Links PV Armin Maierhofer mit den Ministranten; rechts Luisa und Paulina mit ihren Eltern Jasmin und Peter Völkl. (Bild: Dominik Mayer)

Erstkommunion in der Pfarrei Mähring

Zum ersten Mal in der Zeit als Priester, sagte Pfarrvikar Armin Maierhofer, war die Feier der Erstkommunion wie ein großes Famillienfest in der Kirche. Die Kommunionkinder Luisa und Paulina Völkl sind Zwillinge und 2026 die beiden Erstkommunionkinder in der Pfarrei Mähring. Nach den Stunden der gründlichen Vorbereitung unter anderem auch über das Kirchenjahr über die Hauptfeste und besonders über das letzte Abendmahl bei dem Jesus das Brot und den Wein in seinen Leib und sein Blut verwandelte. Mit den Worten: „Tut das zu meinem Gedenken” ist der Heiland bis heute in jeder heiligen Messe wahrhaftig zugegen und auch bei jedem Menschen der die heilige Kommunion empfängt. Ein wichtiger Punkt der Vorbereitung ist auch das Dabeisein bei Taufe eines Kindes. Bei der Taufe mit Wasser und den Worten: „Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes” wird das Kind auf Bitte der Eltern in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Das Taufversprechen übernehmen für das Kind die Eltern und der Pate. Vor der Erstkommunion erneuern die Erstkommunikanten mit dem Prieser das Taufversprechen mit eigenen Worten. Der Abschluss der Vorbereitungen ist für die Kommunionkinder das Sakrament der Versöhnung. Jesus verzeiht durch die Beichte alles was man bereut und was man bisher für den Heiland nicht richtg gemacht hat. Nach dieser überzeugenden Vorbereitung feierten die Erstkommunikantinnen mit frohem Herzen und großer Liebe zum Heiland, mit ihren Eltern, Verwandten und der Pfarrei den Festtag ihrer ersten heiligen Kommunion. Zum Schluss sagten die beiden Mädchen noch zu Pfr. Maierhofer, dass sie den Dienst am Altar gerne als Ministrantinnen weiter machen werden.
CSU-Rehbühl Vorstandschaft und Mitglieder mit Oberbürgermeister Dr. Benjamin Zeitler im Heimgarten (Bild: Joachim Strehl)

Jahreshauptversammlung der CSU-Rehbühl

Eine Premiere nach mehr als 19 Jahren erlebte der CSU-Ortsverband Rehbühl am vergangenen Mittwoch. Auf Einladung von Stadtrat Stephan Gollwitzer war der seit 1. Mai 2026 im Amt befindliche Oberbürgermeister Dr. Benjamin Zeitler zur Jahreshauptversammlung der CSU-Rehbühl in den Heimgarten gekommen. Gollwitzer zur Begrüßung. „Wir haben unser Ziel erreicht. Die CSU stellt wieder den Oberbürgermeister”. In seinem Grußwort bedankte sich Benjamin Zeilter für die Unterstützung des Ortsverbandes Rehbühl und seiner Mitglieder sowie der Jungen Union im Wahlkampf. Es war eine Mannschaftsleistung und das Ergebnis der Stichwahl großartig. „Wir werden zusammen mit den CSU und JU-Stadtratsmitgliedern die Rahmenbedingungen schaffen, um Weiden auch weiterhin lebens- und liebenswert zu machen. Wir packen weiter an,” so Zeitler. Nach dem OB-Grußwort ging Gollwitzer zur Tagesordnung der Versammlung über. Sein Arbeitsbericht des vergangenen Jahres spiegelte auch den Wahlkampf mit verschiedenen Veranstaltungen, z.B. einem Kinoabend, dem Heimgartenfest, Glühweingeschmader oder einer Stadtteiltour mit Benjamin Zeitler wider. Zur Wohnraumentwicklung und zu den Einkaufsmöglichkeiten im Stadtteil wurden Ortsbegehungen durchgeführt und über Lösungsmöglichkeiten gesprochen und diskutiert. Der Ortsverband hat rund 60 Mitglieder und die Zusammenarbeit mit den benachbarten Ortsverbänden Mooslohe und Weiden-West verlaufe harmonisch und einvernehmlich. „Als Vorsitzender der CSU-Rehbühl haben ich und die Vorstandschaft des Ortsverbandes das Ohr an den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Rehbühl”. Kassenprüferin Maria Sponsel bestätigte Schatzmeister Patrick Walter einwandfreie Kassengeschäfte und so konnte die Vorstandschaft einstimmig entlastet werden.
Seniorenbeauftragte Gabriele Beck (vorne stehend) begrüßte alle Anwesenden zum ersten Mal zum Tanz in den Mai (Bild: Silvia Beck)

Tanz in den Mai ein Erfolg

Der Tanz in den Mai ist ein populärer deutscher Brauch, der den Frühling begrüßt mit einem geselligen Beisammensein und dazu hat die Seniorenbeauftragte Gabriele Beck die Senioren von Schwarzenfeld zum ersten Mal eingeladen. Knapp 100 Senioren waren neugierig auf diese neue Veranstaltung und haben sich im kath. Pfarrheim dazu eingefunden. Unsere Premiere ist uns gelungen, „eine tolle Resonanz” so begrüßte die Seniorenbeauftragte die Senioren. Weiterhin begrüßte sie die beiden wichtigsten Personen, die musik. Tanzstimmung in den Sall bringen sollten. Die Aphrodis (Anton Zweck und Reinhard Seitz). Nach der Begrüßung ging es auch gleich los mit schönen alten Schlagern und die Senioren ließen es sich nicht zweimal sagen und schwangen fleißig ihr Tanzbein. Wer nicht tanzen konnte, schunkelte mit oder taktete mit den Füßen. Die Tanzfläche war immer gut besucht. Der umgetexte Liederbeitrag: „Wenn der Maibaum wieder am Dorfplatz steht und sich alles um die Senioren dreht, wenn sie ihre kesse Sohle zeig´n, dass die Jungen sich die Augen reib´n” , war der Lacher - und alles in allem ein gelungener Nachmittag, der nach Fortsetzung verlangt. Auch für das kulinarische war gesorgt. Hier konnte sich die Seniorenbeauftragte Beck wieder voll auf ihr Helferteam verlassen, die schmackhafte Teller hergerichtet haben, frische Bowle und Getränke ausschenkten, das die Senioren gerne annahmen. Die Seniorenbeauftragte bedankte sich zum Schluß bei den „Aphrodis” für die super Stimmung die sie in den Saal brachten und die Senioren motivierten ihr Tanzbein zu schwingen. Die 4 Stunden vergingen wie im Flug und die Senioren freuen sich schon auf die nächste Veranstaltung, die Maiandacht am Mittwoch, 20. Mai 2026 um 15.00Uhr am Miesberg. Die Murachtaler Sänger begleiten musikalisch die Maiandacht. Anmeldung bei Seniorenbeauftragten Gabriele Beck, Tel. 09435/307648.
von links: Margit Hübner, Sonja Schindler, Gertraud Burkhart, Pfarrerin Friederike Steiner (Bild: Norbert Schröter)

Ehrungen der Kirchengemeinde Wirbenz/Kemnath/ Immenreuth

Kantate ist der vierte Sonntag nach Ostern im evangelischen Kirchenjahr und wird häufig als „Sonntag der Kirchenmusik“ gefeiert. Er steht ganz im Zeichen des Lobes Gottes, des Gesangs und der Freude. Diesen besonderen Gottesdienst nahm unsere Kirchengemeinde zum Anlass, mehrere Ehrungen vorzunehmen. Geehrt wurde Frau Gertraud Burkhardt, die vor genau 25 Jahren – am 05. Mai 2001 – als Prädikantin ihren ersten eigenständig geleiteten Gottesdienst hielt. Seitdem ist sie unermüdlich im Einsatz. Unsere Pfarrerin Friederike Steiner würdigte ihre treuen Dienste und sprach ihr einen großen Dank für ihr langjähriges Engagement aus. Auch im Posaunenchor gab es zwei Jubiläen zu feiern. Für 25 Jahre treuen Bläserdienst wurden Sonja Schindler und Peter Burkhardt (verhindert) ausgezeichnet. Die Obfrau des Posaunenchores Margit Hübner übernahm die Ehrungen und würdigte die beiden Jubilare mit herzlichen Worten. Gerade die regelmäßige Teilnahme an den wöchentlichen Proben ist neben Beruf und Familie nicht selbstverständlich. Umso wertvoller ist die starke Gemeinschaft, die sich im Posaunenchor entwickelt hat – ein Gewinn, der sich „doppelt und dreifach“ auszahlt. Wer Lust hat, ob jung oder alt, Anfänger oder erfahren, ist herzlich eingeladen, bei uns einzusteigen. Interessierte können sich gerne bei unserer Obfrau Margit Hübner oder der Dirigentin Susanne Kropf melden. Die Telefonnummern finden sich auf unserer Kirchenhomepage oder können im Pfarrbüro erfragt werden.
Der neu gewählte Pfarrgemeinderat der katholischen Pfarrei Waldsassen (Bild: Markus Scharnagl)

Vorstellung und Amtseinführung des neu gewählten Pfarrgemeinderat in Waldsassen

Anfang März wurde der Pfarrgemeinderat der katholischen Pfarrgemeinde Waldsassen neu gewählt. Insgesamt standen 18 Mitglieder zur Wahl, weitere Mitglieder wurden durch Stadtpfarrer Thomas Vogl berufen. Am vergangenen Sonntag wurde der neu gewählte Pfarrgemeinderat im Rahmen eines Gottesdienstes feierlich in sein Amt eingeführt. Dabei wurde auch um Gottes Segen für die bevorstehende Arbeit gebetet. Pfarrer Thomas Vogl bedankte sich bei allen Frauen und Männern, die sich bereit erklärt hatten, für den Pfarrgemeinderat zu kandidieren und aktiv im Gremium mitzuarbeiten. In seiner Predigt betonte er, dass die Kirche der Zukunft noch stärker eine Kirche von und mit Ehrenamtlichen sein werde. Deshalb freue er sich über jede Form der Mitarbeit, über jedes Interesse und jedes Engagement. Gleichzeitig gehe es auch um Entwicklung und Erneuerung, bei der die Erfahrung der bisherigen Mitglieder wichtig sei, damit neue Mitglieder gut in die Aufgaben hineinwachsen können. In der konstituierenden Sitzung des Pfarrgemeinderates wurde Sabine Ernstberger zur Sprecherin gewählt. Maria Sagstetter und Udo Spandel übernehmen das Amt der stellvertretenden Sprecher. Zur Schriftführerin wurde Stefanie Riedl berufen, ihre Stellvertreterin ist Cornelia Heller-Trinks. Außerdem wurden verschiedene Sachausschüsse eingerichtet. Diese befassen sich mit den Bereichen Ehe, Beziehung und Familie; Kinder, Jugend, Schule und Erziehung; Feste feiern; Liturgie, Kirche und Arbeitswelt; Mission, Frieden, Schöpfung, Umwelt und Erntedank; Öffentlichkeitsarbeit; Freizeit, Tourismus und Erwachsenenbildung sowie Caritas und Altenarbeit. Ein besonderer Dank galt den ausscheidenden Mitgliedern des bisherigen Pfarrgemeinderates. Stefanie Siller war 16 Jahre lang Mitglied des Gremiums und zudem als Schriftführerin tätig. Gabi Schmid gehörte dem Pfarrgemeinderat vier Jahre an. Andreas Grillmeier, der dem Gremium weiterhin angehören wird, engagiert sich bereits seit 1999 im Pfarrgemeinderat und war seit 2002 dessen Sprecher.
„Anderswo” lautet der Titel der Ausstellung, die die Gestalter der FOS/BOS Weiden im Kunstverein präsentieren. (Bild: Silke Winkler)

FOS-Gestalter eröffnen neue Welten im Kunstverein

Knopf drücken. Die Realität verschwindet. Ein Rendezvous mit einer anderen Welt beginnt. Nicht hier. Nicht jetzt. Sondern anderswo. Genau dorthin entführten die Gestalter der FOS/BOS Weiden rund 120 Besucher im Kunstverein. Die Werke fernab der Realität stießen bei der Vernissage auf große Begeisterung. Bereits die Eröffnung der Ausstellung „Anderswo” war ein großer Erfolg: Der Andrang war groß, die Kunstwerke wurden gefeiert – und das zu Recht. Sechs Wochen lang haben sich 53 Gestalter der 12. Jahrgangsstufe einem „Anderswo” angenähert, es imaginiert, konstruiert und hinterfragt. Das Resultat: Virtuelle Parallelwelten treffen auf nostalgische Sehnsuchtsorte, fragile Rückzugsräume auf Gegenentwürfe zur Realität. Diese inhaltliche Offenheit spiegelt sich auch formal wider. Neben Gemälden, Zeichnungen, Filmen und Fotografien entstanden Skulpturen und Objekte, die den Kunstverein in einen Raum zwischen Wirklichkeit und Transformation verwandelten. Dass der Kunstverein selbst bereits ein Paralleluniversum bildet, machte der Vorsitzende Wolfgang Herzer in seiner Ansprache deutlich. Seine zwischen tiefgründig und absurd pendelnde Rede quittierten die Schüler mit großem Applaus. Schulleiterin Gabriele Dill lobte das große Engagement der Gestalter: „Mit beeindruckender künstlerischer Qualität haben Sie eine Ausstellung geschaffen, die weit über das schulische Niveau hinausgeht.” Für die musikalischen Klänge des Abends sorgten Kyra Eckl, Quentin Probst und Julian Sixta. Zum Abschluss der Eröffnung prämierte die Jury, bestehend aus Ulrike Feth, Johannes Listewnik und Silke Winkler, die besten Werke. Hildegard Ziegler, Vorsitzende des FOS/BOS-Fördervereins, überreichte Geldpreise an Sophie Halscheidt (1. Platz), Alexandra Archipov (2. Platz) sowie Elsa Bäumler und Lina Landgraf (3. Platz). Das Ausstellungsprojekt entstand unter der Regie der Kunsterzieher Gabi Busch, Jochen Lüftl und Stefanie Ziegler.
Landvolkseelsorger Christian Liebenstein segnet die Bruder-Klaus-Stele in Johannisthal (Bild: Martina Friedrich)

Bruder-Klaus-Stele findet neue Heimat in Johannisthal

In einem feierlichen Rahmen wurde am 17. April in Johannisthal die Bruder-Klaus-Stele offiziell eingeweiht. Zahlreiche Mitglieder der Katholischen Landvolkbewegung (KLB), Gäste sowie Vertreter des Hauses Johannisthal nahmen an der Segnung teil. Die Stele hat eine lange Geschichte: Sie wurde 1987 anlässlich des 500. Todestages des heiligen Bruder Klaus vom Diözesanverband der KLB in Auftrag gegeben und zunächst auf dem Gelände des Exerzitien- und Bildungshauses Spindelhof aufgestellt. Über viele Jahre hinweg war sie dort ein Ort der Begegnung, des Gebets und der Besinnung. Nach der Schließung des Hauses begann die Suche nach einem neuen Platz, der der Bedeutung des Kunstwerks gerecht wird. Mit Johannisthal wurde nun ein würdiger Standort gefunden. Die Stele steht künftig in einem Waldstück an einem Wanderweg und bildet eine direkte Sichtachse zum Eingang der Marienkapelle. Damit fügt sie sich harmonisch in die spirituelle Umgebung des Hauses Johannisthal ein. Die Umsetzung erfolgte mit großem Einsatz der Mitglieder der KLB. Mit viel Engagement und Herzblut kümmerten sich zahlreiche Ehrenamtliche um Transport, Aufbau und Gestaltung des neuen Standortes. Die feierliche Segnung nahm Landvolkseelsorger Christian Liebenstein vor. In seiner Ansprache erinnerte er an Bruder Klaus als Mann des Friedens und der tiefen Gottesverbundenheit. Der Diözesanvorstand der KLB dankte Manfred Strigl dem Direktor des Hauses Johannisthal dafür, dass die Stele an diesem besonderen Ort aufgestellt werden durfte. Ebenso galt der Dank allen Helferinnen und Helfern, die das Projekt unterstützt haben. Die Bruder-Klaus-Stele soll künftig Wanderern, Besuchern und Gläubigen als Ort der Ruhe und Einkehr dienen und die Erinnerung an das Leben und Wirken des Schweizer Heiligen lebendig halten.
Voller Begeisterung musizierten die Kinder mit Bodypercussion. (Bild: Johanna Reger)

Waldershofer Grundschüler haben Rhythmus im Blut

Für einen Tag wurde die Grundschule Waldershof zu einem Ort voller Rhythmen mit Klatschen, Stampfen und Schnippen. Zu Gast war Dr. Richard Filz, ein international tätiger Musiker, Dozent und Autor mit Schwerpunkt auf Rhythmuspädagogik und Bodypercussion. Unter seiner Anleitung nahmen alle Schülerinnen und Schüler der ersten bis vierten Klassen an einem Bodypercussionworkshop teil. Zunächst arbeiteten die Kinder jahrgangsweise und erlernten rhythmische Sprechstücke. Dabei setzten sie den eigenen Körper gezielt als Instrument ein, um unterschiedliche Rhythmen und Klänge zu erzeugen. So schulten die Kinder spielerisch ihr Taktgefühl und ihre koordinativen Fähigkeiten. Schnell erfuhren die Kinder Erfolgserlebnisse und lernten eine ganz andere Seite der Musikalität kennen. Ein weiteres Ziel des Workshops bestand darin, Motorik, Aufmerksamkeit und Konzentration der Kinder zu stärken und dabei die Sinne zu schärfen. Den Abschluss bildete eine gemeinsame Aufführung aller 175 Kinder in der Aula der Schule, bei der die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse vor den Eltern präsentierten. Nicht nur Schulamtsdirektorin Martina Puff, auch viele Lehrkräfte der Kreismusikschule Tirschenreuth waren gekommen, um an diesem besonderen musikalischen Genuss teilzunehmen und mitzumachen. Mit dem Titel „Wir sind ein tolles Team“ wurde das Miteinander der Kinder noch einmal hervorgehoben und mit vollem Körpereinsatz gefeiert. Ein besonderer Dank geht an den Elternbeirat, der den Workshop finanzierte.
Bild: Martin Bodenmeier

Benefizkonzert der FWG zugunsten der Jugendförderung des SV Parkstein

Am 06.02.2026 veranstaltete die Freie Wählergemeinschaft ein Benefizkonzert mit der Countryrockbank Mountaineros zugunsten des Fördervereins des SV Parkstein. Ziel der Veranstaltung war, die Jugendarbeit des SV Parkstein zu unterstützen. Bereits vor Beginn der Veranstaltung füllte sich der Festsaal in Parkstein mit Gästen aus nah und fern bis auf den letzten Platz. Die Kleidung der Besucher, Stiefel und Cowboyhüte passten zur liebevollen Dekoration der Veranstaltungslocation. Durch das Ambiente mit Fahnen der USA-Bundesstaaten, Strohballen und einer langen Bar fühlte man sich an Texas erinnert. Die Band Mountaineros aus Weiden mit ihren beiden Parksteiner Bandmitgliedern Nicola und Markus Leibold heizten den Besuchern mit County-Rock ordentlich ein. Eine musikalische Mischung aus Country-Rock, traditionellem Country und Countryballaden übertraf alle Erwartungen der zahlreich anwesenden Gäste. Verschiedene Lindedance-Gruppen aus der Umgebung tanzten zu der mitreißenden Countrymusik ihre Figuren. Gemeinsam wurde der Abend von der Freien Wählergemeinschaft und des SV-Fördervereins auf die Beine gestellt. Die FWG kümmerte sich um die Organisation und übernahm alle Unkosten, der Förderverein des SV Parkstein organisierte die Bewirtung. Das Küchenteam versorgte die Besucher mit Rippchen, Burger und den entsprechenden Getränken sowie Cocktails in der Bar. Bei freiem Eintritt waren Spenden erwünscht. Durch den sehr gelungenen Abend konnte ein Erlös von 2397 Euro für die Jugendarbeit der verschiedenen Sparten des Sportvereins erzielt werden. Herzlichen Dank an alle Besucher, Helfer und an die Countryband Mountaineros. Es war für alle ein unvergesslicher Abend.
Von links: Johann Würschinger, CSU Kreisvorsitzender Stephan Gollwitzer, Ortsvorsitzende Maria Sponsel, Tobias Kick, Anette Huber, Hans Schindler. (Bild: Maria Sponsel)

Jahreshauptversammlung der CSU Mooslohe

Zur Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Mooslohe am im Schätzlerbad konnte Ortsvorsitzende Maria Sponsel zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen. Besonders freute sie sich über die Teilnahme des CSU-Kreisvorsitzenden Stephan Gollwitzer. In ihrem Rückblick erinnerte Sponsel an ein ereignisreiches Jahr, das maßgeblich im Zeichen des Kommunalwahlkampfes stand. Der Ortsverband habe sich mit großem Engagement eingebracht und zahlreiche Veranstaltungen organisiert. Dazu zählten unter anderem das traditionelle Glühweinschmankerl, die Ortsteiltour sowie die Teilnahme an verschiedenen Infoständen. Auch Stephan Gollwitzer würdigte in seinem Grußwort den Einsatz der Mitglieder und lobte ausdrücklich das starke Engagement des Ortsverbandes im Kommunalwahlkampf. Mit Maria Sponsel, Ilona Forster und Jürgen Koller standen gleich drei Kandidaten des Ortsverbandes auf der Stadtratsliste. Gollwitzer betonte, dass Sponsel dem Stadtrat künftig zwar nicht mehr angehöre, jedoch weiterhin eine wichtige Rolle in der Fraktion spielen werde. Gleichzeitig freue man sich, dass Ilona Forster im Stadtrat vertreten ist. Abschließend dankte er allen Beteiligten für ihr großes Engagement. Maria Sponsel betonte, dass der Gewinn der Oberbürgermeisterwahl das wichtigste Ergebnis der vergangenen Wahl gewesen sei. Weitere Wortmeldungen unterstrichen den positiven Zusammenhalt innerhalb der Partei. Thomas Kick hob besonders den Teamgeist und die Geschlossenheit der CSU hervor. Annette Huber ergänzte, dass der Kandidat Bergmann im Wahlkampf „einfach überall präsent” gewesen sei. Hans Schindler regte zudem an, den Weg durch den Wald zum Schätzlerbad künftig etwas zu ertüchtigen. Abschließend zeigte sich der Ortsverband optimistisch und blickt mit Vorfreude auf das kommende Jahr, das durch die gewonnene Oberbürgermeisterwahl viele neue Aufgaben und Impulse mit sich bringen werde.
Von links unten: Angela Schmal, Marina Lohrer, Susanne Becher, Eva Schneeberger, Ulrich Wohlgemuth und Elisabeth Dietz. Obere Reihe von links: Bastian Fuchs Oberministrant, Martin Heinrich, Michael Bock, Samara Müller, Agnes Bauer PGR-Sprecherin, Pia Schuchardt, Rita Schneeberger, Milena Saller, Michaela Hummer, Pfarrer Herbert Rösl und Rosemarie Winklmann (Bild: Herbert Rösl)

Verabschiedung verdienter Pfarrgemeinderäte

Eingebettet in den Sonntagsgottesdienst fand am 03.05.2026 die Verabschiedung von Pfarrgemeinderäten der Pfarrei Teunz St. Lambert statt. Die ausscheidenden Mitglieder erhielten je eine Dankurkunde und ein Präsent. Pfarrgemeinderatssprecherin Frau Agnes Bauer bedankte sich herzlich für die 54 Jahre geleistete Pfarrgemeinderatsarbeit. In ihrer Laudatio erwähnte sie einen Satz aus dem 1. Petrusbrief wo es heißt: „Gott hat jedem von uns Gaben geschenkt, mit denen wir anderen dienen sollen.” Danach fügte sie hinzu: Ehrenamt ist keine Arbeit die bezahlt wird, sondern eine Arbeit die unbezahlbar ist. Mitunter bedankte sie sich für die aufbauende Weggemeinschaft in den letzten vier Jahren, die guten Ratschläge sowie die unkomplizierte und gelungene Zusammenarbeit. So wurden Herr Ulrich Wohlgemuth für 16 Jahre Pfarrgemeinderatsmitgliedschaft geehrt, Frau Eva Scheeberger und Herr Alois Kühner für 12 Jahre, Herr Martin Heinrich für 8 Jahre und Frau Susanne Becher, Elisabeth Dietz, Marina Lohrer und Angela Schmal für jeweils 4 Jahre. Pfarrer Rösl erwähnte in seinen Dankesworten: „Wie wertvoll ist es, sich auf Menschen verlassen zu können, dies schafft die nötige Sicherheit für eine gute, gelingende und konstruktive Zusammenarbeit. Da macht es eine Freude, Pfarrer zu sein! Abschließend dankte Frau Bauer den Mitgliedern des neuen Gremiums für ihre Bereitschaft und ganz herzlich begrüßte sie die neuen Mitglieder des Pfarrgemeinderates: Frau Rosemarie Winklmann, Herrn Christian Binder und Michael Bock. Danach gab es einen langanhaltenden Applaus.
Herbert Zieglers Herz hängt an seiner Feuerwehr in Heinersreuth. Die besten Glückwünsche und den Dank der Freiwilligen Feuerwehr überbrachten Vorsitzender Matthias Friedl (re.) und Beisitzer Stefan Schleicher (li.).  (Bild: Michael Wiesnet)

Herbert Ziegler feiert 70. Geburtstag – Feuerwehrmann, Organisator und Heimatberichterstatter mit Herz

Im Schützenhaus in Oberbibrach wurde ein Mann gefeiert, der sich über Jahrzehnte hinweg mit großem Engagement für seine Heimat und insbesondere für die Freiwillige Feuerwehr Heinersreuth eingesetzt hat: Herbert Ziegler beging seinen 70. Geburtstag im Kreise zahlreicher Verwandter, Freunde und Feuerwehrkameraden. Die besten Glückwünsche und den Dank der Freiwilligen Feuerwehr Heinersreuth überbrachten Vorsitzender Matthias Friedl und Beisitzer Stefan Schleicher. In ihren Worten wurde deutlich, welch große Verdienste sich Herbert Ziegler um die Wehr und das Vereinsleben erworben hat. Von 1979 bis 1993 stand Ziegler als Vorstand an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr Heinersreuth und prägte diese Zeit entscheidend mit. Als er das Amt übernahm, war die Vereinskasse nahezu leer. Doch mit viel Tatkraft, Ideenreichtum und Organisationstalent brachte er neuen Schwung in den Verein. Durch mehrere von ihm initiierte Gartenfeste gelang es, wieder Geld in die Kasse zu bringen. Dadurch konnte zunächst eine neue Vereinsfahne angeschafft werden. Ein weiterer Höhepunkt folgte 1983 mit dem 100-jährigen Vereinsjubiläum samt Fahnenweihe. Dank der hervorragenden Organisation Zieglers wurde das Fest mit einem großen Festzelt und rund 1500 Besuchern zu einem vollen Erfolg und bleibt vielen bis heute in bester Erinnerung. Auch in Sachen Ausrüstung und Infrastruktur setzte sich Herbert Ziegler mit großem Einsatz ein. Während seiner Amtszeit wurde das bestehende Feuerwehrhaus erweitert. Zudem gelang es ihm, aus Mitteln der Vereinskasse sowohl ein gebrauchtes Mannschaftsfahrzeug der Feuerwehr Eschenbach als auch ein ausgedientes Feuerwehrfahrzeug aus Althaidhof anzuschaffen. Mit viel Eigeninitiative wurde daraus schließlich ein Tragkraftspritzenfahrzeug aufgebaut. Nach langen Gesprächen und zahlreichen Anträgen bei der Gemeinde wurde das Fahrzeug offiziell in den Feuerwehrdienst übernommen und leistete bis 2009 treue Dienste. Die Feuerwehr Heinersreuth würdigte bei der Feier insbesondere Zieglers unermüdlichen Einsatz und seine tiefe Verbundenheit zur Wehr. Sein Wirken habe den Verein nachhaltig geprägt und viele wichtige Entwicklungen erst möglich gemacht. Doch auch über die Feuerwehr hinaus ist Herbert Ziegler in der Region bekannt. Als Mitarbeiter der Oberpfalzmedien „Der Neue Tag“ berichtet er seit vielen Jahren zuverlässig über das Geschehen in der Feuerwehr, aus dem Vereinsleben sowie aus seiner Heimatregion. Mit seinen Berichten hält er zahlreiche Ereignisse und Geschichten aus der Heimat fest und trägt dazu bei, das gesellschaftliche Leben sichtbar zu machen. Die Feier im Schützenhaus war geprägt von Dankbarkeit, Anerkennung und vielen persönlichen Erinnerungen – ein würdiger Rahmen für einen Mann, der sich über Jahrzehnte hinweg mit Herzblut für seine Heimat engagiert hat.
Bild Maibaum- es ist vollbracht! (Bild: Manuel Fontanari)

Maibaumfest im Seniorenzentrum Ziegelanger in Tirschenreuth

In unserem Seniorenzentrum BRK Haus Ziegelanger wurde am Nachmittag des 3. Mai bei herrlichstem Sonnenschein traditionell der Maibaum aufgestellt. Unter großem Applaus der BewohnerInnen sowie Besucher konnte der festlich geschmückte Baum erfolgreich errichtet werden und sorgte für beste Stimmung. Ein besonderer Dank gilt der Stadt Tirschenreuth für die großzügige Spende des Maibaums. Ebenso bedankt sich das Seniorenzentrum beim D`Werdenfelser Trachtenverein für die Leihgabe der benötigten „Schwalben”, ohne die das sichere Aufstellen nicht möglich gewesen wäre. Hervorzuheben ist vor allem der tatkräftige Einsatz der haupt-und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die mit viel Muskelkraft und großem Engagement zum Gelingen beigetragen haben. Die umfangreichen Vorarbeiten wurden von Familie Beer übernommen-auch hierfür ein herzliches Dankeschön. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Frische Bratwürste vom Grill, passende Getränke rundeten das kulinarische Angebot ab. Für die musikalische Unterhaltung sorgte „Anton- nicht aus Tirol” und brachte die Gäste in beste Feierlaune. So wurde das Maibaumfest zu einer rundum gelungenen und harmonischen Veranstaltung. Ein herzliches „Vergelt`s Gott” geht abschließend an das engagierte Team des Hauses, das mit viel Liebe zum Detail für eine gelungene Vorbereitung und eine fürsorgliche Betreuung während des gesamten Festes sorgte.
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