25 Erstklässler mit Klassenlehrerin, Frau Susanne Staudinger, und Schulleiterin, Frau Birgit Enders (Bild: Rita Flierl)

Ein aufregender erster Schultag für 25 neue ABC-Schützen

Für 25 Kinder aus dem Gemeindegebiet Moosbach begann in diesem Jahr mit dem ersten Schultag ein ganz besonderer neuer Lebensabschnitt. Voller Vorfreude und gespannter Erwartung kamen die neuen Erstklässler gemeinsam mit ihren Eltern und Begleitpersonen an die Trautwein-Grundschule. Die Aufregung war deutlich zu spüren – schließlich hatten sich die Mädchen und Buben schon lange auf diesen besonderen Tag gefreut. Zur Begrüßung versammelten sich alle in der Pausenhalle. Dort hieß die Schulleiterin, Frau Birgit Enders, die Schulanfänger und ihre Familien herzlich willkommen und wünschte den ABC-Schützen einen schönen und erfolgreichen Start in ihre Schulzeit. Passend zum besonderen Anlass erzählte sie die Geschichte „Mutmurmeln für den ersten Schultag”. Diese sollte den Kindern Mut machen und ihnen zeigen, dass sie ihre ersten Schritte in der Schule selbstbewusst und mit Freude gehen dürfen. Im Anschluss erhielt jedes Kind seine ganz persönliche Mutmurmel, die den Erstklässlern in aufregenden oder schwierigen Momenten Mut und Zuversicht schenken soll. Auch die beiden örtlichen Banken hatten an die Schulanfänger gedacht und Geschenke für sie vorbereitet. Die Freude darüber war natürlich groß. Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin, Frau Susanne Staudinger, machten sich die Kinder nach dem Klassenfoto auf den Weg in ihr Klassenzimmer. Dort fand die erste Schulstunde statt. Während die Schulanfänger ihre ersten Eindrücke im Klassenzimmer sammelten, konnten es sich Eltern und Begleitpersonen bei Kaffee und Kuchen gemütlich machen. Der Elternbeirat hatte für eine liebevolle Bewirtung gesorgt und so den Familien die Wartezeit versüßt. Im Anschluss an die erste Schulstunde fand der feierliche Anfangsgottesdienst in der Pfarrkirche statt. Gemeinsam wurde damit der Start in die Schulzeit unter einen guten Segen gestellt.
aus gepressten Kartoffeln wird ein leckeres Essen (Bild: Cordula Strupf-Daub)

Erdäpfel, die tolle Knolle

12 aufgeschlossene Kinder trafen sich im Vereinsheim des Trachtenvereins D’Miesbergler im Rahmen des Ferienprogramms der Marktgemeinde Schwarzenfeld. Lisa Wilhelm und ihre Helfer hatten bereits alles vorbereitet: gekochte Pellkartoffeln standen bereit und die Kinder durften diese abschälen. Dass dabei auch die „Augen“ entfernt werden müssen, war keine Frage. In jeder Kleingruppe war eine Kartoffelpresse vorhanden, an der die Teilnehmer mit viel Spaß ihre Kräfte beim Durchdrücken messen konnten. Nun kamen genau nach Rezept die anderen Zutaten wie Salz und Mehl dazu. Eine kleine Herausforderung war das Zugeben der Eier, die natürlich selbst aufgeschlagen werden mussten. Wie lange muss jetzt alles vermengt werden? Kraft und Ausdauer waren gefragt. Man wechselte sich gegenseitig ab und verteilte die Arbeit gerecht. Mit vollem Engagement und roten Backen waren die künftigen Köchinnen und Köche voll beschäftigt. Wunderbar homogene Kartoffelteige lagen nach einiger Zeit zur weiteren Bearbeitung bereit. Mit wieder sauberen Händen wurden die Schupfnudeln nun gedreht und in Form gebracht. Gefühlt tausende dieser Teigteile wanderten auf Teller und Helfer brieten sie in den Pfannen goldgelb aus. Vor dem gemeinsamen Essen zeigte Felisha Swisher, die Jugendleiterin der Miesbergler, den Kindern kleine Filmausschnitte der jüngsten Auftritte des Trachtler-Nachwuchses. Mit Begeisterung wurden die Plattler, die im gleichen Alter wie die Kinder selbst sind, mit Klatschen begleitet. Im Hintergrund wurden die Schupfnudeln alle fertig gebraten und das Apfelmus aus eigener Produktion gewärmt. Und endlich konnte das selbst erarbeitete Essen probiert werden – alle waren begeistert. Satt, zufrieden und glücklich wurden die Kinder von ihren Eltern wieder abgeholt, natürlich nicht ohne eine kleine Tüte der Köstlichkeit zum Probieren. Der Ausspruch eines kleinen Kochs bleibt in Erinnerung: die schmecken ja tausendmal besser als die vom Discounter! Sicherlich wird es in nächster Zeit in einem oder anderen Haushalt in Schwarzenfeld wieder einmal Schupfnudeln geben. Der Termin zum Schnuppern für den Nachwuchs ab dem Alter von 6 Jahren, aber auch von älteren Mädeln und Buben ist Montag, der 21. September. Plattln steht ab 15 Uhr auf dem Programm, Volkstanz ab 15.30 Uhr – und natürlich viel Spaß, Bewegung, Musik und Gemeinschaft.
Links Josi Wachter, rechts Annica Bock. (Bild: Silke Gschrey )

Ein Baum fürs Leben zum Schulanfang

In Burkhardsrieth erhalten die Kinder zur Einschulung vom Obst- und Gartenbauverein jedes Jahr ein ganz besonderes Geschenk. Ein eigener Streuobstbaum für jedes Schulkind beschert nicht nur den Kindern eine Freude, sondern schmückt auch die Streuobstwiese im Dorf. Der Start in den Schulalltag wird in Burkhardsrieth auf eine eigene Weise gefeiert. Dank des Engagements des örtlichen Obst- und Gartenbauvereins wächst die Streuobstwiese seit einigen Jahren mit jedem Schulkind weiter an. Denn zum Schulbeginn erhält dort jedes Kind einen eigenen Obstbaum auf der Wiese geschenkt. In diesem Jahr sind Annica Bock und Josi Wachter die zwei strahlenden Kinder, die stolz neben ihren eingepflanzten Apfelbäumen stehen. In einer kurzen Ansprache betonte Prof. Karl Hermann die Bedeutung dieses Geschenks. Der Baum soll ein Symbol für Beständigkeit für die beiden Mädchen darstellen. Er hob die Parallelen zwischen dem Wachstum des Baumes mit dem der Kinder hervor: Ein Baum könne einen ein Leben lang begleiten. Er sei wie ein treuer Freund, der feste Wurzeln schlägt. Gemeinsam mit den Kindern wächst er und wir mit ihnen immer stärker. Nach der Baumübergabe ging es in einen gemütlichen Teil über. Die Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins luden nach der kleinen Feier zu einem gemütlichen Ausklang ein. Bei Stockbrot und Wiener am Feuer sowie Kaffee und zur Jahreszeit und Thema passend, hausgemachtem Birnen- und Zwetschgenkuchen konnten die Schulanfängerinnen mit ihren Familien und den Anwesenden den besonderen Tag ausklingen lassen.
Ganz schön knifflig das Quiz für die Kleinen – über 40 Zweige und Früchte galt es zu erkennen. Da durften Mama oder Papa schon einmal kurz mithelfen. (Bild: Albert Gruber)

Seit 30 Jahren ist die Siedlergemeinschaft Irchenrieth für ihre Mitglieder da

Eine Siedlergemeinschaft (SG) gibt es für die Irchenriether schon seit über 50 Jahren, zunächst als SG Bechtsrieth-Trebsau-Irchenrieth. Doch die politische Trennung der Gemeinden führte dann im Jahre 1996 auch zur Trennung der SG und zur Neugründung einer eigenen SG in Irchenrieth. Vorstände waren in diesen nun 30 Jahren Reinhold Kastner (1996-98), gefolgt von Josef Koller (1998-99) und Norbert Woppmann (1999-2011). Seit 2011 steht Roswitha Stahl an der Spitze des Vereins. Aus 44 Mitgliedschaften im Jahre 1996 wuchs die SG Irchenrieth bis heute auf stattliche 243 Mitgliedschaften. Vorsitzende Stahl blickte auf rege Aktivitäten des Vereins in all den Jahren zurück. So konnte heuer bereits die 25. Pflanzenbörse veranstaltet werden – wie immer ein Besuchermagnet. 2014 errichtete der Verein zwei Siedlergaragen, in denen die zahlreichen Geräte untergebracht sind. Für die Mitglieder stehen Bierzeltgarnituren und Pavillons ebenso bereit wie ein Holzspalter, Bodenfräsen, Vertikutierer oder ein Langgrasmäher sowie zahlreiche weitere Gerätschaften. Das 30-jährige Gründungsjubiläum feierte die SG im Rahmen eines Frühschoppens im Feuerwehrhaus. Ob Kaffee und Kuchen oder Weißwürste mit Brezen – das Team um Vorsitzende Stahl hatte die Veranstaltung bestens organisiert. Für die Kinder war ein Quiz aufgebaut, bei dem es galt, an Zweigen und Früchten verschiedene Pflanzen zu erkennen. Natürlich durften sich dann die Kleinen dafür über kleine Preise freuen.
Verabschiedung Jasmin Heindl (Bild v.l.: Jakob Seifert, Schulleiter, Jasmin Heindl, Alfred Schuster, Vorsitzender, Bernhard Söllner, 3. Bürgermeister (Bild: Stefanie Danzer)

Aktive und bewegte Schulgemeinschaft

Bei der Jahreshauptversammlung des Sonderpädagogischen Förderzentrums Immenreuth hat sich wieder einmal deutlich gezeigt, was für eine aktive und innovative Schule hier vor Ort ist. Der Schulleiter, Jakob Seifert, berichtete von zahlreichen ergänzenden Projekten zum Unterricht. Das Schulforum wurde zum Halbjahr ins Leben gerufen. D. h., Schüler, Eltern und Lehrkräfte werden bei Fragen, die sie gemeinsam betreffen, gefragt und bestimmte Entscheidungen erfordern nämlich das Einvernehmen des Forums. Von umfassenden Aktionen des Jahres gab Jakob Seifert weitere Einblicke in das Leben der Schule. „Das Leben damals – vor ca. 400 Jahren“, „das Projekt Pausenkiste“, „die Ausbildung von Schülerinnen und Schülern zu Medientutoren“, „der Besuch der Bundeswehr“, „Betriebsbesichtigung bei der Firma Hegele in Kemnath“, „Erkundungen auf dem Bauernhof und bei der Obstpresse“ waren nur ein Ausschnitt aus der Vielfalt der Initiativen. Frau Gabriele Schecklmann berichtete vom Schulfrühstück, das auf ihre Initiative hin im abgelaufenen Schuljahr eingeführt wurde. 30 bis 38 Schülerinnen und Schüler nehmen das täglich in Anspruch. Eltern und Großeltern engagieren sich hier ehrenamtlich und verdienen hohen Respekt und Anerkennung. Gefördert wird die Maßnahme vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Bernhard Söllner, 3. Bürgermeister, überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde und lobte die vielen Kooperationen des Förderzentrums mit der Grundschule. Er freute sich über diese positiven Entwicklungen auch bezogen auf das Schulfrühstück. Bei den Neuwahlen gab es kaum Veränderungen. Alfred Schuster bleibt erster Vorsitzender, so wie Bernhard Söllner sein Stellvertreter, Kassier Holger Hassel und Wolfgang Prechtl und Michael Ackermann Revisoren. Nach dem Ausscheiden von Jasmin Heindl als Schriftführerin wurde Rebecca Ertl als Nachfolgerin gewählt. Mit einem kleinen Präsent wurde Frau Heindl für ihre Tätigkeit gedankt. Viele dieser Projekte und Unternehmungen unterstützte der Förderverein. Diese Zusage gab der Vorsitzende bei einem guten Kassenstand auch für das kommende Schuljahr.
Gruppenbild mit 42 Personen vor der Reichsburg in Cochem, in der Mitte kniend Seniorenbeauftragten Gabriele Beck und rechts stehend Busfahrer Herbert (Bild: Silvia Beck)

Mosel - Weingenuss und Flussidylle

Die Seniorenbeauftragte Gabriele Beck unternahm mit den Schwarzenfelder Senioren zum ersten Mal eine 3-tägige Moselfahrt mit dem Busunternehmer Herbert. Die Reisegruppe erwartete ein abwechslungsreiches Programm, bei dem Kultur, Geschichte, Weingenuss und Geselligkeit nicht zu kurz kamen. Das Hotel lag in Löf, das ist eine Ortsgemeinde an der Terrassenmosel in Rheinland-Pfalz. Der erste Höhepunkt war schon die Fahrt nach Alken zur Besichtigung einer Weinkellerei mit Weinprobe, deren Weine natürlich verkostet werden durften. Natürlich durfte der gemeinsame Unterhaltungsabend im Hotel Lellmann nicht fehlen, insbesondere die eigene musikalische Begleitung durch unsere Hausmusik mit Marita Lobenhofer und Anton Reiger, die mit volkstümlichem Gesang das Stimmungsbarometer von Stunde zu Stunde aufheizte. Das nächste Highlight war die Mosel-Rundfahrt mit herrlichsten Ausblicken auf Cochem und die bezaubernde Umgebung sowie der Ausblick auf die imposante mittelalterliche Reichsburg in Cochem, die auf einem mächtigen Fels thront, das unser nächstes Ziel war, zur Besichtigung und Führung. Den Besuchern wurde die eindrucksvolle Gestaltung der Innenräume nahegebracht, wie Rittersaal, Speisesaal, Jagdzimmer usw. Hier hoch oben bot sich den Reiseteilnehmern nicht nur ein Einblick in die Geschichte, sondern auch ein herrlicher Ausblick über die Terrassenweinberge und das Moseltal. Interessant ging es weiter, „streng geheim“, zum Bundesbank-Bunker Cochem. Er war jahrzehntelang eines der bestgehüteten Geheimnisse der BRD, zur Besichtigung. Es war eine faszinierende Führung im Bunker. Die Besucher erfuhren die ganze Geschichte über geheime Pläne, eine Währung, die niemand kannte, und konnten den unterirdischen Geldspeicher mit allen Zimmern besichtigen. Es war ein eindrucksvolles und interessantes Erlebnis. Danach gab es noch freie Verfügung, Cochem zu erkunden. Der letzte Tag ging nach Koblenz, mit 2-stündiger Stadtführung, die historischen Denkmäler, beeindruckende Bauwerke der Koblenzer Altstadt zu besichtigen, Rundgang durch die Altstadt und Aufenthalt am Deutschen Eck durfte natürlich nicht fehlen. Am Sonntagnachmittag wurde gemütlich die Heimreise angetreten, wo die vielen Eindrücke noch Revue passierten. Danke auch an das Busunternehmen Herbert, dass diese Fahrt so gut organisiert wurde. Den Teilnehmern wird diese 3-Tagesfahrt in bester Erinnerung bleiben. Die nächste Veranstaltung ist am Samstag, 19.09.2026, „Senioren feiern Kirwa“ mit Fassanstich durch 1. Bürgermeister. Einlass: 15.30 Uhr. Beginn: 16.00 Uhr. Anmeldung ist unbedingt erforderlich, wegen der Sitzplätze, bei Seniorenbeauftragter Gabriele Beck, Tel. 09435/307648
Unsere Erstklässler (Bild: Veronika Huber)

Erster Schultag an der Grundschule Nabburg (Diendorf)

Ein aufregender und besonderer Tag begann für 55 Erstklässler, die in diesem Schuljahr ihre ersten Schritte ins Schulleben machten. Mit strahlenden Augen, bunten Schultüten und einer großen Portion Vorfreude kamen die neuen Schüler zur Einschulung in die Klassen 1a und 1b. Für einen besonders herzlichen Empfang sorgten zu Beginn die zweiten Klassen, die ihre neuen Mitschüler mit einem schönen Lied begrüßten. So wurde die Aufregung schnell ein wenig kleiner und die Freude auf den neuen Lebensabschnitt umso größer. Anschließend hieß Rektor Robert Häusler die ABC-Schützen gemeinsam mit den beiden Klassenleitungen Frau Singer und Frau Ebenschwanger willkommen. Unterstützt wurden sie dabei von Frau Lautenschlager, die als Lehramtsanwärterin im ersten Jahr an der Schule tätig ist, sowie Frau Huber, die als Lehramtsstudentin die Klassen unterstützend begleitet. Danach durften die Mädchen und Jungen gemeinsam mit ihren Eltern ihr neues Klassenzimmer kennenlernen. Während sich die Erwachsenen beim Elterncafé in gemütlicher Runde austauschen konnten, wartete auf die Schulanfänger bereits das wohl spannendste Ereignis des Tages: ihre allererste Schulstunde. Mit viel Neugier und Begeisterung bewältigten die Kinder ihre ersten Aufgaben und hatten dabei sichtlich Freude. Ein aufregender neuer Weg hat begonnen! Wir wünschen unseren Erstklässlern einen wunderbaren Start, viel Freude am Lernen und eine tolle Grundschulzeit!
19 Erstklässler starten an der Grundschule Püchersreuth ins Schuljahr 2026/27 (Bild: Elisabeth Kroeker)

Mit bunten Schultüten ins Abenteuer

Aufgeregte Gesichter und strahlende Augen – für die neuen Erstklässler begann ein ganz besonderer Tag. Gemeinsam mit ihren Eltern starteten die 19 Schulanfänger mit einem feierlichen Gottesdienst in ihre Schulzeit. Unter dem Leitgedanken „Gott geht mit – jeden Schritt” wurden die Kinder ermutigt, ihren neuen Weg zuversichtlich und voller Vertrauen zu gehen. Persönliche Segenswünsche begleiteten sie dabei auf ihrem ersten Schritt in einen neuen Lebensabschnitt. Anschließend wurden die ABC-Schützen in der Turnhalle von Konrektorin Elisabeth Kroeker herzlich begrüßt. „Heute beginnt für euch ein neues Abenteuer. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch zu lernen, zu lachen, zu staunen und viele schöne Erinnerungen zu sammeln.” Die Freude war spürbar, als die Kinder mit ihren liebevoll gestalteten und prall gefüllten Schultüten im Mittelpunkt standen. Nun ging es mit Klassenlehrerin Frau Barbara Förster ins Klassenzimmer. Dort wartete die erste Unterrichtsstunde auf die Schulanfänger. Zuerst wurden die Namensschilder gelesen und jeder suchte seinen Platz. Natürlich wurden auch die vielen bunten Schultüten ausgiebig bewundert und das neue Klassenzimmer neugierig erkundet. Eine spannende Geschichte sorgte für eine gemütliche erste Unterrichtsstunde, bevor die Kinder selbst kreativ werden durften und ein Bild malten. Gemeinsam wurde außerdem ein Mutmachspruch gelernt, der die Schüler und Schülerinnen durch ihre erste Schulzeit begleiten soll. Zum Schluss durfte jedes Kind seine erste Hausaufgabe mit nach Hause nehmen – ein kleiner, aber wichtiger Schritt hinein in den Schulalltag. Ein besonderer Dank galt dem Elternbeirat mit der Vorsitzenden Frau Marina Schönberger für die reichhaltige Bewirtung der Familien. Wir wünschen unseren Erstklässlern viel Freude, Neugier und schöne Erlebnisse auf ihrem Weg durch die Grundschulzeit!
Mit Freude und Stolz präsentieren die Mädchen und Buben ihre Schultüten nach der ersten Schulstunde ihrer Lehrerin Sophie Wittmann (Bild: Sieglinde Schärtl)

Mehr als doppelt soviele Kinder wie 2025 sind heuer in Leuchtenberg eingeschult worden

Lina, Lotta, Annika, Angelina, Mia, Laura, Emilia, Kurt, Marlo, Jonas, Lorenz, Maksym, Elias wurden von ihren Eltern in den neuen Lebensabschnitt begleitet. Während 2025 nur fünf Kinder eingeschult wurden sind es heuer 13 Mädchen und Jungs, die das erste Mal die Schulbank drücken dürfen. Gemeinsam betraten sie am Dienstag, dem ersten Schultag, das Klassenzimmer der Grundschule Leuchtenberg. Sie wurden bereits von ihrer Lehrerin Sophie Wittmann und den Zweitklässlern erwartet. Mit sehr viel Selbstbewusstsein, bepackt mit dem Schulranzen und der Schultüte, betraten sie den Lernraum und suchten sich ihre Plätze aus. Die Eltern durften sich während der ersten Schulstunde im Café der Mehrzweckhalle mit Kaffee und Kuchen stärken, dass der Elternbeirat für sie vorbereitet hatte. Die Lehrerin Sophie Wittmann erklärte den aufmerksamen Mädchen und Buben, was ab jetzt auf sie zu kommt. Die Kinder packten ihre Ranzen aus, vor allem das Federmäppchen und die Mappe und so begann die erste Schulstunde mit fast voller Aufmerksamkeit. Die Lehrerin verteilte danach die Stundenpläne, die sie ihren Eltern geben sollten, damit die auch informiert sind. Jeder hatte auf seinem Platz das Namensschild aufgestellt, so war das gegenseitige Kennenlernen ein leichtes und alle konnten ihren Namen schon lesen. Als Hausaufgabe bekamen sie auf, alles zu malen was in ihren Schultüten ist. Die ABC-Schützen wurden von den Mitschülern der zweiten Klasse unterstützt und sie wiesen sie in den Schulaltag mit ein. Die 19 Schüler der beiden Klassen werden in diesem Schuljahr von Sophie Wittmann unterrichtet. Für die dritte und vierte Klasse, 18 Kinder, übermittelt in diesem Schuljahr Selina Hofner den Unterricht. Ihnen stehen noch die Lehrerin Simone Friedl, Schulleiterin Katja Meidenbauer und ihre Stellvertreterin Sonja Kramer zur Seite.
Für 54 Erstklässler startete am Dienstag an der Landgraf-Ulrich-Grundschule Pfreimd das Abenteuer „Schule”. (Bild: Oliver Fröhlich)

Neuer Lebensabschnitt an der Landgraf-Ulrich-Schule: 54 Erstklässler starten in das Schulabenteuer

Für 54 aufgeregte Erstklässler begann am Dienstag an der Landgraf-Ulrich-Schule in Pfreimd ein ganz besonderer Lebensabschnitt. Verteilt auf zwei Klassen – die Klasse 1a unter der Leitung von Frau Eckl und die Klasse 1b bei Frau Forster – machten die Mädels und Buben ihre allerersten Schritte in der Schulwelt. Der Tag startete mit einer festlichen Begrüßung in der voll besetzten Aula. Musikalisch hieß der Schulchor die Neulinge herzlich willkommen, stimmungsvoll begleitet von Frau Wöhrl am Keyboard und Frau Eckl an der Gitarre. Anschließend übernahm Rektorin Silke Schmid das Wort und gab den Kindern eine besondere Mutmach-Geschichte von „Leo Löwe” mit auf den Weg ins Abenteuer Grundschule. Ein weiteres Highlight wartete vor dem Gang in die Klassenzimmer: Die Stadtbücherei Pfreimd unter der Leitung von Frau Sittl überraschte jeden Erstklässler mit einer liebevoll gestalteten Mini-Schultüte. Danach ging es gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen zur allerersten Unterrichtsstunde ins eigene Klassenzimmer. Und wie es sich für echte Schulkinder gehört, wartete am Ende des Tages bereits die erste kleine Hausaufgabe, die stolz bis zum nächsten Schultag erledigt werden durfte. Für das leibliche Wohl der Eltern und Angehörigen war ebenfalls bestens gesorgt: Dank der Bewirtung durch die Fachlehrer und zahlreicher leckerer Kuchenspenden des Elternbeirats konnte die Wartezeit in geselliger Runde bei Kaffee und Kuchen überbrückt werden.
Schön war es wieder beim Seniorennachmittag in Pressath von St.Georg-60plus  (Bild: Martina Mielke)

Die „Königin der Blumen” stand im Mittelpunkt des Seniorennachmittags

Die Gruppe St.Georg-60plus lud die Pressather Senioren in den Pfarrsaal ein. Die Tische waren mit Rosen geschmückt und ihr Duft verbreitete sich im Saal. Martina Mielke begrüßte die zahlreichen Gäste mit dem Gedicht „Rosenzauber” und begann mit den Worten: „Die Sonne hat frühmorgens den neuen Tag begrüßt und strahlend, voller Wärme die Rose wachgeküsst...”. Besonders begrüßte sie Frau Gemeindereferentin Anita Pollok, die Bewohner vom Heim St.Josef mit ihren Betreuungskräften und Herrn Günther Hösl am Klavier. Im Anschluss servierten die fleißigen Damen vom Team Kaffee, Zwetschgen- und Mohnkuchen. Danach lud Martina Mielke die Senioren zu einem Rosenquiz ein. Eine Frage lautete z.B. : Wie beginnt das berühmte Lied vom Heidenröslein? Sogleich kam die Antwort: „Sah ein Knab ein Röslein stehn..”. Herr Hösl stimmte das Lied an und alle sangen kräftig mit. Eine weitere Frage war: Wie heißen die Früchte der Rose? Schnell kam die Antwort: „Hagebutte”. Sogleich wurde gemeinsam das Lied: „Ein Männlein steht im Walde...” gesungen. M.Mielke betonte, dass jedes Singen, jedes leise Summen wie das Lachen die Seele und die Atmung anregt und tief in unser Herz geht. Und es wurden noch weitere Lieder aus voller Kehle für die Seele gesungen. Den Geburtstagskindern der Monate August und September wurde gratuliert und wie immer ein Ständchen gesungen. Viel zu schnell vergingen die schönen Stunden und M.Mielke ließ den Nachmittag mit einem Gruß an die Gottesmutter ausklingen und lud zum nächsten Nachmittag am 22.10.2026 in den Pfarrsaal ein. Abschließend erinnerte M.Mielke an eine Aussage von Rainer Maria Rilke: „ Es gibt Augenblicke, in denen eine Rose wichtiger ist als ein Stück Brot.”
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