v.l.n.r.: Kreisschießwart Anton Hauptmann, 2. Bgm. Oliver Becher, Karl Pirner, stv. Kreisvorsitzender Thorsten Schiener (Bild: Thorsten Schiener)

BKV Kreisversammlung in Riglasreuth: Ehrungen und Rückblicke

Dem BKV Kreisverband gehören folgende Vereine an: SRK Hohenhard, KSRK Hohenthan, SRK Mitterteich, KRK Plößberg, SK Poppenreuth, KSRK Pullenreuth, SRK Riglasreuth, SK Schindellohe, SRK Trevesen, KSK Wildenau. Die Kreisversammlung fand in Riglasreuth im Schulungsraum der Feuerwehr statt, welcher bis zum letzten Platz gefüllt war. Der stv. Vorsitzende Thorsten Schiener leitete die Versammlung. Er begrüßte den Ehrengast 2. Bürgermeister von Neusorg, Oliver Becher, sowie alle anwesenden Kameradschaften, sowie die Vorstandschaft. Mit dem Totengedenken und dem Lied vom „Guten Kameraden“ wurde die Sitzung eröffnet. Schiener berichtete über das vergangene Vereinsjahr 2025. Im Anschluß folgten die Berichte der Vorsitzenden der einzelnen Kameradschaften, aus denen man ersehen konnte wie vielfältig die Unternehmungen und Aufgaben sind. Von der Pflege der Ehrenmäler, über die Beteiligung an kirchlichen und weltlichen Veranstaltungen, über eigene Feste und Festbesuche, Gratulation bei Geburtstagen der Mitglieder, Ehrenabende, Hilfe beim Blaulichttag, Wanderungen, Schlauchbootfahrten, Bergtouren in den Alpen, Teilnahme an Schießveranstaltungen wie Vereins- Kreis- Bezirks- Landes- und Bundeschießen, die Friedenswallfahrt des Kreisverbands in Konnersreuth. Ehrenkreisvorsitzender und Kreisschießwart, sowie Reservistenbetreuer Anton Hauptmann legte anschließend seine Tätigkeitsberichte ab und überreichte Urkunden und Auszeichnungen. Als ganz besonderen Punkt des Abends überreichte er zusammen mit Bürgermeister Becher und stellv. Vorsitzenden Schiener, dem Kameraden Pirner Karl den Ehrenpokal des Kreisverbandes mit Urkunde für besonders gute Schießleistungen im hohen Alter. Da er mit seinen 85 Jahren jedem jungen Schützen noch was vormacht. Bgm. Becher überbrachte die Grußworte des Landkreises und der Gemeinde Neusorg. Nach dem Punkt Wünsche und Anträge, ging mit dem gemeinsamen Singen des Bayernlieds und der Deutschlandhymne die Veranstaltung zu Ende.
Ehrung langjähriger Blutspender( von links) Kreisgeschäftsführer Sebastian Schaller, Kathrin Bauer, Benjamin Weiß, Illona Maiwald, Markus Schwab, Ludwig Simon, Bürgermeister Alwin Märkl. (Bild: Alfred Schorner)

Freudenberg ehrt langjährige Blutspender

Für ihre Bereitschaft ihren „Lebenssaft“ zur Rettung von Menschenleben abzugeben wurden langjährige Blutspender aus dem Gemeindebereich Freudenberg ausgezeichnet. Sebastian Schaller, Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK)und Bürgermeister Alwin Märkl würdigten die besonderen und außergewöhnliche Leistungen. Diesmal konnte ein Spender, mit Markus Schwab, für 150-maliges Blutspenden ausgezeichnet werden. Weiterhin brachten es Ludwig Simon auf runde 100, Benjamin Weiß auf 50 und Kathrin Bauer, Ilona Maiwald und Christian Demleitner jeweils auf 25-maliges Blutspenden. Für Alwin Märkl als Bürgermeister der Gemeinde Freudenberg war es eine große Ehre den Spendern zu danken. Es erfülle ihn mit großem Stolz solche Frauen und Männer in seiner Gemeinde zu haben. Zeigen sie doch, was die Gemeinschaft stark macht; füreinander da zu sein, Verantwortung zu übernehmen und nicht lange zögern, wenn Hilfe benötigt wird. Kreisgeschäftsführer des BRK Sebastian Schaller sagte, dass die medizinische Versorgung auf einen kontinuierlichen Zufluss von Spenderblut angewiesen sei. Die Blutspender leisten somit einen wertvollen Beitrag dazu, dass schwere Leiden nicht nur diagnostiziert, sondern auch effektiv behandelt werden können. Die Blutspende diene heute nicht nur als letztes Mittel in ungeplanten Notfällen, sondern sei auch unabdingbare Voraussetzung für viele Regeleingriffe und Behandlungen.
Ansturm am Baby- und Kinderbasar. (Bild: Pamela Wünsche)

Großer Andrang am 6. Baby- und Kinderbasar der AWO

Am 22. März 2026 öffnete das Theresienheim erneut seine Türen für den mittlerweile sechsten Baby- und Kinderbasar der AWO. Bereits seit Freitag herrschte geschäftiges Treiben hinter den Kulissen: Zahlreiche engagierte Helferinnen und Helfer sorgten mit viel Einsatz dafür, dass Kleidung, Spielsachen, Schuhe und Babyartikel sorgfältig sortiert und ansprechend präsentiert werden konnten. Schon ab 9:30 Uhr durften werdende Mütter gemeinsam mit einer Begleitperson in aller Ruhe stöbern, bevor sich um 10 Uhr die Türen für alle Besucher öffneten. Der Andrang war groß – an den Tischen wurde gesucht, gefunden und so manches Schnäppchen anschließend glücklich mit nach Hause genommen. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Ein umfangreiches Kuchen- und Tortenbuffet lud zum Verweilen ein oder bot die Möglichkeit, sich den Sonntagnachmittag zu versüßen. Die große Unterstützung aus dem Ort zeigte sich einmal mehr in der Vielzahl an gespendeten, frisch gebackenen Köstlichkeiten, die von engagierten Hobbybäckerinnen zur Verfügung gestellt wurden. Für den Rückhalt aus der Gemeinde ist das Basarteam sehr dankbar! Nach dem offiziellen Ende des Basars um 12 Uhr kamen die Helferinnen und Helfer zusammen, um sich für den anschließenden Abbau zu stärken. Die AWO-Ortsvorsitzende Andrea Egner nutzte diesen Moment, um allen Beteiligten ihren herzlichen Dank auszusprechen – für die Bereitschaft, ein ganzes Wochenende in den Dienst der guten Sache zu stellen. Ein besonderer Dank galt zudem der katholischen Pfarrgemeinde Flossenbürg sowie dem Jugendgremium und der Gemeinde Flossenbürg für die Bereitstellung der Räumlichkeiten. Der Reinerlös der Veranstaltung bleibt traditionell vor Ort und kommt gemeinnützigen Projekten zugute – unter anderem der geplanten Neugestaltung des Schulpausenhofs durch den Elternbeirat der Schule. Mit Blick in die Zukunft laufen die Planungen bereits weiter: Der nächste Herbst- und Winterbasar ist für den 11. Oktober 2026 angesetzt.
Auf dem Bild sind alle Neugewählten, Geehrten und Ehrengäste. (Bild: Alexandra Lukas)

Oberpfälzer Waldverein wählt Vorstand und ehrt Mitglieder

Am 14.03.2026 fand unsere Jahreshauptversammlung des Oberpfälzer Waldvereins statt. 1. Vorsitzender Alois Lukas sen., lud fristgerecht zur Versammlung ein. Heuer standen wieder Neuwahlen an. Der Vorsitzende gab bekannt, dass er sich das letzte Mal für 2 Jahre aufstellen lässt. Er berichtete unter anderem, was im letzten Jahr alles gewesen ist. Problematisch ist für unseren Verein immer noch die Pächtersuche für die Strobelhütte am Fischerberg. Im vergangenen Jahr renovierten wir in viel Eigenregie die Hütte. Anschließend wählten wir die neue Vorstandschaft: 1. Vorsitzender Alois Lukas sen. (und Natur – und Landschaftsschutzwart), 2. Vorsitzender Johann Fröhlich (Vogelschutzwart, Hüttenwart der Strobelhütte), Schriftführerin und Wanderführerin ist Edith Schimandl, Kassier ist Sandro Franke, Markierungswart ist Bernhard Cyron, Bänkewart und Beisitzer ist Reinhold Stock, Waldwart ist Alois Lukas jun., Turmwart ist Harald Höfner, Volkstumswart, Hüttenwart Wanderheim Ödpielmannsberg ist Georg Hüttner, Beiräte sind Stephan Junge, Dieter Schunk, Günther Neupert, Werner Kobela und Alexandra Lukas (Homepagebetreuerin), Kassenprüfer: sind Hans Hofmann und Anneliese Schunk. Bei der JHV hatten wir auch einige langjährige Mitglieder zu ehren. Für 25 – Jahre: Helga Reichl, Karin Holl, Johann Hagler, Josef Schick jun., Gerd Demleitner, Gertrud Braun, Rita Kloiber. Für 40 – Jahre: Rudolf Vierling, Dr. Michael Emmrich, Josef Bauer, Eduard Wolf, Franziska Baumer, Hans Kärner, Anneliese Duscher, Karl-Heinz Moller, Dr. med. Ralf Schuh. Für 50 – Jahre: Rudolf Barrois, Heribert Bauer, Herbert Meiler, Werner Kraus, Für 60 – Jahre: Markus Linsmeier, Friedrich Marb Für 70 -Jahre: Else Gese, Norbert Hirsch, Fritz Spickenreuther Herzlichen Dank für die jahrelange Treue unseres Vereins. Zum Schluss Dankten uns die Ehrengäste Bürgermeister Reinhold Wildenauer, Fraktionsvorsitzender der CSU Dr. Benjamin Zeitler und Stadtrat Hans Forster.
Schüler der Realschule im Stiftland beim Sägen – unter Anleitung entsteht ein Hochsitz (Bild: Barbara Strenge)

Schüler der Realschule im Stiftland bauen Hochsitze im Schulwald

Statt im Klassenzimmer fand der Unterricht für eine Schülergruppe kürzlich im Schulwald statt. Beim diesjährigen Waldprojekttag stand praktisches Arbeiten im Mittelpunkt: Die Schülerinnen und Schüler errichteten gemeinsam zwei Hochsitze und erhielten dabei zugleich wertvolle Einblicke in deren Bedeutung für Natur- und Wildschutz. Unter fachkundiger Anleitung von Claudia Dietz von der Umweltstation sowie Gerhard Schneider und Dietmar Michalski von den Bayerischen Staatsforsten lernten die Jugendlichen, dass Hochsitze nicht nur der Tierbeobachtung dienen, sondern auch eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Wildbestands und dem Schutz des Waldes spielen. Im Anschluss wurde das theoretische Wissen direkt in die Praxis umgesetzt. In zwei Gruppen aufgeteilt, machten sich die Schülerinnen und Schüler an die Arbeit: Während eine Gruppe einen Hochsitz mithilfe eines Fertigbausatzes errichtete, fertigte die andere Konstruktion aus Stangenholz direkt aus dem Wald. Sägen, Schrauben und Hämmern verlangten dabei handwerkliches Geschick und Teamarbeit – eine Herausforderung, die die Gruppen gemeinsam meisterten. Besondere Unterstützung erhielt das Projekt durch Daniel Hechtl, Inhaber der Firma „Hochsitze aus der Oberpfalz”, der einen Bausatz sponserte und darüber hinaus einen weiteren Hochsitz für eine andere Schulgruppe zur Verfügung stellte. Ohne dieses Engagement wäre die Durchführung des Projekttags in dieser Form nicht möglich gewesen. Am Ende des Tages zeigten sich alle Beteiligten stolz auf ihre Leistung. Mit eigenen Händen etwas Nachhaltiges für den Schulwald geschaffen zu haben, sorgte für große Zufriedenheit. Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte ein Kamerateam, das den Projekttag begleitete. Der Waldprojekttag erwies sich damit als voller Erfolg. Es war ein Tag voller neuer Erfahrungen, gemeinsamer Erfolge und echter Begeisterung für die Natur.
auf dem Bild sind der Referent Dr. Thomas Fütterer, 1. Vorsitzende Anni König, Marianne Fütterer, Lisa Michl und weitere Vorstandsmitglieder  (Bild: Alexander Hörl)

Dr. Fütterer zu Gast beim Mütterverein Pullenreuth

Der Mütterverein Pullenreuth hatte zu einem sehr interessanten Vortrag mit Dr. Thomas Fütterer vom Klinikum Weiden zum Thema „Anästhesie“ ins Vereinslokal Maschauer eingeladen. Dieser Einladung waren viele interessante Zuhörer gefolgt. Anhand einer Bilddokumentation erklärte er die verschiedensten Arten der Narkose, die je nach Art des Eingriffs und dem Zustand des Patienten eingesetzt wird. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Allgemeinanästhesie, Regionalanästhesie und Lokalanästhesie. Bei der Allgemeinanästhesie, auch Vollnarkose genannt, wird der Patient in einen tiefen schlafähnlichen Zustand versetzt, in dem er keine Schmerzen empfindet und sich später nicht an den Eingriff erinnert. Dabei werden wichtige Körperfunktionen wie Atmung und Kreislauf kontinuierlich überwacht und bei Bedarf unterstützt. Alternativ dazu bleibt der Patient bei der Regionalanästhesie bei Bewusstsein, jedoch wird nur ein bestimmter Bereich des Körpers betäubt. Diese Methode wird häufig bei Operationen an Armen, Beinen oder im Bauchraum angewendet, beispielsweise durch eine Spinal- oder Periduralanästhesie. Eine zusätzliche Beruhigung kann dabei helfen, den Eingriff für den Patienten angenehmer zu gestalten. Die Lokalanästhesie schließlich betrifft nur eine sehr kleine Körperstelle, etwa bei kleineren chirurgischen Eingriffen oder beim Zahnarzt. Der Patient ist dabei vollständig wach und spürt lediglich im betäubten Bereich keine Schmerzen. Insgesamt hängt die Wahl der Narkoseform von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Art und Dauer der Operation sowie der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten. Auch bei kleinen Kindern, Säuglingen, Neu- und Frühgeborenen kann eine Narkose in allen akut- und lebensbedrohlichen Bereichen sicher durchgeführt werden. Moderne Narkoseverfahren sind heute sehr sicher, werden sorgfältig überwacht und sind gut verträglich.
Die erfolgreichen Teilnehmer der Leistungsprüfung nach der Abnahme, eingerahmt von den Gratulanten. Knieend von links: Johannes Göttlinger, Ronja Kraus, Christian Bauer, Kay Häusler, Bastian Götz, Kilian Kraus, Simon Blind und Andreas Riegel. Stehend von links: Schiedsrichter Horst Kellner, Ausbilderin Christina Rabenstein, Thomas Luber, Johannes Amann, Bürgermeister Uwe König, Richard Pröm, Dominik Rettinger, Hubert Kohl, Andreas Kohl, Werner Luber, Michael Grüner, Martin Böhm, Bernd Lehner, Andreas Luber, Julian Klier, Jörg Weich, Schiedsrichter Christoph Erras, Karl Luber und KBM Frank Schloß. (Bild: Georg Rabenstein)

21 Feuerwehrler aus Freihung meistern Abnahme ohne Fehler

„Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ – so lautet das Einsatzstichwort an die alarmierten Feuerwehrkräfte bei einem schweren Verkehrsunfall. Auf solch ein Szenario bereitet die Einsatzkräfte unter anderem das Leistungsabzeichen „Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“ vor, welches kürzlich bei der Feuerwehr Freihung abgehalten wurde. Das Besondere an der Abnahme: Erstmals nahmen vier Anwärter am sogenannten „Ü40“-Abzeichen im Bereich der technischen Hilfeleistung teil. Diese neue Variante der Leistungsprüfung wird für die Feuerwehren der Oberpfalz erst seit diesem Jahr angeboten. Es richtet sich an erfahrene Einsatzkräfte über 40 Jahre. Voraussetzung ist unter anderem das bereits abgelegte Leistungsabzeichen der höchsten Stufe „Gold-Rot“. Ziel ist es, auch langjährige Feuerwehrdienstleistende weiterhin zu fordern und ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Insgesamt 21 Kameradinnen und Kameraden stellten sich den verschiedenen Aufgaben. In einer Woche bereiteten sich die Teilnehmer engagiert und gewissenhaft auf die geforderten Aufgaben vor: Aufbau einer Verkehrsabsicherung, Sicherstellung des Brandschutzes, Bereitstellen der technischen Geräte, sicherer Unterbau des Unfallfahrzeuges sowie die Betreuung der verletzten Person und schließlich die Befreiung des Unfallopfers mittels hydraulischem Spreizer und Schere. Zusätzlich galt es Fragebögen zu beantworten, Gefahrgutkennzeichen zu erkennen und im Rahmen der Gerätekunde einzelne technische Gerätschaften zu erklären und den Aufbewahrungsort im Fahrzeug zu nennen. Die Übungsabende zahlten sich aus, die gestellten Aufgaben wurden zügig, fehlerfrei und routiniert abgearbeitet. Das Schiedsrichterteam, mit Horst Kellner, Christoph Erras und Kreisbrandmeister Frank Schloß, gratulierte und freute sich über die solide Ausbildungsarbeit bei der Feuerwehr Freihung. Bürgermeister Uwe König dankte den Einsatzkräften, welche mit ihrer Leistung zeigten, dass sie für einen potenziellen Ernstfall sehr gut vorbereitet sind. Sichtlich stolz äußerte sich abschließend die Ausbilderin Christina Rabenstein über die tadellose Abnahme. Den erfolgreichen Leistungsnachweis ließen die Teilnehmer bei einer gemeinsamen Brotzeit ausklingen.
Bild zeigt die Geehrten: v.v.re. Vorsitzender Josef Söllner, Gerda Kern , Annemarie Rubenbauer, Heinrich Söllner, Christine Söllner, hi.v.re. stellvertretender Vorsitzender Johannes Prechtl, Helmut Beregsasi, Jochen Filberth, Bürgermeister Wolfgang Söllner. (Bild: Josef Söllner)

Ehrungen bei der Ebnather CSU

Zur Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes konnte Vorsitzender Josef Söllner zahlreiche Mitglieder im Gasthof Bergblick willkommen heißen. Mitgliederehrungen und ein Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden standen dabei im Mittelpunkt. Vorsitzender Josef Söllner bedankte sich bei den Geehrten und dankte für die lange Treue zum Ebnather CSU-Ortsverband. „Ihr seid wichtige Säulen in unserer CSU. Dafür möchte ich euch im Namen der gesamten Vorstandschaft recht herzlich danken!“, so der Vorsitzende. Zusammen mit Bürgermeister Wolfgang Söllner und dessen Nachfolger Johannes Prechtl überreichte er an die anwesenden Mitglieder Ehrenurkunden und ein kleines Weinpräsent. So wurden geehrt: Annemarie Rubenbauer und Heinrich Söllner (beide für 50 Jahre), Josef Söllner (45 Jahre), Christine Söllner (25 Jahre), Jochen Filberth (20 Jahre), Gerda Kern, Helmut Beregsasi (10 Jahre). In Abwesenheit wurden geehrt: Rita Schenkl, Hubert Becher junior, Alois Kastner (30 Jahre), Christa Schiener (25 Jahre), Johannes Bauer, Markus und Mirsada Exner, Pamela Seeharsch (10 Jahre). Nach dem Kassenbericht durch Petra Filberth wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Zuvor hatte Vorsitzender Josef Söllner das abgelaufene Jahr nochmals Revue passieren lassen. Neben gesellschaftlichen Ereignissen wie das Kasperltheater für Kinder beim Ferienprogramm, das Sommerfest am Zeckenberg oder die Teilnahme am Winterzauber der Gemeinde standen viele politische Themen im Vordergrund. Dabei habe der CSU-Ortsverband viel Kraft und Energie in den Kommunalwahlkampf gelegt. CSU-Vorsitzender Josef Söllner dankte allen Wählerinnen und Wählern für das große Vertrauen. Die Ebnather hatten Johannes Prechtl mit 90,4 Prozent der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt. Auch konnten zehn von zwölf Gemeinderatssitzen gewonnen werden. Bürgermeister Wolfgang Söllner und sein Nachfolger Johannes Prechtl schlossen sich den Dankesworten an.
Die gesamten Einnahmen aus den Weihnachtssingen wurde an die VKKK Ostbayern und der DJK New Generation Dance überreicht. Von links:zweiter Vorstand Hans Oppitz, Alexander Koller, Vorstand Josef Zimmermann sen., Lilly Zimmermann, Dirigent Christian Dorner und Alexa Hösl. (Bild: Hans Schlosser)

Männergesangverein Weihern spendet wie versprochen die Einnahmen aus den Weihnachtssingen

Traditionell veranstaltet der Männergesangverein Gemütlichkeit Weihern im Dezember Ihr Weihnachtssingen, nicht nur für die Bevölkerung, sondern auch für einen guten Zweck. Bei diesen Veranstaltungen ist der Eintritt für die Besucher frei. Nun konnte bei der letzten Chorprobe Vorstand Josef Zimmermann sen. den Botschafter der VKKK ( Verein zur Förderung Krebskranker und Körperbehinderter Kinder Ostbayern e.V. Herrn Alexander Koller und den Trainerinnen der New Generation Dance DJK Weihern – Stein, Alexa Hösl und Lilly begrüßen. Zimmermann ging auf die wichtige Unterstützung der Kinder und Familien bei Krebserkrankungen durch die VKKK eingroßer Teil der Arbeit des Vereins besteht darin, den Eltern während des Klinikaufenthaltes mit den VKKK Elternhaus in unmittelbarer Nähe zum Klinikum eine Übernachtungsmöglichkeit zu bieten. Des weiteren wird mit der Aktion „ Herzens wünsche der Krebserkrankten Kindern zu erfüllen. Leider ist das manchmal der letzte Wunsch in Ihren kurzen Leben. Um einen kleinen Teil beizutragen konnte der Vorstand einen Scheck in Höhe von 500 Euro an Herrn Alexander Koller überreichen. Seine Dankesworte und weitere Ausführungen des Vereins übermittelte Er, gerne im Namen der Vorstandschaft, denn der VKKK lebt von Engagement und Ehrenamt. Schön zu hören war, das nun bereits über 90 Prozent der Krebskranken Kinder wieder geheilt werden können. Noch ein erfreulicher Anlass war die Spendenübergabe an die „ New Generation Dance „ Abteilung der DJK Weihern – Stein. Zimmermann hob Gruppe mit inzwischen 50 Mädchen sowie einen Buben mit Ihrer prächtigen Show.- und Tanzauftritten bei fast allen Festen hervor, die immer für mit einen Abwechslungsreichen, Kunstvollen und Spannenden Showprogramm für einen großen Farbtupfer bei allen Veranstaltungen sorgten. So konnten die beiden Trainerinnen Hösl und Zimmermann einen Scheck in höhe von 200 Euro in Empfang nehmen. Das Geld wird gut angelegt in Vereinskleidung sowie Equipments für Ihre Shows.
Von links nach rechts: Ludwig Simon (Schriftführer), Norbert Weiß (Kassier), Alfons Mertel, Siegfried Diertl, Max Rubenbauer, Georg Honig, Josef Donhauser (1. Vorstand) (Bild: Florian Donhauser)

Zimmerleute und Schreiner Amberg freuen sich über neue Ehrenmitglieder

Bei der diesjährigen Josefifeier am Sonntag, 22.03.2026, konnte der Verein der Zimmerleute und Schreiner Amberg an vier langjährige Mitglieder die Ehrenmitgliedschaft verleihen. Georg Honig gehört dem Verein seit 40 Jahren an und bringt sich seitdem musikalisch in das Vereinsleben ein. Auch als Fähnrich war er über viele Jahre aktiv an vielen Veranstaltungen beteiligt. Alfons Mertel hat in 36-jähriger Vereinszugehörigkeit seit 34 Jahren einen Vorstandsposten inne. Begonnen hat er als 2. Kassier, um dann das Amt des 1. Kassiers zu übernehmen und derzeit wieder als 2. Kassier Verantwortung zu tragen. Max Rubenbauer, seit 38 Jahren Mitglied, ist eine feste Größe bei den Veranstaltungen des Bündnisses Zünftiger Gesellen Deutschlands und sorgt für den Zusammenhalt der Gesellschaften und vertritt zusammen mit Siegfried Diertl den Verein bei allen wichtigen Veranstaltungen. Siegfried Diertl, seit 36 Jahren Mitglied, hat sich besonders um das Bündnis Zünftiger Gesellen verdient gemacht und ist Ansprechpartner für die Termine, die in nah und fern stattfinden. In seiner Laudatio hob 1. Vorstand Josef Donhauser die Leistung eines jeden neuen Ehrenmitglieds für den Verein hervor und betonte, dass es nicht mehr selbstverständlich ist, sich in der Vereinsarbeit zu engagieren. Die Ehrenmitgliedschaft soll die besondere Wertschätzung und den Dank an die Mitglieder ausdrücken, die mit Herzblut und Enthusiasmus den Verein der Zimmerleute und Schreiner Amberg repräsentieren.
Von links nach rechts: Ludwig Simon (Schriftführer), Alexander Keil, Matthias Keil, Norbert Weiß (Kassier), Stefan Schäffer, Georg Honig, Karlheinz Pilhoefer, Josef Donhauser (1. Vorstand) (Bild: Florian Donhauser)

Josefifeier der Zimmerleute und Schreiner Amberg mit Ehrungen für langjährige Vereinstreue

Der Verein der Zimmerleute und Schreiner Amberg feierte am Sonntag, 22.03.2026, den inzwischen 135. Jahrestag seit der Gründung 1891. Bereits am Samstag war ein Teil der Gäste angereist, um die Stadt Amberg und die Basilika St. Martin näher kennenzulernen und den Tag beim Bockbierfest im Kummert-Bräu ausklingen zu lassen. Zahlreiche Gäste waren zum Kirchenzug und zum Gottesdienst für verstorbene und gefallene Mitglieder in die Basilika St. Martin gekommen. Unter anderem durfte H. H. Stadtpfarrer Thomas Helm den Patenverein der Maurer und Zimmerer aus Schmidmühlen, den Krankenunterstützungsverein der Maurer und Zimmerer aus Regenstauf sowie die Gesellschaften des Bündnisses Zünftiger Gesellen Deutschlands und eine Abordnung des tschechischen Zimmerer- und Dachdeckerverbandes aus Prag begrüßen. Nach dem feierlichen Gottesdienst, der wie der Zug vom Schrannenplatz durch die Fußgängerzone und zurück von der Ammerthaler Blaskapelle begleitet und von 14 Fahnenabordnungen umrahmt wurde, schloss sich der weltliche Teil der Feier im Kummert-Bräu an. Josef Donhauser, 1. Vorstand des Vereins der Zimmerleute und Schreiner Amberg, konnte über 100 Gäste aus nah und fern begrüßen. Besonders begrüßte er Ehrenmitglied Hans Donhauser, der seit 72 Jahren und damit am längsten dem Verein die Treue hält. Die Ehrung langjähriger Mitglieder nahm Josef Donhauser zusammen mit Schriftführer Ludwig Simon vor. 40 Jahre halten Georg Honig und Ehrenmitglied Anton Weigl dem Verein die Treue, gefolgt von Thomas Büttner, Bernhard Graml, Alexander Keil, Stefan Schäffer, Christian Steger und Ehrenmitglied Josef Triller mit 30 Jahren Vereinszugehörigkeit. Auf 20 Jahre Vereinstreue können Alexander Bachmann und Karlheinz Pilhoefer zurückblicken, auf 10 Jahre Maximilian Donhauser, Matthias Keil und Ehrenmitglied Richard Siegler. Musikalisch umrahmt wurde die Josefifeier von den Mitgliedern Georg Honig, Klaus Weigl, Markus Dehling, Stefan Neger und Michael Schanderl.
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