Die Musikgruppe Allerhand Saiten gestaltete den musikalischen Nachmittag der AWO Familienfeier (Bild: Michael Welnhofer)

AWO-Familienfeier blickt auf jahrzehntelange Tradition zurück

Einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Nachmittag erlebten die Besucher der diesjährigen Familienfeier des AWO-Ortsvereins Oberviechtach im Mehrgenerationentreff. Vorsitzender Michael Welnhofer konnte dazu zahlreiche Gäste willkommen heißen und ging in seinem Grußwort auf die lange Geschichte der Veranstaltung ein. Wie Welnhofer erläuterte, wird die Feier nachweislich bereits seit Anfang der 1960er Jahre vom AWO-Ortsverein durchgeführt. Ursprünglich als Muttertagsfeier ins Leben gerufen, entwickelte sie sich in den 1980er Jahren zur heutigen Familienfeier, bei der das Miteinander aller Generationen im Mittelpunkt steht. Für die musikalische Gestaltung des Nachmittags sorgte die Gruppe „Allerhand Saiten”. Mit ihren besinnlichen und stimmungsvollen Liedern schufen die Musiker eine angenehme Atmosphäre und erhielten viel Applaus von den Gästen. Heitere Unterhaltung bot Michael Welnhofer mit der Geschichte von der Waldkapelle. Die humorvolle Erzählung über einen Bürgermeister, der einen Brief einer Staatsministerin falsch interpretierte, sorgte für zahlreiche Lacher im Saal. In den Pausen verwöhnte das AWO-Team die Besucher mit Kaffee sowie einer großen Auswahl an selbstgebackenen Kuchen und Torten. Die Gäste zeigten sich vom umfangreichen Angebot begeistert. Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt der jüngsten Mitglieder der AWO-Tanzgruppe „Tanzkids”. Mit ihrem fröhlichen Sommertanz begeisterten sie das Publikum und wurden mit kräftigem Applaus belohnt.
Kleine Radlergruppe des OWV Nabburg im urigen Biergarten Gasthaus Kellermann Zangenstein (Bild: Hans Rachwalik)

OWV Nabburg, Genussradeln von Schönsee nach Nabburg

Diesmal nicht auf „Schusters Rappen” sondern auf Fahrrädern bewegten sich Mitglieder des OWV Nabburg. 52 Kilometer wurden dabei auf dem Bayerisch-Böhmischen Freundschaftsweg vom Marktplatz in Schönsee bis nach Nabburg bewältigt. Zunächst nutzte die sechsköpfige Radlergruppe den vom Bahnhof Nabburg abgehenden Zubringerbus nach Schönsee. Nahezu ständig auf der Trasse der ehemaligen „Bockl-Bahn” rollten die Radler durch eine herrliche Frühjahrslandschaft. Mal durch Felsformationen, dann durch lange schattenspendende Eichen- und Buchenwälder, auch durch weites Wiesen- und Ackergelände zog sich dieser ausgezeichnet präparierte und ausgeschilderte Rad- und Wanderweg durch die östliche Oberpfalz. Nachdem es zunächst meist leicht abfallend dahin ging, war es ein echtes Genussradeln ohne viel Kraftaufwendung. Markante Punkte wie die alte Dampflok aus dem Baujahr 1899 bei Oberviechtach, der Anblick der Burgruine Haus Murach und die Überreste der Trojaburg bei Uckersdorf belebten weiter die Radtour. Stimmungsvoll war dann die Mittagspause im urigen Biergarten des Gasthauses Kellermann in Zangenstein. Trafen dort mehrere Radlergruppe aufeinander und tauschte Radfahrerfahrungen aus. Leider mahnten triste Wetterprognosen für den späteren Nachmittag zu einem baldigen Aufbruch. Schon auf dem weiteren Weg über Altendorf, Schwarzach bis nach Wölsendorf musste gegen einen starken Gegenwind angekämpft werden. Im Naabtal bei Wölsendorf angekommen, drohten dann dunkle Gewitterwolken einen heftigen Wetterumschwung an. Gutes Timing bewiesen die Nabburger Radler am Ende der Radtour, denn just in dem Moment als man zu Hause ankam, brach auch schon ein Unwetter mit Blitz und Donner sowie Starkregen über das Naabtal herein.
Am Kirchenportal wurde Weihbischof Reinhard Pappenberger von den Kindergartenkindern mit einem Lied überrascht und begrüßt. (Bild: Wolfgang Schöpf)

Gebenbach feiert mit Pontifikalgottesdienst den 50 Jahrestag der Kircheneinweihung

Mit einem Pontifikalgottesdienst, der von Weihbischof Reinhard Pappenberger zelebriert wurde, erinnerte die Pfarrei Gebenbach an den 50. Jahrestag der Einweihung seiner Pfarrkirche durch den damaligen Diözesanbischof Rudolf Graber, am 23. Mai 1976. Zum gemeinsamen Kirchenzug der von der Gebenbacher Blasmusik angeführt wurde, versammelten sich zahlreiche Ehrengäste, Fahnenabordnungen der Vereine und Gläubige am Kindergarten. Am Kirchportal wurde der Weihbischof von den Kindergartenkindern mit einem Lied überrascht und begrüßt. Musikalisch gestaltete ein Projektchor unter der Leitung von Maria Birner die Festmesse. Weihbischof Pappenbegrer betonte die Wichtigkeit einer Kirche für seine Pfarrgemeinde und gerade in Gebenbach gingen hier die Wurzeln weit in der Geschichte zurück. Beim Neubau entdeckte man Mauerreste, die einen Bezug auf die Karolingerzeit herstellen ließen. Somit sei das christliche Leben in Gebenbach älter als in so mancher Stadt. Nach dem Gottesdienst formierte sich der Zug erneut auf dem Weg zum Kirchweihfestplatz. Wie bereits die Landjugend vor 50 Jahren, hatte in diesem Jahr die Pfarrei, wieder in Erinnerung an das damalige Ereignis einen Spitzwecken von der Bäckerei Kredler backen lassen. Dieser wurde dann am Festplatz von Pfarrvikar Christian Preitschaft gesegnet und auch angeschnitten. Mit 10 Metern war er zwar nur gut halb so lang als damals, konnte aber bis zum Abend bis auf den letzten Rest gegen Spenden veräußert werden. Nach dem Eintrag in das Goldene Buch der Gemeinde, machte Bürgermeisterin und Kirchenpflegerin Susanne Linder einen interessanten Rückblick über die Ereignisse rund um den Kirchenneubau. Danach ging es mit einem gemeinsamen Mittagessen nahtlos in den Festbetrieb anlässlich der Kirwa über und die Kirwapaare übernahmen den weiteren Festtag. Am Abend waren die Gläubigen noch zu einer feierlichen, musikalischen Festandacht eingeladen, die vom Ensemble Voices eindrucksvoll musikalisch gestaltet wurde.
Pfarrer Monsignore Ludwig Gradl (links) zelebriert zusammen mit den Waldthurner Pfarrer Norbert Götz in der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung die Dreifaltigkeits-Festmesse. (Bild: Franz Völkl)

Gott für Jesus Christus dankbar sein - Erstes Fahrenbergfest

Bei herrlichem Wetter feierten zahlreiche Gläubige am Dreifaltigkeitssonntag das erste Fahrenbergfest auf dem heiligen Berg der Oberpfalz. Petrus zeigte sich dabei von seiner besten Seite und sorgte für ideale Bedingungen für die vielen Pilger und Besucher. Wie in jedem Jahr machte sich auch heuer wieder eine große Fußwallfahrergruppe aus Bärnau frühzeitig auf den Weg, um das Patrozinium der Dreifaltigkeitskapelle neben der Wallfahrtskirche mitzufeiern. Bereits um 9 Uhr hielten sie ihren eigenen Gottesdienst in der Kapelle ab. Zuvor hatte um 8.30 Uhr der Pfarrgottesdienst auf dem Fahrenberg stattgefunden. Höhepunkt des Festtages war der feierliche Festgottesdienst um 10.30 Uhr in der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung. Als Hauptzelebrant konnte der Waldthurner Pfarrer Norbert Götz den Pfarrer Monsignore Ludwig Gradl begrüßt werden, der früher als Pfarrer in der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit in Amberg und als Regionaldekan wirkte und nun seinen Ruhestand in Grafenwöhr verbringt – ebenfalls in einer Dreifaltigkeitspfarrei. In seiner Predigt ging Pfarrer Gradl auf die zentrale Bedeutung des Dreifaltigkeitsfestes ein. Im wahren Glauben könne man die Größe der Dreifaltigkeit Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist erkennen. „Im Namen des dreifaltigen Gottes”, sei für viele eine Art Überschrift. Die Menschen dürfen diesen Gott in dreifacher Weise bei seinem Namen nennen und erreichen so Gott in dreifacher Weise. Besonders dürfe man Gott für Jesus Christus dankbar sein. Die feierliche Messe wurde musikalisch eindrucksvoll von den Waldthurner Sängern unter der Leitung von Josef Pflaum sen. und den Organisten Georg Schmidbauer gestaltet, die dem Gottesdienst einen würdigen und festlichen Rahmen verliehen. Die Lesung und Fürbitten sprach die Waldthurner Pfarrgemeinderatssprecherin Birgit Bergmann.
Leistungsprüfung der Feuerwehr erfolgreich absolviert - 27 Einsatzkräfte zeigen ihr Können in Ellenfeld. (Bild: Christian Weigl)

Leistungsprüfung der Feuerwehr erfolgreich absolviert

Mit großem Engagement und beeindruckender Teamleistung stellten sich insgesamt 27 Männer und Frauen der Feuerwehren Hermannsreuth und Ellenfeld der Leistungsprüfung „Wasser” in den Stufen 1 bis 6. Die Veranstaltung fand unter besten Bedingungen in Ellenfeld statt und bot sowohl Teilnehmern als auch Zuschauern ein eindrucksvolles Bild moderner Feuerwehrarbeit. Unter den wachsamen Augen der Schiedsrichter Helmut Czepa, Florian Trisl und Wolfgang Fischer bewiesen die Einsatzkräfte ihr Können in verschiedenen praktischen Übungen. Dabei standen Schnelligkeit, Präzision und vor allem das reibungslose Zusammenspiel innerhalb der Gruppen im Mittelpunkt. Vom korrekten Aufbau einer Löschwasserversorgung bis hin zum gezielten Einsatz der Strahlrohre – alle Aufgaben wurden mit hoher Disziplin und Professionalität ausgeführt. Die Schiedsrichter zeigten sich am Ende der Prüfung äußerst zufrieden und lobten ausdrücklich die gute Ausbildung sowie den starken Teamgeist der beiden Feuerwehren. „Die Leistungen waren durchweg auf einem sehr hohen Niveau”, betonten sie bei der abschließenden Bewertung. Auch die Verantwortlichen der Feuerwehren hoben die Bedeutung solcher Leistungsprüfungen hervor. Sie dienen nicht nur der Vertiefung der Kenntnisse, sondern stärken auch den Zusammenhalt innerhalb der Mannschaften und sorgen für Sicherheit im Ernstfall. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Leistungsprüfung konnten alle Teilnehmer ihre Abzeichen in den jeweiligen Stufen entgegennehmen – ein verdienter Lohn für viele Stunden intensiver Vorbereitung und Übung.
Bild: Irene Kraus

Ordentliche Mitgliederversammlung des Vogelschutzvereins Weißenberg und Umgebung e.V.

Da es im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Weißenberg leider keine Gaststätte mehr gibt, war man froh, dass die Feuerwehr Weißenberg ihren Schulungsraum für die Mitgliederversammlung des Vereins zur Verfügung stellte. Der Vorsitzende Klaus Kurz konnte zahlreiche Teilnehmer begrüßen, darunter auch den neuen 1. Bürgermeister Roland Lutz. Nach dem Gedenken an verstorbene Mitglieder schloss sich ein informativer und kurzweiliger Vortrag von Elvan Schäfer von der Vogel- und Umweltstation Regenstauf des Landesbundes für Vogel- und Naturschutz (LBV) über das Rebhuhn – Vogel des Jahres 2026 an. Neben den üblichen Berichten standen auf der Tagesordnung auch die Neuwahlen der Vereinsleitung und der Kassenprüfer. Wiedergewählt wurden der Klaus Kurz zum 1. Vorsitzenden, Irene Kraus zur 2. Vorsitzenden, Andre Lengemann zum Schriftführer, Arno Ertl zum Kassier, Karin Pirner und Sabine Graf zu den Beisitzerinnen sowie Richard Winter und Werner Renner zu den Kassenprüfern. Zu den Beisitzern neu hinzugewählt wurden Elisabeth Dehling und Albin Merkl. Grußworte sowie zahlreiche Ehrungen rundeten die Versammlung ab. So wurden für 50 Jahre Jutta Schauß und für 60 Jahre Vereinsmitgliedschaft Hannelore Zinkl, Ernst Pilhofer und Erhard Pickel geehrt. Leider konnte nur der anwesende Erhard Pickel die Ehrungsurkunde persönlich in der Versammlung entgegennehmen (s. Foto). Zudem wurde dem Mitglied und nun ehemaligen 1. Bürgermeister Hans-Jürgen Strehl für seinen Einsatz für den Verein, insbesondere während seiner 18-jährigen Amtszeit mit einem Geschenk gedankt. An Vereinsaktionen sind 2026 u.a. geplant in den Sommerferien die Teilnahme am Ferienprogramm Gemeinde Edelsfeld, die Biotoppflege am 26. September am Naturdenkmal in Oberndorf sowie die traditionelle Nistkastenreinigung an der Weißenberger Herbstkirwa am 7. November. Hier wird auf die Mitteilungen über die Presse oder die sozialen Medien verwiesen.
Auf dem Foto zu sehen sind die Jubilarinnen für 25 Jahre Mitgliedschaft beim Frauenbund mit stellvertretenden Diözesanvorsitzenden Kerstin Aufschneider, Marina Haberkorn, Melanie Färber (beide Vorsitzenden-Team) und geistlicher Beirat Pfarrer Mader. (Bild: Anna Maria Raab)

Feier zu Ehren der Mütter und Frauen

Zu einem Ehren- und Dankabend hatte der Katholische Frauenbund Sulzbach-Rosenberg Frauen und Mütter ins Kettelerhaus eingeladen. Höhepunkt der Feier war die Ehrung langjähriger Mitglieder sowie die Aufnahme neuer Mitglieder in den Verband. Marina Haberkorn und Melanie Färber vom Vorsitzenden-Team hießen über 100 Frauen im festlich geschmückten Saal willkommen. Mitglieder des Führungsteams gestalteten die Feier mit besinnlichen Texten und Liedern. Kerstin Aufschneider, stellvertretende Diözesanvorsitzende, dankte allen Damen des Führungskreises für ihre großartige Arbeit im Zweigverein und auch allen anwesenden Damen für ihre zahlreichen Teilnahmen an den verschiedensten Aktivitäten. Anschließend nahm Frau Aufschneider zusammen mit geistlichen Beirat Pfarrer Herbert Mader die Ehrungen vor. Frau Aufschneider überbrachte die Grüße der Diözesanvorstandschaft und dankte den Jubilarinnen für ihre lange Treue zum Frauenbund. Ein seltenes Jubiläum feierten Barbara Haasmann und Getrud Wendl, die seit 60 Jahren beim Frauenbund sind. Die Ehrennadel in Gold mit Stein und weitere Geschenke konnte Frau Haasmann jedoch nicht persönlich entgegennehmen. Seit 40 Jahren halten Waltraud Andersch, Angela Birner, Margot Dirschedl, Erika Donhauser, Gisela Hollederer, Marion Kaufmann, Monika, König, Ingeborg Kolb, Brigitte Krölloff, Angela Leistl, Christl Lösch, Ingeborg Meier, Getrud Meind, Monika Morgenschweis, Elfriede Rösch, Hildegard Segerer, Therese Sulzmaier und das langjährige Gesicht der Vorstandschaft Evi Rauch dem Frauenbund die Treue. Dafür erhielten sie die Goldnadel des Diözesanverbands. Mit der Silbernadel für 25 Jahre Treue zum Frauenbund wurden Andrea Haller-Trepesch, Anneliese Hausknecht, Brigitte Kästl, Johanna Prüll, Sabine Stümpfl, Karin Übler und Klara Waninger ausgezeichnet. Alle Jubilarinnen erhielten zu ihren Nadeln noch eine Rose. Mit großer Freude begrüßte das neue Vorsitzenden-Team Melanie Färber, Marina Haberkorn, Bettina Güthe und Anna Raab drei neue Mitglieder im Zweigverein. Die Bundesnadel und eine Rose als Willkommensgruß bekamen Dr. Sophie Gebel, Susanne Luber und Brigitte Heldrich. Anschließend wurden die Gäste mit Schnittchen und Bowle bewirtet, die das Führungsteam und Mitglieder des Frauenbunds vorbereitet hatte.
Förster Wolfgang Pröls vermittelte immer wieder spezielles Fachwissen (Bild: Gabi Ernst)

Tuk Wiesau begibt sich auf Walderkundungstour!

Auftakt der diesjährigen Radlsaison des Tourismus- und Kulturvereins Wiesau war im Juni eine Exkursion in das Naturschutzgebiet Waldnaabaue. Unter der kompetenten Führung von Förster Wolfgang Pröls ( Bay. Staatsforsten) erkundeten die gut 20 Teilnehmer auf dem Großensterzer Rundweg den Wald und seine Bedeutung. Die fachkundigen Erklärungen begannen mit einem Rückblick in die Geschichte der Wälder vor über tausend Jahren, wo der Wald die lebensnotwendigen Energien für die Menschen und die Wirtschaft lieferte. In den letzten Jahrzehnten haben sich die Aufgaben der Waldbewirtschaftung aber erheblich verändert. Aufgrund der Klimaveränderung gibt es statt der Nadelhölzer eine Entwicklung zum Misch- oder Laubwald. Die Bayerischen Staatsforsten verfolgen heute eine integrative Waldbewirtschaftung, in der ökonomische, soziale und ökologische Ziele gleichermaßen berücksichtigt werden. Das heißt: Der Nutz-, Schutz- und Erholungsfaktor sollen gleichrangig erfüllt werden. Nachdem man früher allein auf die Wirtschaftlichkeit geschaut hatte, legt man heute auch Schutzgebiete und Moore zur Erhaltung von Biodiversität und Lebensräumen. an. Weiteres Ziel ist auch der Vogel- und Insektenschutz (Totholzbäume), sowie geeignete Schutzräume z. B. für Reptilien (Kreuzotter!) und Ameisen zu schaffen. Besonders im Fokus stehen auch Maßnahmen gegen das Insektensterben. Mit der Anlage von Blühstreifen und Wiesen werden Lebensräume für Bienen, Vögel und andere Tiere geschaffen. Große Bedeutung hat natürlich auch der Gesundheits- und Erholungswert unserer Wälder, darum wird für den Freizeitwert - wie Walderlebnispfade – viel investiert. Unser Wald - ein Gesundbrunnen für jede Jahreszeit. Neben soviel neuem Wissenswertem war dieser Ausflug Erholung und Entspannung für Körper Geist und Seele.
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