Von li. nach re: Hanna Baumann, Monika Karsch, Lena Matt, Moritz Nißlein, Jana Stahl, Max Braun (Bild: Nißlein Sebastian )

Silbermedaille beim RWS Shooty Cup

Garching Hochbrück- im Rahmen der Deutschen Meisterschaft fand am 27. August in Garching Hochbrück der RWS Shooty Cup der Schülerklasse statt. Der Wettbewerb wurde von 20 Landesverbänden ausgetragen. Jede Mannschaft bestand aus zwei Luftgewehr und zwei Pistolenschützen. Für den Oberpfälzer Schützenbund (OSB) gingen Jana Stahl, Moritz Nißlein, Hanna Baumann und Lena Matt an den Start. Nach 20 Wertungsschüssen erreichte die OSB Mannschaft mit einer starken Leistung souverän den 1. Platz und qualifizierte sich damit für das Finale der besten acht Teams. Für das Finale wurden der Mannschaft Max Braun und Monika Karsch zugelost, die Ergebnisse der Schüler flossen anteilig dem Ergebnis der Promischützen zu. In einem spannenden Finale sicherte sich die OSB-Mannschaft gemeinsam mit ihren zugelosten Partnern den 2.Platz und damit die Silbermedaille. Die Siegerehrung erfolgte unter den Klängen der Nationalhymne. DSB Präsident Lars Barke und Jugendvizepräsident Stefan Rinke würdigten die Nachwuchsschützen. Neben RWS Munition, Medaillen und einem Pokal für die ersten drei Mannschaften erhielten alle acht Finalmannschaften Präsente und T-Shirts. Besonders freuten sich die OSB Schützen über signierte Gewehr- und Pistolenbücher die ihnen Max Braun und Monika Karsch überreichten.Auch gemeinsame Fotos und der Austausch mit den Spitzenschützen machten den Wettbewerb für die Schüler zu einem besonderen Ereignis. Jana Stahl wurde zusammen mit einer weiteren Schützin als beste Schützin des Tages mit 198 Ringen von 200 möglichen Ringen mit Sachpreisen geehrt.
Gut gefüllt war die Aula im BRK-Seniorenzentrum „Haus Mühlbühl” beim Singkreis, der jeden Dienstag stattfindet. (Bild: Thomas Schrems)

Bekannte Melodien erfüllen das „Haus Mühlbühl”

Dienstagnachmittag, 15 Uhr: Im „Haus Mühlbühl” ist das längst ein fester Termin. Dann treffen sich die Bewohnerinnen und Bewohner in der Aula zum gemeinsamen Singkreis. Für eine Stunde stehen bekannte Melodien, gemeinsames Singen und vor allem die Freude an der Musik im Mittelpunkt. Dass dieses Angebot Woche für Woche stattfinden kann, ist vor allem dem großen Engagement der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken. Sie nehmen sich regelmäßig Zeit, bereiten den Singkreis vor und kümmern sich liebevoll darum, dass möglichst viele Bewohner daran teilnehmen können. Dazu gehört auch, die Seniorinnen und Senioren persönlich auf den Wohnbereichen abzuholen und sie in die Aula zu begleiten. So füllt sich der Raum nach und nach - und spätestens mit den ersten Tönen ist die Vorfreude deutlich zu spüren. Gesungen werden vor allem altbekannte Lieder, bei denen viele Bewohner nicht lange überlegen müssen. Kaum erklingen die ersten Zeilen, stimmen zahlreiche Stimmen mit ein. Manches Lied sitzt auch nach vielen Jahrzehnten noch erstaunlich sicher. Häufig sorgt zusätzlich eine Gitarrenbegleitung für die passende musikalische Untermalung und schafft eine besonders gemütliche Atmosphäre. Dabei geht es beim Singkreis um weit mehr als nur darum, gemeinsam eine Stunde Musik zu machen. Bekannte Lieder wecken Erinnerungen, sorgen für Gesprächsstoff und bringen die Menschen zusammen. Der eine singt kräftig mit, der andere summt die Melodie - und manchmal reicht schon ein Lächeln, um zu sehen, wie viel Freude die vertrauten Klänge bereiten. Nach einer Stunde endet der musikalische Dienstagnachmittag schließlich. Was bleibt, sind viele bekannte Melodien im Ohr und die Vorfreude auf die nächste Woche. Ein herzliches Dankeschön gilt dabei den Ehrenamtlichen, die mit ihrem regelmäßigen Einsatz dafür sorgen, dass der Singkreis zu einem festen und beliebten Bestandteil des Alltags im „Haus Mühlbühl” geworden ist.
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