Vorsitzende Heid Reichl(vorne 2. von rechts) mit der neu gewählten Vorstandshcaft und den ausgezeichneten Mitgliedern. Bürgermeister Ernst Schicketanz(2.von Links) gratulierte. (Bild: Johann Adam)

Heidi Reichl als Vorsitzende des Förderkreis Jugendmusikgruppe bestätigt

Neuwahlen der Vorstandschaft und Ehrungen für langjährige Mitglieder waren die Hauptpunkte der Jahreshauptversammlung des Förderkreis Jugendmusikgruppe Altenstadt/WN. Vorsitzende Heidi Reichl begrüßte zahlreiche Mitglieder und Gäste im Cafe Gmschiert. Vorsitzende Heidi Reichl und Schriftführerin Gisela Dorner gaben in kurzen Berichten einen Überblick über das abgelaufene Vereinsjahr. Geprägt war das Jahr von zahlreichen Probenabenden. Dabei wird die Grundlage für die öffentlichen Auftritte der Akkordzithergruppe und der Veeh-Harfengruppe gelegt. Die Serenade spielten wir mit der Unterstützung der Gruppe „Dai Zwoa und ich”. Beim Adventskonzert im Sitzungsaal des Rathaus stimmten wir, gemeinsam mit Gertraud Mois, das Publikum aufs Weihnachten ein. Unter der Leitung von Veeharfinistin Christine Stöckl spielten mehrere Mitglieder in Pflegeheimen und im Hospiz. Das Repertoir wird durch den Ankauf von neuen Noten ständig erweitert. Für die Kassenführerin kaufte der Verein einen Laptop.Heidi Reichl dankte allen Spielerinnen für ihr Engagement bei den Proben und Auftritten. Für die beiden Musikgruppen werden immer neue Spielerinnen und Spieler gesucht. Die Serenade 2026 findet am 7. Juli statt. Ein Dankeschön ging auch an die Gemeindevertreter für die Unterstützung. Bürgermeiste Ernst Schicketanz lobte die Aktivitäten des Förderkreises. Sie sind eine Bereicherung des kulturellen Lebens in der Gemeinde. Bei den anstehenden Neuwahlen wählten die Mitglieder Heidi Reichl erneut als 1. Vorsitzende. Maria Füssl ist ihre Stellvertreterin. Schriftführerin ist Monika Pamler. 2. Schriftführerin ist Gisela Dorner. Die Kasse verwaltet Johanna Eckl. Zu Beisitzerinnen sind Hannelore Grund, Edeltraud Wegmann, Brigitte Kastner und Brigitte Porsche gewählt. Für die Noten sind Marta Rothballer und Brigitte Kastner zuständig. Die Kasse wird von Peter Aicholzer und Kristina Rottenberg geprüft. Vorsitzende Heidi Reichl und Marai Füssl bedankten sich, unterstützt von Bürgermeister Ernst Schicketanz, bei langjährigen Mitgliedern. Seit 50 Jahren im Förderkreis sind Marianne Beer, Karl Bräutigam, Maria Füssl, Burkhard Hagemann, Anneliese Hauer, Herbert Hausner, Rosemarie Lugert, Anneliese Rauschel, Monika Schramek, Dr. Gerhard Zahner und Sophie Schramek. Marianne Decker ist seit 40 Jahren Mitglied und Rita Kraus schaut auf 30 Jahre Mitgliedschaft zurück. Die Ehrung für 20 Jahre erhielten Maria Adam, Florian Bayer, Christine Kummer und Kahrl Zahner. Seit 10 Jahren ist Heidi Völkl im Verein.


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„Nigeria – Kommt! Bringt eure Last!” Der Einladung folgten etwa 60 katholische und evangelische Frauen aus Neustadt, Altenstadt und Umgebung. Sie kamen dieses Jahr erstmals ins Pfarrheim nach Altenstadt, um gemeinsam den Weltgebetstag zu feiern. Dieser findet alljährlich am ersten Freitag im März statt und wird in vielen Ländern der Welt begangen. Vorbereitet von christlichen Frauen in Nigeria, setzten die Gemeindereferentin Claudia Stöckl, die 1. Vorsitzende des kath. Frauenbunds Neustadt Stefanie Hetz sowie Manuela Göldner-Gruber von der evangelischen Kirche die Ideen zum Gottesdienst um und organisierten mit ihren Helferinnen den gelungenen Abend. Zu Beginn des ökumenischen Gottesdienstes bekamen die Besucherinnen in einer Diaschau Informationen über das Land Nigeria. Es ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas, das Christentum und der Islam sind die wichtigsten Religionen. Mit Rollenspielen, die das Leben der afrikanischen Frauen und ihre Ängste und Sorgen aufzeigten, sowie mit gemeinsamen Gebeten und Liedern zum Mitsingen gestalteten die Frauen einen abwechslungsreichen Gottesdienst. Musikalisch begleitete Margret Rauch die Lieder mit der Gitarre. Die gesammelten Spenden in Höhe von 570€ gehen an das Deutsche Weltgebetstagskomitee und kommen Projekten in Nigeria und anderen Ländern zugute. Im Anschluss an den Gottesdienst ließen die Teilnehmerinnen den Abend in geselliger Runde ausklingen. Dabei wurden landestypische Speisen wie Aufstriche mit Erdnüssen, Süßkartoffeln, Linsen und Auberginen, Chakalaka-Butter sowie Kokoskuchen und Hibiskustee angeboten.
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