Guten Zuspruch hatte die Ausstellung der Fotofreunde Eschenach/Grafenwöhr im Jugendheim.  (Bild: Klaus Stingl)

Bilder aus der Heimat und Namibia locken Besucher an

Ihre besten Bilder aus dem Jahreszyklus und eine Multivisionsshow präsentierten die Fotofreunde Eschenbach/Grafenwöhr. Rund 250 Besucher konnte der Fotoclub bei seiner Ausstellung im Jugendheim begrüßen. Großformatige, professionell beleuchtete Bilder aus nah und fern sowie aus den unterschiedlichsten Motivbereichen wurden den Betrachtern auf den Ausstellungstafeln präsentiert. Bei der Bewertung der Bilder wurde Julia Weiß als Gewinnerin gezogen, sie darf sich nun auf ihr Wunschbild freuen. Beim Suchbildrätsel „Kennen Sie ihre Heimat” musste der Wanderfalke auf der Wetterfahne des Rathauses, der Falke auf dem Kreuz der Friedenskirche und der Storch auf dem Kreuz der Maria Himmelfahrtskirche erkannt werden. Für das richtige Ergebnis erhält Doris Mayer-Englhart ebenfalls ihr gewünschtes Bild. Viel Applaus erhielt der Grafenwöhrer Hobbyfotograf Ludwig Brunner. Er hatte das afrikanische Land Namibia bereist. Die Gegensätze und Extreme die die namibische Landschaft prägen stellte er in der Multivisionsshow mit dem Titel: „Namibia unter dem Kreuz des Südens” vor. Bei der Ausstellung wurde bereits der „Heimatkalender 2027” mit wunderbaren Aufnahmen aus der gesamten Region präsentiert. Gerne nahmen die Besucher das Angebot von selbstgebackenen Kuchen und Torten und einer Tasse Kaffee an. Der Vorstand der Fotofreunde Eschenbach/Grafenwöhr Klaus Stingl dankte abschießender der Pfarrei für die Räumlichkeiten, der Druckerei Hutzler für die Übernahme der Saalmiete und die Unterstützung bei Transport und Druckerstellung. Ein besonderer Dank ging an die fleißigen Helfer aus den Reihen der Fotofreunde und an die Kuchenbäckerinnen. Im Herbst am 8. November 2026 wird die Ausstellung in Kemnath wiederholt.
Der Leiter der bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann (Zeiter von rechts) sprach beim 52. Josefi Frühschoppen der CSU. 1. Vizepräsident des bayerischen Landtags, MdL Tobias Reiß (von links) Bürgermeister Edgar Knobloch und CSU-Vorsitzender Jürgen Hofmann freuten sich über den guten Zuspruch bei der Traditionsveranstaltung.  (Bild: Gerald Morgenstern)

Staatsminister Florian Herrmann beim Josefi-Frühschoppen der CSU

Die gute bayerische Politik und den Wert des Übungsplatzes für das transatlantische Verhältnis hob Staatsminister Dr. Florian Herrmann beim Josefi Frühschoppen heraus. Mit dem Glückwunsch an alle Josefas, Josefs und Seppen zu deren Namenstag eröffnete CSU-Ortsvorsitzender Jürgen Hofmann den 52. Josefi Frühschoppen. Ein Gruß ging an 1. Landtagsvizepräsident Tobias Reiß, die Ehrengäste und Besucher aus den Nachbarortsverbänden, darunter auch der neue Pressather Bürgermeister Andreas Reindl. Bürgermeister Edgar Knobloch dankte für die Unterstützung bei der Wahl. Einstimmig wurde der Haushalt verabschiedet, es gelte viele Projekte gemeinsam umzusetzen. Beibehalten werden sollen die guten Beziehungen zu den US-Freunden auf dem Truppenübungsplatz. Dieser falle in den Zuständigkeitsbereich von Dr. Florian Herrmann, den Jürgen Hofmann als „bayerischen Außen- und Verteidigungsminister“ bezeichnete. Der Gast aus München gratulierte allen Gewählten und engagierten Wahlkämpfern. Er hob den Einsatz der Abgeordneten Tobias Reiß und Stephan Oetzinger für ihre Heimat heraus. Bei der Verteidigungs- und Bündnispolitik sei der Truppenübungsplatz Grafenwöhr unverzichtbar. Alle Transatlantiker und insbesondere das US-Militär mit seinen Generälen sind davon überzeugt, nur auf politischer Ebene fehle derzeit die innere Verbindung. Der Staatsminister hob die gute Zusammenarbeit mit den Militär und den US-Generälen in Bayern heraus. Als eine Ausnahmeerscheinung bezeichnete den ausgeschiedenen NATO-Oberbefehlshaber und Grafenwöhrer Ehrenbürger General Christopher Cavoli. Das Schlusswort oblag traditionell Ehrenmitglied Josef Neubauer. Ortsvorsitzender Jürgen Hofmann dankte Kulmbacher Brauerei, der Firma Gugel und der Bäckerei Bauer für Freibier und Weißwürste und Brezen.


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In der Talstraße Ecke Pappenberger Straße endeten im Zuge der Wahlvorbereitungen die Treffen an der CSU-Feuertonne.  (Bild: Gerald Morgenstern)

CSU-Feuertonne auch bei Wind und Wetter

Grafenwöhr. Bei ihrem letzten Treffen an der CSU-Feuertonne in der Talstraße trotzte die CSU Wind und Wetter und nahm sich der Anliegen der Bürger an. Mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen, ist auch das Ziel der CSU-Feuertonne, die sich durch die ganze Wahlvorbereitung zog und in der Talstraße Ecke Pappenberger Straße nun den Abschluss fand. Bürgermeister Edgar Knobloch gab einen kurzen Überblick, und die Kandidaten stellten sich vor. Beim Treffen an der CSU-Feuertonne nahmen die Bürger kein Blatt vor den Mund. Die Anlieger klagten in der Gesprächsrunde besonders über die hohen Geschwindigkeiten, die in der Straße gefahren werden. Ein Problem, dem nur schwer beizukommen ist, gestanden Bürgermeister und die Stadträte ein. Das Aufstellen von Kindersymbolfiguren, mögliche Baumpflanzungen oder Pflanztröge zur Straßeneinengung und auch Geschwindigkeitsmesser mit dem Smiley könnten Abhilfe bringen, hieß es. Besonders nach der Schneeschmelze kämen die Hinterlassenschaften der Hunde zum Vorschein, hier wurde angeregt, weitere Stationen mit Hundekotbeuteln aufzustellen, aber auch die Hundebesitzer direkt anzusprechen. Eine schwierige Parksituation herrsche oft in der Rosenhofer Straße. Bei besonders kritischen Situationen wurde darauf hingewiesen, auch die Polizei direkt zu kontaktieren. Das Biberproblem am Thumbach könne bald behoben werden. Der Beauftragte des Landratsamtes war bereits vor Ort, und es wird eine Entnahme des Bibers erfolgen, so Bürgermeister Edgar Knobloch. Ein weiteres Thema war die Reinigung des Grabens und das Mähen am Rosenhofspielplatz. Gefragt wurde nach den Gründen, warum kein Waldfriedhof errichtet wurde.
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