Christina Daschner begrüßte in Steinlohe viele Gäste beim Faschingsball der Feuerwehr.<br> (Bild: Nikolaus Scherr)

Faschingsball der FFW Steinlohe
Olympische Winterspiele als gelungene Einlage

Voll besetzt war der Saal im Gasthaus „Zum Deutschen Eck“ in Steinlohe als Christina Daschner, die Vorsitzende der Feuerwehr Steinlohe, die zahlreichen Gäste begrüßte. Bürgermeister Ludwig Prögler und sein Stellvertreter Nikolaus Scherr, sowie Kreisbrandmeister Martin Holler erwähnte sie namentlich und alle weiteren Vereine mit ihren Vorsitzenden im Block. Für die nötige Stimmungsmusik sorgte bei diesem Faschingsball das Trio „Grodaso“ mit bekannten Schlagern und Evergreens, aber auch die Freunde der bayerischen und österreichischen Unterhaltungsmusik kamen auf ihre Kosten. Eine bunte Mischung also, bei der jeder sicher auf seine Kosten kam und die stets volle Tanzfläche bewies, dass das Musiker-Trio versteht, es zu unterhalten und Stimmung in die Veranstaltung zu bringen. Stimmung verhieß auch die versprochene Einlage der Floriansjünger aus Steinlohe. Mit dem sehr aktuellen Bezug zu den olympischen Winterspielen präsentierte das Moderations-Duo Andreas Schöberl (weil Tilman Schöberl verhindert war) und Matthias Braun die Winterolympiade aus Steinlohe. Die Verwaltungsgemeinschaft „Tiefenstein und Treffenbach“ hatte keine Kosten und Mühen gescheut, um dieses Großereignis nach Steinlohe zu holen. Sogar für die Pistenraupe wurde eigens eine noble Unterstellhalle errichtet. Sie kann später als Feuerwehrgerätehaus genutzt werden. So ein großes Sportereignis braucht viele Vorbereitungen und es gelang, das Hotel Katharinenhof aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken. Frau Erika-Erotica erwarb das Hotel, in dem die Olympioniken nicht nur eine Bleibe finden, sondern abends richtig verwöhnt werden. Jetzt aber befinden sich die beiden sprachgewandten Stadionsprecher bereits neben der Zieleinfahrt für die erste Disziplin, die Abfahrt mit dem „Duo-Ski“. Dass mitunter der Hintermann verloren ging, tat hier nichts zur Sache und gebührender Applaus war den beiden trotzdem sicher. Bei der nächsten Sportart, dem Bobfahren, rauschte ein nagelneuer Dreierbob aus der Eigenproduktion über die Tanzfläche und hier galt es natürlich, jede Links- und Rechtskurve präzise anzusteuern und mit einem Hopser zu vollenden. Nun war Biathlon angesagt, zwar auf Skiern, aber statt mit dem Gewehr schossen die Athleten in Steinlohe mit dem Blasrohr. Nachdem mit Zielwasser der Blick geschärft wurde, gelang dies recht zielsicher. Vierte und damit letzte Disziplin war der graziöse Eiskunstlauf. Angesichts des einsetzenden Tauwetters erschien die Ballerina (Paul Zimmermann) auf Inlinern und drehte sehr gekonnt so manche Pirouette. Nach kurzer Umziehpause erschien er wieder als Michael-Jackson-Double und legte einen spitzen „Moonwalk“ aufs Parkett. Tosender Applaus war zu Recht der Lohn für so manchen Übungsabend, den die Darsteller sicher brauchten. Eine Stärkung in der Bar brauchten jetzt alle Darsteller und forderten die Gäste auf, mitzukommen. Oder, so manche Paare nutzten jetzt wieder die freie Tanzfläche, um zu den schmissigen Rhythmen von „Grodaso“ einige Runden zu drehen.
Ausgelassene Stimmung beim Weiberfasching in Trausnitz. (Bild: Anna Dillig)

Weiberfasching mit Schwung und Kreativität im Landhaus Pröls

Bunte Kostüme, fröhliche Stimmung und beste Unterhaltung prägten am Donnerstagabend den traditionellen Weiberfasching im Landhaus Pröls in Trausnitz. Veranstaltet wurde das närrische Treiben von der Damengymnastik des TSV Trausnitz sowie dem örtlichen Frauenbund. Für die passende musikalische Stimmung sorgte die Band „Sommerwind“, die mit bekannten Faschingshits, Schlagern und Partykrachern den Saal schnell in eine schwungvolle Tanzfläche verwandelten. Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Tanzeinlage der Festdamen der Feuerwehr Trausnitz. Mit viel Charme, Taktgefühl und einer gelungenen Choreografie begeisterten sie das Publikum und kamen um eine Zugabe nicht herum. Der Applaus sprach für sich. Auch bei den Kostümen bewiesen die Besucherinnen viel Einfallsreichtum. Von geheimnisvollen Hexen über pfiffige Partymäuse bis hin zu winterlichen Schneemännern war alles vertreten. Mit einer besonders originellen Idee überzeugte zudem eine Gruppe, die das aktuelle Thema „Vogelgrippe“ humorvoll aufgriff – mit Puten und passendem „Schlachter“ im Gefolge. Anstelle einer Maskenprämierung hatten sich die Veranstalterinnen etwas Besonderes einfallen lassen: Zur Freude aller wurden an jedem Tisch Kuchenteller für die Gäste bereitgestellt. So konnten sich alle gleichermaßen über eine süße Überraschung freuen und den Abend auch kulinarisch genießen. Bis in die späten Stunden wurde gemeinsam gefeiert, gelacht und getanzt. Der Weiberfasching im Landhaus Pröls zeigte einmal mehr, wie lebendig das Faschingsbrauchtum in Trausnitz gepflegt wird.
Zwei Schecks in Höhe von je 3000,- Euro konnten Schulleiter Christian Schwab (3.v.r.) und Lehrer Wolfgang Malzer (r.) als Organisator des Weihnachtsmarktes heuer an Dr. Christina Kutzer (Bildmitte) als Leiterin des Kinderzentrums St. Martin und den Vorsitzenden der Kinderkrebshilfe Oberpfalz Nord Herbert Putzer (2.v.r.) überreichen. Stellvertretend für alle Schüler nahmen Rafael Lindner, Lorina Ring und Klara Schöner (v.l.) seitens der SMV an der Übergabe teil.  (Bild: Raphael Haubelt)

Schmeller-Gymnasium Nabburg zeigt mit verspätetem Weihnachtsgeschenk ein Herz für Kinder

Vor etwa 15 Jahren kam innerhalb der Schulfamilie des Schmeller-Gymnasiums der Wunsch auf, den letzten Schultag vor den Weihnachtsferien zu etwas Besonderem zu machen. Die Idee eines Benefizmarktes war geboren und fand, so erinnern sich dessen Koordinator Wolfgang Malzer und Schulleiter Christian Schwab, sofort Anklang bei Schülern, Kollegium, SMV und Eltern. Der Weihnachtsmarkt für einen guten Zweck hat sich seither zum Erfolgsmodell entwickelt, das nun sogar einen Rekorderlös von 6000,- Euro verzeichnen konnte. So durften sich jetzt gleich zwei Organisationen über dieses gemeinschaftliche Engagement freuen. Für die Kinderkrebshilfe Oberpfalz-Nord e.V. nahm Vorstand Herbert Putzer den Scheck entgegen. Seit 22 Jahren organisiert er ehrenamtlich mit 10 Kollegen und einem Jahresetat von 300 000,- Euro oft dringend nötige finanzielle Unterstützung für Familien mit krebskranken Kindern. Aktuell betreuen sie 108 Fälle, bezuschussen Fahrtkosten außerhalb der Kassenleistung, Sonderausstattungen, vermitteln über ein Netzwerk Kontakte zum Erfahrungsaustausch, sorgen aber auch bei Freizeitaktionen für Glücksmomente. „Umso mehr erstaunt und erfreut es mich zugleich, dass ihr Jugendlichen dieses Geld bewusst Gleichaltrigen zugutekommen lassen wollt“, lobte er stellvertretend für die JAS-Schüler die SMV-Vertreter. In diesem Sinne ging ein gleich hoher Betrag an das Regensburger Kinderzentrum St. Martin, deren Leiterin Dr. Christina Kutzer aus der 26jährigen Geschichte der Einrichtung berichtete. Der katholischen Jugendfürsorge angegliedert, kümmern sich aktuell acht Ärzte und Psychologen ambulant um bis zu 2000 junge Patienten pro Jahr. Die Diagnosen zeigen oft Auffälligkeiten in körperlicher, geistiger oder seelischer Entwicklung auf, sie reichen von Autismus bis zu psychischen oder physischen Problemen, ebenso werden Behandlungen der Logo-, Ergotherapie aber auch Heilpädagogik empfohlen, für die oft spezielle und daher sehr teure Geräte vonnöten sind. „Dafür ist das Geld sicher gut investiert“, dankte auch sie für die finanzielle Zuwendung.
Die Pittersberger Landjugend macht einen Neuanfang. Das Bild zeigt von links nach rechts: Phillip Rester, Bürgermeister Erich Meidinger, Sofia Friedl, Franziska Schanderl, Lucia Götz, Korbinian Götz, unmittelbar dahinter Andrea Reinhart, Andreas Raß, Matthias Bartmann, Pia Raß, Larissa-Rosalie Lüdtke, Julia Röbl und wieder direkt dahinter Johanna Bartmann.  (Bild: Michael Götz)

Kath. Landjugend Pittersberg wieder im Aufwind

Die Pittersberger Landjugend hat sich nach einer gewissen Flaute wieder aufgemacht „zu neuen Ufern,“ d. h. sie hat ihre Vorstandschaft auf neue Beine gestellt. Zusammenhalt und kraftvolles Miteinander sind erneut angesagt, so die junge Gemeinschaft. In den letzten Wochen hatte sie sich wieder rückbesonnen auf ihre doch früher schönen und auch großen Feste im Ort. An diese „Goldenen Zeiten“ wollen die Burschen und Mädels nun wieder anknüpfen, so die derzeit beiden Spitzen des Vereins Landjugend, Matthias Bartmann sowie Korbinian Götz. Beide haben die junge Truppe wieder motiviert nach dem Motto: Unter sich zu sein, das ist doch schön. Und ihnen gelang dies auch im Sinne von „Mama Merkel: „Wir schaffen das!” Die wöchentlichen Treffs im Jugendheim funktionieren wieder, sie bringen den Jugendlichen etwas, es macht allen Spaß sowie Freude. Und mit dem Jugendheim innerhalb des Vereinszentrums am Pittersberg hat die Jugend auch gute Voraussetzungen, um sich wohlzufühlen. Bürgermeister Erich Meidinger von der Kommune hat hierzu sofort seine Unterstützung zugesagt, genauso wie Pfarrer Sagai und dessen Kirchenverwaltung, die für die Pacht des Jugendheims sorgt. Der Gemeindechef leitete folglich auch gleich die Neuwahl der Vorstandschaft. Gut 60 Mitglieder zählt die Pittersberger Landjugend, die also den guten Geist der jungen Gemeinschaft vor Ort wieder aufleben lassen will und worauf der ganze Ort auch stolz ist. Und die im Juni 2026 beginnende Fußballweltmeisterschaft in den USA sowie Kanada und Mexiko wollen die Jungs und Mädels über den Fernseher auch wieder nutzen, mit Eltern und Gästen bei toller Atmosphäre im Heim wieder den Fußball anzuschauen. Die Neuwahl brachte folgendes Ergebnis: Zwei gleich berechtigte Vorsitzende, nämlich Matthias Bartmann und Korbinian Götz. Die Schriftführerin ist Sofia Friedl, die Kasse führt Julia Röbl. Andreas Raß ist künftig der Getränkewart und fünf Beisitzer verstärken die Spitze, dies sind Johanna Bartmann, Pia Raß, Phillip Rester, Larissa-Rosalie Lüdtke sowie Franziska Schanderl. Die Kassenprüfer sind: Lucia Götz und Andrea Reinhart. Und das Programm 2026 folgt in Kürze, so die Landjugend abschließend.
Die Krampfhenna von rechts Annelie Rauschert, Hannelore Stielper, Roswitha Pillhofer, Karin Rümpelein. Weitere Darsteller und Interpreten nicht am Bild; Lina Seitz, Kurt Stielper alias „Schorschi” und Diakon Bernd Deyerl alias DJ Ötzi . (Bild: Hannelore Stielper)

Frauenkreis Fasching in Eschenfelden liefert unbezahlbare Lacher

Der Frauenkreis Fasching in Eschenfelden übertraf alle Erwartungen an Spaß und guter Laune. Diakon Bernd Deyerl als Moderator für den Nachmittag hatte sein „Kreuz“ mit den narrischen Weibern, denn der evang. Gemeindesaal wurde kurzerhand als Glockenwirtschaft umbenannt und auch der Wirt Schorschi hatte alle Hände zu tun, als der Weiberstammtisch „Die Krampfhenna“ bei ihm einkehrte und schonungslos Geschichten von sich und ihrem Bernd zum Besten gaben. Dabei blieb kein Auge trocken. Weitere Lacher gab es bei dem Sketch von Herbert und Schnipsi „Ankunft im Himmel“ bei dem Herr Wimmer im alten Herrennachthemd und rosa Flügelchen seine Mama und seinen Papa suchte. Auch bei der „Kontaktanzeige“ ebenfalls von Herbert und Schnipsi, haben sich alle köstlich amüsiert, nachdem die nette Dame an der Anzeigenannahme erst einmal alle Anzeigen frisierte. Die professionelle Darbietung der gespielten Bettszene von „Lisbeth und Fritz und die Eisenbahn“ natürlich in einem echten Bett und im nicht gerade erotischen Nachthemd und Schlafanzug - aus der Sendung Sketchup - hat die Lachmuskeln der Gäste strapaziert. Wie immer in Eschenfelden hat das Frauenkreisteam keine Kosten und Mühen gescheut, berühmte Künstler einzuladen. Die Wildecker Herzbuben alias Bernd und Schorschi wurden bei ihrem Lied „Herzilein“ nicht mit Küssen sondern mit Bratpfanne und Nudelholz empfangen. Der absolute Höhepunkt bahnte sich an, als DJ Ötzi mit „Anton aus Tirol“ mit seinen gigastarken Wadeln die Bühne stürmte; allerdings himmelten ihn nur 5 Madeln im Discostadl an. Auch „Hey Baby“ und „Ein Stern der deinen Namen trägt“ gehörten zum Repertoire von DJ Ötzi. Mit allerlei Witzen wurden die Umzugspausen überbrückt. Zum Schluss bebte der Saal und alle machten mit bei dem „Gute Laune Lied“. Außerdem hatte das Frauenkreisteam extra einen flotten Hippi engagiert, der die Gäste mit Kaffee und Kuchen und herzhaften Snacks verwöhnte. Alles in Allem ein absolut gelungener, lustiger und extrem unterhaltsamer Nachmittag.
Für Stimmung und Frohsinn sorgten beim Schlichter Musikantenstammtisch unter anderem (v.li.) Gisela Pretsch, Josef Weiß, Hans Hufsky und Rainer Trummer als „Mia 3 zu viert“; im Hintergrund Patrick Luber und Alois Trettenbach von der Schlichter Rentnerband. (Bild: Christian Trummer)

Bunte Vielfalt und beste Stimmung beim Schlichter Faschings-Musikantenstammtisch

Über ein gut gefülltes Haus mit zahlreichen Maschkerern, aber witterungs- und krankheitsbedingt einer nicht -wie üblich- starken Beteiligung von lustigen Musikanten freute sich „Musikante seniore“ Hans Hufsky bei seiner Begrüßung zum als bunter Kappenabend gestalteten Schlichter Musikerstammtisch im Sportheim des 1. FC Schlicht. Als Lokalmatadoren begeisterte die Schlichter Rentnerband (Reinhard Wiesmeth, Gerhard Männer, Alois Trettenbach, Patrick Luber, Harald Lukesch und Joachim Schertl) mit flotter, vorwiegend alpenländischer Blasmusik, wiederholt auch ergänzt mit frisch-forschem Gesang, der auch die Zuhörer rasch ansteckte. Einen reizvollen Gegensatz dazu bildeten bekannte Rock- und Pop-Hits, die Josef Weiß und Katharina Koller als Duo vom „Groovy Sound Echo“ mit selbst gestrickten deutschen Texten darboten und die den einen oder anderen sogar dazu brachten, im Sportheim zu „schwofen”. Für zünftige faschingsmäßige Stimmung sorgte das Schlichter Trio „Mia 3” (Hans Hufsky, Josef Weiß und Rainer Trummer), teilweise als Quartett, weil gesanglich unterstützt von Gisela Pretsch, mit einem Stimmungspotpourri und bekannten Gassenhauern, die einfach zum Mitsingen und Schunkeln animierten. Überhaupt spielten die anwesenden Musikanten in wechselnden Besetzungen und ergänzten sich oft spontan, aber perfekt. Insgesamt waren sich Musiker und Besucher einig, wieder einen abwechslungsreichen, vielfältigen und vor allem lustigen Stammtisch erlebt zu haben. Am Ende dankte Josef Weiß für den erkrankten Stammtisch-Sprecher Helmut Maul allen Musikern und nannte als nächsten Termin den 19. März 2026 wieder im Schlichter Sportheim.
Die amtierende Vorstandschaft mit den neu gewählten Beisitzern, Geistlichen Beirat Stadtpfarrer Hubert Bartel und stellvertretende Bezirksvorsitzende Inge Trottmann. (Bild: Edeltraud Sperber)

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen beim Katholischen Frauenbund Windischeschenbach

Mit Kaffee und Kuchen begrüßte die Vorsitzende Martina Mewes die anwesenden Mitglieder zur Jahreshauptversammlung. In einem kurzweiligen Rückblick in Form von einer Power-Point-Präsentation zeigte die stellvertretende Vorsitzende Helene Kraus die Aktivitäten des letzten Jahres. Schriftführerin Elfriede Fleck verlas das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung und Schatzmeisterin Edeltraud Sperber gab einen ausführlichen Kassenbericht ab. Es wurden seit der letzten Jahreshauptversammlung 3.170,-- Euro an verschiedene Einrichtungen der Stadt und 1.000,-- Euro an das Pfarrheim gespendet. Das „Kleiderstüberl” unter der Leitung von Karin Heining-Weidner und die Gruppe „Meditativer Tanz” unter der Leitung von Maria Lochner informierten mit einem kurzen Bericht über ihre Aktivitäten. In Anschluss an die Berichte standen in der diesjährigen Versammlung die Neuwahlen auf der Tagesordnung. Die bewährte Vorstandschaft mit der Vorsitzenden Martina Mewes, stellvertretende Vorsitzende Helene Kraus, Schatzmeister Edeltraud Sperber und Schriftführerin Elfriede Fleck wurden von der Versammlung einstimmig wieder gewählt. Als Beisitzer arbeiten weiterhin Anke Neumann, Annemarie Beer, Elisabeth Schupfner, Corinna Schmid (neu) und Urania Lindner (neu) mit. Geistlicher Beirat bleibt weiterhin Stadtpfarrer Hubert Bartel. Die Kassenprüfung übernehmen wieder Brigitte Krämer und Maria Weiß. Nach den Grußworten des Geistlichen Beirates Stadtpfarrer Hubert Bartel und der stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Inge Trottmann wurde mit den Totengedenken für unsere verstorbenen Mitglieder und dem Bundesgebet des Deutschen Katholischen Frauenbundes der offizielle Teil der Jahreshauptversammlung beendet. Die Vorsitzende informierte noch über die nächsten Aktivitäten in gemütlicher Runde und mit vielen Diskussionen und Anregungen klang der gemütliche Nachmittag am frühen Abend aus.
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