beim Wareneinkauf stemmen zu können. Die Renovierung des Traininigsplatzes bringt den ASV an die Grenzen des Machbaren und die Verantwortlichen versuchen, die zugesagten Zuschüsse baldmöglichst zu generieren. Die Zahl der Mitglieder hat sich nach einem deutlichen Anstieg seit 2020 in den letzten beiden Jahren stabilisiert. Bürgermeister Christian Porsch zeigt sich beeindruckt aufgrund der vorgetragenen Bericht. Er weiß die Arbeit sehr wohl zu schätzen und bedankte sich auch für gesellschaftliche Verantwortung, die der ASV in der Gemeinde wahrnimmt. Vorstand Stephan Veigl berichtet von vielen Aktivitäten, Feierlichkeiten, dem Trainerwechsel im vergangen Jahr und hob hervor, dass es vieler sichtbarer und oft unsichtbarer Helfer bedarf, um zum Schluss ein gutes, funktionierendes Vereinsleben zu erhalten. Er bedankte sich bei allen, die mit Tatkraft, Geld oder Zeit den ASV unterstützen. Dies sei auch weiterhin nötig bei anstehenden Maßnahmen am Sportgelände. Auch wurden Mitglieder für 25 bzw. 40 oder 50 Jahre Mitgliedschaft beim ASV geehrt.
Maria Greim (vorne Mitte) ist überrascht: Sie wird bei der Jahreshauptversammlung der Seilzieher der Fahrenbergauswahl zur „Ehrenschriftführerin“ ernannt. Von 1985 bis 2025 hat sie die schriftlichen Arbeiten und vieles mehr für die starken Leute vom Fahrenberg perfekt erledigt. (Bild: Michael Stahl)

Maria Greim – 40 Jahre die gute Seele der Seilzieher
Sportlicher Gesellschaftsverein

Vier Jahrzehnte war Maria Greim mit „gespitztem Bleistift“ für die „Seilzieher der Fahrenbergauswahl“ unterwegs. Bei der Jahreshauptversammlung beim Wirtsheiner in Spielberg wurde die sympathische Frau dafür besonders geehrt. Sie wurde einstimmig zur Ehrenschriftführerin der Seilzieher der Fahrenbergauswahl ernannt. Von 1985 bis 2025 hatte die beliebte Waldthurnerin die schriftlichen Arbeiten für die starken Frauen und Männer vom Fahrenberg akribisch erledigt, was der gesamte Verein mit dieser Auszeichnung besonders ausdrücken will. Laut Vorsitzenden Michl Stahl musste die Geehrte vor 40 Jahren durch Ehrenpräsident Hans Laubmeier erst zu „ihrem Glück“ überredet werden. Sie habe unter den drei Seilzieher-Präsidenten Hans Laubmeier, Paul Völkl und Michl Stahl unzählige Geburtstagskarten mit der Hand geschrieben, alle versendet oder ausgetragen. „Sie war mein lebender Geburtstagskalender und hat auch entsprechende Geschenke besorgt“, sagte Michl Stahl. Maria Greim sei die Verlässlichkeit in Person. Der Seilzieherpräsident freute sich über vier Neuaufnahmen von Yvonne Bock, Alexander Anzer, Sandra Beer und Franz-Josef Beimler. Vorsitzender Michl Stahl erinnerte an die beiden verstorbenen Vereinsmitglieder Heinz Greim und Dr. Nikolaus Globisch. Der Verein nahm am Bierpongturnier des MGV Pleystein teil, machte einen Ausflug zum Ford-Treffen nach Spielhof oder auch die eigene Abschlussfeier zusammen mit den Waidhauser Seilzieherfreunden. Im Januar 2026 marschierten die Seilzieher bei der Winterwanderung von Spielberg zum Hammerwirt nach Neuenhammer. Mannschaftsführer Michl Schwab fasste die sportlichen Aktivitäten zusammen und berichtete von Wettkämpfen, wie den starken Leistungen der ersten Herren- und auch der Damenmannschaft beim Waldthurner Bürgerfest oder beim Wurze O’Schnitt. Besonders erfolgreich verliefen die Feldtage beim Agrar Team Mack. Herren wie auch Damen überzeugten mit Topplatzierungen in den verschiedenen Disziplinen. Ein zentrales Thema der Versammlung war zudem der vollzogene Generationswechsel im Verein, Stahl lobte ausdrücklich die frühere Vereinsführung und aktive Vereinsmitglieder. Trotz einzelner Austritte zeigt sich der Verein heute stärker denn je. Mit derzeit 110 Mitgliedern, drei aktiven Mannschaften – darunter eine Damenmannschaft – und großem Engagement innerhalb der Gemeinschaft befindet sich der Verein in einer sehr positiven Entwicklung. Besonders hervorgehoben wurde die Leistung sowohl der früheren als auch der aktuellen Vorstandschaft sowie der Einsatz jedes einzelnen Mitglieds. Abschließend wurde allen Mitgliedern für ihr Engagement gedankt und die Hoffnung auf weiterhin rege Beteiligung geäußert. Der Blick richtet sich nun motiviert auf kommende Termine und Herausforderungen. Am 24. Mai 2026 ab 14 Uhr steigt an der Waldthurner Vereinshalle das große Seilzieher-Fest mit Kaffee und Kuchen, Kinderseilziehen und Riesen-Sandkasten mit Schatzsuche – musikalische Umrahmung und Barbetrieb. Seilzieher-Turnierbeginn ist um 16 Uhr.
Vorstand Manfred Schaller, daneben die „geborenen Mitglieder“ Pater Samuel Patton und Bürgermeister Ewald Plössner. (Bild: Herbert Ziegler)

Kapellenverein Heinersreuth mit Jahresrückblick und Gedanken an die Zukunft

Das Kirchenjahr in der Heinersreuther Waldkapelle beginnt im Frühjahr mit dem Bittgang der Thurndorfer Gläubigen zum ersten Gottesdienst der Saison. Vorsitzender Manfred Schaller musste in seinem Bericht jedoch auf andere ungebetene Besucher zu sprechen kommen. Bei einer ganzen Reihe von Einbrüchen in Kirchen und Kapellen wurde auch die Waldkapelle heimgesucht, aber das Eingangsgitter konnte dabei nicht überwunden werden. Die Eingangstür wurde massiv beschädigt und ein Regenfallrohr wurde unbrauchbar gemacht, in dem Glauben, es handele sich um Kupfer. Die Tür und die Dachrinne konnten im vergangenen Herbst wieder gerichtet werden. Dazwischen spielte sich in den Sommermonaten das gewohnte Programm ab. Jeden zweiten Mittwoch fand im Wechsel mit der Kalvarienbergkapelle ein Wochengottesdienst statt. Einen besonderen Zuspruch erfuhr auch das Patronatsfest, welches mit den Zelebranten Pfarrer Norbert Förster aus Pegnitz, Erzbischof emer. Ludwig Schick und Domkapitular Martin Emge gleich drei namhafte Zelebranten erfahren durfte. Letzterer ist auch zugleich ein Initiator des fränkischen Marienweges, in dem die Waldkapelle integriert ist. Mariä Himmelfahrt ist neben dem Patrozinium der wichtigste Feiertag, im Zuge dessen auch eine große Anzahl von Kräuterbuschen zum Mitnehmen angeboten werden konnte. Jahr in der Waldkapelle endet mit der Adventsandacht, anschließend konnten die Besucher Glühwein und weihnachtliches Gebäck genießen. Irmgard Schaller konnte in ihrem Kassenbericht bei den wesentlichen Einnahmen verweisen auf Spenden, Mitgliedsbeiträge und den anteiligen Erlös aus dem weltlichen Teil des Patronatsfestes. Kalenderaktion, Kräuterbuschen und Palmkränzchen sowie Spenden sind ebenfalls erwähnenswerte Posten. Nur in diesem Jahr kommt die Erstattung des Versicherungsschadens hinzu, welcher aber bei der Erstattung der Handwerkerrechnungen auf die Ausgabenseite wanderte. Zu dieser zählen auch die Kosten einer mobilen WC-Anlage, Teile für eine Überwachungsanlage, die Gebäudeversicherung. Zudem wurden aus den verschiedenen Erlösen auch Spenden weitergeleitet an Hilfe für Anja, Kinderkrebshilfe und Kindermission. Bei Gegenüberstellung aller Einnahmen und Ausgaben konnte ein leichter Überschuss verzeichnet werden. Reinhard Schmidt konnte aufgrund der vorgefundenen, fehlerfreien Unterlagen die Entlastung der Vorstandschaft vorschlagen. Bürgermeister Ewald Plössner übernahm die Leitung der Neuwahlen, bei denen die beiden Vorstände Manfred Schaller und Reinhold Ziegler per Handzeichen bestätigt wurden. Ebenso war es bei der Kassen- und Schriftführung mit Irmgard Schaller und Rosi Stopfer. Bei der Kassenprüfung verblieb es wie bisher. Neu als Beisitzer wurde Markus Helldörfer ins Gremium gewählt. Der jeweilige Bürgermeister sowie der zuständige Pfarrer sind automatisch im Gremium des Kapellenvereins. Pater Samuel sagte in seinem Grußwort, jeder Mensch solle seine Talente auch für die Allgemeinheit und die Kirche einsetzen. Der Kapellenverein sei eine „Art Kirchenverwaltung“, der sich um alles kümmere, und sei eine Bereicherung für die Pfarrei. Zudem gilt im Erzbistum jetzt eine Regelung, dass überall, wo Kapellen sind, auch das Sakrament der Taufe gespendet werden kann. Das gute Miteinander möge weitergehen, auch mit der politischen Gemeinde. Bürgermeister Ewald Plössner dankte dem Kapellenverein für den Erhalt der Waldkapelle, damit auch alle kirchlichen und sonstigen gemeinschaftlichen Aktivitäten stattfinden können. Am Ende der Veranstaltung wurde noch auf die Wichtigkeit eines Kapellenvereins für den Unterhalt der Wallfahrtskirche verwiesen und vereinbart, mehr Aufmerksamkeit auf jüngere Nachfolge in der Vorstandschaft darauf hinzuwirken.
Von links: 3. Vorsitzende Sarah Wittmann, Kick Georg, Uwe Griebel, Martin Müller, Max Bayerl, Karl List, Christine Kick, Hermann Friedl, Werner Forster, 1. Bürgermeister Sebastian Hartl, 1. Vorsitzender Kilian Braun.  (Bild: Tobias Hartmann)

Der FC Luhe Markt ehrt langjährige Mitglieder

Luhe. In der Jahreshauptversammlung des FC Luhe Markt zeigt sich 1. Vorsitzende Kilian Braun durchwegs zufrieden mit dem Vereinsleben. Er bedankte sich bei allen Abteilungsleitern, Trainern und Betreuern der neun Abteilungen, die allesamt hervorragende ehrenamtliche Arbeit leisten. Hervorzuheben sei, dass der FC Luhe Markt an 14 Veranstaltungstagen verschiedenste Aktionen für die gesamte Bevölkerung anbiete. Von dem zweimal im Jahr stattfindenden Kinder- und Babybasar, über das Elfmeterturnier bis hin zum Sommerfest, Kinderfasching und Rosenmontagsball waren alle Aktionen gesellschaftlich und auch finanziell ein großer Erfolg. Außerdem beteiligt sich der Verein bei der Pizzaaktion an Fronleichnam, am Louher Marktfest und an der Marktweihnacht. Auch durch die Berichte der Abteilungen lässt sich durchwegs erahnen, wie aktiv die einzelnen Sparten arbeiten und dadurch sehr viel für die Kinder, Jugendlichen und auch Erwachsenen in der Gemeinde angeboten wird. Auch der Kassier Timo Kreuzer konnte von schwarzen Zahlen im letzten Vereinsjahr berichten. Die Mitgliederzahl hat erfreulicherweise 2025 mit 655 Mitgliedern einen Höchststand erreicht. Nach der Pause wurden Max Bayerl, Kick Georg, List Karl und Müller Martin für 60 jährige Mitgliedschaft, Friedl Hermann, Griebel Uwe und Forster Werner für 50 jährige und Kick Christine für ihre 40 jährige Treue zum Verein geehrt. Am Ende der Versammlung richtete noch Bürgermeister Sebastian Hartl das Wort an die Mitglieder. Er bedankte sich herzlich für die Einladung und die durchwegs gute Zusammenarbeit zwischen Vorstandschaft und Gemeinde. Durch die gehörten Berichte sieht er die Entwicklung des Vereins sehr positiv, nicht nur aus sportlicher Sicht, sondern auch für das Gemeinwohl. Er wünscht dem FC für die Zukunft alles Gute und sportlich wenig Verletzungen.
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