Über Staats-/Landkreispreise freuten sich (von links) Oliver Götz, Vincent Böhm, Katie Rivera, Lara Birner, Katharina Übelmesser und Luisa Banzer.<br>Es gratulierten Schulleiter Eduard Bauer (links), Elternbeiratsvorsitzende Janine Neumann (2. von rechts) und Stellvertretender Landrat Albert Nickl (rechts). (Bild: Nadine Paulus)

Wirtschaftsschule Eschenbach verabschiedet Abschlussjahrgang

Eschenbach. In festlichem Rahmen und in Anwesenheit von Vertretern aus Kommunalpolitik, Wirtschaft, Bildungspartnern, Banken, Polizei, dem Kollegium sowie dem Elternbeirat feierte der diesjährige Abschlussjahrgang der Wirtschaftsschule Eschenbach das Erreichen seines Mittleren Bildungsabschlusses. Die Veranstaltung war ein bedeutender Moment für die Schülerinnen und Schüler, ihre Familien und alle Beteiligten, die den Weg zu diesem Erfolg gemeinsam begleitet haben. Schulleiter OStD Eduard Bauer hob hervor, dass alle 54 Prüflinge die Abschlussprüfung erfolgreich bestanden haben, zwei davon mit herausragenden Noten bis 1,5. In den Absolventinnen und Absolventen sah er die in der Wirtschaft gefragten Kräfte von morgen. Mit motivierenden Worten ermutigte er die jungen Menschen: „Bleibt neugierig, offen und habt Mut, Neues zu lernen! Der wichtigste Maßstab für Erfolg ist, was ihr für andere seid. Man kann zusammen mehr erreichen als allein.“ Seine Worte sollten die jungen Menschen auf ihrem weiteren Lebensweg begleiten und inspirieren. Der stellvertretende Landrat Albert Nickl forderte die jungen Menschen auf, ihre Möglichkeiten zu nutzen: „Berufsorientierung wird fast nirgends so groß geschrieben wie an der Wirtschaftsschule. Darum nutzt die Chancen, die euch die Heimat bietet!“ Mit Blick auf die Zukunft gab er den Jugendlichen mit auf den Weg: „Seid kritisch, hinterfragt, probiert Neues und bringt euch ein in Politik und Vereinen.“ Bürgermeister Marcus Gradl nahm den erreichten Meilenstein des Mittleren Schulabschlusses zum Anlass für einen ermutigenden Appell: „Glaubt an euch, wenn es andere nicht tun! Geht euren Weg, bleibt gesund und glücklich.“ Seine Worte sollten die Abschlussschülerinnen und -schüler motivieren, ihre Talente zu entfalten und ihr weiteres Leben aktiv zu gestalten. Ein herzliches Dankeschön für den Einsatz der Lehrkräfte und Erziehungsberechtigten kam auch von der Elternbeiratsvorsitzenden Janine Neumann. Sie würdigte die Unterstützung und das Engagement aller Beteiligten, die den Schülerinnen und Schülern den Weg zum Abschluss ermöglicht haben. Die Schülersprecher Katie Rivera und Francesco Statile richteten ebenfalls eine Grußrede an ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Sie stellten fest, wie schnell ihre Zeit an der Wirtschaftsschule vergangen sei, und dass sie sich vor allem an die Menschen dort erinnern würden und all die lustigen Momente. Einen besonderen Dank richteten sie an ihre Lehrkräfte, die sie nicht nur auf die Prüfungen vorbereitet hätten, sondern auch auf das Leben danach. Das Ende der Schulzeit sei auch ein neuer Anfang, vor dem ihre Mitschüler und Mitschülerinnen keine Angst haben müssten. Der Zeugnisverleihung ging die Ehrung der Jahrgangsbesten voraus. Den Staatspreis der Regierung der Oberpfalz sowie den Landkreispreis erhielt Katharina Übelmesser. Über weitere Landkreispreise freuten sich Lara Birner, Katie Rivera, Vincent Böhm, Luisa Banzer und Oliver Götz. Die musikalische Umrahmung wurde von Franziska Maul (7c), Tamia Kedrowsky (7c) sowie Annelie Engelstädter (7a) übernommen. Insgesamt war die Abschlussfeier ein würdiger Rahmen, um die Leistungen der Absolventen und Absolventinnen zu feiern, sie zu ermutigen und auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten.
Alle Sitzplätze waren während der Veranstaltung ständig belegt.  (Bild: Gerd Neumann)

Erfolgreiches Backofenfest des OGV Erbendorf

Am vergangenen Wochenende hatte der Obst- und Gartenbauverein Erbendorf e.V. zum Backofenfest eingeladen. Anlass war die offizielle Inbetriebnahme des Holzbackofens, den der Verein im Mai angeschafft hatte. Strahlender Sonnenschein lockte zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus der Region an um gemeinsam zu feiern und die frischen Köstlichkeiten aus dem Backofen zu genießen. Vorsitzende Lucia Heindl bedankte sich zu Beginn bei den Vertretern der Steinwald-Allianz, der örtlichen Banken sowie beim ehemaligen Bürgermeister Johannes Reger für die großzügige Unterstützung, ohne die die Anschaffung des Holzbackofens nicht möglich gewesen wäre. Ab dem Nachmittag waren im Vereinsgelände alle Sitzplätze belegt. Vor dem Backofen nutzen viele Gäste die Gelegenheit, während sie auf ihre Pizza warteten, den Bäckern bei der Arbeit zuzusehen. Es wurden verschiedene Pizzen angeboten, auch eine vegetarische war im Angebot. Nach anfänglichen Schwierigkeiten lief der Backbetrieb relativ gut, sodass jeder seine eigene Pizza bekam und genießen konnte. Weitere Schmankerl waren ein Kammbraten, ebenfalls aus dem Backofen und frisch gegrillte Bratwürste. Am Vortag waren bereits 30 Brote gebacken worden, die zum Verkauf angeboten wurden und reißenden Absatz fanden. Eine neugeschaffene Cocktailbar, die von Anfang an ständig belagert war, vervollständigte das umfangreiche Getränkeangebot. Für die Kinder gab es ein abwechslungsreiches Programm mit Spielen und Bastelaktionen. So wurde bis in die Nacht hinein gemeinsam gefeiert und die angenehme Atmosphäre genossen. Die letzten Besucher verließen erst nach Einbruch der Dunkelheit das Vereinsgelände. Das gelungene Backofenfest stärkt nicht nur das Gemeinschaftsgefühl im Ort sondern macht Lust auf weitere Veranstaltungen rund um den Backofen und den OGV Vereinsgarten. Die Vorstandschaft zeigte sich am Ende des Tages äußerst zufrieden und dankte den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgten.
Teamspiel. (Bild: Selina Peter)

Ein erlebnisreicher Tag im LamaLand Willka Maki

Die Schmetterlingsgruppe des Kinderhauses „Unsere kleine Welt” Bärnau durfte einen ganz besonderen Tag im LamaLand Willka Maki verbringen. Schon bei der Ankunft warteten die neugierigen Lamas auf die Kinder und sorgten für große Begeisterung. Ein besonderes Highlight war die gemeinsame Wanderung mit den Lamas. Jedes Kind durfte die ruhigen und sanftmütigen Tiere begleiten. Gemeinsam ging es durch die wunderschöne Natur entlang von Wiesen und Wäldern. Dabei lernten die Kinder viel über die Lamas und erlebten hautnah, wie einfühlsam und gelassen die Tiere sind. Nach der Wanderung stärkten sich die Kinder bei ihrer Brotzeit. In gemütlicher Runde konnten sie sich ausruhen, ihre Erlebnisse austauschen und neue Energie für den weiteren Tag sammeln. Anschließend hatte Franziska Völkl ein abwechslungsreiches Programm mit spannenden Teamspielen vorbereitet. Gemeinsam lösten die Kinder knifflige Aufgaben, bauten, tüftelten und meisterten verschiedene Geschicklichkeits- und Kooperationsspiele. Dabei waren Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und Zusammenhalt gefragt. Natürlich blieb auch genügend Zeit, die Lamas aus nächster Nähe zu beobachten und die besondere Atmosphäre auf dem Hof zu genießen. Am Ende des Tages waren sich alle einig: Der Ausflug ins LamaLand Willka Maki war ein unvergessliches Erlebnis. Mit vielen schönen Erinnerungen, neuen Erfahrungen und einem Lächeln im Gesicht kehrte die Schmetterlingsgruppe des Kinderhauses „Unsere kleine Welt” zurück.
Teilnehmer des Ökumenischen Gottesdienstes mit der Fahnenabordnung des OWV Luhe. (Bild: Thomas Betz)

OWV Rothenstadt feiert 60-jähriges Bestehen

Der Oberpfälzer Waldverein (OWV) Rothenstadt hat am Sonntag, 26. Juli 2026, sein 60-jähriges Bestehen gefeiert. Zahlreiche Mitglieder, Ehrengäste und Abordnungen befreundeter Vereine kamen zu diesem besonderen Jubiläum in den Garten der Hösl-Bräu-Schänke. Die Feier begann um 10 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst, den der katholische Pfarrer Berthold Heller und die evangelische Pfarrerin Heidi Landgraf gemeinsam gestalteten. Die musikalische Gestaltung übernahm der evangelische Posaunenchor. Die enge Verbundenheit mit dem OWV zeigte sich auch darin, dass beide Geistlichen sowie die zahlreichen Ministrantinnen und Ministranten dem Verein angehören. 1. Vorstand Hermann Bolz hieß alle Gäste willkommen. Sein besonderer Gruß galt den zehn noch lebenden Gründungsmitgliedern: Helmut Bösl, Martha Mutzbauer-Mayer, Herbert Pfab, Karl Prell und Karl Stöckl, die persönlich anwesend waren, sowie den entschuldigten Gründungsmitgliedern Karl Bolz, Martin Forster, Karl-Heinz Prell und Michel sowie Martha Schmauß, die vor sechs Jahrzehnten den Grundstein für die erfolgreiche Vereinsgeschichte gelegt hatten. Ebenso begrüßte Bolz die anwesenden Ehrenmitglieder und den Ehrenvorsitzenden Joachim König. Unter den Gästen waren auch mehrere Vertreter der Stadt Weiden. Bereits am Gottesdienst nahm Zweiter Bürgermeister Stefan Gollwitzer teil. Zudem waren einige Mitglieder des Stadtrats aus den Fraktionen von CSU und SPD zur Jubiläumsfeier gekommen. Am Nachmittag stattete schließlich auch Oberbürgermeister Dr. Benjamin Zeitler dem OWV Rothenstadt einen kurzen Besuch ab, so ganz nebenbei auch ein Mitglied des Vereins. Willkommen hieß der Vorsitzende außerdem den evangelischen Posaunenchor sowie die Abordnungen der örtlichen Vereine. Besonders hervorgehoben wurde der OWV Luhe, der am Jubiläumsgottesdienst mit einer Fahnenabordnung teilnahm und damit seine Verbundenheit mit dem Rothenstädter Zweigverein zum Ausdruck brachte. Auch für das leibliche Wohl der Gäste war bestens gesorgt. Zum Mittagessen bot der Verein nach vorheriger Bestellung drei Gerichte zur Auswahl an. Am Nachmittag öffnete die von Beate Lehner organisierte Kaffeestube. Die Mitglieder hatten dafür eine große Auswahl an selbst gebackenen Kuchen und Torten gespendet. Kaffee und Gebäck wurden gegen eine freiwillige Spende ausgegeben. Großes Interesse fand eine von Schriftführer Thomas Betz zusammengestellte Ausstellung. Auf mehreren Stellwänden hatte er zahlreiche Fotos und Zeitungsausschnitte aus sechs Jahrzehnten Vereinsgeschichte zusammengetragen. Die Aufnahmen und Berichte erinnerten an die vielen Veranstaltungen und Aktivitäten, die der OWV Rothenstadt in dieser Zeit organisiert hatte. Bei den Besucherinnen und Besuchern wurden dabei viele persönliche Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse und frühere Weggefährten wach.
Gemeinsamen sangen die Kinder mit Pater Jo das Vater unser  (Bild: Sieglinde Schärtl)

Beim Patroziniumsgottesdienst auf dem Spuren des Heiligen Jakobus

An der Jakobuskirche Döllnitz führt zwar der Jakobusweg nicht vorbei, aber alle Gläubigen, die am Sonntag den Patroziniumsgottesdienst besuchten, bekamen den Pilgerstempel und eine Muschel von den Kindern überreicht. Es war nicht nur ein Gottesdienst zum Patrozinium, es war eine Pilgermesse, ein Familiengottesdienst, gestaltet von den Kindern Jeremias, Konstantin, Lina, Linda, Lukas, Magdalena, Sina, Sophia, Timo, Veronika und Xaver mit Pater Jo Jovilla Kurian. Die Mädchen und Buben sorgten beim Festgottesdienst für Leben und gingen auf die Geschichte des Heiligen Jakobus vor. Sie waren bei der Liturgie am Altar mit Pater Jo versammelt und jedes Kind bereicherte mit Gebeten und Darstellungen, insbesondere des Jakobus, der durch das Gotteshaus pilgerte, die Messfeier. Es zeigte auf, was Jesus gesagt hatte: „lasset die Kinder zu mir kommen.“ Das Familiengottesdienst-Team Maria Bodensteiner, Veronika Hirmer, Johannes Herrmann, Corina Kellner, Steffi Malzer, Daniela Ramirez-Gonzalez und Michaela Schärtl hatten mit den Kindern alles bestens vorbereitet, damit die Messe zum Höhepunkt und einmalig wurde. Eingehend auf das Leben des Kirchenpatron stellte Pater Jo heraus: „Jeder von uns lebt seinen eigenen Weg, ob im Kindergarten, Schule, Beruf, Jesus geht mit uns, er läßt uns nicht allein und schenkt uns Kraft und Freude.“ Die Kinder trugen die Lesung und die Fürbitten, zeigten vor der Predigt das Leben des Heiligen Jakobs in Wort und Tat auf. Menschen kommen aus unterschiedlichen Richtungen, das zeigten die Kinder auf und darauf ging Pater Jo in der Predigt auch ein. „Jeder von uns ist Pilger, jeder geht einen eigenen Weg, aber alle Wege führen zu Gott“. In den Fürbitten stellten die Kinder unter anderm heraus, das der Pilgerstab Halt und Orientierung gibt, die Muschel erinnert an die Gemeinschaft, die Pilgertasche hilft in Not, die Steine auf dem Weg erinnern an Hindernisse und Herausforderungen des Lebens.
Die neue Vorstandschaft der FCN-Freunde Hirschau blickt voller Zuversicht auf die kommenden Jahre. Vorne kniend: Albert Neubert, Vordere Reihe von links: Simon Seibert, Tanja Barile, Franco Barile, Ralf Nutz, Brigitta Nutz, hintere Reihe von links: Mark Schirmeister, Justin Hirschmann und 1. Vorsitzender Markus Hirschmann. (Bild: Annalena Hirschmann)

Markus Hirschmann bleibt 1. Vorstand der FCN Freunde Hirschau

Die Mitglieder des Fanclubs „FCN-Freunde Hirschau“ setzen weiterhin auf ihre bewährte Vorstandschaft und bestätigten bei ihrer Jahreshauptversammlung im Schloss-Hotel Markus Hirschmann erneut mit deutlicher Mehrheit als 1. Vorsitzenden. Damit geht er in sein 16. Jahr als Vorsitzender und setzt seine erfolgreiche Arbeit für die FCN Freunde fort. Mit viel Herzblut, Einsatz und Leidenschaft für den 1. FC Nürnberg hat Hirschmann den Fanclub über die Jahre geprägt und weiterentwickelt. „Dass mir die Mitglieder weiterhin ihr Vertrauen schenken, bedeutet mir sehr viel. Ich freue mich auf die kommenden Jahre und darauf, gemeinsam mit unseren Mitgliedern viele schöne Momente rund um unseren Club zu erleben“, so Hirschmann nach der Wahl. Vor den Wahlen hatte Hirschmann einen Rückblick auf die Veranstaltungen im vergangenen Vereinsjahr gegeben. Die Neuwahlen ergaben folgende Ergebnisse: 1. Vorstand: Markus Hirschmann, 2. Vorsitzender: Simon Seibert, 3. Vorsitzender: Mark Schirmeier, Kassier: Franco Barile, Schriftführerin: Tanja Barile, Beisitzer: Ralf Nutz, Brigitte Nutz, Albert Neubert und Justus Hirschmann. Die Vorstandschaft bedankte sich bei allen Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen sowie bei allen Helfern für ihre Unterstützung und ihr Engagement. Die FCN Freunde gehen mit einer engagierten Vorstandschaft in die kommenden Jahre. Der Fanclub blickt nun voller Zuversicht auf die kommenden Jahre – mit Zusammenhalt, vielen gemeinsamen Erlebnissen und natürlich der Leidenschaft für den 1. FC Nürnberg.
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