v.l.n.r. 2. Schützenmeister Stefan Lautner, Stefan Lautner (Team BadR, 2. Platz), Banasch Dietmar (3. Platz Einzelschütze), 1. Schützenmeister Andreas Dötterl, Emma Regner (1. Platz Einzelschützin), Hans Lautner (Team Lautner 3 Generationen, 3. Platz), Maia Wildner (Team Die Hotten Hühs, 1. Platz), Eileen Tauber (2. Platz Einzelschützin) (Bild: Gerhard Löckler)

Gemeindemeisterschaft im Luftgewehrschießen wieder ein voller Erfolg

Eine schöner Bestandteil im örtlichen Vereinsleben war auch heuer wieder die Gemeindemeisterschaft im Luftgewehrschießen des Schützenvereins Eichenlaub. Seit ihrer Premiere im Jahr 1997 hat sich die Veranstaltung kontinuierlich weiterentwickelt – und auch diesmal zeigte sich: Die Begeisterung ist ungebrochen. Insgesamt 28 Mannschaften mit Teilnehmern aus allen Altersgruppen folgten in den vergangenen Wochen der Einladung ins Schützenheim im Bürgerhaus. Besonders erfreulich war erneut der hohe Anteil an Damen Im Mittelpunkt stand wie immer weniger der sportliche Ehrgeiz als vielmehr das gemeinschaftliche Erlebnis. Für zusätzliche Unterhaltung sorgten die kreativen Mannschaftsnamen. So fanden sich auf der Startliste unter anderem Teams wie „Die Turboschnecken”, „Die fantastischen Vier”, „Die geilen Fichtenspitzer”, „Menzlaser Hex´n” oder der „Balla die Waldfee”. Ein Beweis für die gute Stimmung und den Humor der Beteiligten. Die Siegerehrung wurde nun im Rahmen eines gemütlichen Abends durch die Schützenmeister Andreas Dötterl und Stefan Lautner vorgenommen. Traditionell erhielt jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer eine Medaille. Die besten drei Mannschaften wurden zudem mit Pokalen ausgezeichnet, ebenso die erfolgreichsten Einzelschützen. Den ersten Platz sicherten sich vier junge Damen mit dem Teamnamen „Die Hotten Hühs”. Auf Rang zwei landete „BadR – Besser als der Rest” und auf Platz drei die Familienmannschaft „Lautner drei Generationen”. Bei den Einzelwertungen überzeugten die jungen Schützinnen Emma Regner und Eileen Tauber beide vom Team „Die Hotten Hühs”, sowie Dietmar Banasch von den „Fantastischen 4”.
Zum Bild: v.l.n.r. 2. Schützenmeister Stefan Lautner, Kassier Michael Geigenmüller, Ehrenmitglied Dieter Pommeranz, Schriftführer Johannes Schmid, bisheriger 1. Schützenmeister Jens Löckler und Nachfolger Andreas Dötterl (Bild: Gerhard Löckler)

Neues beim Schützenverein Eichenlaub

Der Schützenverein Eichenlaub blickte bei der Hauptversammlung auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Im Jahresverlauf beteiligten sich die Schützen aktiv am gesellschaftlichen Leben der Gemeinde und in der Pfarrei. An Spenden wurden 200 Euro für den Verein „Hilfe für Anja” und 250 Euro für die Aktion Sternstunden weitergeleitet. Sportlich hatte das Jahr auch einiges zu bieten. Die 11. Gemeindemeisterschaft im Luftgewehrschießen wurde an drei Schießabenden durchgeführt. Ein Höhepunkt im Vereinsjahr war das Königsschießen mit Vereinsmeisterschaft. Auch die Geselligkeit kam beim Faschingsschießen, beim Sommerfest und bei einer Winterwanderung nicht zu kurz. Während der Sommerpause blieb das Schützenheim geschlossen, wurde jedoch mit einem neuen Anstrich versehen. Auch wurde sich am Kinderferienprogramm beteiligt. Auch investiv wurde kräftig angepackt und einiges neu beschafft. Die Investitionen wurden durch einen positiven Kassenstand ermöglicht, von dem Kassier Michael Geigenmüller in seinem Bericht unterrichtete. Bei der Hauptversammlung stand neben der Ernennung von Dieter Pommeranz als Ehrenmitglied (wir berichteten) auch die Neuwahl eines ersten Schützenmeisters an, da Jens Löckler erklärte, er müsse sein Amt aus persönlichen Gründen zur Verfügung stellen. Ein Nachfolger wurde schnell gefunden. Einstimmig wurde Andreas Dötterl zu ersten Schützenmeister gewählt. Einstimmig fiel auch die Entscheidung über die Anpassung der Beiträge für die 120 Mitglieder. Die höheren Beiträge sollen auch in die Förderung der Jugendarbeit fließen. Bürgermeister Johannes Schmid dankte dem Verein für die engagierte Arbeit in der Gemeinde. Sein Dank galt auch Jens Löckler für die Bereitschaft in einer schwierigen Zeit sich als Schützenmeister zur Verfügung zu stellen. Für die Jugendarbeit überreichte er eine Spende.


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