Die Wandergruppe des OWV Pfreimd. (Bild: Monika Kostner)

Frühjahrswanderung OWV Pfreimd

Das Wandern ist der Pfreimder OWV´ler Lust, könnte man die Frühjahrswanderung des OWV Pfreimd am Samstag den 9. Mai überschreiben. Bereits um 8 Uhr starteten 16 Wanderlustige am Volksfestplatz um zum Wanderparkplatz bei der ehemaligen Hammermühle bei Freudenberg zu fahren. Unter Führung von Wanderführer Hans Paulus ging es zunächst bergauf über den Kreuzweg zur Wallfahrtskirche auf dem Johannisberg. Nach einer kurzen Pause marschierte die Gruppe auf dem Karl-Krampl-Weg weiter über welliges Terrain in Richtung Ellersdorf. Von hier marschierte die Gruppe weiter durch den kühlenden Wald in Richtung Bärnmühle um in der Nähe von Lintach die Straße nach Rottendorf zu erreichen. Dieser folgend, und die herrliche Aussicht über die Dörfer rund um Gösselsdorf und Rottendorf genießend, wurde bald das Pfarrdorf Rottendorf erreicht. Hier wartete schon der ehemalige Lehrer Herr Josef Böhm auf die Pfreimder um ihnen den rund 900 Jahre alten, historischen Karner und die wunderschöne Dorfkirche zu zeigen. Nur noch wenige km trennten die nun schon hungrigen Wanderer vom Gasthaus „Zum Rouz´n“ in Inzendorf. Hier warteten bereits ein paar Nichtwanderer und der noch berufstätige 1. Vorsitzende Robert Kostner auf die Wandergruppe. Bei leckerem Schweinebraten, Wiener Schnitzel und Jägerschnitzel und kühlen Getränken klang nach ca. 13 km der Wandertag aus. Alle Teilnehmer waren von der abwechslungsreichen Strecke begeistert. Die nächste Wanderung/Radtour findet am 2. August zum OWV Wernberg statt.
Die 10 Erstkommunionkinder der Pfarrei Gebenbach mit den Ministranten und Pfarrvikar Christian Preitschaft. (Bild: Wolfgang Schöpf)

Ihr seid ein Ton in Gottes Melodie, Erstkommunion in Gebenbach

4 Mädchen und 6 Buben feierten am vergangenen Sonntag in der Pfarrkirche St. Martin in Gebenbach ihre Hl. Erstkommunion. Ihr seid ein Ton in Gottes Melodie, so lautete in diesem Jahr das Thema. Dazu hatten sich die Kinder seit Beginn des Schuljahres im Unterricht und bei Weg-Gottesdiensten vorbereitet. Zu ihrem großen Tag zogen die Kinder zusammen mit dem liturgischen Dienst und ihren Eltern in das festlich geschmückte Gotteshaus ein. Die Kinder legten an verschiedenen Stellen des Gottesdienstes dar was passiert, wenn man aus einer Melodie Noten oder Töne weglässt. Deshalb fügten sie auch die von ihnen zuvor weggenommenen Noten wieder in die Zeile ein, damit der Gesamtklang von Gottes Melodie wieder passt. Auch Pfarrvikar Christian Preistschaft erklärte in seiner Predigt, wie wichtig ein harmonischer Gesamtklang ist. Die Kinder brachten die Gaben mit ihren Bitten zur Segnung zum Altar. Danach versammelten sie sich um den Alter, beteten gemeinsam das Vater unser und machten entsprechende Gesten dazu. Anschließend empfingen sie erstmals den Leib Christi. Musikalisch wurde der Festgottesdienst von einem Projektchor unter der Leitung von Maria Birner feierlich mitgestaltet. Am Nachmittag trafen sich die Kinder nochmals in der Pfarrkirche, um in einer Andacht ihren Dank für dieses wunderschöne Fest zum Ausdruck zu bringen. Dabei wurden auch religiöse Geschenke und Andachtsgegenstände gesegnet.
In Begleitung von Gitarristin Marie Hummer und der Gesamtleitung von Kirchenpflegerin Nicola Hummer sangen die Minis und Pfarrvikar Basil zu Ehren der Mütter ein Lied. (Bild: Nicola Hummer)

„Das größte Geschenk bist du“ – Bewegender Muttertagsgottesdienst in Eslarn voller Dankbarkeit und Herzenswärme

Mit einer außergewöhnlich emotionalen und liebevoll gestalteten Messfeier wurde am Sonntag in der Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“ der Muttertag gefeiert. Ein großes rotes Herz und kleinere Herzen wiesen am Altar als Symbol für Liebe, Vertrauen und Leben auf die besondere Messfeier hin. Zahlreiche Gläubige waren gekommen, um gemeinsam allen Müttern zu danken – und besonders Maria, der Mutter aller Mütter, die Patronin der Kirche ist, ihre Verehrung entgegenzubringen. Die Messfeier zelebrierte Pfarrvikar Dr. Basil Bazir Ngwega. Bereits zu Beginn begrüßte Kirchenpflegerin Nicola Hummer als Hauptinitiatorin die vielen Kirchenbesucher mit bewegenden Worten: „Heute sind wir zusammengekommen, um besonders an unsere Mütter zu denken und an all das, was sie für uns sind und jeden Tag für uns tun. Vieles geschieht leise im Hintergrund – und doch trägt es uns, stärkt uns und begleitet uns durch das Leben.“ Sie erinnerte daran, wie Mütter ihre Liebe schenken, zuhören, trösten, Mut machen und Halt geben. Zugleich verwies sie auf Maria, die Mutter Jesu, die ihren Sohn mit unerschütterlicher Liebe durch freudige und schwere Stunden begleitet habe und bis heute Vorbild für viele Menschen sei. Ein besonderer Höhepunkt des Familiengottesdienstes war der bewegende Beitrag der 22 Ministrantinnen und Ministranten. Gemeinsam mit Marie Hummer an der Gitarre und unter der Leitung von Nicola Hummer überraschten die Gottesdiener ihre und alle anwesenden Mütter mit einer noch nie dagewesenen Darbietung. Mit großer Hingabe sangen die Ministranten das Lied „Mama, ich hab dich lieb – das größte Geschenk bist du, danke Mama.“ Die emotionale Hommage an alle Mütter berührte die Gottesdienstbesucher tief. Viele waren sichtbar mit Tränen in den Augen bewegt, als die Kinder mit ihren Stimmen, kleinen Geschenken und dem großen Herz am Altar ihren Dank ausdrückten. Auch Pfarrvikar Dr. Basil Bazir Ngwega stellte die Bedeutung der Mutterliebe in den Mittelpunkt. Immer wieder war spürbar, wie sehr die Feier von Herzlichkeit, Dankbarkeit und Gemeinschaft getragen wurde. Mit kräftigem Applaus dankten die anwesenden Kirchenbesucher den Kindern und Mitwirkenden für die eindrucksvolle Gestaltung des Gottesdienstes. Zum Abschluss überreichten die Ministrantinnen und Ministranten kleine Geschenke an ihre Mütter und sorgten damit für viele strahlende Gesichter. Auch die anderen Kinder durften kleine Aufmerksamkeiten für ihre Eltern mit nach Hause nehmen. Für einen heiteren und zugleich nachdenklichen Ausklang sorgten schließlich Anja Eckert und Nicola Hummer. In einem Dialog erinnerten sie an typische liebevolle Aussagen von Müttern im Alltag – Worte, die Generationen verbinden und zeigen, wie ähnlich sich viele Mütter in ihrer Fürsorge und Liebe sind. Der Muttertagsgottesdienst in Eslarn wurde damit zu einer Feier voller Emotionen, Dankbarkeit und Wertschätzung – ein bewegendes Zeichen des Dankes an alle Mütter und besonders an Maria, die Mutter aller Mütter.
Gruppe aus dem Stiftland in Pielenhofen (Bild: Martina Zanner)

Auf den Spuren des Zisterzienserordens in Pielenhofen

Zahlreiche Interessierte nahmen an der von der IKom Stiftland organisierten Fahrt nach Pielenhofen, gelegen an der Naab nahe Regensburg teil. Teil des LEADER-Projektes „Europäisches Kulturerbe-Siegel - Zisterziensische Kloster- und Kulturlandschaft im Stiftland” ist auch, andere Zisterzienserklöster kennenzulernen, um im Vergleich zu sehen, dass der Orden überall in Europa gemäß den Ideen von Einheit und Vielfalt Klosterlandschaften geprägt hat. Im Gegensatz zu Waldsassen ist Pielenhofen 1240 als Zisterzienserinnen-Abtei gegründet worden, ab 1655 war es dann ein Zisterzienserkloster. Der Zisterzienserorden wurde dann noch von Karmelitinnen und später von Salesianerinnen abgelöst. Ordenstypisch liegt das Kloster Pielenhofen im Tal direkt an der Naab, aus welcher unter anderem das Wasser für die Mühle ausgeleitet wurde. Die Klosteranlage wurde ebenso wie Waldsassen im Stil des Barocks neu erbaut, an der Ostseite der ehemaligen Klosterkirche findet man unterhalb von drei Figuren – zwei davon stellen die Heiligen Benedikt und Bernhard dar - noch Reliefreste des Vorgängerbaus. Drei Deckenfresken in der Kirche zeigen die Dreifaltigkeit. In Pielenhofen blieb der Bereich der Klosterpforte weitgehend erhalten und unter Teilen der Klosteranlage befanden sich riesige Eiskeller, welche heute verfüllt sind. Nach dem Mittagessen in der Klostergaststätte ging es weiter zur Wallfahrtskirche Mariaort, welche malerisch am Zusammenfluss von Naab und Donau liegt. Zwar steht diese in keinem Zusammenhang zum Kloster Pielenhofen, aber im Zisterzienserorden ist die Verehrung der Gottesmutter sehr wichtig. Das steinerne Gnadenbild der Muttergottes im Hauptalter führt bis heute zahlreiche Wallfahrer nach Mariaort. Der Zuspruch war in früheren Jahrhunderten so groß, dass die Kirche immer wieder erweitert werden musste. Der erste Kapellenbau wird heute als Sakristei genutzt.
V.l.n.r.: Abteilungsleiter Werner Apfelbacher, Birgid Baldauf, Norbert Lautenschlager, Stellvertreterin und Jugendleiterin Katharina Müller sowie FC Vorstand Alfred Negel. (Bild: Christian Lautenschlager)

Saisonabschluss der Tischtennisabteilung des FC Freihung

Zur Saisonabschlussfeier 2026 der Tischtennisabteilung des FC Freihung hatte Abteilungsleiter Werner Apfelbacher Anfang Mai in die Sportheimgaststätte eingeladen. Er freute sich über die zahlreiche Teilnahme und begrüßte insbesondere den 1. Vorstand des FC Freihung, Alfred Negel. In seinem Rückblick berichtete Apfelbacher über den abgelaufenen Spielbetrieb, an dem die Abteilung mit drei Herrenmannschaften, einer Damensowie einer Jugendmannschaft im BTTV vertreten war. Besonders hervorgehoben wurde die 2. Herrenmannschaft, die sich in einer stark besetzten Bezirksklasse D den Vizemeistertitel sichern konnte. Ein besonderer Dank galt Manfred Luber, der sich über viele Jahre hinweg mit großem Engagement für die Tischtennisabteilung eingesetzt hat und sich nun aus dem aktiven Ligabetrieb zurückzieht. Anerkennende Worte fand Apfelbacher auch für Arek Hrouda, der trotz weiter Anreise nahezu alle Spiele absolvierte und eine wichtige Stütze der 2. Mannschaft war. Insgesamt zog Apfelbacher ein sehr positives Fazit. Der florierende Jugendbereich sowie der Zuwachs im Seniorenbereich ermöglichen es, in der kommenden Saison erstmals seit vielen Jahren wieder eine vierte Herrenmannschaft zum Spielbetrieb zu melden. Im feierlichen Rahmen wurden anschließend langjährige Mitglieder geehrt. Norbert Lautenschlager erhielt die Auszeichnung für 30 Jahre, Birgid Baldauf für 45 Jahre Zugehörigkeit zur Tischtennisabteilung. Vorstand Alfred Negel dankte in seinen Grußworten der Abteilungsleitung für ihr Engagement und leitete die Neuwahlen. Werner Apfelbacher und Katharina Müller wurden einstimmig bestätigt, das neu geschaffene Amt der Jugendleiterin Tischtennis übernimmt ebenfalls Katharina Müller.
Vorsitzender Herbert Rudolph blickte in der SEN-Kreishauptversammlung auf ein erfolgreiches Jahr zurück.  (Bild: Martin Staffe)

CSU-Seniorenunion hat Wechsel nach Ära Stahl gut gemeistert

Der Wechsel nach der Ära Georg Stahl ist der CSU-Seniorenunion (SEN) gelungen. Dies zeigte eindrucksvoll die ausgezeichnet besuchte Kreishauptversammlung am Freitag, 8. Mai, im Pfarrheim St. Georg. Der neue Vorsitzende Herbert Rudolph legte einen eindrucksvollen Jahresbericht vor. Gleich zu Beginn gedachte Rudolph des verstorbenen Anton Eismann aus Floß. Er war ein Mann der ersten Stunde der SEN: Gründungsmitglied, Schatzmeister und Ehrenmitglied. In seinem Bericht über ein arbeitsreiches Jahr erinnerte der Seniorenchef unter anderem an die Begehung des Meditationsweges in Neustadt, an zwei Südtirolfahrten, an den Besuch des Adventssingens in Salzburg sowie des 60-jährigen Gründungsfestes des HPZ Irchenrieth, ferner an das Sommerfest in Speinshart, die Ehrung des Geschäftsführers Hans Simmerl mit der Gebhard-Glück-Medaille und die Jahresabschlussfeier mit Ehrungen bei der BHS-Corrugated. 2026 sind wieder das Sommerfest in Speinshart, ein Betriebsbesuch bei Constantia in Pirk, eine Südtirolfahrt im Juni und eine Truppenübungsplatzfahrt im Oktober sowie im Advent eine Reise nach Salzburg geplant. Mit Blick auf die Kommunalwahl bedauerte Rudolph, dass sowohl er als auch Rita Rosner den Sprung in den Kreistag verpasst haben. Beide hätten aber mit 32.000 Stimmen zum Gesamterfolg der CSU beigetragen. Außerdem haben es drei Mitglieder der SEN in den Kreistag geschafft. Eingehend auf die Bundespolitik warnte Rudolph davor, bei der Renten- und Gesundheitsreform alles auf die Alten abzuwälzen. Geschäftsführer Hans Simmerl, der nun vom Neustädter Dr. Johannes Ernst unterstützt wird, erläuterte die Mitgliederentwicklung. 221 Senioren bedeuten einen Höchststand. Der Altersschnitt beträgt 78,5 Jahre. Viel Beifall erhielt Kreisrat Albert Nickl für seinen engagierten Vortrag zur Kreispolitik. Der Speinsharter drückte zunächst seine Hochachtung für die Arbeit der SEN aus. Dann bedauerte er, dass die CSU in der Oberpfalz bei der Kommunalwahl an Stärke eingebüßt hat. Im Landkreis sei die Wahl noch gut gelaufen. Die CSU stellt 27 Bürgermeister, so viel wie seit 1990 nicht mehr. Im Kreistag ist die CSU mit 23 Kreisräten vertreten, bisher 24. Hinzu kommen 5 Räte der JU.
Verena Götz, Gertraud Betz, Nabburgs zweite Bürgermeisterin Irene Ehemann, Anne Bräuer, Bettina Selch (vorne von links) sowie der Leiter der Naabtal-Realschule Thomas Kuban und Nabburgs erster Bürgermeister Frank Zeitler freuen sich über die gelungene Ausstellung im Schmidt-Haus. (Bild: Marko Pammer)

Naabtal-Realschule zeigt Schülerwerke im Nabburger Schmidt-Haus

Nach mehr als vier Jahren Planung hat die Naabtal-Realschule jetzt eine Ausstellung im Schmidt-Haus realisiert. 94 Schülerinnen und Schüler zeigen dabei ihre Werke, betonte Nabburgs zweite Bürgermeisterin Irene Ehemann bei der Vernissage am Mittwoch. Sie hatte zusammen mit Kunsterzieherin Bettina Selch die Idee für die Ausstellung „Schulart”. Wie und wann kam die Idee zu dieser Ausstellung Im November 2022 hatte Selch mit vier Klassen die Ausstellung des Oberpfälzer Kunstvereins Weiden im Schmidt-Haus besichtigt, bei der 39 Künstler des OKV kleinformatige Werke ausstellten. In den vergangenen drei Jahren haben die Schülerinnen und Schülern verschiedenste Kunstwerke in unterschiedlichsten Techniken erschaffen. Bis zum 22. Juli sind Bleistift- und Buntstiftzeichnungen, Faserstiftzeichnungen, Gemälde aus lasierenden und deckenden Wasserfarben, Acrylmalerei, Stencils und Ölpastellkreiden sowie digitale Kunst zu sehen. Nabburgs erster Bürgermeister Frank Zeitler bedankte sich in diesem Zusammenhang bei Selch für das Durchhaltevermögen und bei den Schülerinnen und Schülern für die wunderbaren Kunstwerke. Die Ausstellung ergänzt den Kulturkalender der Stadt Nabburg. Der Schulleiter der Naabtal—Realschule Thomas Kuban bedankte sich für die Gelegenheit, die Arbeiten der Schüler im Schmidt-Haus zu präsentieren und betonte: Kunst und Kreativität seien für Kinder und Jugendliche unerlässlich. Aufgabe der Schule sei, die Begabung der unterschiedlichen Schülerinnen und Schüler zu erkennen und zu fördern. Die Ausstellung im Schmidt-Haus unter dem mehrdeutigen Titel „Schulart” ist bis zum 22. Juli jeweils mittwochs und donnerstags von 19 – 23 Uhr und Sonntag von 14 bis 17 Uhr zu sehen.
Auf dem Bild: Vorstandschaft, verabschiedete Trainer und Jugendsprecher, Torschützenkönige und 1. Bürgermeister Rudolf Teplitzky (Bild: Reinhard Hanauer)

24. Jahreshauptversammlung des Handballvereins Oberviechtach 2002 e.V.:
Positive Bilanz und starke Jugendarbeit

In der Taverne Lind in Oberviechtach fand am 30. April 2026 die 24. Jahreshauptversammlung des Handballvereins Oberviechtach 2002 e.V. statt. Mit rund 60 Mitglieder war die Veranstaltung gut besucht. Unter den Gästen befand sich auch der 1. Bürgermeister Rudolf Teplitzky. Der 1. Vorstand Tobias Reil blickte in seinem Bericht auf den Zeitraum von Oktober 2025 bis April 2026 zurück und zog insgesamt eine erfreuliche Bilanz. Besonders hervorzuheben ist die Mitgliederentwicklung: Von derzeit 686 Mitgliedern sind 366 unter 18 Jahre alt, was einem Anteil von 53 Prozent entspricht. Bis einschließlich 30 Jahre zählen sogar 513 Mitglieder, also 74 Prozent. Lediglich 173 Mitglieder sind älter als 30 Jahre. Rund 380 Mitglieder sind aktiv im Spielbetrieb eingebunden – von den Minis bis zu den Seniorenmannschaften. Auch sportlich konnte der Verein solide Ergebnisse vorweisen. Die ersten Damen- und Herrenmannschaften belegten jeweils Plätze im Mittelfeld der Bezirksoberliga. Im Jugendbereich zeigte sich die erfolgreiche Nachwuchsarbeit besonders deutlich: Gleich drei Mannschaften spielten in der Saison 2025/2026 in der Oberliga, ehemals Landesliga. Meistertitel konnten die Damen II in der Bezirksklasse, die männliche A-Jugend in der Bezirksoberliga sowie die weibliche A-Jugend in der Oberliga feiern. Ein emotionaler Moment der Versammlung war die Verabschiedung verdienter Trainer und Jugendsprecher. Besonders gewürdigt wurde Marco Baier, der zehn Jahre lang als Jugendtrainer tätig war und dem Verein weiterhin als Spielleiter erhalten bleibt. Ebenso wurde Claudia Hauser nach beeindruckenden 33 Jahren Trainertätigkeit verabschiedet. Sie bleibt dem Verein jedoch als Co-Trainerin der Damenmannschaft treu. Eine besondere Ehrung erhielt Hans Fleischer: Er wurde am 6. Februar 2026 in Nabburg für 30 Jahre ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Für seine langjährige Tätigkeit als Kassier erhielt er eine Urkunde sowie die silberne Anstecknadel mit Kranz. Der Kassier Maximilian Fütterer präsentierte einen ausführlichen Finanzbericht, der im Anschluss zur Entlastung der Vorstandschaft führte. Eine wichtige Neuerung betrifft die Beitragsstruktur: Künftig gelten Mitglieder bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres als Jugendliche, was eine finanzielle Entlastung für viele junge Vereinsmitglieder bedeutet. Mit Blick in die Zukunft stellte Michael Teplitzky die neu gegründete Gruppe „Impulsgeber“ vor. Diese soll die Jugendarbeit sowohl strukturell als auch inhaltlich weiterentwickeln. Zudem wurde ein neues Eventteam ins Leben gerufen, das sich um das Vereinsleben und gemeinsame Erlebnisse kümmern wird. Auch die engagierte Arbeit der Jugendsprecher wurde lobend erwähnt. Ein besonderes Highlight wirft bereits seine Schatten voraus: Vom 31. Juli bis 2. August 2026 feiert der Verein das 40-jährige Jubiläum des beliebten Rasenhandballturniers am Sandradl. Mit der Band „DEI VO GESTERN“ am Freitagabend und einem abwechslungsreichen Programm ist die gesamte Bevölkerung herzlich eingeladen mitzufeiern. Abschließend zogen die Vorstände Tobias Reil, Andreas Priller und Vanessa Teich eine durchweg positive Bilanz und blickten optimistisch auf die kommenden Monate.
Bene und Ferdi ziehen voran und alle folgen beim Einzug zum Start in das Maifest. (Bild: Nikolaus Scherr)

Maifest in Tiefenbach

Mit lustigen Kurzfilmen machten die Organisatoren für das Maifest im Haus des Kindes in den sozialen Medien kräftig Werbung zu diesem Event und ob es dann das frühlingshafte Wetter mit strahlendem Sonnenschein oder doch die hübschen Plakate waren, die die Besucher anlockten war letztlich egal. So konnte die Leiterin der Einrichtung Monika Mühlbauer am Freitagnachmittag zahlreiche Eltern, Großeltern, Geschwister und weitere Gäste zum Maifest begrüßen. Neben Pfarrer Albert Hölzl und Bürgermeister Martin Holler haben sich noch die stellvertretende Schulleiterin Ingrid Sturm und natürlich viele kleine Kinder eingefunden. Für die nötige Musik sorgten bereits Bene und Ferdi mit bayerischen Songs passend zum Maifest. Auch die Gäste kamen überwiegend in Dirndl und Lederhosen und so gekleidet traten nun auch die Vorschulkinder auf. Mit lustigen Reimen begrüßten sie alle Gäste und langer Applaus war ihnen genauso sicher wie der nächsten Gruppe, welche den Hit „Wenn am Dorfplatz wieder der Maibaum steht!“ mit einer Tanzchoreographie verbanden. Gleich gefolgt vom bekannten „Zillertaler Hochzeitsmarsch“. Jetzt packten alle mit an und schleppten den langen und weiß-blauen Maibaum über die Bühne bis zum Aufstellungsplatz. Hier durften auch einige Männer mit anpacken und schnell stand der Traditionsbaum und überstrahlte den Festplatz. Dank galt hier Bonifats Vogl für die Vorarbeit und Freddy Reichenberger, der den Kranz gespendet hat. Wie immer nach dem Aufstellen eines Maibaums brauchten alle eine Stärkung und mit bayerischen Brotzeiten, wie Leberkäse, Bratwürste und Käse mit Brezen brauchte keiner hungrig nach Hause gehen. Für Liebhaber von Kaffee und Kuchen hatte ebenfalls der Elternbeirat, ein reichhaltiges Buffet aufgebaut und bei den vielen Spielemöglichkeiten und jeder Menge Kinder konnten die Eltern mal ein paar Stunden genießen.
OWV Nabburg auf dem Tanzacker, ein Sagen umwobener Ort oberhalb des Ortes Pertolzhofen. (Bild: Hans Rachwalik)

Tanzacker - OWV Nabburg auf mystischen Wegen

Eine mystische Wanderung hat sich der OWV Nabburg erkoren. Auf der gut sieben Kilometer langen Tanzackerrunde um Pertolzhofen gab es viel zu berichten und zu bestaunen. Zunächst führte der Weg an der Murach entlang auf dem bayerisch-böhmischen Freundschaftsweg an der sogenannten Eisenbahngrotte vorbei. Dort schlugen anfangs des 20. Jahrhundert italienische Gastarbeiter, die am Bau der Eisenbahnlinie Nabburg – Oberviechtach mitarbeiteten, eine Marienstatue in den Felsen. Nach zweimaliger Überquerung der Murach stieg der Wanderweg über Wiesen und durch Wälder stetig steil nach oben. Dabei konnte die elf Personen umfassende Wandergruppe eine herrliche Natur und die absolute Stille genießen. Auf halber Strecke erreichten die Wanderer den sogenannten Tanzacker. Ein mystischer Ort, an dem sich zwei tanzfreudige Mädchen auf ein Tänzchen mit dem Teufel einließen und dabei ihren Seelen elendig einbüßten. Mehrere in Eisen gegossene Statuen erzählen von einer mystischen und so dramatischen ausgehenden Sage. Vorbei am durch eine Scheibe gekennzeichneten „Dreiländereck” - hier treffen die Altlandkreise Nabburg, Oberviechtach und Neunburg v.W. aufeinander - ging es weiter hinunter Richtung Pertolzhofen. Ab hier wurde der steile Abstieg durch einen immerwährenden Blick auf die Burgruine Haus Murach belohnt. Nochmals passierte man dabei zwei mystische Orte. Zum einen ein Kalvarienberg mit uralten Steinbildnissen, zum anderen den Stein der Ewigkeit, auf dem die Geschichte eines Vogels, der einen Kristallstein abzuwetzen versucht dargestellt wird. Nach einer zweieinhalb stündigen Gehzeit und Überwindung von 180 Höhenmeter erreichte die Wandergruppe wieder ihren Ausgangpunkt an der Kunsthalle in Pertolzhofen. Anzumerken sei noch die hervorragende Ausschilderung und Markierung des Tanzacker Wanderweges.
Mathematik begeistert (Bild: Sabine Graser)

Känguru der Mathematik begeistert

Was hat Mathematik mit einem Känguru zu tun? Mit großer Neugier und viel Motivation nahmen unter Federführung von Lehrer Michael Siegel in diesem Jahr erstmals zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Grund- und Mittelschule Erbendorf am internationalen Känguru-Wettbewerb der Mathematik teil. Der Wettbewerb, der jährlich in vielen Ländern gleichzeitig durchgeführt wird, fördert auf spielerische Weise logisches Denken, mathematisches Verständnis und Freude am Knobeln. Bereits im Vorfeld war die Spannung groß: In mehreren Altersgruppen stellten sich die Teilnehmenden in den Jahrgangsstufen 4 und 5 abwechslungsreichen Aufgaben, die weit über das klassische Rechnen hinausgingen. Gefragt waren vor allem Kreativität, Kombinationsfähigkeit und Ausdauer. Viele Kinder waren überrascht, wie vielseitig Mathematik sein kann. Besonders erfreulich war die hohe Beteiligung und die positive Stimmung während des Wettbewerbstages. „Die Aufgaben waren spannend und manchmal richtig knifflig”, berichtete eine Schülerin der fünften Klasse. Auch die betreuenden Lehrkräfte zeigten sich begeistert vom Engagement der Kinder und Jugendlichen. Nach einigen Wochen des Wartens konnten nun die Ergebnisse und Urkunden überreicht werden. Alle Teilnehmenden erhielten eine Anerkennung für ihren Einsatz sowie das traditionelle Knobelspiel des Wettbewerbs. Einige Schülerinnen und Schüler erzielten dabei besonders hervorragende Ergebnisse und wurden zusätzlich mit Preisen ausgezeichnet. Die erfolgreiche Premiere macht Lust auf mehr: Auch im kommenden Jahr soll der Känguru-Wettbewerb der Mathematik wieder fester Bestandteil des schulischen Wettbewerbsangebots werden. Die Schule bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten für die engagierte Unterstützung und gratuliert den Teilnehmenden zu ihrem Erfolg. Was hat Mathematik mit deinem Känguru zu tun? Mit großer Neugier und viel Motivation nahmen unter Federführung von Lehrer Michael Siegel in diesem Jahr erstmals zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Grund- und Mittelschule Erbendorf am internationalen Känguru-Wettbewerb der Mathematik teil. Der Wettbewerb, der jährlich in vielen Ländern gleichzeitig durchgeführt wird, fördert auf spielerische Weise logisches Denken, mathematisches Verständnis und Freude am Knobeln. Bereits im Vorfeld war die Spannung groß: In mehreren Altersgruppen stellten sich die Teilnehmenden in den Jahrgangsstufen 4 und 5 abwechslungsreichen Aufgaben, die weit über das klassische Rechnen hinausgingen. Gefragt waren vor allem Kreativität, Kombinationsfähigkeit und Ausdauer. Viele Kinder waren überrascht, wie vielseitig Mathematik sein kann. Besonders erfreulich war die hohe Beteiligung und die positive Stimmung während des Wettbewerbstages. „Die Aufgaben waren spannend und manchmal richtig knifflig”, berichtete eine Schülerin der fünften Klasse. Auch die betreuenden Lehrkräfte zeigten sich begeistert vom Engagement der Kinder und Jugendlichen. Nach einigen Wochen des Wartens konnten nun die Ergebnisse und Urkunden überreicht werden. Alle Teilnehmenden erhielten eine Anerkennung für ihren Einsatz sowie das traditionelle Knobelspiel des Wettbewerbs. Einige Schülerinnen und Schüler erzielten dabei besonders hervorragende Ergebnisse und wurden zusätzlich mit Preisen ausgezeichnet. Die erfolgreiche Premiere macht Lust auf mehr: Auch im kommenden Jahr soll der Känguru-Wettbewerb der Mathematik wieder fester Bestandteil des schulischen Wettbewerbsangebots werden. Die Schule bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten für die engagierte Unterstützung und gratuliert den Teilnehmenden zu ihrem Erfolg. Den Namen „Kangourou des Mathématiques” („Känguru der Mathematik”) hat dieser Wettstreit zu Ehren der Erfinder aus Australien erhalten, denn von ihnen kommt die erfolgreiche Idee für Form und Inhalt.
Siegerfoto mit Vertretern der teilnehmenden Mannschaften und der Einzelbesten. (Bild: Gerhard Ubl)

Wanderpokal der Spöiglgass`n Scheiber geht nach Hohentreswitz

Die Spöiglgass`n Scheiber veranstalteten traditionell das erste Nabburger Hoppykegelturnier am Samstag, 09.05. auf den Kegelbahnen des TV. Leider konnte der Veranstalter verletzungsbedingt heuer nur eine Mannschaft stellen. Auch dem Stammtisch Sophie fielen Kegler/innen aus. Sie starteten kurzerhand in einer gemischten Mannschaft mit den Rollerfreunden Nabburg und gingen als Roller Stammtisch ins Rennen. Aus Nabburg beteiligten sich noch die Soldaten- und Kriegerkameradschaft, der Bierclub und die TV-Teerstockabteilung am Turnier. Die Kugeldraher aus Trisching gingen mit zwei Mannschaften, darunter eine Jugendmannschaft an den Start. Das Teilnehmerfeld komplettierten die Kegelfreunde aus Hohentreswitz. Jede Mannschaft bestand aus vier Kegler/innen und jeder Starter musste 25 Wurf in die Vollen und 25 Wurf auf Abraum kegeln. Am treffsichersten erwiesen sich heuer die Kegelfreunde aus Hohentreswitz. Sie gewannen das Turnier mit 744 Holz knapp vor der Mannschaft der Kugeldrahrer 1 mit 20 Holz Vorsprung. Der Veranstalter wurde mit 704 Holz Gesamtdritter. Auf den weiteren Plätzen folgten der TV-Teerstock mit 680 Holz, dann der Bierclub Nabburg mit 673 Holz. Auf Platz sechs landete der Roller Stammtisch mit 576 Holz gefolgt von der Soldaten- und Kriegerkameradschaft mit 566 Holz. Schlusslicht war die Jugendmannschaft der Kugeldrahrer mit 545 Holz. Die Spöiglgass`n-Scheiber stellten die zwei Gesamtbesten. Christian Dobler warf 145 Holz in die Vollen und traf 85 Holz im Abraum. Mit 230 Gesamtholz war er unangefochten gesamtbester Einzelkegler. Bei den Damen gewann Irene Dobler mit 192 Holz (139 Volle/53 Abraum) die Einzelwertung. Christian Dobler als Vorsitzender der Gastgeber bedankte sich am Ende bei der Siegerehrung bei allen teilnehmenden Mannschaften und wünschte den nächsten Gastgebern bei ihren Turnieren viel Erfolg.
Ölbergwache 2026. (Bild: Martina Würl)

Ministrantengruppe St. Peter lädt zur Schnupperstunde ein

Die Gruppe der Mädchen und Jungen , die in St. Peter den Ministrantendienst ausüben, suchen neue junge Menschen, die ihre Truppe verstärken. Der ehrenamtliche Messdienst hat neben den Gottesdiensten an Sonn- und Feiertagen in St. Peter aber noch mehr für die Mädels und Jungs zu bieten. Jeweils am ersten Samstag im Monat trifft sich die Gruppe zu einer gemeinsamen Gruppenstunde. Neben thematischen Einheiten wird vor allem Gemeinschaft gelebt. Die Jugendlichen backen Plätzchen zu Weihnachten, die verkauft werden, sie feiern gemeinsam Fasching fahren zum Jugendtag auf die Luisenburg. Sie verkaufen selbstgebackene Cookies und Ostereier , um den Erlös für wohltätige Zwecke zu spenden ,bieten im Sommer einen Programmpunkt beim Ferienprogramm der Stadt Tirschenreuth an und manchmal gibt es ein Frühstück mit den Patres der Steyler Missionare. Die Höhepunkte im Jahr sind der Ausflug in den Freizeitpark Plohn und die Weihnachtsfeier. Betreut werden die Minis von einem engagierten Team, das aus ehemaligen ,erwachsenen Ministrant:innen, Mini-Eltern und den Oberministrant:innen besteht. Gemeinsam plant das Team die Aktionen der Gruppe, kümmert sich um alles Organisatorische und ist in allen Belangen für die Jugendlichen da. Der Gemeinschaftssinn der Gruppe ist beeindruckend und alle haben viel Spaß zusammen. Für alle interessierten Mädchen und Jungen ab der Kommunion findet am 15. 5. 25 von 15 bis 16 Uhr eine Schnupperstunde in St. Peter statt. Treffpunkt ist der Seiteneingang des ehemaligen Missionshauses. Die Minis von St. Peter freuen sich auf viele neue Gesichter.
Beeindruckende Maiandacht des Katholischen Frauenbundes Floß (Bild: Georg Ettl)

Feierliche Maiandacht zu Ehren unserer Himmelskönigin

Der Katholische Frauenbund - unter Vorsitz von Christina Schaller - feierte in der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer eine eindrucksvolle Maiandacht, die in diesem Jahr unter dem Motto „Maria, du Mutter für uns alle”, stand. Prächtig dekoriert, mit herrlichen weißen Rosen, erstrahlte der Marienaltar um unsere mächtige Fürsprecherin. Die gewaltige und sehr beeindruckende Marienstatue an der Wand unseres Gotteshauses war zusätzlich mit reichlich Blumen geschmückt und äußerst würdevoll in Szene gesetzt. Einfühlsame und gefühlvolle Texte und Gebete wurden von Christina Schaller, Christine Wirth, Kathrin Barth, Christa Neubeck, Andrea Mutterer, Karin Niemann, Anahit Baloyan und Christina Kreuzer, den Mitgliedern des Führungskreises, vorgetragen. Elisabeth und Stephan König mit Sohn Felix übernahmen wiederum die stimmungsvolle und musikalische Umrahmung. Sie bereicherten mit einer perfekten Auswahl an traditionellen Marienliedern die Andacht noch zusätzlich und so entstand ein fast himmlisches Ambiente. Auch das italienische Musikstück „Salve Regina” hatten sie in ihrem Repertoire. Diese klangvolle Musik war ein Genuss, die Herz und Seele emotional tief berührten. Mit dem wunderschönen Marienlied „Segne du Maria” endete schließlich diese äußerst eindrucksvolle und herzliche Feier für unsere Gottesmutter. Es war außerdem eine gute Gelegenheit den Marienmonat Mai bewusst zu beginnen, den Glauben neu zu stärken und die Hoffnung auf baldigen Frieden in unserer Welt nicht aufzugeben. Die zahlreich erschienenen Gläubigen bedankten sich bei allen Mitwirkenden mit entsprechendem Applaus und erhielten ebenfalls als kleines Präsent einen duftenden Blumengruß.
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