Robert Schmid, Anton Gschrei, Hannelore Steinbauer, Bernhard Haas, Wolfgang Pfeifer (Bild: Katja Haas)

Feierlicher Abschied bei den Tennisfreunden Nabburg: Vorstandschaft verabschiedet

Mit einem bewegenden Abend hat der Tennisverein seine langjährige Vorstandschaft verabschiedet. Zahlreiche Mitglieder und Wegbegleiter versammelten sich im Tennisheim Perschen, um gemeinsam auf viele erfolgreiche Jahre zurückzublicken und „Danke” zu sagen. Der scheidende Vorsitzende Wolfgang Pfeifer prägte den Verein über 15 Jahre hinweg. In seiner Amtszeit wurden nicht nur sportliche Erfolge gefeiert, sondern auch wichtige infrastrukturelle Projekte umgesetzt. Besonderes Highlight war die letztjährige 50 Jahr Feier zum Bestehen des Tennisvereins. Auch die langjährige Schriftführerin, Hannelore Steinbauer wurde für Ihren unerlässlichen Einsatz gewürdigt. Ihre Hilfsbereitschaft über Jahre hinweg, sollte ein großer Ansporn für die Nachfolger sein. Über 25 Jahre führte Robert Schmid die Kasse. Eine wahrlich stolze Zahl, umsichtig und unaufgeregt trotzte er den Herausforderungen der letzten zwei vergangenen Dekaden. Ebenso begrüßen und in unsere Mitte willkommen heißen, durften wir unser neues Platzwartehepaar Anton und Petra Gschrei. Sie übernehmen die Aufgaben von unseren bisherigen Platzwartehepaar, Anita und Gerhard Schmid, die sich mit großem Einsatz um unsere Plätze und allen anfallenden Aufgaben kümmerten. Im Rahmen der Veranstaltung wurden kleine Geschenke überreicht. Mit der Neuwahl einer neuen Vorstandschaft, im vergangenen Herbst, blickt der Verein nun nach vorne. Die Nachfolger wollen die erfolgreiche Arbeit fortsetzen und gleichzeitig neue Impulse setzen. Der Abend endete in geselliger Runde – ganz im Sinne des Vereinsgeists, der auch künftig eine zentrale Rolle spielen soll.


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Woodpop Theater spielt in kleiner Nordgauhalle

„Schau nicht unters Rosenbeet”: eine schwarze Kriminalkomödie von Norman Robbins. Schwarzer Humor und mörderische Familienbande Das Woodpop Theater Team bringt den Comedy Thriller “ Schau nicht unters Rosenbeet“ im April auf die Bühne der kleinen Nordgauhalle in Nabburg. Ein Stück für Liebhaber des schwarzen Humors mit skurrilen Charakteren. Auf dem Landsitz der Familie Henk herrscht nervöse Stimmung. Vor Kurzem ist das Familienoberhaupt Septimus Henk verstorben und seine sechs Kinder warten ungeduldig auf die Testamentseröffnung. Der Familienanwalt Hamilton Penworthy spannt sie dabei gehörig auf die Folter. Die Testamentseröffnung kann nach Verfügung des Verstorbenen erst stattfinden, wenn eine Ihnen unbekannte Autorin von Schundromanen eingetroffen ist. Als feststeht, dass im Testament nicht nur die sechs Kinder des Dahingegangenen bedacht werden, führt das zu großer Empörung. Nach und nach kommen immer weitere Erben auf mysteriöse Weise ums Leben. Wer steckt dahinter und wer bleibt zum Schluss übrig? Mit viel Tempo, schrägen Figuren und gnadenlosem schwarzen Humor serviert „Schau nicht unters Rosenbeet“ einen Abend voller Lacher, Gänsehaut und tödlichen Überraschungen. Aufführungstermine: Freitag, den 10. April, Samstag, den 11. April, Sonntag, den 12. April, Donnerstag, den 16. April, Freitag, den 17. April, Samstag, den 18. April. Kartenvorverkauf ab 23. März in Nabburg bei Optik Schmuck Maier und Reisebüro WILD.
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