Die Vertrauensleute der Freiwilligen Feuerwehr Waldsassen wurden bei der Wahl in ihren Ämtern bestätigt. Von links Kommandant Tobias Tippmann, Georg Mayer, Stefanie Bruckner, Tobias Meier und Vorsitzender Michael Fortelny. (Bild: Florian Müller)

Beeindruckende Bilanz bei Brandschützern

Einen stattlichen Bericht legte Kommandant Tobias Tippmann bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Waldsassen am vergangenen Samstagabend vor. Im Gästehaus St. Joseph wurde zudem ein wichtiger Posten verabschiedet. 103 Einsätze mussten die Floriansjünger im vergangenen Jahr bewältigen. Davon war die meisten sogenannte „Technische Hilfeleistungen”, nur 32 Brandeinsätze waren zu verzeichnen. Besonders hob Kommandant Tobias Tippmann die vier Einsätze mit den tschechischen Kameraden aus Eger (Cheb) hervor. Weitere besondere Einsätze waren ein Werkstattbrand, der Brand des Bahnhofs in Wiesau und ein größerer Umweltschutz-Einsatz in Grießbach. 11 Personen wurden 2025 von der Feuerwehr Waldsassen gerettet, davon 8 mit der Drehleiter. Bei den Übungen hob Tippmann die gute Zusammenarbeit mit dem Haus St. Gertrud hervor. „Das ist mittlerweile eine gute Freundschaft”, so der Kommandant über das Verhältnis zwischen Heimbewohnern und Feuerwehrlern. Zudem lobte er den von Roman Kirschbaum organisierten Dienstsport. An den Feuerwehrschulen gebe es nach wie vor zu wenig Plätze für alle Interessenten, dennoch nahmen wieder einige Waldsassener auch dort an Lehrgängen teil. Auch vor Ort wird die Ausbildung ständig fortgesetzt: Ob Maschinistenlehrgang, Grundausbildung oder die wöchentlichen Übungsdienste. Insgesamt gab es 75 Termine. Für die meisten Übungsbesuche erhielt Roman Kirschbaum ein Löschspray. Bei der Neuwahl der Vertrauensleute wurden Georg Mayer, Tobias Meier und Stefanie Bruckner in ihren Ämtern bestätigt. Danach gab es eine besondere Verabschiedung: Benjamin Müller wurde als Gerätewart und Fahnenjunker von Vorsitzendem Michael Fortelny und Kommandant Tobias Tippmann verabschiedet. „Durch dein Fachwissen im Bereich KFZ hast du uns viele Jahre lang wertvolle Dienste geleistet”, erinnerte Tippmann auch an die Gremien bei der Fahrzeugbeschaffung. Die Tätigkeit als Gerätewart erfordere viel Wissen und Zeit. „Es war mir eine große Ehre, die Fahne tragen zu dürfen”, verabschiedete sich Benjamin Müller. Zeitliche Gründe seien nun der Grund für seinen Rücktritt nach 10 Jahren Tätigkeit in beiden Ämtern. Ein besonderes Highlight sei der Fahneneinzug beim Jubiläumsfest 2019 gewesen. „Das war schon was besonderes.”
Die Vorstandschaft der FF Freudenberg-Wutschdorf (von links) mit Stefan Freundorfer, Manuel Schorner, Daniel Gietl, Armin Daubenmerkl, Martin Sollfrank, Franz Bauer, Robert Bauer, KBM Ernst Dominik, Thomas Schönberger, Bürgermeister Alwin Märkl. (Bild: Alfred Schorner)

Vorstandschaft der FF Freudenberg-Wutschdorf in ihren Ämtern bestätigt

Sie haben ihre zugedachten Aufgaben gewissenhaft und zu voller Zufriedenheit aller Vereinsmitglieder der FF Freudenberg-Wutschdorf in der vergangenen Wahlperiode ausgeführt. Dies zeigte sich beim Wahlergebnis, die bisherige Vorstandschaft wurde in ihren Ämtern bei der Jahreshauptversammlung bestätigt. Daniel Gietl steht weiterhin an der Spitze des 347 Mitglieder zählenden Vereins. Franz Bauer als zweiter Vorsitzender, die beiden Schriftführer Stefan Freundorfer und Manuel Schorner sowie Martin Sollfrank als Kassenverwalter sichern ihm weiterhin ihre Unterstützung zu. Als Vertrauensleute wurden Tobias Hirn, Armin Daubenmerkl, Manuel Schorner, Robert Bauer, Thomas Schönberger und Dominik Graf berufen. Bevor Bürgermeister Alwin Märkl zur Wahl schritt, blickte der alte und neue Vorsitzende Daniel Gietl nicht nur auf ein bewegtes Vereinsjahr zurück, sondern wagte bereits einen Blick nach vorne. So habe man sich entschlossen, das 150jährige Gründungsfest im Jahre 2028 in einem größeren Rahmen durchzuführen. Ein Festausschuss unter der Leitung von Daniel Gietl, Franz Bauer und Christoph Walter stehe bereits in den Startlöchern. Der Florianstag der gemeindlichen Feuerwehren findet am 25. April in Aschach statt. Der geplante Besuch bei der Feuerwehr Freudenberg am Main werde voraussichtlich zu einem späteren Zeitpunkt verschoben. Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurde Karl Schurz geehrt. Die Urkunde für 50 Jahre Mitgliedschaft erhielten Richard Bischof, Franz Butz, Helmut Hirn, Andreas Obermeier, Dominikus Ries, Josef Schatz und Robert Schwarz. Kreisbrandinspektor Armin Daubenmerkl, der den Geehrten für ihre lange Zugehörigkeit dankte, zeigte sich erfreut, dass die Wehr nicht nur im aktiven Dienst ihre Leistungen erbringe, sondern dass auch im Vereinsleben rege Aktivitäten entwickle.
die farbenfrohe Blüte der Christrosen (Bild: Anna Gottschalk)

Frühlingserwachen und Blütenzauber - Wanderung mit dem Oberpfälzer Waldverein Amberg

Am vergangenen Sonntag, den 8. März, lockten die ersten echten Frühlingssonnenstrahlen insgesamt 37 Wanderlustige nach draußen. Besonders erfreulich war die große Resonanz: Neben den Stammwanderern konnten wir stolze 7 Gäste in unserer Mitte begrüßen. Vom Treffpunkt am Kriegerdenkmal in Hohenstadt aus startete die Gruppe gut gelaunt und teilte sich – passend zur individuellen Kondition – in zwei Wege auf. Die Langwandergruppe, geführt von Conny, stellte sich gleich zu Beginn der sportlichen Herausforderung. Es ging steil bergauf zur geschichtsträchtigen Hohenstädter Geiskirche. Die Mühe wurde jedoch sofort belohnt: Oben öffnete sich ein herrlicher Panoramablick über Hohenstadt bis hinüber zur markanten Houbirg. Nach einem ebenso steilen Abstieg führte die Route Richtung Kleinviehberg und Großviehberg. Unterwegs nutzten die Wanderer die milden Temperaturen für eine gesellige Schnapspause und entdeckten am Wegesrand die ersten grünen Spitzen: Es wurde fleißig frischer Bärlauch gepflückt. Parallel dazu genossen die Kurzwanderer unter der Leitung von Anna eine entspannte, aber ebenso schöne Route durch die erwachende Natur und entdeckten dabei Schneeglöckchen und einen wunderschön blühenden Seidelbast. Beide Gruppen trafen zur gemeinsamen Mittagseinkehr in Alfalter. Auch wenn die Gaststätte angesichts von 37 hungrigen Wanderern alle Hände voll zu tun hatte und sichtlich gefordert war, wurden am Ende jeder satt und zufrieden bewirtet. Frisch gestärkt führte der Weg am Nachmittag über die Pegnitz und erneut hinauf zur Kuppe. Auf wunderschönen Waldwegen wanderte die Langwandergruppe Richtung Eschenbach und schließlich entlang der Pegnitz zurück nach Hohenstadt. Die Kurzwanderer ersparten sich den Aufstieg und genehmigten sich in Eschenbach eine Schnapspause. Doch das Beste kam zum Schluss: Der Aufstieg zum eigentlichen Höhepunkt der Tour, dem Christrosenwald. Das Meer aus wunderschönen, vielfarbigen Blüten bot einen atemberaubenden Anblick und bildete den perfekten, frühlingshaften Abschluss eines rundum gelungenen Wandertages.
Die gesamte Vorstandschaft begrüßte die anwesenden Neumitglieder. (Bild: Annemarie Mösbauer)

OGV begrüßt Neumitglieder

Der OGV Winklarn traf sich zur Jahreshauptversammlung im Gasthaus „Zum Simmerl“. Dazu begrüßte Nicole Spachtholz neben den zahlreichen Mitgliedern auch Bürgermeisterin Sonja Meier und Ehrenbürger Hans Bock. Tanja Wellnhofer schaute noch einmal auf das Jahr 2025 zurück. Zu den Arbeitseinsätzen in den kirchlichen und gemeindlichen Anlagen und den Besuchen der Feste in der Umgebung kamen noch ein Baum- und Sträucherschneidekurs, die gut besuchte Pflanzentauschbörse, das Ferienprogramm rund um die Bienen und das Fischessen mit der Feier des 100-jährigen Bestehens. Gerätewart Klaus Mösbauer gab einen Überblick über die vereinseigenen Geräte, die die Pflege der privaten, kirchlichen und gemeindlichen Flächen erleichtern. Er dankte für den pfleglichen Umgang mit den Geräten. Detailliert listete Kassierin Sonja Turban sämtliche Einnahmen und Ausgaben im Laufe des Jahres auf. Den Vorschlag zu einer Beitragsanpassung, Einzelpersonen von 8 € auf 10 € und bei Familien von 12 € auf 15 € wurde einstimmig angenommen. Eine besonders schöne Aufgabe hatte Anita Dietl. Sie konnte einige Neumitglieder begrüßen. Josef Schnagl, Hans und Gerti Steger, Familie Benedikt und Kerstin Hutzler, Familie Johannes und Jutta Hutzler, Familie Hinterleitner und Familie Pfeiffer wurden mit einem Rosenstock als neue Mitglieder begrüßt. Mit einem „Vater unser“ wurde auch der verstorbenen Mitglieder gedacht. Im Namen der Marktgemeinde dankte Bürgermeisterin Sonja Meier der Vorstandschaft für ihre Arbeit, besonders für die Pflege der Flächen im gesamten Ort und des Friedhofs. Tanja Wellnhofer blickte auf das Jahr 2026 voraus. Es beginnt im April mit der Pflanzentauschbörse und gleichzeitigem Veredlungskurs. Dann folgen die Samenverteilung für den Kinderwettbewerb, das Heimatfest, das Ferienprogramm, das Fischessen und eventuell ein Ausflug. Ein gemeinsames Essen schloss die Versammlung.
( v. l. n. r. Vorst. Christoph Finn, Bgm. Florian Junkes, KBM. Alexander Graf, Kdt. Andreas Bruckmüller, Leonie Schiessl Stellv. Kdt. Manuel Ruscheinski, Tamina Burkert ). (Bild: Renate Gradl)

Feuerwehr Ransbach blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück.

Zur diesjährigen JHV konnte Vorstand (Vorst.) Christoph Finn knapp 30 Kameradinnen und Kameraden begrüßen, darunter Bürgermeister (Bgm.) Florian Junkes, Kreisbrandmeister (KBM.) Alexander Graf, Ehrenvorstand Vinzenz Praller und Ehrenmitglied Georg Inzelsperger. Nach dem Grußwort des Vorst., wurde beim Totengedenken dem erst vor kurzem verstorbenen Kameraden Siegmund Edenharder gedacht. Der Bericht des Vorst. umfasste verschiedenste Vereinsaktivitäten, darunter z. b. Geburtstage, Versammlungen, Sitzungen sowie das alljährige Grillfest das immer sehr gut angenommen wird. Besondere Highlights des letzten Jahres waren unter anderem, ein Vereinsausflug mit 48 Teilnehmern nach St. Engelmar, sowie das Patenbitten der Feuerwehr Utzenhofen bei uns in Ransbach und nach mehrjähriger Planungszeit durften wir endlich denn Spatenstich für unser neues Gerätehaus durchführen. Denn Bericht der Jugendfeuerwehr stellte die Jugendwartin Miriam Kerschensteiner vor, er umfasste verschiedenste Ausbildungen unter anderem Gerätekunde, Übungen mit der aktiven Wehr sowie die erfolgreich Teilnahme beim Wissenstest in Hohenburg. Ein besonderes Highlight war der Ausflug zusammen mit der Jugendfeuerwehr aus Hohenburg zur Münchener Flughafenfeuerwehr. Unsere 2023 gegründeten Feuerfüchse bestehen aktuell aus 12 Kindern unter der Leitung von Leonie Schiessl mit ihrem Team. Hier fanden auch verschiedenste Übungen statt, unter anderem wurde der Umgang mit Feuer geübt sowie eine Schnitzeljagd mit Osternestsuche organisiert. Besondere Highlights waren wieder das Spiel ohne Grenzen in Rieden sowie der Ausflug in den Hochseilgarten nach Velburg. In seinen Bericht über die aktive Wehr blickte Kommandant Andreas Bruckmüller auf 14 Übungen und 4 Einsätze zurück. Besondere Highlights hier waren die Aktionsübungen in Gaishof und in Ransbach mit jeweils ca. 80 Teilnehmern. Im Anschluss an den Bericht wurden Beförderungen ausgesprochen, Tamina Burkert wurde zur Feuerwehrfrau und Leonie Schiessl zur Oberfeuerwehrfrau befördert. Stellv. Kommandant Manuel Ruscheinski bekam das Abzeichen für den erfolgreich abgelegten Lehrgang Leiter einer Feuerwehr in Regensburg überreicht. Als letzten Punkt fand die Wahl eines neuen stellv. Vorstandes statt, einstimmig wurde von den anwesenden Mitgliedern Alexander Donhauser gewählt.
Weltgebetstag in Floß (Bild: Sandra Neubeck -Weiser)

Beeindruckender Weltgebetstag in Floß

Der evangelische und katholische Frauenbund, mit ihren Vorsitzenden Christa Riedel und Christina Schaller, begingen wieder gemeinsam den ökumenischen Weltgebetstag, der dieses Jahr unter dem Motto „Kommt! Bringt eure Last” ( 11,28 Matthäusevangelium ), stand. In über 150 Ländern nahmen Frauen an diesem Gottesdienst teil und setzten somit ein kraftvolles Zeichen der Frauensolidarität und globalen Verbundenheit. Hoffnung gegen Hoffnungslosigkeit. Dies machte auch die Gottesdienstliturgie der nigerianischen Christinnen sehr deutlich. Der westafrikanische Staat, ein Mosaik aus Kulturen, Sprachen und Traditionen, ist zwar reich an Ressourcen, aber arm an Verantwortungsbewusstsein und Hoffnung. Im Laufe der Jahre versank das Land immer tiefer in Armut und Verzweiflung. Ein Sack Reis - ein Grundnahrungsmittel - ist für viele Familien ein Luxusgut geworden. Selbst in dieser fast aussichtslosen Lage arbeiten die Nigerianerinnen weiter auf eine bessere Zukunft hin und sehen trotzdem Beweise für Gottes Treue. Ihr starker Glaube gibt ihnen die notwendige Kraft dazu. Ihr Mut und das Durchhaltevermögen, im Schatten der Ausgrenzung zu leben, sind bewundernswert. Das evangelische Gemeindehaus wurde entsprechend landestypisch dekoriert und lud sofort zum Verweilen auf dem „afrikanischen Kontinent” ein. Gefühlsbetonte Geschichten, Lieder und Fürbitten, die Herz und Seele berührten und den Wortgottesdienst zusätzlich bereicherten, trugen Christa Riedel, Christina Schaller, Christine Wirth, Kerstin Sommermann, Andrea Mutterer, Katrin Barth, Christa Neubeck, Silvia Schnappauf, Christina Kreuzer sowie Pfarrer Wilfried Römischer in eindrucksvoller Weise vor. Die Arche Musica, unter Leitung von Andreas Kunz, übernahm den musikalischen Teil. Pfarrer Römischer erteilte anschließend den Segen Gottes. Ein mit viel Liebe zubereitetes „nigerianisches Büfett” - ein Augen- und Gaumenschmaus - rundete letztendlich diese bewegenden Abendstunden ab, bevor ein interessanter Bildvortrag über Land und Leute den offiziellen Teil dieser Feierlichkeit beendete. Auch in Floß war man weltweit im Gebet vereint und nahm bewusst die Anliegen und Nöte und die Lebensrealität der Frauen in Nigeria, die Sehnsucht nach einer besseren Welt haben, in den Blick.
Die geehrten, beförderten und neu gewählten Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Waldsassen mit Kommandant Tobias Tippmann und 1. Bürgermeister Bernd Sommer (von links) und Vorsitzendem Michael Fortelny (rechts). (Bild: Florian Müller)

„Euere Mitgliederzahl müsste sich im nächsten Jahr verdoppeln!”

Einen dringlichen Appell richtete 1. Bürgermeister Bernd Sommer am vergangenen Samstag an die Waldsassener Bevölkerung: „Jeder, der in Waldsassen eine Immobilie hat, sollte zumindest förderndes Mitglied bei der Feuerwehr sein.” Denn jeder sei froh, wenn die Feuerwehr zu ihm komme, ob zum Löschen, Keller auspumpen oder jemanden mit der Drehleiter zu retten. „12 Euro Mitgliedsbeitrag im Jahr ist wirklich nicht zu viel verlangt. Somit sollte sich euere Mitgliederzahl im nächsten Jahr eigentlich verdoppeln, das setze ich jetzt mal als Ziel an.” Im Rahmen der Jahreshauptversammlung im Gästehaus St. Josef gab Vorsitzender Michael Fortelny einen Überblick über den derzeitigen Mitgliederstand: 567 Vereinsmitglieder gebe es, davon 105 aktive Feuerwehrler. 37 davon seien in der Jugendfeuerwehr. „Eine Besonderheit im vergangenen Jahr waren die vielen Feste umliegender Wehren zu großen Jubiläen”, blickte er auf das vergangene Jahr zurück. Weitere Vereinsaktivitäten waren die Teilnahme an Veranstaltungen in der Stadt wie das Getränkekistenklettern beim Bürgerfest oder das Ferienprogramm. „Höhepunkt war wieder einmal das sehr gut besuchte Sommerfest mit dem Treffen historischer Feuerwehrfahrzeuge.” Michael Fortelny dankte allen, die „das Uhrwerk Feuerwehr am Laufen halten.” Dabei gebe es große Zahnräder, wie die Führungsspitze, aber auch kleine, die die zahlreichen Aufgaben und Zuständigkeiten innerhalb der Mannschaft inne haben. Zahlreiche Vereinsmitglieder wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt: 10 Jahre dabei sind Michael Dietl, Anton Fortelny, Franz Burger und Markus Scharnagl. 20 Jahre Mitglied sind Ludwig Blank und Andreas Rosner. Für 30 Jahre Mitgliedschaft wurden Renate und Helmut Plommer, Johannes Bauer, Anton Kliebhan und Florian Meyer ausgezeichnet, für 40 Jahre Dr. Wolfgang Fortelny, der zugleich Ehrenvorsitzender ist.
north