Jahreshauptversammlung der Naturfreunde: Kontinuität und Wandel
In seinem Rechenschaftsbericht über die letzten drei Jahre zur Jahreshauptversammlung erläuterte der Vorsitzende, Herbert Schmid, in den vergangenen Jahren sei es gelungen, jeden Monat mindestens eine öffentliche Veranstaltung durchzuführen. Mittlerweile traditionell sind der Hüttenabend, die Baumpflanzaktion, das Familienfest im Sommer, die Beteiligung am Kinderbürgerfest, das Ausbuttern oder der Sushi-Abend. Bei den Lichtbildvorträgen konnten Eindrücke aus fernen Ländern wie Mexiko oder Nepal gewonnen werden. Neben zahlreichen Wanderungen um das Wanderheim oder rund um die Kappl, die von Liliya Ströhle und Paul Zitzmann in Kooperation mit dem Projekt Diwan von Arbeit und Leben in Bayern organisiert wurden, gab es erstmalig eine von Sebastian Flaschel geführte Wanderung mit Hunden oder eine Geologie-Erkundung im Steinbruch Oedenthal und Mineralien-Workshop mit Martin Füßl. Geballte Fachkompetenz bewiesen Mathilde Müllner und Philipp Glaab bei ihrem Vortrag über die Moore in der Region. Der eintägige Aufenthalt in der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Flossenbürg gehöre zur historisch-politischen Bildung des Vereins, so Schmid.