Besichtigung des Tierheimes. (Bild: Gisela Chacon)

Stadtverband der Siedlergemeinschaften von Weiden/Opf. Besichtigung des Tierheims in der Schustermooslohe

Der Vorsitzende des Stadtbandes der Siedlergemeinschaften von Weiden, Hans-Jürgen Meier, begrüßte die Vertreter der einzelnen Siedlergemeinschaften zu der am 21.05.2026 anberaumten Besichtigung des Tierheims auf das herzlichste. Sein besonderer Gruß galt der Vorsitzenden vom Tierschutzverein Weiden und Umgebung e.V. ,Frau Mariele Junak, welche dann in ihrem Vortrag auf die Gründung des Tierschutzvereins am 09. Oktober 1958 einging. Der Bau des ersten Tierheims in Weiden konnte am 27. April 1972 gefeiert werden. Das Tierheim ist für die Stadt Weiden und den den Landkreis Neustadt/WN zuständig. Beide haben auch den Neubau, welcher über 4 Millionen gekostet hat, mit finanziert. Für die laufenden Kosten erhält das Tierheim jährlich von der Stadt und dem Landkreis einen Euro pro Einwohner als Zuschuss. Es werden auch nur Tiere aus diesem Gebiet aufgenommen. Für die Pflege der Tiere sind 4 Vollzeit und 4 Teilzeit - Kräfte beschäftigt. Bei einem Rundgang wurden dann den Teilnehmern die einzelnen Stationen von Hunden, Katzen und Kleintieren gezeigt. Das neue Tierheim ist nun fast zwei Jahre in Betrieb und es war eine gute Investition. Zum Abschluss der Besichtigung bedankte sich der Vorsitzende der Weidner Siedlergemeinschaften Hans-Jürgen Meier bei Frau Mariele Junak für den interessanten Vortrag und die Führung. Als Dankeschön überreichte er dann einen Scheck in Höhe von 250,00 €. Außerdem wird der Stadtverband der Weidner Siedlergemeinschaften Mitglied im Tierschutzverein.
Pfarrer Hartmut Klausfelder (links) dankt Klaus Schmid dafür, dass er das Bauprojekt stellvertretend für den Kirchenvorstand vor Ort geleitet hat. (Bild: Daniela Preißinger)

Frankenberg feiert Kirchweih und neugestaltete Heilig-Geist-Kirche

Die Frankenberger Kerwa stand in diesem Jahr ganz im Zeichen eines besonderen Kirchengeburtstags: Die Heilig-Geist-Kirche wurde 71 Jahre alt. Gleichzeitig bot die Kirchweih erstmals den feierlichen Rahmen, um die umfassend neugestalteten Innenräume der Kirche der Gemeinde zu präsentieren. Entsprechend groß war der Besuch der Dorfgemeinschaft am Christi-Himmelfahrts-Wochenende. Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt, unter den Gästen befand sich auch eine Delegation der Kerwagesellschaft. Der Gottesdienst wurde vom Posaunenchor Frankenberg, mit Unterstützung einiger Bläser aus Neustadt am Kulm, ausgestaltet. Neun Monate lang wurde geplant, gebaut, geschleppt, diskutiert und gearbeitet. Entstanden ist dabei weit mehr als eine bloße Sanierung. Die Heilig-Geist-Kirche präsentiert sich heute als moderner, flexibel nutzbarer Kirchenraum, der den Anforderungen kirchlichen Lebens in der heutigen Zeit gerecht werden soll. Neben der dringend notwendigen Erneuerung von Heizung und Elektroinstallation wurde der gesamte Innenraum grundlegend verändert. So erhielt die Kirche einen komplett neuen Boden. Die vorderen Bankreihen wurden entfernt und durch eine flexible Bestuhlung ersetzt. Die Altarstufe wurde auf eine einzige Stufe reduziert. Hinzu kamen ein mobiler Taufstein sowie ein bewegliches Lesepult. Dadurch könne der Kirchenraum künftig vielseitiger genutzt werden – nicht nur für Gottesdienste, sondern auch für Andachten, Konzerte oder Gemeindeveranstaltungen. Zudem soll im Nebenraum noch eine Teeküche eingebaut werden. Die notwendigen Leitungen dafür wurden bereits verlegt, um die Kirche künftig noch flexibler nutzen zu können. Der stellvertretende Dekan Pfarrer Thomas Berthold erinnerte in seinem Grußwort an die Gemeindeversammlung zu Beginn der Umgestaltung. Damals seien die Diskussionen teils hitzig verlaufen. „Die Gemüter waren erhitzt“, sagte Berthold. Niemand hätte sich damals vorstellen können, was letztlich alles geschaffen werde. Besonders erinnerte er an die Aussage eines jungen Mannes während der damaligen Versammlung: „Da kann ich ja hier heiraten und danach stellen wir die Stühle um und machen gleich noch die Feier hier.“ Bertholds Antwort damals wie heute: „Warum denn nicht?“ Gerade in einer Zeit von schwindenden Mitgliederzahlen und fehlenden Zuschüssen brauche es eine flexible Nutzung kirchlicher Räume. Auch Bürgermeister Christian Porsch griff diesen Gedanken in seinem Grußwort auf und würdigte den Mut der Verantwortlichen, neue Wege zu gehen. Die Neugestaltung zeige, wie lebendig Kirche sein könne, wenn viele Menschen gemeinsam anpacken. Pfarrer Klausfelder stellte seine Predigt unter das Bild der berühmten „Löwenzahnpredigt“ des Franz von Assisi. Eindrucksvoll spannte er den Bogen von der blühenden Löwenzahnwiese über Ostern und Christi Himmelfahrt bis hin zur Frankenberger Kirchweih. Wie aus dem Löwenzahn erst die goldgelbe Blüte und später die Pusteblume werde, die ihre Samen in die ganze Welt trage, so sei auch Christus „himmelweit“ geworden. Kirche müsse deshalb offen bleiben, wachsen und Menschen zusammenführen. Nach der Predigt wurden alle Helferinnen und Helfer, die an der Umgestaltung beteiligt waren, namentlich genannt. Der Kirchenvorstand überreichte ihnen als Zeichen des Dankes ein Geschenk. Besonders hervorgehoben wurde dabei Klaus Schmid aus dem Kirchenvorstand, der während der gesamten Bauzeit „den Hut aufgehabt“ und die Arbeiten koordiniert habe. Im Anschluss dankte die Gemeinde auch Mesner Alfred Ötter, der seinen Dienst aus Altersgründen niederlegte. Über viele Jahre hinweg habe er das Gemeindeleben verlässlich begleitet und geprägt. Seine Aufgaben übernimmt künftig Reinhold Schmid. Nach dem Gottesdienst zog die Festgemeinschaft weiter auf das Gelände des Hide Away, wo die Frankenberger Kerwa bis in den Abend hinein gefeiert wurde. Bei gutem Essen, Gesprächen und geselligem Beisammensein klang ein Tag aus, der die enge Verbundenheit der Dorfgemeinschaft eindrucksvoll zeigte.
Die „Zupfer-Moidln“ Waltraud und Renate gestalteten a capella die Maiandacht in St. Felix. Den Erlös in Höhe von 525 Euro stellten sie Guardian Pater Stanislaus zur Verfügung.  (Bild: Martin Staffe)

Maiandacht mit den „Zupfer-Moidln“ füllt Felixkirche und Spendenkörbchen

Nur zwei Tage nach dem Felixfest war die Wallfahrtskirche St. Felix am Dienstag, 19. Mai, schon wieder beinahe vollbesetzt. Diesmal gestalteten die „Zupfer-Moidln“ mit ihren „klaren Stimmen und passenden Tönen“, wie Guardian Pater Stanislaus lobend anerkannte, die Maiandacht. Die rund 150 Besucher waren wieder restlos begeistert. Der Klosterobere begrüßte neben dem populären Gesangsduo alle Besucher aus nah und fern, die der Mutter Gottes Dank sagen wollen, und verwies auf das bevorstehende Pfingstfest mit der Ausgießung des Heiligen Geistes. Nach dem Eröffungslied „Maria Jungfrau voller Ehr“ verriet Waltraud Neubauer, dass die Andacht im Gedenken an die am 27. März überraschend im Alter von 57 Jahren verstorbene Neustädterin Claudia Kopp stehe. Die gute Freundin sei in jeder Andacht der „Zupfer-Moidln“ gewesen. Dann erfreuten Waltraud und Renate mit so schönen Marienliedern wie „Der Engel des Herrn“, „Ave Maria beschütz die Heimat“, „Sei gegrüßt viel tausend Male“, dem neu einstudierten „Ave Maria, ave Maria“, „Mit frohem Herzen will ich singen“ oder „Sie tragt a harwas Gwandl“. Dazwischen betete Pater Stanislaus vor dem ausgesetzten Allerheiligsten die Marienlitanei, während Lektorin Monika Weig die Mutter Gottes ob ihrer Milde und Sanftheit pries. Schon beim „Segne du Maria“ sangen viele Gläubige mit, beim Kultlied „Schwarze Madonna“ stimmten schließlich alle kräftig ein. Nach den drei Zugaben „Jodler fürn Herrgott“, „O Maria gnadenvolle“ und „Es blüht der Blumen eine“ entließ Pater Stanislaus die Besucher mit „Gehet hin in Frieden“. Die „Zupfer-Moidln“ mussten anschließend noch viele Hände ihrer Fans schütteln. Alle waren zufrieden und griffen beim Verlassen des Gotteshauses großzügig in den Geldbeutel. Sie spendeten 525 Euro für das Kloster St. Felix. Wer wollte, durfte sich für einen kleinen Obolus für die Ugandamission noch einen besonderen Rosenkranz mit nach Hause nehmen. Wie Initiator Manfred Reber erklärte, bestehen diese aus Halbedelsteinen und sind mit einer Ampulle aus Lourdes-Wasser versehen. Gesegnethat sie die Muttergottes in Medjugorje.
Die Mitfahrten im LF-20 der Feuerwehr Rieden waren für die Kinder und Eltern der Renner. (Bild: Michael Rabenhofer)

Herzliche Gastlichkeit bei Riedens Feuerwehrfest

Eine gelungene Mischung aus familiärer Gastlichkeit, leckeren Schmankerln für den Leib und gute Musik für die Seele bot das Riedener Feuerwehrfest an Christi Himmelfahrt. Den darauf fallenden Vatertag nutzten etliche Herren, um mit der ganzen Familie einen urgemütlichen Tag bei der Riedener Feuerwehr zu verbringen. Die Einsatzfahrzeuge strahlten beim Sonnenschein frisch herausgeputzt um die Wette am Parkplatz. Zum Glück konnte man im Inneren des Feuerwehrhauses Bierbänke aufstellen. Am Mittag waren die Fahrzeughalle und das Festzelt bis auf den letzten Platz gefüllt. Dutzende Helferinnen und Helfer packten gemeinsam zum Gelingen des Festes mit an. Den beliebten Mittagstisch mit verschiedenen Braten, herzhaften Beilagen und einer „gschmackigen Soß” ließen sich viele Riedener und Vilstaler nicht entgehen. Ordentlich zu zapfen hatten die Kameradinnen und Kameraden des Riedener Feuerwehrvereins. Einen „Veggie-Burger“ bot man alternativ zu den reschen Bratwürsten und Steaks an. Die Liebhaber süßer Köstlichkeiten kamen beim reichhaltigen Kuchen- und Tortenbuffet voll auf ihre Kosten. „Guad wars wieder“, hieß es da häufig nach dem Gaumenschmaus an den Tischen. Die Riedener kennen ihre Feuerwehrler und wissen, dass man als Gast bestens versorgt wird. Für die kleinen Gäste gab es bei einem Kinderparcour unter anderem die Aufgabe zu bewältigen, das kleine Holzfeuerwehrhäusl von den Holzflammen zu befreien. Natürlich durften die aufregenden Mitfahrten im Riedener Löschfahrzeug 20 nicht fehlen.Ein Fierant bot süße Köstlichkeiten wie gebrannte Mandeln oder Schaumwaffeln zum Verkauf an. Zünftig spielte um die Mittagszeit die Riedener Blaskapelle St. Georg auf und unterhielte die Besucher aufs Angenehmste. Für viele Riedener ist das Feuerwehrfest ein liebgewonnener Pflichttermin geworden. Am Nachmittag konnten die Gäste dem Köppl Michael und seinen Liedern lauschen. Auf jeden Fall gabs das Riedener Ziegenlied zu hören, bei dem eifrig an manchen Tischen mitgesungen wurde.
Dekanatsposaunenchor Sulzbach-Rosenberg (Bild: Patrik Willecke)

Frische Jubiläumsklänge beim Frühlingsblasen der Posaunenchöre

Anlässlich des  60-jährigen Jubiläums  des Posaunenchors Edelsfeld-Kürmreuth verwandelte sich am Donnerstag, den 14. Mai 2026, das neue Feuerwehrhaus kurzzeitig zu einem festlich-musikalischen Treffpunkt. Unter der Leitung von Luisa Kretschmer präsentierte der Jubelchor zusammen mit den vereinigten Posaunenchören des Altdekanats Sulzbach-Rosenberg im Rahmen des alljährlichen Frühlingsblasens ein abwechslungsreiches Programm mit frischen Melodien und wohlklingenden Arrangements. Die klangliche Bandbreite zog sich von  Lobpreisliedern wie „Danket dem Herrn“ über traditionsreiche Volkslieder wie „Am Brunnen vor dem Tore“ bis hin zu dem Marsch „Komme zum Heiland“. Auch  Reinhard Mays „Über den Wolken“ und Emma Wißmüllers „In Florenz“ durften nicht fehlen.  Besonders beeindruckten die gemeinsamen Lieder, die alle anwesenden Chöre vereinten und die Gemeinschaft spürbar machten – musikalisch und menschlich. Ein weiterer Höhepunkt war die „Übergabe des Taktstocks“. Vertrauensmann Rudi Gruber bedankte sich bei Günther Pilhofer für 40 Jahre erfolgreiche Chorleitung und wünschte dessen Nachfolger Klaus Rabenstein alles Gute für seinen künftigen Einsatz. Die Andacht, gespickt mit launigen Pointen, übernahm Pfarrer Ahnert. Durch das Programm führten Sabine Pöhlmann und Ramona Scharl, Mitglieder des Dekanatsposaunenchores. Beim geselligen Beisammensein gab es Kaffee, Kuchen, kühle Getränke sowie herzhaftes Gebäck. Zwischen guten Gesprächen, heiterem Lachen und dem Nachklang der Musik nach dem Konzert war deutlich zu spüren: Das Frühlingsblasen war nicht nur ein musikalischer Höhepunkt, sondern auch ein Ausdruck lebendiger Gemeinschaft und bleibender Tradition.
Von links : Elena Reis, Julius Haider, Pauline Wagner, Lucia Stahl, Emma Haider, Günther Gradl, Matthias Reis, Benedigt Meindl, Leonie Raß, Felix Mayer und Marcus Wagner. Dahinter : Maria Zimmermann, Sophia Kirchberger, Hans Schlosser , Lukas Rauch , Gehard Meindl, Reinhard Lindner , Stefan Gradl, und Gauschützenmeister Klaus Ketzler. h (Bild: Ingeborg Schlosser)

Schützenmeister Matthias Reis holte sich seinen vierten Schützenkönigstitel

Die Königsproklamation der Eichelbachschützen Weihern–Stein konnte am Samstag abgehalten werden. Schützenmeister Matthias Reis konnte viele Gäste begrüßen, nachdem vorher die „Alten Würdenträger“ feierlich von ihrem Wohnhaus abgeholt wurden. Der Dank galt vor allem neben Helfern und Helferinnen für den Auf- und späteren Abbau, den Schießleitern, der FF Weihern für die Verkehrssicherung sowie der DJK Weihern–Stein für die Bewirtung aller Gäste. Schießleiter Stefan Gradl durfte dann um 20 Uhr die Königsproklamation durchführen. Diesmal nahmen stolze 112 Mitglieder am Kampf um die vielen Schützentitel teil, das ist neuer Vereinsrekord. Bei der Seniorenmeisterschaft siegte Gerhard Meindl mit 98,3 Ringen. Ihm folgten Günther Gradl (96,0), Thomas Zahner (90,8), Marcus Wagner (89,1) und Hans Schlosser (LP 89,0). Mit einem 285,9-Teiler sicherte sich Marcus Wagner die Seniorenscheibe. Den neu eingeführten Jungschützenwanderpokal für Lichtgewehrsportschützen, den die beiden Jugendleiter Stefan Mösbauer und Marcus Wagner spendierten, holte sich Emma Haider mit nur 5,9 Teilern Unterschied zum vorgegebenen Schuss. Mit nur 1,1 Teilern Unterschied holte sich Leonie Raß den Wanderpokal von Sebastian Zahner. Der amtierende Gauschützenkönig Matthias Reis spendierte selbstverständlich eine Gaukönigsscheibe, die sich Sportleiter Stefan Gradl mit einem 25,6-Teiler sicherte. So und nun zu den Königen/Liesl. Julius Haider gewann mit einem 142,4-Teiler den Titel des Jungschützenkönigs, ihm stehen Paulina Wagner (367,2) und Elena Reis (469,4) zur Seite. Sophia Kirchberger musste nun ihre Jugendkönigskette an Leonie Raß weitergeben, denn sie gewann das Jugendkönigsschießen mit einem 73,0-Teiler, ihre Ritter sind Benedikt Meindl (317,1) und Felix Mayer (556,0). Auch Maria Zimmermann konnte ihren Titel nicht verteidigen. Sie musste ihren Schützenliesl-Status an Lucia Stahl übergeben, die mit einem 10,8-Teiler eindeutig siegte. Der alte Schützenkönig Reinhard Lindner wurde von Gauschützenkönig Matthias Reis entmachtet, der mit einem 106,7-Teiler zum neuen Schützenkönig 2026 gekrönt werden durfte. Ihm zur Seite stehen Günther Gradl (245,1) und Stefan Gradl (254,9). Den schlechtesten wertbaren Königsschuss schaffte Maria Hagn mit einem 2428,1-Teiler.
Die noch amtierende Jugendschütgzenkönigin Sophia Kirchberger aus Gnötzendorf, lies sich feierlich am Weiherner Dorfplatz abholen. (Bild: slh)

Ein Schützenfestzug nur für die Vereinshoheiten

Die Abholung der noch amtierenden Vereinshoheiten bei den „Eichelbachschützen Weihern–Stein“ wird in Weihern, dem größten und schönsten Ortsteil der Stadt Pfreimd, besonders festlich durchgeführt, dieses sensationelle Spektakel wird wohl einzigartig in der gesamten Oberpfalz und noch da hinaus sein. Ja, der Festzug beginnt am Schützenheim, und dann wurden der Schützenkönig Reinhard Lindner, die Schützenliesl Maria Zimmermann sowie die Jugendkönigin Sophia Kirchberger feierlich abgeholt. Den Festzug führt selbstverständlich Lukas Rauch mit der Vereinsfahne an, es folgen der Schützenmeister Matthias Reis, Sportleiter Stefan Gradl und viele Mitglieder und Fans der Eichelbachschützen. Die Böllerschützen aus Schmidgaden sowie die Pfreimder „Kistl Musik“ unterstützen die Festlichkeit. Diesmal selbstverständlich dabei unsere Stadträte/innen Ede Dippel, Katrin Schönl und Uli Haider sowie auch Gauschützenmeister Klaus Ketzler. Eine junge Studentin aus Seoul, Hyeonhui Jeony, die in Berlin zurzeit studiert und bei einer Freundin in Diendorf Urlaub machte, war voller Begeisterung dabei und übermittelte viele Bilder gleich in ihre Heimatstadt. Und die Gastgeber warteten schon mit vielen Köstlichkeiten auf den Festzug. Ja, da wird voll aufgetischt, man kann meinen, wir sind in einem Vier-Sterne-„All-Inclusive-Hotel“ angekommen. Diese Tradition wurde im Jahr 2004 erstmalig eingeführt und der Festzug vergrößerte sich von Jahr zu Jahr. Waren es damals gerade mal 50 Festzugteilnehmer, die den damaligen Jugendschützenkönig Hans-Jürgen Schlosser, die Schützenliesl Gabi Modl und die Schützenkönigin Christine Zahner abholen durften, konnte nun Reinhard Lindner ca. 150 Gäste empfangen, sowie bei der letzten Station am Dorfheim schon über 200 Besucher gezählt werden konnten, darunter auch unsere ehemalige Gastwirtin und älteste Einwohnerin „Anna Oppitz“, bei ihrer Gaststätte führte der Festzug auch noch extra vorbei. Wieder angekommen am Festplatz vor dem Schützenheim, spielt dann die Kistl Musik zünftig auf und alle warteten dann gespannt auf die Krönung der neuen „Würdenträger 2026“, die dann die Festzugstrecke für 2027 festlegen.
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