v. l. n. r.: Manfred Neumann, Alexandra Stangl, Christine Mahnke, Theo Kneidl, Anton Gareis, Erika Haas. (Bild: Anton Gareis)

VdK Jahreshauptversammlung

Der VdK Ortsverband Pressath hat eine neue Führungsmannschaft. Bei der Jahreshauptversammlung in der Gastwirtschaft Heining wurde die bisherige stellvertretende Vorsitzende Andrea Stangl einstimmig zur Nachfolgerin von Anton Gareis gewählt, der nach 20 Jahren als Führungsspitze ins zweite Glied zurück trat. Weitere neue Vorstandschaftsmitglieder wurden Schriftführer Manfred Neumann und Kassier Theobald Kneidl. Christine Mahnke (Frauenbeauftragte) und Beisitzerin Erika Haas wurden in ihren Ämtern bestätigt. Zu Delegierte in den Kreisverbandstag wurden Andrea Stangl, Theobald Kneidl und Anton Gareis gewählt. Ersatzdelegierte sind Manfred Neumann, Christine Mahnke und Erika Haas. Eröffnet wurde die Versammlung von Anton Gareis, der besonders die Kreisvorsitzende Carola Brust begrüßen konnte. In seinem Rechenschaftsbericht freue er sich, dass die Mitgliederzahl des Ortsverbandes konstant auf mittlerweile 470 Personen eingepegelt hat. Kurz ging er auf das traditionelle Fischessen ein, das erstmals in „heimischen” Gefilden, in der Gastwirtschaft Hausner in Riggau stattgefunden hat. „Diese Tradition wollen wir gerne beibehalten”, betonte Gareis. Die Fahrt zum Weihnachtsmarkt in Pilsen war aufgrund der großen Teilnehmerzahl ein voller Erfolg, freute sich Gareis auch wenn bei der Rückreise mit der Wahl einer Gaststätte ein Fiasko aufgetreten ist. In seinen weiteren Ausführungen ging der Vorsitzende auf die finanzielle Situation des Ortsverbandes ein, die er im Hinblick auf die Aussagen der überörtlichen Kontrollstellen, als geordnete bezeichnet. In diesem Zusammenhang bedankte er sich bei Bürgermeister Bernhard Stangl für die Vermittlung einer Spende durch die Sparkasse und die Unterstützung der Kreisgeschäftsstelle in Weiden.


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Das schöne Land in Afrika in Bild dargestellt (Bild: Renate Kneidl )

Weltgebetstag in der Pfarrkirche in Pressath

Zum Weltgebetstag der Frauen aller Konfessionen waren Freitag, den 6 März eingeladen. Viele sind den Aufruf gefolgt: „ Kommt ! Bringt eure Last. Hoffnung gegen alle Hoffnungslosigkeit.” Das macht auch diese Gottesdienstliturgie nigerianischer Christinnen zum Weltgebetstag deutlich. Das Frauenbundteam und einige evangelischen Frauen von Pressath leiteten durch den Gottesdienst. Musikalisch wurden Lieder aus Nigeria gesungen und gespielt, die für dieses Land sehr rhythmisch sind. Unter der Leitung von Petra Neumann. Die Gebete und Texte wurden von den Leserinnen vorgetragen. Tanja Maurer, Stopfer Monika, Cilla Helm, Karin Kumpf, Carola Meier, Claudia Melchner, Rosa Deglmann, Manuela Mehrländer und Christine Pfeiffer. Nigeria ist ein Land in Westen Afrika. Dort leben dreimal so viele Menschen wie in Deutschland. Es gibt in Nigeria mehr als fünfhundert verschiedenen Sprachen. In den Schulen und Behörden wird Englisch gesprochen. Die zwei wichtige Religionen sind der Islam und das Christentum. Es gibt Wüsten und trockenes Land. Auch Regenwald mit Pflanzen und Tieren. Dabei gibt es Bodenschätze, doch die Ölindustrie verschmutzt Wasser und Land. Trotzdem hat Nigeria einen Nationalpark. Dort wird die Natur besonders geschützt. Viele Menschen sind arm. Sie leben in den Dörfern von Landwirtschaft und Viehzucht. Genau an diesem Punkt setzt die Partnerorganisation des Weltgebetstag „ Women & Youth Empowerment and Health Initiative” um den Frauen die Grundlage der Landwirtschaft zu erlernen. Mit Schulungen mit Saatgut und Werkzeugen. Nach dem Gottesdienst hat Tanja Maurer alle Kirchenbesucher ins Kolpingheim eingeladen mit Afrikanischen Speisen und interessanten Gesprächen den Abend ausklingen zu lassen.
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