Die anwesenden geehrten Mitglieder des TUS Großschönbrunn mit Vereinsvertretern Von links nach rechts: Susanne Bauer (1. Vorsitzende), Edmund Maier, Theresia Fronhofer, Ingrid Wiesneth und Daniela Lukas (2. Vorsitzende). (Bild: Susanne Bauer)

TUS Großschönbrunn beschließt Satzungsänderung und ehrt Mitglieder

Ende März lud der TUS Großschönbrunn zur ordentlichen Jahreshauptversammlung in das Vereinsheim „Altes Schulhaus“ ein. Die erste Vorsitzende Susanne Bauer führte die anwesenden 28 aktiven und passiven Mitglieder durch die Tagesordnung. Zu Beginn der Versammlung begrüßte sie im Namen der gesamten Vorstandschaft alle anwesenden Mitglieder, die Ehrenmitglieder, 2. Bürgermeister Klaus Siegert und Herrn Pfarrer Benni. Danach folgte das Verlesen der Niederschrift der letzten Jahreshauptversammlung vom 28. März 2025 durch Schriftführerin Katharina Mägerl-Weiß. Im Anschluss wurde der Jahresbericht der Vorsitzenden vorgetragen. Hier wurden die wöchentlichen Turnstunden als „Herz des Vereins“ bezeichnet und viele weitere Aktivitäten wie die Gratulationen zu Geburtstagen, das Aktivenessen, die gemeinsame Weihnachtsfeier, der Kinder- und Turnerfasching oder die Teilnahme bei der Marktmeisterschaft im Kegeln genannt. Susanne Bauer bedankte sich bei der gesamten Vorstandschaft und den Übungsleitern für ihre Zeit und Mühen, die sie in die Vereinsarbeit beim TUS investieren. Im Anschluss daran folgte ein kurzer Jahresbericht der Übungsleiter durch Katharina Mägerl-Weiß, Melissa Lehner, Bianca Schönl und Angela Luber. Der Kassenbericht mit ausführlichen Zahlen wurde von Schatzmeisterin Melissa Lehner vorgetragen und durch den Bericht der Kassenprüfer Annette Nübler und Annemarie Regler mit einer beanstandungslosen und sauberen Kassenführung bestätigt. Die Vorstandschaft konnte so einstimmig entlastet werden. Im Anschluss folgten Grußworte durch den 2. Bürgermeister Klaus Siegert und Herrn Pfarrer Benni. Diese bedankten sich für die Einladung und bestärkten den TUS in seiner Vereinsarbeit als wichtiges Instrument der Zusammengehörigkeit. Als nächster Tagesordnungspunkt stand die Beschlussfassung über eine Satzungsänderung an. Die Wahlperiode sollte von zwei auf vier Jahre verlängert werden und somit die Geschäftsfähigkeit nach außen mit der Vertretung jeweils durch den ersten Vorstand, den zweiten Vorstand und den Schatzmeister erweitert werden. Der Beschluss erfolgte durch die Versammlung einstimmig. Es folgte die Ehrung langjähriger Mitglieder. Für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit beim TUS wurden fünf Mitglieder geehrt: Magnus Bauer, Jonas Fronhofer, Hermann Fronhofer, Theresia Fronhofer und Ingrid Wiesneth. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden Edmund Maier, Georg List, Beate Pfab, Christian Söllner und Hans Lindner geehrt. Als vorletzter Tagesordnungspunkt folgte die Vorschau bzw. das Programm für das kommende Vereinsjahr 2026/2027. Neben den wöchentlichen Turnstunden sind zahlreiche weitere Aktivitäten geplant. Die 1. Vorsitzende bedankte sich bei ihren Schlussworten für das zahlreiche Erscheinen und betonte, dass sie sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit der Vorstandschaft und den TUS-Mitgliedern freue.
Die neugewählte Vorstandschaft des Fördervereins Fußball der DJK Neustadt/WN mit Vorsitzendem Markus Zimmermann (4. v. l.) und 2. Vorsitzendem Armin Aichinger (2. v. l.) (Bild: Armin Aichinger)

Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt

Der Förderverein Fußball der DJK Neustadt/WN geht in sein 26. Jahr und setzt die Erfolgsgeschichte auch personell weiter fort. In der Jahreshauptversammlung ging Vorsitzender Markus Zimmermann zunächst auf die Aktionen des vergangenen Jubiläumsjahres mit dem gut besuchten Preisschafkopf, der ausgebuchten Musikveranstaltung sowie der Highlight-Fahrt für die jungen Fußballer zu einem Spiel des FC Bayern ein. Kassier Manuel Zimmermann konnte danach von einer Fördersumme in Höhe von fast 6500 Euro berichten, die den Kindern und Jugendlichen für verschiedene Aktionen und Projekte zur Verfügung gestellt werden konnte. Stellvertretender Fußballabteilungsleiter Thomas Hauer bedankte sich im Namen der Kicker für diese immense Förderung und stellte den Wert des Fördervereins für die Abteilung heraus. Danach wurde bei den Neuwahlen die Vorstandschaft für die nächsten beiden Jahre bestätigt, in denen wieder die Mitgliederwerbung und die Leistungsförderung der Spieler im Fokus stehen sollen. Gewählt wurden Markus Zimmermann als 1. Vorsitzender, Armin Aichinger als stellvertretender Vorsitzender, Manuel Zimmermann als Kassier, Werner Buckenleib als Schriftführer sowie Thomas Schneeberger, Peter Zupfer, Sandro Schäffler, Dieter und Lisa Spachtholz als Beisitzer. Die Kasse prüfen weiterhin Michael Friedmann und Michael Stangl.Am Ende lud der wiedergewählte Vorsitzende zum Preisschafkopf des Fördervereins am 17.04.2026 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) ins Neustädter DJK-Sportheim ein.
Die im Amt bestätigte Vorstandschaft des Kultur- und Museumsvereins Nabburg: v.l. Thomas Graf und Thomas Lobinger (1. und 2. Kassier), Raphael Haubelt und Maria Näßl (1. Vorstand und seine Stellvertreterin), Christa Haubelt-Schlosser und Gabriele Prifling (1. und 2. Schriftführerin). (Bild: Raphael Haubelt)

Kultur- und Museumsverein Nabburg bestätigt Vorstandschaft im Amt und freut sich auf neues Engagement

Seit Jahren zählt das „Mini-Bürger-Fest“ im Spitalhof zu den bei vielen Familien mit Kindern gegen Ende der Sommerferien beliebtesten Terminen. So einfach wie das ihm zugrunde liegende Konzept, so zurückhaltend agierte bislang auch der Kultur- und Museumsverein Nabburg mit Hilfe vieler Freiwilliger als Organisator im Hintergrund. Ursprünglich zur Unterstützung des Aufbaues und der Belebung des Stadtmuseums Zehentstadel und auch darüber hinaus gegründet, will man sich künftig wieder intensiver der Präsentation und Vermittlung von Kunst, Kultur und Heimatkunde widmen, erfolgreich erprobte Angebote reaktivieren, mit neuen Ideen experimentieren und sie wunschgemäß auch stärker ankündigen bzw. bewerben. Dass diesbezüglich generationenübergreifend bei Besuchern, Gästen, aber auch Einheimischen wachsende Nachfrage besteht, zeigte sich kürzlich bei zwei Sonderführungen. Zudem sei eine erfreuliche Zunahme von Anfragen festzustellen, berichtete der Vorsitzende und Stadtheimatpfleger Raphael Haubelt in der Jahreshauptversammlung, bei der die bisherige Vorstandschaft in ihren Ämtern bestätigt wurde. Wie bei der „Plätzchentheke“, dem nicht nur bei Liebhabern hausgemachten Weihnachtsgebäcks beim Nikolausmarkt gerne besuchten Benefizverkaufs, freue er sich als Ansprechpartner auf die Unterstützung bisheriger, aber auch zusätzlicher Mitglieder und das Engagement jener Nabburger, denen die Bewahrung der Stadtgeschichte als gemeinschaftliche Aufgabe am Herzen liegt. Nach den obligatorischen Vereinsregularien und verschiedener Anregungen aus den Reihen der Anwesenden, wie etwa die Wiederaufführung des Breitschedl-Schauspiels anzustreben, stieß der abschließende Kurzvortrag unter dem Titel „Nabburg doppelt und dreifach“ auf intensives Interesse.
Die Vereinsgemeinschaft Weihern führte am Mittwochabend die alljährliche Aktion „ Saubere Umwelt „ rund um Weihern wieder erfolgreich durch.  (Bild: Hans-Jürgen Schlosser)

Vereinsgemeinschaft Weihern sammelte Müll rund um Weihern

Die Vereinsgemeinschaft Weihern, führte am Mittwochabend Ihre alljährliche Aktion „ Saubere Umwelt „ rund um Weihern durch. Dazu lud Vereinssprecher Thomas Bayer alle Vereine sowie auch die Bevölkerung ein. Und so starteten alle Müllsammler / innen von groß bis klein pünktlich um 17 Uhr am Dorfplatz in alle Himmelsrichtungen hinaus. Auch auf die Sicherheit wurde selbstverständlich geachtet, Warnwesten waren Pflicht, ebenso wie Handschuhe und Greifzangen, um nicht unnötig mit unbekannten Müll , sich zu verletzten und somit die eigene Gesundheit aufs Spiel zu setzten. Erfreulich dabei war, das schon etwas weniger Müll achtlos weggeworfen wird, aber leider gab es dennoch einige kleine Müllhalden. Pfandflaschen fand man überhaupt nicht mehr am Wegesrand , dafür sorgen schon einige eifrige Rentner. Nach über einer Stunde sammelte Bayer und Co die Abfallsäcke mit den Gerätewagen der Feuerwehr Weihern ein, und fuhren diese zum Bauhof nach Pfreimd, wo der Müll dann sachgerecht entsorgt wird. Nach einen kurzen Erinnerungsfoto wurden dann alle Teilnehmer mit Getränken und heißen Würsten im Dorfheim bestens versorgt. Nur eine Gruppe bestehend aus Frauen trafen etwas später ein, denn wahrscheinlich hielten Sie öfters an um zu „ Ratschen „. Auf jeden Fall hat diese Aktion wieder gezeigt das in Weihern der Gemeinschaftssinn aller Vereine stark ist, auch wenn es um etwas nicht so angenehme Arbeit geht, wie hier das Müll sammeln. Und unsere Dorfkinder , die dabei halfen werden bestimmt keine Umwelt verschmutzen. Vereinssprecher Thomas Bayer bedankte sich bei allen Helfern und Helferinnen für Ihre Mitarbeit und versprach auch nächstes Jahr diese Aktion wieder durchzuführen.
 Die Kirwagemeinschaft hat gewählt: (hinten, von links) Felizia Bork, Nico Roth, Alicia Fellner, Maximilian Brem, Alina Fenk, Jan Fenzel, Nele Hartmann, Tizian Weiß, (vorne von links) Schriftführerin Annalena Söhnlein, Vorstand Laurenz Huber, stellvertretender Vorstand Tony Steinmetz sowie Beisitzer Thilo Utz.  (Bild: Annalena Söhnlein)

Neues Kapitel für die Kirwagemeinschaft Schwend: Erfolgreiche Neuwahlen bei Jahreshauptversammlung

Am Freitag, den 27. März 2026, versammelte sich die Kirwagemeinschaft Schwend zu ihrer Jahreshauptversammlung im Gasthaus Jägerheim, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken und den Vorstand sowie die Vorstandschaft neu zu wählen. Die Veranstaltung war gut besucht, was die starke Verbundenheit der Mitglieder mit ihrer Gemeinschaft unterstrich. Unter der Leitung der bisherigen Vorsitzenden Alina Fenk wurden zunächst die Ereignisse des vergangenen Jahres beleuchtet. Dabei standen nicht nur die traditionellen Veranstaltungen wie die Kirwa am ersten Septemberwochenende im Mittelpunkt, sondern auch die Kirwafahrt in die Edelweißhütte in Weißenhaid sowie die Tagesfahrt aufs Karpfhamer Fest. Ein besonderer Höhepunkt des Abends waren die Neuwahlen der Vorstände. Laurenz Huber wurde einstimmig in sein Amt als Vorsitzender gewählt, was sowohl sein Engagement als auch das Vertrauen der Mitglieder in seine Führungsfähigkeiten unterstreicht. Ebenso erhielt Tony Steinmetz wieder ein klares Votum als stellvertretender Vorsitzender, was seine wichtige Rolle im Vorstand bestätigte. Kassier übernimmt weiterhin Nico Roth, welcher durch seine beiden Kassenprüfer Nele Hartmann sowie Tizian Weiß unterstützt wird. Das Amt des Schriftführers übernimmt ebenso weiterhin Annalena Söhnlein. Auch neu dabei in der Vorstandschaft sind Jan Fenzel, Thilo Utz, Alica Fellner, Felizia Bork sowie Maximilian Brem, die die Kirwagemeinschaft mit der bisherigen Vorständin Alina Fenk als Beisitzer unterstützen. Die frischen Kräfte bringen neue Ideen und Perspektiven in die Gemeinschaft ein und werden dazu beitragen, die Kirwagemeinschaft Schwend weiterzuentwickeln und zu stärken. In ihrer abschließenden Ansprache bedankte sich Fenk bei allen Anwesenden für ihr Engagement und ihre Unterstützung. Sie betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit und des Zusammenhalts, um gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Wenn du auch Lust hast, Spaß mit Tradition zu verbinden, dann komm doch zu unserem ersten Event für das Kirwajahr 2026 am 24. April 2026 zu einem kleinen Kennenlernen der neuen Kirwapaare. Weitere Infos werden auf den sozialen Netzwerken bekannt gegeben.
Gründonnerstag in St. Dionysius Neunkirchen, (Bild: Beate Suttner)

Eindrucksvolle Feier des Gründonnerstags

In der Pfarrkirche St. Dionysius, deren Hochaltar in Weiß verhüllt war, feierte die Gemeinde am Gründonnerstag die Messe vom Letzten Abendmahl – den Auftakt des österlichen Triduums. Brot und Wein wollen uns Einladung sein zur Gemeinschaft am gedeckten Tisch Jesu. Brot und Wein sollen uns ein Zeichen sein, das uns beschenkt mit der Hingabe Jesu. So folgten sehr viele Gläubige dieser Einladung. Mit dem feierlichen Gloria „Preis und Ehre …“ unter großem Glockengeläut und Orgelspiel verstummte anschließend die Orgel bis zur Osternacht. Das Evangelium erzählt vom Paschamahl, das Jesus mit seinen Jüngern feiert. Er wäscht seinen Jüngern die Füße als Zeichen für seine Demut und dienende Liebe. Zu Beginn der Predigt fragte unser Pfarrer Thomas Kohlhepp mal so in die Runde, was denn jeder so getan hätte, wenn er wüsste, dass er in nicht einmal 24 Stunden tot sein würde? Vermutlich anderes als Jesus getan hat. Das haben wir in den Lesungen und im Evangelium hören dürfen. Wir treten ein in die heiligen drei Tage unseres Glaubenslebens, in das Herzstück unseres ganzen Glaubens. Der Gründonnerstag ist ein Abend voller Tiefe und voller Zeichen. Aber auch voller Dankbarkeit. Jesus setzt die Eucharistie ein – die aber auch mit gewissen Pflichten verbunden ist. Und gleichzeitig setzt er auch die Priester ein. Gott handelt durch die Priester an uns. Der Kern unseres Glaubens ist, dass Jesus in der Eucharistie wirklich real bei uns ist. Es ist kein bloßes Erinnern, sondern ein Hineingenommenwerden in diese Lebens- und Liebeshingabe Christi für jeden von uns. Auch wir sollen so leben, Dienst und Hilfe am Nächsten. Engagement zu leben, ohne einen Vorteil zu sehen. Die Frage an die Gläubigen: Was bedeutet einem die Eucharistie selber? Lebe ich, was ich hier in der Kirche feiere und empfange? Gebe ich es auch draußen vor der Türe weiter? Gehen wir den Weg der Hingabe mit Jesus in diesen Tagen? Herr, lass mein Leben Antwort auf Deine Liebe sein.
Kreuzerhebung am Karfreitag in St. Dionysius Neunkirchen (Bild: Stefan Diesenbacher)

Karfreitag – Leiden und Sterben Jesu gefeiert

Draußen vor der Kirche standen die Ministranten mit ihren Ratschen und begrüßten lautstark die Gläubigen, die zur Mitfeier der Karfreitagsliturgie eintrafen. In völliger Stille – die Altäre waren weiterhin entblößt, der Hochaltar in Rot verhüllt – zogen die Ministranten gemeinsam mit Pfarrer Thomas Kohlhepp in die Pfarrkirche ein. Die Karfreitagsliturgie begann mit der Prostratio des liturgischen Dienstes: Pfarrer Thomas Kohlhepp und die Ministranten legten sich ausgestreckt vor dem Altarraum auf den Boden. Dieses Niederwerfen ist ein kraftvolles Symbol für Trauer, Demut und die zentrale Botschaft des christlichen Glaubens – das Opfer Jesu. Die Gemeinde kniete nieder. Nach den beiden Lesungen und dem Ruf „Christus Sieger, Christus König, Christus Herr in Ewigkeit“ hörten die Gläubigen die Passionsgeschichte. Im Anschluss wurden die sogenannten „Großen Fürbitten“ gebetet – insgesamt zehn. Als zentraler Bestandteil der Karfreitagsliturgie griffen sie die Themen Buße, Hoffnung und Fürsorge auf. Gebetet wurde unter anderem für die heilige Kirche, für den Papst und die Bischöfe, für die Gläubigen sowie für die Einheit der Christen. Dazwischen erklang der Ruf: „Beuget die Knie – erhebet euch.“ Es folgte die Kreuzerhöhung, begleitet vom dreimaligen Ruf „Seht das Holz des Kreuzes, an dem das Heil der Welt gehangen“. Anschließend verehrten die Gläubigen das Kreuz mit einer Kniebeuge oder einer Verbeugung. Unter Gemeindegesang wurde der Altar für die Kommunionausteilung bereitet. Die konsekrierten Hostien vom Gründonnerstag wurden vom Herz-Jesu-Altar geholt, zum Altar gebracht und an die Gläubigen ausgeteilt. Im Anschluss hatten die Mitfeiernden die Möglichkeit, den Einzelsegen mit dem Kreuzreliquiar zu empfangen. In aller Stille verließen die Gläubigen die Kirche.
Osternacht in St. Dionysius Neunkirchen - Weihe des Osterwassers (Bild: Beate Suttner)

Auf-Er-stehung! – Sieg des Lebens

Draußen loderte das Osterfeuer – drinnen warteten die Gläubigen in der dunklen, voll besetzten Pfarrkirche St. Dionysius auf den Beginn der hl. Osternacht. Pfarrer Thomas Kohlhepp zog gemeinsam mit über 20 Ministranten vor die Kirche, um das Feuer und die neue Osterkerze zu segnen, die in diesem Jahr von Roland Hoffmann gestaltet worden war. Der Einzug mit der brennenden Osterkerze und dem Ruf „Lumen Christi“ ist in jeder Osternacht ein besonders eindrucksvoller Moment. Es folgte das Exsultet, das Pfarrer Thomas Kohlhepp feierlich sang. Die anschließenden Lesungen spannten den großen Bogen der Heilsgeschichte – von der Schöpfung bis zur Auferstehung. Nach dem Gloriaruf von Pfarrer Thomas Kohlhepp erklang die Orgel wieder, und mit festlichem Trompeten- und Glockenklang stimmte die Gemeinde in das „Gloria“ ein. Zu Beginn seiner Predigt erzählte unser Pfarrer Thomas Kohlhepp, dass er auf der Suche nach seiner Armbanduhr gewesen sei. Er habe lange gesucht und sie zunächst nicht gefunden – bis sie nach einigen Tagen überraschend im Pfarrbüro wieder auftauchte. Jeder kennt diese Erfahrung: Man sucht etwas, findet es schließlich wieder und denkt erleichtert: Gott sei Dank – ein kleines Wunder. In seiner spitzbübischen und humorvollen Art spannte er, anknüpfend an die zuvor gehörten Lesungen, den Bogen zu unserem eigenen Leben. Es gehe um Zeit, um Verlieren und Wiederfinden, um Zweifel und Hoffnung – kurzum: Es gehe um jeden Einzelnen. Auch unser Leben sei immer wieder von solchen „kleinen Wundern“ geprägt. Als Glaubende dürfen wir darauf vertrauen, dass wir ein Gedanke Gottes sind, ein genialer Plan Gottes. So wie in der Osternacht das große Wunder geschieht, zeigt sich: Gott ist ein Gott des Lebens. Das Wunder der Auferstehung steht im Mittelpunkt unseres Glaubens. Für diese „wunder-volle“ Predigt dankte die Gemeinde ihm mit großem Applaus. Es folgten die Weihe des Taufwassers, die Erneuerung des Taufversprechens und die feierliche Eucharistiefeier. Am Ende bedankte sich Pfarrer Thomas Kohlhepp bei den vielen Helferinnen und Helfern, die mit großem Engagement dazu beigetragen haben, dass diese Osternacht wieder so festlich gefeiert werden konnte. Auch der neue Sprecher des Pfarrgemeinderates Michael Weismeier richtete ein Dankwort an unseren Pfarrer, der das österliche Triduum so feierlich vorbereitet und begleitet hat und auch darüber hinaus so viel Engagement zeigt. Die Pfarrkirche war zudem wieder besonders festlich mit Blumen geschmückt. Vor dem Schlusssegen wurden am Marienaltar die mitgebrachten Speisen gesegnet. Mitglieder des Pfarrgemeinderates verteilten an den Ausgängen Ostereier an die Gläubigen. Ein herzliches Dankeschön an alle für die Mitfeier dieser österlichen Tage. Halleluja – Jesus lebt!
Ehrenmitglied Karl Kopf (Mitte) mit Drittem Bürgermeister Gerhard Schnabel (v.l.), Erstem Schützenmeister Thomas Graf, Zweitem Schützenmeister Thorsten Malotta und DSB- sowie OSB-Ehrenmitglied Ludwig Mayer. (Bild: Michael Rabenhofer)

Karl Kopf zum Ehrenmitglied der SG Vilstal Rieden ernannt

Im Riedener Schützenverein wurde mit Karl Kopf das aktuell vierte Ehrenmitglied ernannt. Der Ehrentitel wurde dem 73-Jährigen im Rahmen des Bockbierfestes von Vereinsvorsitzendem Thomas Graf verliehen. Mit den Ehrenmitgliedern Rainer Salbeck Senior, Klaus Jaintzyk und Reinhard Orywol steht Kopf nun in dieser Reihe. Rainer Salbeck Senior trägt zudem als einziges Mitglied den Titel Ehrenschützenmeister. Karl Kopf trat der Schützengesellschaft Vilstal Rieden 1968 bei. Sein Vater Karl Kopf Senior war selbst Gründungs- und Ehrenmitglied des Vereins und langjähriger Kassier. 1973 wurde Karl zum ersten Mal Schützenkönig, es folgten nach 40 Jahren im Jahr 2013 und drei Jahre später zwei weitere Königstitel im Rahmen des jährlichen Königsschießens. Von 1974 bis 1978 übernahm Kopf das Amt des stellvertretenden Schützenmeisters. Als einer der fleißigsten ehrenamtlichen Helfer packte Karl Kopf Anfang der 90er Jahre beim Bau des Riedener Schützenheims in der Vilshofener Straße kräftig mit an. Als Gerätewart und jahrzehntelanges Mitglied im Ausschuss der Vorstandschaft war sein Rat immer gefragt. Über 30 Jahre war Karl Kopf Mitglied in der Fahnenabordnung der SG Vilstal Rieden. Er beerbte damals Konrad Ibler in dieser ehrenvollen Aufgabe. Zur Königsproklamation 2025 hörte Karl Kopf mit diesem Ehrenamt auf. Dem Verein ist er weiterhin treu verbunden. Mit seiner Ehefrau Rita, die selbst als aktive Schützin im Riedener Schützenverein Mitglied ist, besucht er gerne die Vereinsveranstaltungen. Erster Schützenmeister Thomas Graf verkündete beim Bockbierfest, dass der Beschluss zur Ernennung von Karl Kopf als Ehrenmitglied in der Mitgliederversammlung im Januar gefallen sei. „Wenn einer diesen Ehrentitel verdient hat aus unseren Reihen, dann bist Du das, lieber Karl“, so Graf. Karl Kopf war äußerst gerührt und stolz über die Ernennung zum Ehrenmitglied der SG Vilstal Rieden.
Die geehrten Mitglieder mit Erstem Schützenmeister Thomas Graf (3.v.l.), Drittem Bürgermeister Gerhard Schnabel (v.r.), DSB- und OSB-Ehrenmitglied Ludwig Mayer sowie Zweitem Schützenmeister Thorsten Malotta. (Bild: Michael Rabenhofer)

Osternester, Ehrungen und Bockbier bei Riedener Vilstalschützen

Beim Bockbierfest der Vilstalschützen ging es zünftig zu. Ausgelassen feierte der Verein mit süffigem Bockbier, deftigen Brotzeiten und der musikalischen Umrahmung durch „d`Hirschn“ im Riedener Schützenheim. Zudem fand die Preisverteilung des Osterschießens statt. Erster Schützenmeister Thomas Graf durfte neben den vielen Mitgliedern auch Ludwig Mayer, Ehrenmitglied des Deutschen Schützenbundes und Oberpfälzer Schützenbundes, Vereinsehrenmitglied Klaus Jaintzyk und Dritten Bürgermeister Gerhard Schnabel besonders begrüßen. In dem würdigen und festlichen Rahmen nahm der Vereinschef verschiedene Ehrungen vor. Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft im Deutschen und Oberpfälzer Schützenbund wurden Fabian Forster, Sabrina Höpfel, Andreas Kopf, Michael Rabenhofer, Stefan Schwarz und Sebastian Schwarzer ausgezeichnet. Dieselbe Ehrung für 40 Jahre wurde Gerda Fröhlich zu Teil. Stolze 70 Jahre Mitglied ist Gerhard Gattaut. Er bekam ebenfalls das Ehrenabzeichen des Deutschen Schützenbundes und des Oberpfälzer Schützenbundes (OSB) überreicht. Aufgrund ihrer Verdienste um die Schützengesellschaft Vilstal Rieden erhielten Thomas Rybak und Daniel Malotta die Silberne Verdienstnadel des OSB verliehen, Bastian Klever wurde mit dem Silbernen Ehrenzeichen gewürdigt. Die Goldene Verdienstnadel des OSB bekamen Achim Buchholz, Simon Wiesner, Manfred Hiermann, Samuel Fritz und Thorsten Malotta überreicht. Die Verdienstauszeichnung am Bande des OSB darf nun Erster Schützenmeister Thomas Graf tragen. Natürlich schaute auch der Osterhase im Riedener Schützenheim vorbei. Bei der Preisverteilung des Osterschießens gab es für alle Teilnehmer ein Osternesterl mit Schinken und süßen Überraschungen. Das beste Blattl, und das sensationell mit der Luftpistole, schoss Simon Wiesner mit einem 23,1-Teiler heraus. Insgesamt nahmen 38 Mitglieder, darunter 11 Kinder am Lichtgewehr, teil. Der beste Schuss mit dem Lichtgewehr gelang Philipp Jäger mit einem 75-Teiler.
Eine Sensation war das letzte Stück „Dämmergötterung” der Riedener Theatergruppe „D´Goaslandler”. Im August feiert die Sparte des Heimatvereins ihr 25-jähriges Bestehen. (Bild: Michael Rabenhofer)

„D´Goaslandler” bereiten sich auf ihr 25-jähriges Jubiläum vor

Die Jahreshauptversammlung der Theatergruppe „D`Goaslandler“ stand ganz im Zeichen ihres 25-jährigen Jubiläums. Die Theatersparte des Heimatvereins begeht die Feierlichkeiten am Freitag vor dem Riedener Kirwa-Wochenende am Kirwaplatz. Den Fest- und Ehrenabend im Kirwazelt feiern die Theaterleute am 7. August mit Sketchaufführungen, musikalischer Umrahmung samt Essens- und Getränkeangeboten. Zur Versammlung im Gasthaus Hirschenwirt durfte Zweiter Vorsitzender Armin Hofrichter auch Ersten Bürgermeister Erwin Geitner und Heimatvereinsvorsitzenden Hubert Haas begrüßen. Aktuell haben „D`Goaslandler“ 51 Mitglieder. Der 2025er Vereinsausflug der Sparte führte die Mitglieder nach Furth im Wald mit einem Besuch des Further Drachenstichs. Erstmals führten die Goaslandler an vier Abenden im Landgasthof Zum Bärenwirt im Rahmen eines Krimidinners ein urwitziges Stück auf, begleitet von einem Fünf-Gänge-Menü von Wirtefamilie Klostermann. Regisseur Gerhard Schnabel lobte sowohl Schauspieler als auch Technik, Bühnenbau und Kostümbildnerinnen im Stück „Dämmergötterung”. Kassenchefin Franziska Bösl gab einen positiven Kassenbericht bekannt. Man wolle Ehrungen für verdiente Mitglieder vornehmen und ehemalige Akteure einladen. Gerhard Schnabel schlug vor, künftig den Eintritt für Erwachsene von acht auf neun Euro für einen Theaterbesuch zu erhöhen. Die stetig steigenden Ausgaben machen dies notwendig, erklärte Schnabel. Der Vorschlag wurde einstimmig angenommen. Eine Goaslandler-Chronik will man für das Jubiläum ebenfalls entwerfen. Bürgermeister Erwin Geitner freut sich bereits auf die Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen der Theatersparte: „Ihr betreibt für Eure Aufführungen einen wahnsinnigen Aufwand. Dafür zolle ich Euch größten Respekt. Ihr seid eine kulturelle Bereicherung für unseren Markt Rieden“. Heimatvereinsvorsitzender Hubert Haas lobte die professionelle Arbeit aller Beteiligten, Jahr für Jahr. Der Heimatverein wendet der Theatersparte eine Spende von 200 Euro zu.
Die Osterscheibe gewann Emely Dotzler (M.) (Bild: Tamara Reichert)

SG Edelweiß Wolfsbach ehrt Mitglieder und verteilt Pokale

Die Wolfsbacher Edelweißschützen feierten ausgelassen ihr Bockbierfest im Gasthaus Schützenheim. Erster Schützenmeister Heiner Graf durfte in der gut besuchten Gaststube besonders die Ehrenmitglieder Hans Hollweck, Richard Drick und Thomas Drick begrüßen. 37 Schützinnen und Schützen nahmen beim Osterschießen teil. Das beste Blattl erzielte Heiner Graf mit einem 62-Teiler. Die Osterscheibe, welche Peter Blank stiftete, gewann Emely Dotzler mit einem 69-Teiler. Im weiteren Verlauf des Abends verkündete Schießleiter Georg Dotzler die Ergebnisse des Dorfpokalwettbewerbs. Fantasievolle Namen dachten sich die 46 Teilnehmer aus, welche in 15 Teams antraten. Mehrfachteilnahmen waren gestattet. Über Platz 1 durften sich „Die Pistoleros“ mit Benjamin Neal, Marco Maier, Heiner Graf, Klaus Günther und Jan Günther freuen. Sie kamen auf insgesamt 1225-Teiler. Knapp dahinter mit 1454 Gesamtteilern die Damen und Herren von „Wolfsbach Ost“ mit Jan und Klaus Günther sowie Anita, Georg und Emely Dotzler. Das dritte Trepperl erklomm die Familie Marschall mit Renate, Edwin und Patrick Marschall sowie Martin Eck und Johanna Roth. Erster Schützenmeister Heiner Graf durfte mit dem Silbernen Ehrenzeichen des Oberpfälzer Schützenbundes (OSB) Maximilian Weigert, Corinna Spörl, Sigrid Pilhofer und Katrin Senft auszeichnen. Das Goldenen Ehrenzeichen des OSB erhielten Richard Winkler, Silvia Wiesneth, Josef Weigert, Wolfgang Schindler und Paul Übler überreicht. Gewürdigt mit der Silbernen Verdienstnadel des OSB für besondere Mitarbeit im Schützenwesen wurden Bernd Haimerl, Johanna Graf, Josef Metz, Daniel Drexler, Martin Eichenseer und Anton Reindl. Die Ehrung mit der Goldenen Verdienstnadel wurde Georg Dotzler zu Teil. Eine hohe Auszeichnung erhielten Richard Drick und Hans Hollweck mit der Großen Verdienstauszeichnung in Silber des OSB. Thomas Marvin wurde für seine langjährige Tätigkeit in der Vorstandschaft der Edelweißen mit der Goldenen Ehrennadel des Deutschen Schützenbundes geehrt.
Erfolgreich nahm das Team aus der Schule am Kleefeld im HPZ Irchenrieth am Bezirksturnier im Schwimmen in Mitterteich teil, beim Ausdauerwettbewerb verteidigten die Irchenriether den Bezirkstitel. (Bild: Albert Gruber)

Bezirkssieger und Medaillen beim Schwimmturnier
Schüler aus der Schule am Kleefeld im HPZ Irchenrieth überzeugten beim Bezirksschwimmturnier in Mitterteich

Sport in möglichst vielen verschiedenen Disziplinen anzubieten, ist für die Schülerinnen und Schüler der Förderschule am Kleefeld im Heilpädagogischen Zentrum in Irchenrieth sehr wichtig. So nahm nun die Schule am Bezirksschwimmturnier für Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung im Schwimmbad der Grundschule in Mitterteich teil. Seit Januar trainierte die Schwimmgruppe der Schule am Kleefeld mit Markus Schuller, Matthias Stoiber und Alexandra Braun in der Weidener Thermenwelt. Hochmotiviert fieberten die rund 40 Athleten auf den Schwimmwettbewerb hin und zeigten beim Training gute Ausdauerleistungen. Die schnellsten Schwimmerinnen und Schwimmer der jeweiligen Altersklassen aus Irchenrieth durften mit nach Mitterteich fahren und mussten sich mit den Kontrahenten aus der Bischof-Wittmann-Schule Regensburg, dem Pater-Rupert-Mayer-Zentrum Regensburg, der Rupert-Egenberger-Schule Amberg, dem Förderzentrum Mitterteich und der St. Gunther-Schule Cham messen. Die Organisation und Leitung lag in Händen des Sportbeauftragten Florian Seidl von der Förderschule Mitterteich. Pro Schule waren maximal acht Schwimmer startberechtigt. Als Disziplinen wurden die Strecken von 20 und 40 Metern im Bruststil geschwommen. Für alle Altersklassen galt eine Mehrkampfwertung, das heißt, dass die Zeiten aus den 20 und 40 Metern addiert wurden. Sieger wurde derjenige Schüler, der in seiner Altersklasse dabei die beste Zeit erzielte. Bei dem gesamten Turnier herrschte beste Stimmung und alle Schwimmer wurden lautstark angefeuert. Das Irchenriether Team erzielte ein sehr gutes Mannschaftsergebnis und erreichte fünf Podiumsplätze. In der Altersklasse Mädchen 1 errang Selina K. Platz drei, ebenso Ben K. bei den Jungen 3. Jeweils Platz 2 gab es für Jani M. bei den Jungen 2 und für Oskar M. bei den Jungen 1. Bezirkssieger wurde Erik K. bei den Jungen 1. Jeder Teilnehmer durfte sich über eine Urkunde und eine Medaille freuen. Beim Ausdauerwettkampf traten die Schulen als Mannschaft gegeneinander an. Die Schwimmdauer betrug acht Minuten. Dabei durften maximal fünf Athleten einer Schule gleichzeitig im Becken schwimmen. Sieger war die Schule, die dabei insgesamt die meisten Bahnen absolviert hatte. Bei diesem Wettbewerb verteidigte das Team der Schule am Kleefeld den Bezirkstitel und nahm den sehenswerten Wanderpokal wieder mit nach Hause.
Die neue Vorstandschaft des VdK Ortsverbandes Rieden-Vilshofen-Ensdorf mit der Ersten Vorsitzenden Marga Kraus (3.v.l.), Riedens Bürgermeister Erwin Geitner (l.) und der VdK-Kreisvorsitzenden Marianne Kies-Baldasty (r.). (Bild: Michael Rabenhofer)

VdK Rieden-Vilshofen-Ensdorf wählt Marga Kraus zur neuen Ersten Vorsitzenden

Der VdK-Ortsverband Rieden-Vilshofen-Ensdorf hielt seine Jahreshauptversammlung im Gasthaus Hirschenwirt ab. Nach dem Tod des Ersten Vorsitzenden Josef Niebler im Dezember 2024 übernahm seine Stellvertreterin Marga Kraus kommissarisch die Führung des Vereins. Kraus meisterte in enger Abstimmung mit Rosa Niebler, Josef Popp und Josef Spies sowie den weiteren Vorstandsmitgliedern die Herausforderung und so konnte man zufrieden auf das vergangene Jahr zurückblicken. Ungebrochen ist das Interesse am VdK mit aktuell 471 Mitgliedern. Mehrere Kaffeekränzchen hielt der VdK im Gasthaus Hirschenwirt ab. Der Tagesausflug nach Waldsassen war ein voller Erfolg. VdK-Kreisvorsitzende Marianne Kies-Baldasty zeigte die vielen Tätigkeits- und Beratungsfelder des Sozialverbandes auf. Bürgermeister Erwin Geitner zeigte auf, wie wichtig der VdK vor Ort in diesen Zeiten sei: „Die sozialen Sorgen der Menschen werden immer mehr“, so Geitner. Bei den Neuwahlen wurde Marga Kraus als neue Erste Vorsitzende des VdKs gewählt, ihre Stellvertreterin ist ab sofort Marlies Grill. Die Kasse sowie die Schriften führt wie bisher Josef Popp. Die Vertreterin der Frauen heißt Susanne Haimerl, als Beisitzer agieren künftig Markus Dollacker, Alois Flierl, Susanne Haimerl, Rosa Niebler, Georg Walz, Elfriede Multherer und Josef Spies. In die Kreisversammlung werden als Delegierte Marlies Grill, Marga Kraus und Susanne Haimerl entsandt. Für langjährige Mitgliedschaften wurden mit der Ehrennadel in Bronze Susanne Haimerl, Eva Holliday, Georg Popp, Barbara Singer, Andreas Söldner und Eduard Wiendl ausgezeichnet. Mit dem Ehrenabzeichen in Silber wurden für 30-jährige Treue zum VdK Gerhard Eichenseher und Walter Wermke ausgezeichnet. Über die goldene Ehrennadel für 40 Jahre Mitgliedschaft durfte sich Josef Popp freuen. Außerdem würdigte der Ortsverband Elfriede Multherer für ihr 20-jähriges Wirken in der Ortsvorstandschaft.
Michaela Hetzenecker (v.l.), Heimatvereinsvorsitzender Hubert Haas, Sigurd Engelmann, Ehrenmitglied Werner Meiler, Hans Weiß, Franziska Bösl, Albert Kräuter. (Bild: Petra Haas)

Werner Meiler zum Ehrenmitglied des Riedener Heimatvereins ernannt

Zur Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Unteres Vilstal Rieden durfte Vorsitzender Hubert Haas die Mitglieder in der Pension Rundblick begrüßen. Der Heimatverein mit derzeit 270 Mitgliedern setzt sich zusammen aus dem Hauptverein, den Sparten Tennis, Theatergruppe, Böllergruppe und den Krippenbaufreunden. Im letzten Sommer wurde durch den Heimatverein der Platz um den Historischen Grenzstein bei Aufheim aufbereitet. Im Rahmen des Ferienprogrammes konnte wieder das sogenannte „Kraxeln und Abseilen” am Holzfelsen angeboten werden, an welchem die Kinder mit großer Begeisterung teilnahmen. Weihnachtsbäume mit Lichterketten wurden sowohl am Marktplatz als auch an der Schlossbergkapelle aufgestellt. Im Dezember wurde wieder die beliebte „Stodlweihnacht“ im Rösslwirtstodl veranstaltet. Einen positiven Kassenbericht erläuterte Franziska Bösl. Sie vertrat auch die Sparte „Theatergruppe D´Goaslandler“. Einen neuen Besucherrekord konnte Bösl bei den Aufführungen des letzten Stückes „Dämmergötterung“ vermelden. Michaela Hetzenecker berichtete für den Tennisclub. Die Krippenbaufreunde vertrat Andreas Fleischmann, zur Böllergruppe konnte Hubert Haas näher eingehen. Der Höhepunkt der Versammlung war im Anschluss die Ernennung von Werner Meiler zum Ehrenmitglied des Heimatvereins. Diese Auszeichnung wurde ihm in Anerkennung seiner aktiven und treuen Mitarbeit in der Vorstandschaft verliehen. Werner Meiler war von 2001 bis 2007 der Erste Vorsitzende des Heimatvereines, des Weiteren war er ab 2013 drei Jahre Schriftführer und von 2016 bis 2025 zweiter Vorstand. Er brachte viele Ideen und Vorschläge zu Projekten des Heimatvereins „Unteres Vilstal“ Rieden ein und war bei zahlreichen Aktionen eine helfende Hand. Er war Gründer sowohl der Theatergruppe als auch der Gruppe Kirwaleut und ist bis heute hinter den Kulissen der Theaterbühne aktiv. Werner Meiler ist Sänger und Organisator der Gesangsgruppe „Die Hirten“ und ist nicht zuletzt auch bei den Krippenbauern im Einsatz.
Reichlich beschenkte der Osterhase mit seinen Helfern Erwin Geitner (hinten, ab 2.v.l.) und Josef Weinfurtner die Kinder und Mitarbeiterinnen des Riedener Kindergartens St. Georg. (Bild: Erwin Geitner)

CSU beschenkt Kindergartenkinder mit Schokohasen

Auch in Rieden hat der Osterhase viele helfende Hände und so machten sich die Vertreter vom CSU-Ortsverband, Erster Bürgermeister Erwin Geitner und sein Stellvertreter Josef Weinfurtner auf zum Riedener Kindergarten St. Georg an der Thanheimer Straße. Sie kamen nicht mit leeren Händen sondern verteilten etliche süße Osterhasen aus Schokolade sowohl an die Kinder als auch das Team der Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte. Mit großen Augen folgten die Kindergarten- und Krippenkinder gespannt der Geschichte von CSU-Chef Josef Weinfurtner: „Beim Spazieren Gehen am Waldrand bei Rieden überraschte mich der Osterhase. Er war schnell wieder weg, hinterließ mir aber eine große Kiste mit vielen Geschenken für Euch Kinder vom Riedener Kindergarten“. Das Verteilen dauerte eine ganze Weile, bekam doch jedes Kind gleich zwei Osterhasen. Außerdem waren fast alle Kinder in der Karwoche zur Betreuung angemeldet, die wenigsten sind mit ihren Eltern in den Urlaub verreist. In den zwei Wochen vor Ostern bereiteten sich die Kinder mit ihren Betreuerinnen spielerisch und mit viel Spaß auf das Osterfest vor. So besuchten in diesem Jahr die echten Hennen Emma und Berta den Garten der Einrichtung und durften von den Kindern bestaunt werden. Mit veranschaulichten Bildern erfuhren die Kinder, wo die Eier herkommen, wie Küken schlüpfen und einiges mehr. Mit viel Freude ging es danach fleißig ans Ostereier färben. „Habt Ihr den Osterhasen schon gesehen?” fragte Bürgermeister Erwin Geitner die Kinder. Laute Ja- und Nein-Rufe der Kleinen sorgten für viel Freude, auch bei den Betreuerinnen. Die Kinder sangen aus Dankbarkeit für die tollen Mitbringsel ein Frühlingslied für die Helfer des Osterhasen. Die CSU-Aktion gibt es bereits seit über 20 Jahren
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